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Groups > de.sci.electronics > #288915 > unrolled thread
| Started by | Andreas Oehler <andreas.oehler@gmx.de> |
|---|---|
| First post | 2020-09-27 00:17 +0200 |
| Last post | 2020-09-27 12:36 +0200 |
| Articles | 7 — 6 participants |
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empfehlenswerter Akku-Lötkolben? Andreas Oehler <andreas.oehler@gmx.de> - 2020-09-27 00:17 +0200
Re: empfehlenswerter Akku-Lötkolben? Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2020-09-27 01:25 +0200
Re: empfehlenswerter Akku-Lötkolben? Andreas Oehler <andreas.oehler@gmx.de> - 2020-09-27 23:07 +0200
Re: empfehlenswerter Akku-Lötkolben? Frank Müller <dw2fm@hotmail.com> - 2020-09-27 10:15 +0200
Re: empfehlenswerter Akku-Lötkolben? Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2020-09-27 11:18 +0200
Re: empfehlenswerter Akku-Lötkolben? Thomas Einzel <usenet-2020@einzel.de> - 2020-09-27 12:25 +0200
Re: empfehlenswerter Akku-Lötkolben? Sebastian Wolf <invalid@invalid.net> - 2020-09-27 12:36 +0200
| From | Andreas Oehler <andreas.oehler@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2020-09-27 00:17 +0200 |
| Subject | empfehlenswerter Akku-Lötkolben? |
| Message-ID | <5fadbba5.1455561437@n.nabendynamo.de> |
Ein Kollege erwägt die Anschaffung eines Akku-Lötkolben. Der Plan ist, gelegentlich damit Kabelverbindungen an größerer Apparatur mitten in einer Werkstatt zu löten, ohne dafür Netzkabel und gar auch noch Lötstation ziehen zu müssen. Früher hat er dafür einen kleinen Weller-Gaslötkolben verwendet, der aber bezüglich Nachfüllen, Zünden und Aufheizzeit nicht begeistert. Könnt Ihr ein Akku-Lötgerät empfehlen, dass auch 0.75mm² Kabel verzinnen kann, unter ner halben Minute Aufheizzeit hat und relativ langes Leben bei regelmäßiger Nutzung verspricht? Die 4-6 Watt Geräte beim Conrad wecken kein Vertrauen bei mir... Ich hatte ein System in Erinnerung, wo die Erwärmung direkt vorne an der verzinnten Spitze passierte und so die Aufheizzeit auch bei knapper Leistung gering war - ich finde das aber nicht mehr. Ebenfalls in Erinnerung waren mir Berichte zu "TS100" und "TS80" Lötgeräten - aber mit externem Akkupack wird das für die angedachte Nutzung doch wieder unhandlich. TIA Andreas
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| From | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
|---|---|
| Date | 2020-09-27 01:25 +0200 |
| Message-ID | <hta0utFu7a1U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #288915 |
On 27.09.20 00:17, Andreas Oehler wrote: > Ebenfalls in > Erinnerung waren mir Berichte zu "TS100" und "TS80" Lötgeräten - aber mit > externem Akkupack wird das für die angedachte Nutzung doch wieder > unhandlich. Wäre mein Tip gewesen. Irgendwo muß die Energie herkommen - die gleiche Menge eingebaut ist auch unhandlich. Akkupack irgendwie am Gürtel befestigen? Hanno -- The modern conservative is engaged in one of man's oldest exercises in moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification for selfishness. - John Kenneth Galbraith
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| From | Andreas Oehler <andreas.oehler@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2020-09-27 23:07 +0200 |
| Message-ID | <5fb3fd5c.1537920218@n.nabendynamo.de> |
| In reply to | #288918 |
Sun, 27 Sep 2020 01:25:17 +0200, Hanno Foest: >On 27.09.20 00:17, Andreas Oehler wrote: > >> Ebenfalls in >> Erinnerung waren mir Berichte zu "TS100" und "TS80" Lötgeräten - aber mit >> externem Akkupack wird das für die angedachte Nutzung doch wieder >> unhandlich. > >Wäre mein Tip gewesen. Irgendwo muß die Energie herkommen - die gleiche >Menge eingebaut ist auch unhandlich. > >Akkupack irgendwie am Gürtel befestigen? Nach weiterem Herumgesuche im Netz scheint mir das schon die seriöseste Lösung: Ein TS80P und eine USB-C PD Powerbank, die 30 Watt Output liefert. Die Powerbank paßt gerade noch in eine Tasche der Arbeits-Hose oder läßt sich irgendwo am Objekt ablegen - und dann hat man ein Lötgerät, was einer einfacheren Lötststion nicht mehr groß nachsteht. Ein 4-8 Watt Gerät, wie es sie beim Conrad oder bei irgendwelchen Chinesen gibt, bringe ich ohne konkrete Empfehlung eines Nutzers doch wenig vertrauen entgegen... Andreas
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| From | Frank Müller <dw2fm@hotmail.com> |
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| Date | 2020-09-27 10:15 +0200 |
| Message-ID | <rkphq7$799$1@dont-email.me> |
| In reply to | #288915 |
Andreas Oehler schrieb: > Ein Kollege erwägt die Anschaffung eines Akku-Lötkolben. Der Plan ist, > gelegentlich damit Kabelverbindungen an größerer Apparatur mitten in einer > Werkstatt zu löten, ohne dafür Netzkabel und gar auch noch Lötstation > ziehen zu müssen. Früher hat er dafür einen kleinen Weller-Gaslötkolben > verwendet, der aber bezüglich Nachfüllen, Zünden und Aufheizzeit nicht > begeistert. Hat er denn da viel zu löten? Wenn das nur wenig ist kann man sich auch einen "normalen" Lötkolben mit großer Kupferspitze zulegen. Den steckt er irgendwo an bis er aufgeheizt ist, dann steckt er ihn ab, die Kupferspitze speichert genug Energie um einige wenige Lötstellen zu löten. Frank
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| From | Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> |
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| Date | 2020-09-27 11:18 +0200 |
| Message-ID | <rkplcn$r1c$1@dont-email.me> |
| In reply to | #288915 |
On 27.09.20 00:17, Andreas Oehler wrote: > Ein Kollege erwägt die Anschaffung eines Akku-Lötkolben. Der Plan ist, > gelegentlich damit Kabelverbindungen an größerer Apparatur mitten in einer > Werkstatt zu löten, ohne dafür Netzkabel und gar auch noch Lötstation > ziehen zu müssen. Früher hat er dafür einen kleinen Weller-Gaslötkolben > verwendet, der aber bezüglich Nachfüllen, Zünden und Aufheizzeit nicht > begeistert. Gerade in einer Werkstatt würde ich mir das mit Akku nicht antun. Könnte er sich den Strom an die angedachte Lötstelle nicht einmal über die Decke verlegen und dort dann einen Stromwürfel von der Decke hängen lassen? Lötstation muss nicht sein. Für einfache Lötungen gibt es brauchbare Netzspannungskolben. Aber ein Akku-Lötkolben wird ihn nach einiger Zeit deutlich mehr nerven als der Gas-Lötkolben. > Ich hatte ein System in Erinnerung, wo die Erwärmung direkt vorne an der > verzinnten Spitze passierte und so die Aufheizzeit auch bei knapper > Leistung gering war - ich finde das aber nicht mehr. Ebenfalls in > Erinnerung waren mir Berichte zu "TS100" und "TS80" Lötgeräten - aber mit > externem Akkupack wird das für die angedachte Nutzung doch wieder > unhandlich. Und mit internem wird es noch unhandlicher. Wenn es deinen Kollegen nervt den Gaskolben häufiger "nachtanken" zu müssen, dann will er erst recht keinen mit eingebautem Akku. Die Energiemenge der Gasladung in einem Gaslötkolben ist nämlich deutlich höher als das gleiche Volumen Akku. Gruß Manuel
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| From | Thomas Einzel <usenet-2020@einzel.de> |
|---|---|
| Date | 2020-09-27 12:25 +0200 |
| Message-ID | <c98ac4c2-cabd-932b-d8f6-8a2be145e666@news.einzel.de> |
| In reply to | #288915 |
Am 27.09.2020 um 00:17 schrieb Andreas Oehler: > Ein Kollege erwägt die Anschaffung eines Akku-Lötkolben. Der Plan ist, > gelegentlich damit Kabelverbindungen an größerer Apparatur mitten in einer > Werkstatt zu löten, ohne dafür Netzkabel und gar auch noch Lötstation > ziehen zu müssen. Früher hat er dafür einen kleinen Weller-Gaslötkolben > verwendet, der aber bezüglich Nachfüllen, Zünden und Aufheizzeit nicht > begeistert. Dann wird es mit einem kleinen Akku schlimmer. > Könnt Ihr ein Akku-Lötgerät empfehlen, dass auch 0.75mm² Kabel verzinnen > kann, unter ner halben Minute Aufheizzeit hat und relativ langes Leben bei > regelmäßiger Nutzung verspricht? Die 4-6 Watt Geräte beim Conrad wecken > kein Vertrauen bei mir... Ein Bleigelakku mit einem kleinen 230V Wechselrichter am Schultergurt? -- Thomas
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| From | Sebastian Wolf <invalid@invalid.net> |
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| Date | 2020-09-27 12:36 +0200 |
| Message-ID | <rkppv3$ht$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #288942 |
Am 27.09.2020 um 12:25 schrieb Thomas Einzel: > Ein Bleigelakku mit einem kleinen 230V Wechselrichter am Schultergurt? Aus China gibts 12V Lötkolben, angeblich mit 60W PTC Heizelement. Weller hat auch sowas, aber nur 30W, AFAIR.
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