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Groups > de.sci.electronics > #289382 > unrolled thread

kann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden?

Started byFrank Buss <fb@frank-buss.de>
First post2020-10-01 10:48 +0200
Last post2020-10-02 08:09 +0200
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Contents

  kann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden? Frank Buss <fb@frank-buss.de> - 2020-10-01 10:48 +0200
    Re: kann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden? olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2020-10-01 12:16 +0200
      Re: kann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden? Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2020-10-01 15:58 +0200
      Re: kann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2020-10-04 00:12 +0200
        Re: kann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden? olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2020-10-04 07:49 +0200
          Re: kann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2020-10-04 12:11 +0200
            Re: kann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden? olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2020-10-04 12:30 +0200
              Re: kann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2020-10-07 07:54 +0200
              Re: kann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2020-10-07 17:15 +0200
    Re: kann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2020-10-01 15:52 +0200
      Re: kann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden? Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2020-10-01 15:59 +0200
        Re: kann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden? "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> - 2020-10-01 10:38 -0400
        Re: kann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2020-10-01 17:00 +0200
          Re: kann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden? Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@kra.org> - 2020-10-02 11:25 +0200
            Re: kann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden? olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2020-10-02 12:08 +0200
              Re: kann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2020-10-02 13:04 +0200
                Re: kann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden? Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@kra.org> - 2020-10-02 13:11 +0200
                  Re: kann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2020-10-02 13:22 +0200
                  Re: kann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden? Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2020-10-02 14:46 +0200
                    Re: kann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2020-10-02 15:04 +0200
            Re: kann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2020-10-02 15:08 +0200
              Re: kann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2020-10-02 15:13 +0200
                Re: kann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2020-10-02 15:32 +0200
                  Re: kann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2020-10-02 15:38 +0200
                Re: kann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden? "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2020-10-02 17:11 +0200
                  Re: kann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden? Sebastian Wolf <invalid@invalid.net> - 2020-10-02 17:13 +0200
                  Re: kann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2020-10-02 17:18 +0200
      Re: kann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden? Frank Buss <fb@frank-buss.de> - 2020-10-02 08:09 +0200

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#289382 — kann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden?

FromFrank Buss <fb@frank-buss.de>
Date2020-10-01 10:48 +0200
Subjectkann man den BQ51050B Qi Ladechip mit weniger als 500 mA verwenden?
Message-ID<rl455g$dd2$1@newsreader4.netcologne.de>
Ich habe eine Schaltung, wo der BQ51050B Chip verwendet wird. Man kann 
den Ladestrom per Widerstände konfigurieren. Laut Datenblatt geht das 
von 500 mA bis 1500 mA. Rechnerisch ginge aber auch weniger, und scheint 
er auch zu machen. Aber habe auch mal bei TI angefragt, und die sagen, 
es geht nur mit mindestens 500 mA:

https://e2e.ti.com/support/power-management/f/196/t/945097

Der Akku erlaubt das auch, aber wegen längerer Lebenszeit wäre es schön, 
wenn ich den nur mit 200 mA laden könnte. Für maximale Lebenszeit 
empfiehlt Varta 0.2 C. Geht das mit dem Chip, oder muss ich dabei mit 
irgendwelchen Nebenwirkungen rechnen?

Aber vielleicht sollte ich besser auch auf Nummer sicher gehen und mich 
an die Grenzen vom Datenblatt halten. Wird in einem Produkt eingesetzt, 
von dem später einige gebaut werden. Und der Akku ist leichter 
austauschbar, als bei den üblichen Handies.

-- 
Frank Buss, http://www.frank-buss.de
electronics and more: http://www.youtube.com/user/frankbuss

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#289399

Fromolaf <olaf@criseis.ruhr.de>
Date2020-10-01 12:16 +0200
Message-ID<asmg4h-t8g.ln1@criseis.ruhr.de>
In reply to#289382
Frank Buss <fb@frank-buss.de> wrote:

 >empfiehlt Varta 0.2 C. Geht das mit dem Chip, oder muss ich dabei mit 
 >irgendwelchen Nebenwirkungen rechnen?

Wenn dir der Hersteller des Chips sagt das es nicht geht, was erwartest
du hier fuer eine Antwort?

 >Aber vielleicht sollte ich besser auch auf Nummer sicher gehen und mich 
 >an die Grenzen vom Datenblatt halten. Wird in einem Produkt eingesetzt, 
 >von dem später einige gebaut werden. Und der Akku ist leichter 
 >austauschbar, als bei den üblichen Handies.

Man muss schon EXTREM doof sein wenn man sich nicht ans Datenblatt
haelt. Besonders wenn einem der Hersteller das auf Nachfrage extra
nochmal sagt.

Olaf

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#289437

FromHelmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat>
Date2020-10-01 15:58 +0200
Message-ID<m3obnf5057mc0dip4a2qu9mrggbs8cpekk@4ax.com>
In reply to#289399
On Thu, 1 Oct 2020 12:16:10 +0200, olaf <olaf@criseis.ruhr.de> wrote:

>Frank Buss <fb@frank-buss.de> wrote:
>
> >empfiehlt Varta 0.2 C. Geht das mit dem Chip, oder muss ich dabei mit 
> >irgendwelchen Nebenwirkungen rechnen?
>
>Wenn dir der Hersteller des Chips sagt das es nicht geht, was erwartest
>du hier fuer eine Antwort?
>
> >Aber vielleicht sollte ich besser auch auf Nummer sicher gehen und mich 
> >an die Grenzen vom Datenblatt halten. Wird in einem Produkt eingesetzt, 
> >von dem später einige gebaut werden. Und der Akku ist leichter 
> >austauschbar, als bei den üblichen Handies.
>
>Man muss schon EXTREM doof sein wenn man sich nicht ans Datenblatt
>haelt. Besonders wenn einem der Hersteller das auf Nachfrage extra
>nochmal sagt.
>
>Olaf


Beim "Hersteller" sitzen solche Leute wie du.


w.

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#289723

FromRolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid>
Date2020-10-04 00:12 +0200
Message-ID<rlat04$a5v$1@dont-email.me>
In reply to#289399
olaf schrieb:
> Frank Buss <fb@frank-buss.de> wrote:
> 
>   >empfiehlt Varta 0.2 C. Geht das mit dem Chip, oder muss ich dabei mit
>   >irgendwelchen Nebenwirkungen rechnen?
> 
> Wenn dir der Hersteller des Chips sagt das es nicht geht, was erwartest
> du hier fuer eine Antwort?

Von dir geschickt weggesnippt hat Frank klar gesagt:
¦ ... und scheint er auch zu machen.

> Man muss schon EXTREM doof sein wenn man sich nicht ans Datenblatt
> haelt. Besonders wenn einem der Hersteller das auf Nachfrage extra
> nochmal sagt.

Diese Aussage war ja offensichtlich falsch.

-- 
mfg Rolf Bombach

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#289737

Fromolaf <olaf@criseis.ruhr.de>
Date2020-10-04 07:49 +0200
Message-ID<sb4o4h-93t.ln1@criseis.ruhr.de>
In reply to#289723
Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> wrote:


 >Von dir geschickt weggesnippt hat Frank klar gesagt:
 >¦ ... und scheint er auch zu machen.


Er schreibt doch das er das in einem Produkt in Stueckzahlen einsetzen
will.  Wie klug ist es das dann deiner Meinung nach sich nicht genau
ans Datenblatt zu halten? Aus eigener Erfahrung kann ich dir sogar
sagen das es relativ klug ist von den Grenzen etwas Abstand zu halten.


Fuer privates Gebastel ist das alles kein Problem. Ich hab hier auch
einen STM32F030 mit der doppelten vom Hersteller vorgesehenen
Taktfrequenz laufen. (erstaunlich!) Aber in Stueckzahlen? In einer
Firma? Wo doch immer einer Schuld sein muss? .-)

Ich bin jedenfalls immer wieder ueberrascht was wir fuer interessante
Probleme haben mit Bauteilen die ihr eigenes Datenblatt nicht
einhalten. Da muss man sich nicht auch noch selber ins Bein schiessen.

Olaf

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#289747

FromHelmut Schellong <rip@schellong.biz>
Date2020-10-04 12:11 +0200
Message-ID<rlc73o$qn1$1@solani.org>
In reply to#289737
On 10/04/2020 07:49, olaf wrote:
> Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> wrote:

> Er schreibt doch das er das in einem Produkt in Stueckzahlen einsetzen
> will.  Wie klug ist es das dann deiner Meinung nach sich nicht genau
> ans Datenblatt zu halten? Aus eigener Erfahrung kann ich dir sogar
> sagen das es relativ klug ist von den Grenzen etwas Abstand zu halten.
> 
> 
> Fuer privates Gebastel ist das alles kein Problem. Ich hab hier auch
> einen STM32F030 mit der doppelten vom Hersteller vorgesehenen
> Taktfrequenz laufen. (erstaunlich!)

Das ist sogar normal - bei 25⁰C.
Ich hatte mal eine serielle Schnittstelle programmiert, auf 4 Mbit/s.
Da war noch ein Teilerwert, um 8 Mbit/s wider das Datenblatt einzustellen.
Das funktionierte makellos - bei 25⁰C!
Trotzdem habe ich die 8 Mbit/s nicht beibehalten für das Seriengerät
in der Industrie.
Weil, wie ich schon gestern oder vorgestern schrieb, dieser Wert
nicht für die Rahmenbedingungen des Datenblattes gilt!
Es kann ja auch sein, daß _manche Exemplare_ die 8 Mbit/s auch bei
20⁰C _nicht_ schaffen!


-- 
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong   var@schellong.biz
www.schellong.de   www.schellong.com   www.schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm

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#289751

Fromolaf <olaf@criseis.ruhr.de>
Date2020-10-04 12:30 +0200
Message-ID<2rko4h-djo.ln1@criseis.ruhr.de>
In reply to#289747
Helmut Schellong <rip@schellong.biz> wrote:


 >Es kann ja auch sein, daß _manche Exemplare_ die 8 Mbit/s auch bei
 >20???C _nicht_ schaffen!


Ja. Und was auch noch schoen ist, du hast deine Serie seit Jahren
laufen, der Hersteller aendert was am Bauteil und ploetzlich erfuellt
das die Spec im Datenblatt nur noch wo es vorher deutlich besser
war. Und dann fallen dir sechs Monate spaeter beim Kunden bergeweise
Geraete aus.

Olaf

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#289987

FromMarte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de>
Date2020-10-07 07:54 +0200
Message-ID<rljl6j$o52$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#289751
Hi Olaf,

> Ja. Und was auch noch schoen ist, du hast deine Serie seit Jahren
> laufen, der Hersteller aendert was am Bauteil und ploetzlich erfuellt
> das die Spec im Datenblatt nur noch wo es vorher deutlich besser
> war. Und dann fallen dir sechs Monate spaeter beim Kunden bergeweise
> Geraete aus.

Ich hab schon mit einer Firma zu tun gehabt, wo genau das passierte. Das 
hat keine 6 Monate gedauert. Die nächste aufgebaute Charge ging zufällig 
gen Nordafrika... Hier in Deutschland lief alles bestens bei der 
Endkontrolle. Bei >35°C rien ne va plus.

Der damalige Entwicklungsingenieur war nicht mehr da. Die Doku? Welche 
Doku? Das alles kurz vor den Pfingstferien - Urlaubssperre für alles, 
was Elektronik kann... Das gab sehr böses Blut.

Marte

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#290041

FromHelmut Schellong <rip@schellong.biz>
Date2020-10-07 17:15 +0200
Message-ID<rlkm1o$q5t$1@solani.org>
In reply to#289751
On 10/04/2020 12:30, olaf wrote:
> Helmut Schellong <rip@schellong.biz> wrote:
> 
> 
>   >Es kann ja auch sein, daß _manche Exemplare_ die 8 Mbit/s auch bei
>   >20???C _nicht_ schaffen!
> 
> 
> Ja. Und was auch noch schoen ist, du hast deine Serie seit Jahren
> laufen, der Hersteller aendert was am Bauteil und ploetzlich erfuellt
> das die Spec im Datenblatt nur noch wo es vorher deutlich besser
> war. Und dann fallen dir sechs Monate spaeter beim Kunden bergeweise
> Geraete aus.
> 

Ein ekelhaftes Erlebnis:

AT45DB041_B|D
-------------
The user needs to be aware of the following differences between
the B and D versions of the
AT45DBxxx family:
1. The erase and programming operations of the 'D' family are
    internally self-timed.
    Therefore, it is recommended not to use a fixed timer
    for program and erase operations.
    In order to minimize the erase and programming times, the user
    should check the RDY/BUSY bit (bit 7) of the status register
    or the RDY/BUSY pin to determine the end of a program
    or an erase operation.
2. The 'B' family supports three methods of polling the RDY/BUSY bit
    of the status register. The following are the three methods:
a. The Status Register Read command (D7H) is issued each time
    the RDY/BUSY bit is polled.
b. The Status Register Read command (D7H) is issued once, CS is held low
    and SCK is toggled continuously to update the RDY/BUSY status.
c. The Status Register Read command (D7H) is issued once, CS is held low
    and SCK is stopped at a low level once the RDY/BUSY bit has been output.
    The RDY/BUSY status will continue to be output on the SO pin.
  The 'D' family is a fully synchronous design and requires
  the use of SCK each time the Ready/Busy status is checked
  using the Status Register Read command. The SCK must be
  toggled with CS held low in order to continuously poll
  the RDY/BUSY bit of the status register.

Man hatte irgendwann einfach D-Version bestückt, statt B-Version, ohne
mir Bescheid zu sagen.
Zum Glück hatte ich zum Init des uC den Status des Flash pauschal
aus Sicherheitsgründen gelesen, woraufhin der uC in eine absichtliche
Schleife fortwährenden RESETs geriet.

Bit 7 der B-Version hatte ich per Verfahren 'c.' gelesen, mit SCK=0.
Das konnte D-Version nicht mehr.


-- 
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong   var@schellong.biz
www.schellong.de   www.schellong.com   www.schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm

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#289435

FromHelmut Schellong <rip@schellong.biz>
Date2020-10-01 15:52 +0200
Message-ID<rl4mun$g1u$1@solani.org>
In reply to#289382
On 10/01/2020 10:48, Frank Buss wrote:
> Ich habe eine Schaltung, wo der BQ51050B Chip verwendet wird. Man kann den 
> Ladestrom per Widerstände konfigurieren. Laut Datenblatt geht das von 500 mA 
> bis 1500 mA. Rechnerisch ginge aber auch weniger, und scheint er auch zu 
[...]
> Aber vielleicht sollte ich besser auch auf Nummer sicher gehen und mich an 
> die Grenzen vom Datenblatt halten. Wird in einem Produkt eingesetzt, von dem 
> später einige gebaut werden. Und der Akku ist leichter austauschbar, als bei 
> den üblichen Handies.
> 

Nur, wenn ergründet werden kann, _warum_ es ein Limit gibt, würde
ich solch ein Limit individuell eventuell anders setzen.

Beispiel:
Limits gelten meist für den vollen Bereich der erlaubten
Umgebungstemperatur.
Wenn ein Limit auf die maximale Ta abgestimmt ist, und man weiß, daß
diese Ta garantiert niemals erreicht werden wird, kann abgewichen werden.

Es müssen dazu aber Entwickler-Kompetenz und Erfahrung vorliegen.


-- 
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong   var@schellong.biz
www.schellong.de   www.schellong.com   www.schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm

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#289438

FromHelmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat>
Date2020-10-01 15:59 +0200
Message-ID<05obnftovln2u7itdfe2o75hbs8oit5qvn@4ax.com>
In reply to#289435
On Thu, 1 Oct 2020 15:52:34 +0200, Helmut Schellong
<rip@schellong.biz> wrote:

>On 10/01/2020 10:48, Frank Buss wrote:
>> Ich habe eine Schaltung, wo der BQ51050B Chip verwendet wird. Man kann den 
>> Ladestrom per Widerstände konfigurieren. Laut Datenblatt geht das von 500 mA 
>> bis 1500 mA. Rechnerisch ginge aber auch weniger, und scheint er auch zu 
>[...]
>> Aber vielleicht sollte ich besser auch auf Nummer sicher gehen und mich an 
>> die Grenzen vom Datenblatt halten. Wird in einem Produkt eingesetzt, von dem 
>> später einige gebaut werden. Und der Akku ist leichter austauschbar, als bei 
>> den üblichen Handies.
>> 
>
>Nur, wenn ergründet werden kann, _warum_ es ein Limit gibt, würde
>ich solch ein Limit individuell eventuell anders setzen.
>
>Beispiel:
>Limits gelten meist für den vollen Bereich der erlaubten
>Umgebungstemperatur.
>Wenn ein Limit auf die maximale Ta abgestimmt ist, und man weiß, daß
>diese Ta garantiert niemals erreicht werden wird, kann abgewichen werden.
>
>Es müssen dazu aber Entwickler-Kompetenz und Erfahrung vorliegen.


1 Prototyp bauen und du hats Kompetenz und Erfahrung.

Mann sind hier alles nur EDV CAD Elektroniker?

Faul - fauler - EdVauler.

w.

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#289442

From"Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com>
Date2020-10-01 10:38 -0400
Message-ID<FI0q+oNUQoB@allinger-307049.user.uni-berlin>
In reply to#289438
On 01 Oct 20 at group /de/sci/electronics in article 05obnftovln2u7itdfe2o75hbs8oit5qvn@4ax.com
<hwabnig@.- --- -.dotat>  (Helmut Wabnig)  wrote:

> On Thu, 1 Oct 2020 15:52:34 +0200, Helmut Schellong
> <rip@schellong.biz> wrote:

>> Es müssen dazu aber Entwickler-Kompetenz und Erfahrung vorliegen.


> 1 Prototyp bauen und du hats Kompetenz und Erfahrung.

> Mann sind hier alles nur EDV CAD Elektroniker?

Frag ich mich auch schon länger :(

> Faul - fauler - EdVauler.

:) gebunkert :)


Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig)
Wolfgang

-- 
Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt!
Ich diskutiere zukünftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf
ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p
(lt. alter usenet Weisheit)      iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot

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#289445

FromHelmut Schellong <rip@schellong.biz>
Date2020-10-01 17:00 +0200
Message-ID<rl4qub$j86$1@solani.org>
In reply to#289438
On 10/01/2020 15:59, Helmut Wabnig wrote:
> On Thu, 1 Oct 2020 15:52:34 +0200, Helmut Schellong
> <rip@schellong.biz> wrote:
> 
>> On 10/01/2020 10:48, Frank Buss wrote:
>>> Ich habe eine Schaltung, wo der BQ51050B Chip verwendet wird. Man kann den
>>> Ladestrom per Widerstände konfigurieren. Laut Datenblatt geht das von 500 mA
>>> bis 1500 mA. Rechnerisch ginge aber auch weniger, und scheint er auch zu
>> [...]
>>> Aber vielleicht sollte ich besser auch auf Nummer sicher gehen und mich an
>>> die Grenzen vom Datenblatt halten. Wird in einem Produkt eingesetzt, von dem
>>> später einige gebaut werden. Und der Akku ist leichter austauschbar, als bei
>>> den üblichen Handies.
>>>
>>
>> Nur, wenn ergründet werden kann, _warum_ es ein Limit gibt, würde
>> ich solch ein Limit individuell eventuell anders setzen.
>>
>> Beispiel:
>> Limits gelten meist für den vollen Bereich der erlaubten
>> Umgebungstemperatur.
>> Wenn ein Limit auf die maximale Ta abgestimmt ist, und man weiß, daß
>> diese Ta garantiert niemals erreicht werden wird, kann abgewichen werden.
>>
>> Es müssen dazu aber Entwickler-Kompetenz und Erfahrung vorliegen.
> 
> 
> 1 Prototyp bauen und du hats Kompetenz und Erfahrung.

Das reicht hier überhaupt nicht.
Aus meinem vorstehenden Text geht hervor, daß das nicht reicht.

> Mann sind hier alles nur EDV CAD Elektroniker?
> 

Ich bin das KRASSE Gegenteil eines EDV-CAD-Elektronikers.
(http://www.schellong.de/htm/tuner.htm)
Aber Datenblätter müssen vollständig gelesen und verstanden werden!


-- 
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong   var@schellong.biz
www.schellong.de   www.schellong.com   www.schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm

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#289523

FromHeinz Schmitz <HeinzSchmitz@kra.org>
Date2020-10-02 11:25 +0200
Message-ID<ncsdnfhsr2gua9hc5tak3f5mpscnijeifl@4ax.com>
In reply to#289445
Helmut Schellong wrote:

>Ich bin das KRASSE Gegenteil eines EDV-CAD-Elektronikers.

Gibt es sowas?
Was wäre denn zB das krasse Gegenteil eines Widerstandes?

Grüße,
H.


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#289527

Fromolaf <olaf@criseis.ruhr.de>
Date2020-10-02 12:08 +0200
Message-ID<jqaj4h-dni.ln1@criseis.ruhr.de>
In reply to#289523
Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@kra.org> wrote:

 >Gibt es sowas?
 >Was wäre denn zB das krasse Gegenteil eines Widerstandes?

Ein Memristor. Das weiss doch jeder!

Olaf



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#289530

FromHartmut Kraus <hartmut.melina@web.de>
Date2020-10-02 13:04 +0200
Message-ID<rl71f5$3ut$1@solani.org>
In reply to#289527
Am 02.10.20 um 12:08 schrieb olaf:
> Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@kra.org> wrote:
> 
>   >Gibt es sowas?
>   >Was wäre denn zB das krasse Gegenteil eines Widerstandes?
> 
> Ein Memristor. Das weiss doch jeder!

Ach, doch nicht so kompliziert. Das Gegenteil des Widerstands ist der 
Leitwert. Je größer der eine, desto kleiner der andere. Ganz einfach. ;)

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#289531

FromHeinz Schmitz <HeinzSchmitz@kra.org>
Date2020-10-02 13:11 +0200
Message-ID<4f2enftgt50lpjoqc1pl3jpoqg7ljib9bg@4ax.com>
In reply to#289530
Hartmut Kraus wrote:

>>>>Ich bin das KRASSE Gegenteil eines EDV-CAD-Elektronikers.

>>>Gibt es sowas?
>>>Was wäre denn zB das krasse Gegenteil eines Widerstandes?
 
>> Ein Memristor. Das weiss doch jeder!

https://de.wikipedia.org/wiki/Memristor
	"... Es wurde jedoch gezeigt, dass es nur drei fundamentale
	 passive Bauelemente geben kann und der Memristor ein aktives
	 Bauelement ist."

Also auch kein krasses Gegenteil.

>Ach, doch nicht so kompliziert. Das Gegenteil des Widerstands ist der 
>Leitwert. Je größer der eine, desto kleiner der andere. Ganz einfach. ;)

Das überzeugt nicht. Wenn Du im Laden nach einem Leitwert X fragst,
kriegste einen Widerstand.

Grüße,
H.

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#289535

FromHartmut Kraus <hartmut.melina@web.de>
Date2020-10-02 13:22 +0200
Message-ID<rl72hb$4tk$1@solani.org>
In reply to#289531
Am 02.10.20 um 13:11 schrieb Heinz Schmitz:
> Hartmut Kraus wrote:
> 
>>>>> Ich bin das KRASSE Gegenteil eines EDV-CAD-Elektronikers.
> 
>>>> Gibt es sowas?
>>>> Was wäre denn zB das krasse Gegenteil eines Widerstandes?
>   
>>> Ein Memristor. Das weiss doch jeder!
>> Ach, doch nicht so kompliziert. Das Gegenteil des Widerstands ist der
>> Leitwert. Je größer der eine, desto kleiner der andere. Ganz einfach. ;)
> 
> Das überzeugt nicht. Wenn Du im Laden nach einem Leitwert X fragst,
> kriegste einen Widerstand.

Was für ein Laden ist das denn, da kaufe ich doch nicht ein, wo ich so 
beschissen werde. Nee, nee, wenn schon Widerstände, dann nur noch 
spannungsabfallfreie, da spare ich mir die Entsorgung, weißt?

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#289542

FromHans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com>
Date2020-10-02 14:46 +0200
Message-ID<htomfkF1vbaU1@mid.individual.net>
In reply to#289531
Am 02.10.2020 um 13:11 schrieb Heinz Schmitz:

> Wenn Du im Laden nach einem Leitwert X fragst,
> kriegste einen Widerstand.

Wo findet man heute noch so einen Laden? Ich würde vermuten, daß die 
meisten auf mm² Cu kommen, falls überhaupt.

DoDi

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#289544

FromHartmut Kraus <hartmut.melina@web.de>
Date2020-10-02 15:04 +0200
Message-ID<rl78h9$9n5$1@solani.org>
In reply to#289542
Am 02.10.20 um 14:46 schrieb Hans-Peter Diettrich:
> Am 02.10.2020 um 13:11 schrieb Heinz Schmitz:
> 
>> Wenn Du im Laden nach einem Leitwert X fragst,
>> kriegste einen Widerstand.
> 
> Wo findet man heute noch so einen Laden?

Na, z.B. in Amazonien. ;) Da hab' ich mir gerade - angeregt von der 
Diskussion über Akkus - ein paar solche bestellt. Stell' dir das bloß 
nicht einfach vor, die "richtigen" zu finden. ;)

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