Groups | Search | Server Info | Keyboard shortcuts | Login | Register [http] [https] [nntp] [nntps]
Groups > de.sci.electronics > #286175 > unrolled thread
| Started by | Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> |
|---|---|
| First post | 2020-08-14 17:57 +0200 |
| Last post | 2020-08-17 11:23 +0200 |
| Articles | 20 on this page of 26 — 9 participants |
Back to article view | Back to de.sci.electronics
BFO eines SSB-Transceivers hat "geclippte" Signalform? Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> - 2020-08-14 17:57 +0200
Re: BFO eines SSB-Transceivers hat "geclippte" Signalform? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2020-08-14 09:33 -0700
Re: BFO eines SSB-Transceivers hat "geclippte" Signalform? Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> - 2020-08-15 11:19 +0200
Re: BFO eines SSB-Transceivers hat "geclippte" Signalform? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2020-08-15 12:32 -0700
Re: BFO eines SSB-Transceivers hat "geclippte" Signalform? Klaus Butzmann <kb.individual@butzomail.de> - 2020-08-15 22:08 +0200
Re: BFO eines SSB-Transceivers hat "geclippte" Signalform? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2020-08-16 22:03 +0200
Re: BFO eines SSB-Transceivers hat "geclippte" Signalform? "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> - 2020-08-16 16:52 -0400
Re: BFO eines SSB-Transceivers hat "geclippte" Signalform? [OT: Gehaeusebau] Joerg <news@analogconsultants.com> - 2020-08-17 12:26 -0700
Re: BFO eines SSB-Transceivers hat "geclippte" Signalform? [OT: Gehaeusebau] "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> - 2020-08-17 19:05 -0400
Re: BFO eines SSB-Transceivers hat "geclippte" Signalform? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2020-08-23 23:28 +0200
Re: BFO eines SSB-Transceivers hat "geclippte" Signalform? "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> - 2020-08-24 07:42 -0400
Re: BFO eines SSB-Transceivers hat "geclippte" Signalform? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2020-09-04 23:12 +0200
Re: BFO eines SSB-Transceivers hat "geclippte" Signalform? Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2020-08-17 08:53 +0200
Re: BFO eines SSB-Transceivers hat "geclippte" Signalform? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2020-09-05 12:51 +0200
Re: BFO eines SSB-Transceivers hat "geclippte" Signalform? Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2020-09-05 17:12 +0200
Re: BFO eines SSB-Transceivers hat "geclippte" Signalform? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2020-09-05 12:15 -0700
Knacker (was Re: BFO eines SSB-Transceivers hat "geclippte" Signalform? "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> - 2020-09-06 08:31 -0400
Re: BFO eines SSB-Transceivers hat "geclippte" Signalform? Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> - 2020-08-14 19:37 +0200
Re: BFO eines SSB-Transceivers hat "geclippte" Signalform? Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> - 2020-08-14 19:46 +0200
Re: BFO eines SSB-Transceivers hat "geclippte" Signalform? Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> - 2020-08-15 11:22 +0200
Re: BFO eines SSB-Transceivers hat "geclippte" Signalform? Jürgen Hüser <dg7gj@gmx.de> - 2020-08-15 15:10 +0200
Re: BFO eines SSB-Transceivers hat "geclippte" Signalform? Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> - 2020-08-15 15:19 +0200
Re: BFO eines SSB-Transceivers hat "geclippte" Signalform? Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> - 2020-08-15 15:58 +0200
Re: BFO eines SSB-Transceivers hat "geclippte" Signalform? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2020-08-15 12:47 -0700
Re: BFO eines SSB-Transceivers hat "geclippte" Signalform? Jürgen Hüser <dg7gj@gmx.de> - 2020-08-16 16:02 +0200
Re: BFO eines SSB-Transceivers hat "geclippte" Signalform? "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2020-08-17 11:23 +0200
Page 1 of 2 [1] 2 Next page →
| From | Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> |
|---|---|
| Date | 2020-08-14 17:57 +0200 |
| Subject | BFO eines SSB-Transceivers hat "geclippte" Signalform? |
| Message-ID | <rh6c8j$5kc$1@pi.h5.or.at> |
Ich baue gerade den ILER-20 SSB-Transceiver auf:
https://www.qrphamradiokits.com/transceivers/iler-40-20-v3-ssb/
Meiner:
https://www.instagram.com/p/CD3TMK1lIsu/
Anleitung mit Schaltplan, falls das jemanden interessiert:
https://www.qrphamradiokits.com/app/download/12793140649/ILER20v3+english+manual.pdf?t=1596542980
Schaltplan ist auf Seite 35
Ich habe den VXO nicht gebaut, sondern verwende den optionalen
DDS, und bin gerade beim Abgleichen. Man hört auch schon was ;)
Was mir aber etwas Sorgen macht: Mangels eines Frequenzzählers hab
ich mein Picoscope an den BFO-Ausgang gehängt, der zum Abstimmen
der BFO-Frequenz verwendet wird (Seite 29 im Manual, Justierung
von CV1 nur falls es jemand interessiert). Und die Frequenz ist
plausibel, *aaaber* die Signalform gefällt mir nicht:
https://pi.h5.or.at/ng/bfo-clipping-iler-20.png
Haltet ihr das für
a) ein Artefakt davon, daß ich ein 4MHz-Signal über einfaches
anclipsen an einen eingelöteten Platinenheader an ein billiges
USB-Oszilloskop auskopple? Ob ich die Probe auf x10 oder x1 stelle
macht übrigens keinen großen Unterschied. Und das Signal das aus
dem DDS kommt ist ein wunderschöner Sinus.
b) ein Problem das ich weiterverfolgen sollte (z.B. indem ich
beim Kit-Ersteller nachfrage) weil es das empfangene Signal
verschlechtern wird
c) irgendwas was eventuell sogar "so gehört" und ich nur
als Problem mißverstehe?
Mir ist klar, daß ihr euch sicher eher nicht in die Schaltung
verbeißen wollt, ich hoffe eher auf Antworten "aus dem Bauch
heraus", wenn man einen Erfahrungsschatz hat, dann kann
man sowas ja oft in die eine oder andere Richtung einschätzen.
Ich hab den Erfahrungsschatz nicht, das ist mein erster
Eigenbau-TRX ;)
TIA
/ralph
--
-----------------------------------------------------------------------------
https://aisg.at
ausserirdische sind gesund
[toc] | [next] | [standalone]
| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2020-08-14 09:33 -0700 |
| Message-ID | <hpnsnbF1ltiU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #286175 |
On 2020-08-14 08:57, Ralph Aichinger wrote: > Ich baue gerade den ILER-20 SSB-Transceiver auf: > > https://www.qrphamradiokits.com/transceivers/iler-40-20-v3-ssb/ > > Meiner: > https://www.instagram.com/p/CD3TMK1lIsu/ > > Anleitung mit Schaltplan, falls das jemanden interessiert: > > https://www.qrphamradiokits.com/app/download/12793140649/ILER20v3+english+manual.pdf?t=1596542980 > > Schaltplan ist auf Seite 35 > > Ich habe den VXO nicht gebaut, sondern verwende den optionalen > DDS, und bin gerade beim Abgleichen. Man hört auch schon was ;) > > Was mir aber etwas Sorgen macht: Mangels eines Frequenzzählers hab > ich mein Picoscope an den BFO-Ausgang gehängt, der zum Abstimmen > der BFO-Frequenz verwendet wird (Seite 29 im Manual, Justierung > von CV1 nur falls es jemand interessiert). Und die Frequenz ist > plausibel, *aaaber* die Signalform gefällt mir nicht: > > https://pi.h5.or.at/ng/bfo-clipping-iler-20.png > > Haltet ihr das für > > a) ein Artefakt davon, daß ich ein 4MHz-Signal über einfaches > anclipsen an einen eingelöteten Platinenheader an ein billiges > USB-Oszilloskop auskopple? Ob ich die Probe auf x10 oder x1 stelle > macht übrigens keinen großen Unterschied. Und das Signal das aus > dem DDS kommt ist ein wunderschöner Sinus. > DDS? Im Schaltbild kommt das BFO Signal aus einem simplen einstufigen Quarz-Oszillator. > b) ein Problem das ich weiterverfolgen sollte (z.B. indem ich > beim Kit-Ersteller nachfrage) weil es das empfangene Signal > verschlechtern wird > > c) irgendwas was eventuell sogar "so gehört" und ich nur > als Problem mißverstehe? > > Mir ist klar, daß ihr euch sicher eher nicht in die Schaltung > verbeißen wollt, ich hoffe eher auf Antworten "aus dem Bauch > heraus", wenn man einen Erfahrungsschatz hat, dann kann > man sowas ja oft in die eine oder andere Richtung einschätzen. Der BFO ist ein Quarzoszillator mit nur einem Transistor Q4, der am Ausgang (R26) keinen Schwingkreis hat. Damit kann man keinen sauberen Sinus erwarten, weil Q4 im Oszillatorbetrieb sehr weit durchgesteuert wird, also bis in den nichtlinearen Bereich. Das tun einfache Oszillatoren so gut wie immer. Es macht auch nichts, denn das BFO Signal geht spaeter in Pin 6 eines SA602 Mischer IC: https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/SA602A.pdf Also eine glorifizierte Gilbert Zelle. In Figure 3 sieht man, dass es durch einen Puffer geht und die Signalform des hereinkommenden BFO-Signals ist nicht sehr kritisch. > Ich hab den Erfahrungsschatz nicht, das ist mein erster > Eigenbau-TRX ;) > Nur Mut. Schoen dass es noch Leute gibt, die selbst bauen. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> |
|---|---|
| Date | 2020-08-15 11:19 +0200 |
| Message-ID | <rh89aq$jn1$1@pi.h5.or.at> |
| In reply to | #286177 |
Joerg <news@analogconsultants.com> wrote:
> DDS? Im Schaltbild kommt das BFO Signal aus einem simplen einstufigen
> Quarz-Oszillator.
Sorry, das hätte ich vielleicht besser erklären sollen:
Man kann alternativ zum eingbauten VXO (der nur 50kHz
oder so stabil abdecken kann) einen DDS verwenden, der
als extra Kit verkauft wird (eigentlich gibt es sogar
zwei unterschiedliche, einen auf Arduino-Basis mit dem
SI5341 und einen mit PIC und dem AD9850, letzten hab
ich "aufgebaut" (nicht wirklich, in dem Fall ist es anders
als beim TRX mehr ein zusammenlöten von Modulen, aber
das Zeug gibts halt vorwiegend als SMD):
https://www.qrphamradiokits.com/iler-dds/
https://www.qrphamradiokits.com/app/download/12723272049/ILERDDS+V2.1+manual+english.pdf
> Der BFO ist ein Quarzoszillator mit nur einem Transistor Q4, der am
> Ausgang (R26) keinen Schwingkreis hat. Damit kann man keinen sauberen
> Sinus erwarten, weil Q4 im Oszillatorbetrieb sehr weit durchgesteuert
> wird, also bis in den nichtlinearen Bereich. Das tun einfache
> Oszillatoren so gut wie immer.
Danke, das hilft sehr! Es ist das erste Mal, daß ich ein Oszi an
eine ernsthafte Analogschaltung hänge, da fehlt mir die Erfahrung.
> Es macht auch nichts, denn das BFO Signal geht spaeter in Pin 6 eines
> SA602 Mischer IC:
>
> https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/SA602A.pdf
>
> Also eine glorifizierte Gilbert Zelle. In Figure 3 sieht man, dass es
> durch einen Puffer geht und die Signalform des hereinkommenden
> BFO-Signals ist nicht sehr kritisch.
Danke, das beruhigt!
> Nur Mut. Schoen dass es noch Leute gibt, die selbst bauen.
Die Kits von EA3GCY sind wirklich gut gemacht, und es macht jede Menge
Spaß. Ich muß nur jetzt ersteinmal das ganze Kabelgewurstel und die
Reste vom Löten auseinandersortieren, es ist echt nicht einfach eine
die ganzen fliegend verdrahteten Bedienelemente zu bedienen.
Im Moment ist es unmöglich zwischen meinem Yaesu-TRX und
dem Eigenbau hin- und herzuschalten ob des Gewurstels, umso mehr
als sie sich ein Netzteil teilen.
/ralph
/ralph
--
-----------------------------------------------------------------------------
https://aisg.at
ausserirdische sind gesund
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2020-08-15 12:32 -0700 |
| Message-ID | <hpqrh5FkdekU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #286207 |
On 2020-08-15 02:19, Ralph Aichinger wrote: > Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: >> DDS? Im Schaltbild kommt das BFO Signal aus einem simplen einstufigen >> Quarz-Oszillator. > > Sorry, das hätte ich vielleicht besser erklären sollen: > Man kann alternativ zum eingbauten VXO (der nur 50kHz > oder so stabil abdecken kann) einen DDS verwenden, der > als extra Kit verkauft wird (eigentlich gibt es sogar > zwei unterschiedliche, einen auf Arduino-Basis mit dem > SI5341 und einen mit PIC und dem AD9850, letzten hab > ich "aufgebaut" (nicht wirklich, in dem Fall ist es anders > als beim TRX mehr ein zusammenlöten von Modulen, aber > das Zeug gibts halt vorwiegend als SMD): > AD9850 ist eine gute Wahl. > https://www.qrphamradiokits.com/iler-dds/ > https://www.qrphamradiokits.com/app/download/12723272049/ILERDDS+V2.1+manual+english.pdf > Ah, fast wie Heathkit, da wird sogar das Loeten erklaert fuer die ganz jungen Leute. >> Der BFO ist ein Quarzoszillator mit nur einem Transistor Q4, der am >> Ausgang (R26) keinen Schwingkreis hat. Damit kann man keinen sauberen >> Sinus erwarten, weil Q4 im Oszillatorbetrieb sehr weit durchgesteuert >> wird, also bis in den nichtlinearen Bereich. Das tun einfache >> Oszillatoren so gut wie immer. > > Danke, das hilft sehr! Es ist das erste Mal, daß ich ein Oszi an > eine ernsthafte Analogschaltung hänge, da fehlt mir die Erfahrung. > Ich kann mich noch an den Ausruf eines neu eingestellten Ingenieurs erinnern, als er das erste Mal am Drain eines Sperrwandler-Transistors oszillographierte: "GAAAH! Das sieht ja voll aetzend aus!" (war ganz normal). [...] > Die Kits von EA3GCY sind wirklich gut gemacht, und es macht jede Menge > Spaß. ... Schreibe ihm das mal, Feedback kommt immer gut. > ... Ich muß nur jetzt ersteinmal das ganze Kabelgewurstel und die > Reste vom Löten auseinandersortieren, es ist echt nicht einfach eine > die ganzen fliegend verdrahteten Bedienelemente zu bedienen. > Im Moment ist es unmöglich zwischen meinem Yaesu-TRX und > dem Eigenbau hin- und herzuschalten ob des Gewurstels, umso mehr > als sie sich ein Netzteil teilen. > John Larkin aus der s.e.design NG sagte mal "50% of the job of an electronics engineer is packaging", also Gehaeuse, Befestigungen, und so weiter. IME ist es oft noch mehr. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Klaus Butzmann <kb.individual@butzomail.de> |
|---|---|
| Date | 2020-08-15 22:08 +0200 |
| Message-ID | <hpqtmqFkrjpU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #286229 |
Am 15.08.2020 um 21:32 schrieb Joerg: > John Larkin aus der s.e.design NG sagte mal "50% of the job of an > electronics engineer is packaging", also Gehaeuse, Befestigungen, und > so weiter. IME ist es oft noch mehr. Upps, meine Rede seit 30 Jahren. 1. Kundenanforderung / Marktanalyse / Vertriebskanal / Preis / Stückzahl 2. Gehäuse, Bedienelemente, Beschreibungen 3. Stromversorgung 4. die Elektronik funktioniert sowieso :-) Dummerweise lässt man es nach der Evaluierung von WEEE, RoHS, EMV, Stiftung EAR, Handels- / Handwerkskammer und lokaler Behörden mittlerweile besser sein... Selbst im Funkamateur (Zeitschrift) taucht in jedem Bastelartikel der Passus "Elektrotechnische Arbeiten dürfen nur durch Elektrofachkräfte ..." auf. Butzo
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2020-08-16 22:03 +0200 |
| Message-ID | <rhc3e9$bgs$1@dont-email.me> |
| In reply to | #286229 |
Joerg schrieb: > > John Larkin aus der s.e.design NG sagte mal "50% of the job of an electronics engineer is packaging", also Gehaeuse, Befestigungen, und so weiter. IME ist es oft noch mehr. Sollte man diese Arbeiten nicht an den "Elektronikgerätemechaniker" auslagern? Ist doch Wahnsinn, dafür Ing-Zeit zu ver(sch)wenden. Klar, kann man privat selber machen, eine Firma sollte da aber mal rechnen. -- mfg Rolf Bombach
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> |
|---|---|
| Date | 2020-08-16 16:52 -0400 |
| Message-ID | <FExWmGXjQoB@allinger-307049.user.uni-berlin> |
| In reply to | #286311 |
On 16 Aug 20 at group /de/sci/electronics in article rhc3e9$bgs$1@dont-email.me <rolfnospambombach@invalid.invalid> (Rolf Bombach) wrote: > Joerg schrieb: >> >> John Larkin aus der s.e.design NG sagte mal "50% of the job of an >> electronics engineer is packaging", also Gehaeuse, Befestigungen, und so >> weiter. IME ist es oft noch mehr. > Sollte man diese Arbeiten nicht an den "Elektronikgerätemechaniker" > auslagern? Ist doch Wahnsinn, dafür Ing-Zeit zu ver(sch)wenden. > Klar, kann man privat selber machen, eine Firma sollte da aber > mal rechnen. Nö, kein Wahnsinn. Du hast übersehen, dass Joerg (sowie ich) ein Ingenieurbüro hat(te). Ich kenne nicht viele IB, die soviel Arbeit haben, um einen Mechaniker einzustellen. Ich hab mir im Bedarfsfall (Klein/Nullserie) einen sehr guten Techniker stundenweise hergeholt (kannte ich aus einer exFa). Aber wenns nur ein Aufbau ist, habe ich die Mechanik selber gemacht, geht einfach schneller, als ext. zu vergeben. Bei Dir als Institutler sieht die Welt ganz anders aus. Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang -- Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt! Ich diskutiere zukünftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p (lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2020-08-17 12:26 -0700 |
| Subject | Re: BFO eines SSB-Transceivers hat "geclippte" Signalform? [OT: Gehaeusebau] |
| Message-ID | <hq03vqFn9mjU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #286318 |
On 2020-08-16 13:52, Wolfgang Allinger wrote: > > On 16 Aug 20 at group /de/sci/electronics in article rhc3e9$bgs$1@dont-email.me > <rolfnospambombach@invalid.invalid> (Rolf Bombach) wrote: > >> Joerg schrieb: >>> >>> John Larkin aus der s.e.design NG sagte mal "50% of the job of an >>> electronics engineer is packaging", also Gehaeuse, Befestigungen, und so >>> weiter. IME ist es oft noch mehr. > >> Sollte man diese Arbeiten nicht an den "Elektronikgerätemechaniker" >> auslagern? Ist doch Wahnsinn, dafür Ing-Zeit zu ver(sch)wenden. >> Klar, kann man privat selber machen, eine Firma sollte da aber >> mal rechnen. > > Nö, kein Wahnsinn. > Du hast übersehen, dass Joerg (sowie ich) ein Ingenieurbüro hat(te). Ich > kenne nicht viele IB, die soviel Arbeit haben, um einen Mechaniker > einzustellen. Ich hab mir im Bedarfsfall (Klein/Nullserie) einen sehr > guten Techniker stundenweise hergeholt (kannte ich aus einer exFa). > Wir heuern das auch schonmal aus. Aehnlich wie ich nur die Software-Architektur vorgebe, aber niemals nich Code selbst schreibe. Dito bei Layouts. Aber ... Gehaeusekonstruktion ist meist sehr EMV-sensitiv. Ich habe viele Projekte woanders gesehen, wo sie am Ende ein huebsches Geraet hatten, aber nicht durch die EMV kamen. 10-20dB jenseits von Gut und Boese. Das ganze Alu war wunderschoen eloxiert und die Oberflaechenleitfaehigkeit lag damit bei null ... da habe ich macnhmal komplette Chassis rausgerissen und ersetzt. > Aber wenns nur ein Aufbau ist, habe ich die Mechanik selber gemacht, geht > einfach schneller, als ext. zu vergeben. > Oh ja. Es kommt noch ein anderes Problem hinzu. Selbst in Zeiten, wo es arbeitslose Techniker und Monteure gibt, rafft es von denen so gut wie keiner, sich selbststaendig zu machen. Das Geld liegt fast auf der Strasse. > Bei Dir als Institutler sieht die Welt ganz anders aus. > Da hat man oft (im vernuenftigen Rahmen) Zeit und auch ein gutes Budget. Kostet meist ja nur den Steuerzahler, ist also umsonst :-) <duck> -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> |
|---|---|
| Date | 2020-08-17 19:05 -0400 |
| Subject | Re: BFO eines SSB-Transceivers hat "geclippte" Signalform? [OT: Gehaeusebau] |
| Message-ID | <FF0XErFUQoB@allinger-307049.user.uni-berlin> |
| In reply to | #286344 |
On 17 Aug 20 at group /de/sci/electronics in article hq03vqFn9mjU1@mid.individual.net <news@analogconsultants.com> (Joerg) wrote: > On 2020-08-16 13:52, Wolfgang Allinger wrote: >> >> On 16 Aug 20 at group /de/sci/electronics in article >> rhc3e9$bgs$1@dont-email.me <rolfnospambombach@invalid.invalid> (Rolf >> Bombach) wrote: >>> Sollte man diese Arbeiten nicht an den "Elektronikgerätemechaniker" >>> auslagern? Ist doch Wahnsinn, dafür Ing-Zeit zu ver(sch)wenden. >>> Klar, kann man privat selber machen, eine Firma sollte da aber >>> mal rechnen. >> >> Nö, kein Wahnsinn. Du hast übersehen, dass Joerg (sowie ich) ein >> Ingenieurbüro hat(te). >> [...] >> Bei Dir als Institutler sieht die Welt ganz anders aus. > Da hat man oft (im vernuenftigen Rahmen) Zeit und auch ein gutes Budget. > Kostet meist ja nur den Steuerzahler, ist also umsonst :-) > <duck> Jau nicht kostenlos, aber völlig umsonst :) <ducker> Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang -- Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt! Ich diskutiere zukünftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p (lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2020-08-23 23:28 +0200 |
| Message-ID | <rhun24$7ru$1@dont-email.me> |
| In reply to | #286318 |
Wolfgang Allinger schrieb: > > On 16 Aug 20 at group /de/sci/electronics in article rhc3e9$bgs$1@dont-email.me > <rolfnospambombach@invalid.invalid> (Rolf Bombach) wrote: > >> Joerg schrieb: >>> >>> John Larkin aus der s.e.design NG sagte mal "50% of the job of an >>> electronics engineer is packaging", also Gehaeuse, Befestigungen, und so >>> weiter. IME ist es oft noch mehr. > >> Sollte man diese Arbeiten nicht an den "Elektronikgerätemechaniker" >> auslagern? Ist doch Wahnsinn, dafür Ing-Zeit zu ver(sch)wenden. >> Klar, kann man privat selber machen, eine Firma sollte da aber >> mal rechnen. > > Nö, kein Wahnsinn. > Du hast übersehen, dass Joerg (sowie ich) ein Ingenieurbüro hat(te). Ich > kenne nicht viele IB, die soviel Arbeit haben, um einen Mechaniker > einzustellen. Ich hab mir im Bedarfsfall (Klein/Nullserie) einen sehr > guten Techniker stundenweise hergeholt (kannte ich aus einer exFa). Das ist klar, aber es soll Firmen geben, welche sogar mehr als zwei Mitarbeiter haben, jedenfalls gerüchtehalber. > > Aber wenns nur ein Aufbau ist, habe ich die Mechanik selber gemacht, geht > einfach schneller, als ext. zu vergeben. Klar. > Bei Dir als Institutler sieht die Welt ganz anders aus. Wieso? Kapier ich nicht. Ich falle ebenfalls in die Kategorie Einmannbetrieb. Was nützt es mir, wenn ich gemäss Kaderstufe so was wie Abteilungsleiter bin, wenn ich keine Mitarbeiter habe? (Jedenfalls nicht solche, welche bei den Problemen, die wir hier besprechen eine Zeitersparnis bringen würden.) Allerdings bin ich selten mehr als 1h pro Monat in der Werkstatt. Andererseits habe ich keine Geldsorgen. Bei Ausseneinsätzen sieht das viel besser aus, da hab ich dann FH-Studenten oder dergleichen. Oft solche auf dem zweiten Bildungsweg, d.h. keine Uni-Weicheier, welche Dieselmotoren nur vom Hörensagen kennen. Einer ist ausgebildeter LKW-Mechaniker, der geht schon rustikaler an die Sache ran. -- mfg Rolf Bombach
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> |
|---|---|
| Date | 2020-08-24 07:42 -0400 |
| Message-ID | <FFS$HQMzQoB@allinger-307049.user.uni-berlin> |
| In reply to | #286605 |
On 23 Aug 20 at group /de/sci/electronics in article rhun24$7ru$1@dont-email.me <rolfnospambombach@invalid.invalid> (Rolf Bombach) wrote: > Wolfgang Allinger schrieb: >> Bei Dir als Institutler sieht die Welt ganz anders aus. > Wieso? Kapier ich nicht. Ich falle ebenfalls in die Kategorie > Einmannbetrieb. Was nützt es mir, wenn ich gemäss Kaderstufe > so was wie Abteilungsleiter bin, wenn ich keine Mitarbeiter > habe? (Jedenfalls nicht solche, welche bei den Problemen, > die wir hier besprechen eine Zeitersparnis bringen würden.) > Allerdings bin ich selten mehr als 1h pro Monat in der > Werkstatt. Andererseits habe ich keine Geldsorgen. Das hätte mir auch Freude gemacht. Von oben keinen Druck, sondern nur gute Kohle. Obwohl als Abteilungsleiter für HW&SW Entwicklung hatte ich 6 Ings, 1 Physiker und einen guten Elektronik-Techniker (der war besser, wie viele Ingenieure), dafür aber immer eine GL mit Druck und Eintopf :( Was letztlich dazu führte, dass ich mit 3 der Ings gegangen bin und eine eigene 4ma gegründet habe. Der Kardinalfehler war aber mein Modell mit 4 gleichberechtigen Partnern. Jedoch gelernt 4 Häuptlinge und keine Indianer klappt nicht. Bin dann nach 5a gegangen, da alle unangehmen Arbeiten/Kundengespräche... an mir hängen blieben, also Chef ohne Chefgehalt... Ich hätte die 3 weiter als Angestellte gut bezahlen sollen und als Chefe den Rest einstreichen sollen, dann wäre ich heute sicher Millionär... Hätte, wenn und aber... > Bei Ausseneinsätzen sieht das viel besser aus, da hab > ich dann FH-Studenten oder dergleichen. Oft solche auf > dem zweiten Bildungsweg, d.h. keine Uni-Weicheier, welche > Dieselmotoren nur vom Hörensagen kennen. Einer ist > ausgebildeter LKW-Mechaniker, der geht schon rustikaler > an die Sache ran. Aber Du hast in einem Institut üblicherweise Zugriff auf Werkstätten und Techniker... und das meinte ich mit Institutler Welt. Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang -- Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt! Ich diskutiere zukünftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p (lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2020-09-04 23:12 +0200 |
| Message-ID | <riuaj5$8le$1@dont-email.me> |
| In reply to | #286669 |
Wolfgang Allinger schrieb: > > On 23 Aug 20 at group /de/sci/electronics in article rhun24$7ru$1@dont-email.me > <rolfnospambombach@invalid.invalid> (Rolf Bombach) wrote: > > Der Kardinalfehler war aber mein Modell mit 4 gleichberechtigen Partnern. > Jedoch gelernt 4 Häuptlinge und keine Indianer klappt nicht. > Bin dann nach 5a gegangen, da alle unangehmen Arbeiten/Kundengespräche... > an mir hängen blieben, also Chef ohne Chefgehalt... Das kommt mir bekannt vor. Wir sind seit Jahren keine Gruppe mehr, nur noch verwaltungstechnisch. Wir sind eher vier unabhängige Ings mit unabhängigen Projekten. Hauptsache, der Rubel rollt. > Ich hätte die 3 weiter als Angestellte gut bezahlen sollen und als Chefe > den Rest einstreichen sollen, dann wäre ich heute sicher Millionär... > Hätte, wenn und aber... > >> Bei Ausseneinsätzen sieht das viel besser aus, da hab >> ich dann FH-Studenten oder dergleichen. Oft solche auf >> dem zweiten Bildungsweg, d.h. keine Uni-Weicheier, welche >> Dieselmotoren nur vom Hörensagen kennen. Einer ist >> ausgebildeter LKW-Mechaniker, der geht schon rustikaler >> an die Sache ran. > > Aber Du hast in einem Institut üblicherweise Zugriff auf Werkstätten und > Techniker... und das meinte ich mit Institutler Welt. Eben nicht. Wir haben zuwenig Leute. Das ist systemisch und zumindest irgendwie gewollt. Die Einteilung sieht 60% Personalmittel und 40% Sachmittel vor. Das wären dann so um die 100M/a für Sachmittel fürs Insti, Wahnsinn. OK, geht halt das meiste davon in die Murmelbahnen. Mittlerweile werden externe Elektrofirmen aufgeboten, Lampen der Infrastruktur zu wechseln. Es gibt durchaus Gruppen mit 2 Wissenschaftlern und 8 Techies. Hab ich nicht. Ich hab diesen Zugriff nur bei den Kunden auf deren Infrastruktur, das klappt bisher bestens. Eigene Doktoranden etc. nützen ja nichts, da sie zuerst längere Zeit eher Gegenarbeiter als Mitarbeiter sind und Netto letztendlich Mehrarbeit bedeuten. Also wird alles, was man kauften statt machen kann, gekauft. Meine Bestellungen füllen mittlerweile 15 Bundesordner (DE Leitzordner). Längere Zeit war mein Motto, ein Tag mit weniger als zwei Bestellungen ist ein verlorener Tag. Ich glaub, nächste Woche ziehe ich das wieder mal durch. -- mfg Rolf Bombach
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2020-08-17 08:53 +0200 |
| Message-ID | <hpuo67Fe9b7U3@mid.individual.net> |
| In reply to | #286311 |
Am 16.08.2020 um 22:03 schrieb Rolf Bombach: > Joerg schrieb: >> >> John Larkin aus der s.e.design NG sagte mal "50% of the job of an >> electronics engineer is packaging", also Gehaeuse, Befestigungen, und >> so weiter. IME ist es oft noch mehr. > > Sollte man diese Arbeiten nicht an den "Elektronikgerätemechaniker" > auslagern? Ist doch Wahnsinn, dafür Ing-Zeit zu ver(sch)wenden. Dazu sollte man wissen, daß jeder Heizer oder Klempner ein "engineer" ist, also durchaus zuständig für "packaging" und andere Handarbeit. Mit Ingenieuren kann man die nicht vergleichen. Wer sich in den USA als Ingenieur bewerben möchte, der darf sich nicht als "engineer" bezeichnen. Aus Österreich kenne ich noch den Spruch: Bei uns is doch jeder Depp a Inscheniör. [Moser?] ;-) DoDi
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2020-09-05 12:51 +0200 |
| Message-ID | <rivqis$6h4$1@dont-email.me> |
| In reply to | #286327 |
Hans-Peter Diettrich schrieb: > > Aus Österreich kenne ich noch den Spruch: Bei uns is doch jeder Depp a Inscheniör. [Moser?] ;-) Dös is jetzt aber nicht streng bijektiv? -- mfg Rolf Bombach
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2020-09-05 17:12 +0200 |
| Message-ID | <hrhp8mF50eqU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #287322 |
Am 05.09.2020 um 12:51 schrieb Rolf Bombach: > Hans-Peter Diettrich schrieb: >> >> Aus Österreich kenne ich noch den Spruch: Bei uns is doch jeder Depp a >> Inscheniör. [Moser?] ;-) > > Dös is jetzt aber nicht streng bijektiv? Nun ja, es gibt durchaus Beispiele für die Bijektivität, sogar in dieser NG. Aber streng, nein, nicht wirklich. Obwohl, man könnte mal einen Feldtest machen und studieren, wie Leute auf die Anrede "Du Ingenieur!" reagieren. Aber vermutlich kommt dann höchstens der sexistische Einwand, und ich wüßte nicht, ob Ingenieurin oder Ingeniöse die korrekte weibliche Form wäre. Und dann wieder die Frage nach der Bijektivität, ob Ingenieurinnen tatsächlich richtige Frauen sein können... DoDi
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2020-09-05 12:15 -0700 |
| Message-ID | <hri6daF7l0kU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #287340 |
On 2020-09-05 08:12, Hans-Peter Diettrich wrote: > Am 05.09.2020 um 12:51 schrieb Rolf Bombach: >> Hans-Peter Diettrich schrieb: >>> >>> Aus Österreich kenne ich noch den Spruch: Bei uns is doch jeder Depp >>> a Inscheniör. [Moser?] ;-) >> >> Dös is jetzt aber nicht streng bijektiv? > > Nun ja, es gibt durchaus Beispiele für die Bijektivität, sogar in dieser > NG. Aber streng, nein, nicht wirklich. > > Obwohl, man könnte mal einen Feldtest machen und studieren, wie Leute > auf die Anrede "Du Ingenieur!" reagieren. ... https://www.youtube.com/watch?v=g8vHhgh6oM0 [...] -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> |
|---|---|
| Date | 2020-09-06 08:31 -0400 |
| Subject | Knacker (was Re: BFO eines SSB-Transceivers hat "geclippte" Signalform? |
| Message-ID | <FGKeEWJjQoB@allinger-307049.user.uni-berlin> |
| In reply to | #287347 |
On 05 Sep 20 at group /de/sci/electronics in article hri6daF7l0kU1@mid.individual.net <news@analogconsultants.com> (Joerg) wrote: > On 2020-09-05 08:12, Hans-Peter Diettrich wrote: >> Am 05.09.2020 um 12:51 schrieb Rolf Bombach: >>> Hans-Peter Diettrich schrieb: >>>> >>>> Aus Österreich kenne ich noch den Spruch: Bei uns is doch jeder Depp >>>> a Inscheniör. [Moser?] ;-) >>> >>> Dös is jetzt aber nicht streng bijektiv? >> >> Nun ja, es gibt durchaus Beispiele für die Bijektivität, sogar in dieser >> NG. Aber streng, nein, nicht wirklich. >> >> Obwohl, man könnte mal einen Feldtest machen und studieren, wie Leute >> auf die Anrede "Du Ingenieur!" reagieren. ... > https://www.youtube.com/watch?v=g8vHhgh6oM0 Kn ack kn ack kn ack :) gebookmarkt :o Ich bin ein Berli... hüstel ein Knacker. Sogar ein alter Knacker. Und das ist gut so! Wir (Knacker) schaffen das! Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang -- Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt! Ich diskutiere zukünftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p (lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2020-08-14 19:37 +0200 |
| Message-ID | <rh6i3v$e7q$1@solani.org> |
| In reply to | #286175 |
Am 14.08.2020 um 17:57 schrieb Ralph Aichinger: > Was mir aber etwas Sorgen macht: Mangels eines Frequenzzählers hab > ich mein Picoscope an den BFO-Ausgang gehängt, der zum Abstimmen > der BFO-Frequenz verwendet wird (Seite 29 im Manual, Justierung > von CV1 nur falls es jemand interessiert). Und die Frequenz ist > plausibel,*aaaber* die Signalform gefällt mir nicht: > > https://pi.h5.or.at/ng/bfo-clipping-iler-20.png Die Singnalform ist wirklich nicht schön. Ist aber nicht schlimm. Was erwartest Du von einem Quarz-Oszillator mit einem Transistor? Wenn man wüsste, was Dein USB-Oszi für eine Eingangsimpedanz hat, und ob die auch richtig angegeben ist, wäre dem Betrachter des Schaltplans schon geholfen. Die Pufferstufe für den Oszillator ist im Mischer, darum die einfache Schaltung. Bauchgefühl: Nicht schön, aber läuft ... Grüße Leo
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2020-08-14 19:46 +0200 |
| Message-ID | <rh6ikv$eno$1@solani.org> |
| In reply to | #286183 |
Nachfrage: Hast Du jenseits von C40 1nF am Messpunkt gemessen oder an R27 100Ohm, dem BFO-Terminal (Mischereingang)?
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> |
|---|---|
| Date | 2020-08-15 11:22 +0200 |
| Message-ID | <rh89h7$jtb$1@pi.h5.or.at> |
| In reply to | #286183 |
Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> wrote:
>> https://pi.h5.or.at/ng/bfo-clipping-iler-20.png
>
> Die Singnalform ist wirklich nicht schön. Ist aber nicht schlimm. Was
> erwartest Du von einem Quarz-Oszillator mit einem Transistor?
Ich hab wie geschrieben wenig Erfahrung. Wenn sowas so ausschauen
darf und nicht notwendigerweise Resultat eines Baufehlers von
mir ist, dann bin ich schon beruhigt.
> Wenn man wüsste, was Dein USB-Oszi für eine Eingangsimpedanz hat, und ob
> die auch richtig angegeben ist, wäre dem Betrachter des Schaltplans
> schon geholfen.
1MOhm laut technischen Daten.
> Die Pufferstufe für den Oszillator ist im Mischer, darum die einfache
> Schaltung.
>
> Bauchgefühl: Nicht schön, aber läuft ...
Danke!
/ralph
--
-----------------------------------------------------------------------------
https://aisg.at
ausserirdische sind gesund
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
Page 1 of 2 [1] 2 Next page →
Back to top | Article view | de.sci.electronics
csiph-web