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Groups > de.sci.electronics > #285558 > unrolled thread
| Started by | Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> |
|---|---|
| First post | 2020-08-01 13:26 +0200 |
| Last post | 2020-08-03 22:49 +0200 |
| Articles | 17 — 13 participants |
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Bleifreie Platinen Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> - 2020-08-01 13:26 +0200
Re: Bleifreie Platinen Andreas Fecht <forum@aftec.de> - 2020-08-01 13:35 +0200
Re: Bleifreie Platinen Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> - 2020-08-01 13:37 +0200
Re: Bleifreie Platinen stefan <adresse@ist.invalid> - 2020-08-01 13:54 +0200
Re: Bleifreie Platinen Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2020-08-03 18:52 +0200
Re: Bleifreie Platinen Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2020-08-03 19:39 +0200
Re: Bleifreie Platinen Joerg <news@analogconsultants.com> - 2020-08-03 11:41 -0700
Re: Bleifreie Platinen Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2020-08-04 12:54 +0200
Re: Bleifreie Platinen Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2020-08-01 13:52 +0200
Re: Bleifreie Platinen Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> - 2020-08-01 13:57 +0200
Re: Bleifreie Platinen Gregor Szaktilla <spam0.sz@ktilla.de> - 2020-08-01 14:37 +0200
Re: Bleifreie Platinen Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2020-08-01 14:47 +0200
Re: Bleifreie Platinen Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2020-08-03 19:45 +0200
Re: Bleifreie Platinen Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2020-08-03 19:59 +0200
Re: Bleifreie Platinen Olaf Schultz <o.schultz@enhydralutris.de> - 2020-08-03 20:20 +0200
Re: Bleifreie Platinen Klaus Butzmann <kb.individual@butzomail.de> - 2020-08-04 20:35 +0200
Re: Bleifreie Platinen "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2020-08-03 22:49 +0200
| From | Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> |
|---|---|
| Date | 2020-08-01 13:26 +0200 |
| Subject | Bleifreie Platinen |
| Message-ID | <rg3jgq$irt$1@pi.h5.or.at> |
Ich hab gerade versucht an der OK2ZI-Platine aus dem
anderen Posting rumzulöten, und habe das Gefühl, daß
mein SnPb-Lot nicht richtig auseinanderläuft drauf.
Kann es sein, daß diese Platine für RoHS-Lot gedacht
ist, und die "silbrigen" Kontakte darauf mit sowas
verzinnt sind? Ergibt es Sinn, daß ich zum Conrad radel
um mir RoHS-Lot hole, oder kann das nicht sein, d.h.
gibt es sowas wie Platinen die man bleifrei löten
*muß* (und ich mein nicht aus rechtlichen Gründen)
nicht?
Wenn ja, was kauf ich da am besten, was gängig (d.h.
beim Conrad vorrätig) ist?
TIA
/ralph
--
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https://aisg.at
ausserirdische sind gesund
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| From | Andreas Fecht <forum@aftec.de> |
|---|---|
| Date | 2020-08-01 13:35 +0200 |
| Message-ID | <rg3k11$65j$1@solani.org> |
| In reply to | #285558 |
Am 01.08.2020 um 13:26 schrieb Ralph Aichinger: > Ich hab gerade versucht an der OK2ZI-Platine aus dem > anderen Posting rumzulöten, und habe das Gefühl, daß > mein SnPb-Lot nicht richtig auseinanderläuft drauf. > > Kann es sein, daß diese Platine für RoHS-Lot gedacht > ist, und die "silbrigen" Kontakte darauf mit sowas > verzinnt sind? Ergibt es Sinn, daß ich zum Conrad radel > um mir RoHS-Lot hole, oder kann das nicht sein, d.h. > gibt es sowas wie Platinen die man bleifrei löten > *muß* (und ich mein nicht aus rechtlichen Gründen) > nicht? Andersrum kann sowas vorkommen, aber mit Bleilot sollte man eigentlich keine Probleme haben. Schlecht lötbare Leiterplatten hatte ich bis jetzt nur, wenn sie extrem oxidiert waren. Das hat man dann aber optisch gesehen -> schwarz. Die ersten bleifreien Leiterplatten waren nach einigen Monaten Lagerung schwarz. Mit HAL-verzinnten kommt sowas nicht mehr vor. Gruß Andreas
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| From | Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> |
|---|---|
| Date | 2020-08-01 13:37 +0200 |
| Message-ID | <rg3k65$q4u$1@pi.h5.or.at> |
| In reply to | #285559 |
Andreas Fecht <forum@aftec.de> wrote:
> Schlecht lötbare Leiterplatten hatte ich bis jetzt nur, wenn sie extrem
> oxidiert waren. Das hat man dann aber optisch gesehen -> schwarz. Die
> ersten bleifreien Leiterplatten waren nach einigen Monaten Lagerung
> schwarz. Mit HAL-verzinnten kommt sowas nicht mehr vor.
Nein, die die ich hab sieht extrem perfekt aus, und die blanken
Flächen spiegeln wie poliertes Alu, drum wundert es mich auch.
/ralph
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| From | stefan <adresse@ist.invalid> |
|---|---|
| Date | 2020-08-01 13:54 +0200 |
| Message-ID | <rg3l5j$76o$1@solani.org> |
| In reply to | #285562 |
Am 01.08.2020 um 13:37 schrieb Ralph Aichinger: > Andreas Fecht <forum@aftec.de> wrote: >> Schlecht lötbare Leiterplatten hatte ich bis jetzt nur, wenn sie extrem >> oxidiert waren. Das hat man dann aber optisch gesehen -> schwarz. Die >> ersten bleifreien Leiterplatten waren nach einigen Monaten Lagerung >> schwarz. Mit HAL-verzinnten kommt sowas nicht mehr vor. > > Nein, die die ich hab sieht extrem perfekt aus, und die blanken > Flächen spiegeln wie poliertes Alu, drum wundert es mich auch. > > /ralph > Ich kann Andreas nur zustimmen. Schlecht lötbar sind Platinen manchmal, wenn man Lötpunkte an großen Masseflächen hat und dort zuviel Wärme abfließt. Da hilft dann nur mehr Wärme, also höhere Lötspitzentemperatur und/oder dickere Lötspitze. Gruß Stefan
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| From | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
|---|---|
| Date | 2020-08-03 18:52 +0200 |
| Message-ID | <hoqtmaF3iecU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #285562 |
Am 01.08.20 um 13:37 schrieb Ralph Aichinger: >> Schlecht lötbare Leiterplatten hatte ich bis jetzt nur, wenn sie extrem >> oxidiert waren. Das hat man dann aber optisch gesehen -> schwarz. Die >> ersten bleifreien Leiterplatten waren nach einigen Monaten Lagerung >> schwarz. Mit HAL-verzinnten kommt sowas nicht mehr vor. > > Nein, die die ich hab sieht extrem perfekt aus, und die blanken > Flächen spiegeln wie poliertes Alu, drum wundert es mich auch. Hatte ich auch schon mal. Keine Ahnung, was damit war - jemand hatte eine Handvoll Platinen fertigen lassen, und für mich war auch noch eine übrig - aber ich hatte noch nie eine derart schlecht lötbare Platine. Optisch einwandfrei (verzinnt), hat aber nur widerwilligst, in mehreren Anläufen pro Lötauge und mit extra Flußmittel, Lot angenommen. Ich hab da sicher 5-10 mal so lange drangesessen als das hätte nötig sein sollen. Hanno
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| From | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
|---|---|
| Date | 2020-08-03 19:39 +0200 |
| Message-ID | <5F284BDC.D665B14B@Berger-Odenthal.De> |
| In reply to | #285638 |
Hanno Foest wrote: > in mehreren > Anläufen pro Lötauge und mit extra Flußmittel, Wider alles war hier in der Gruppe gelehrt wird, reibe ich einfache Platinen schon mal vor dem Bestücken mit Lötfett ein - gern Restbestände aus der DDR. An schwierigen Stellen, die nicht so recht wollen, bringe ich mit dem Minischraubezieher einen kleinen Klecks Lötfett auf und versuche es dann. Etliches so Fertiggestellte lief im Gartenschuppen oder der Garage jahrzehntelang. So schlimm kann es mit der Korrosion oder Hydrophilie also nicht sein. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2020-08-03 11:41 -0700 |
| Message-ID | <hor42mF4s5lU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #285639 |
On 2020-08-03 10:39, Axel Berger wrote: > Hanno Foest wrote: >> in mehreren >> Anläufen pro Lötauge und mit extra Flußmittel, > > Wider alles war hier in der Gruppe gelehrt wird, reibe ich einfache > Platinen schon mal vor dem Bestücken mit Lötfett ein - gern Restbestände > aus der DDR. An schwierigen Stellen, die nicht so recht wollen, bringe > ich mit dem Minischraubezieher einen kleinen Klecks Lötfett auf und > versuche es dann. > Huargs ... Nikita Khrushchevs Rache? :-) > Etliches so Fertiggestellte lief im Gartenschuppen oder der Garage > jahrzehntelang. So schlimm kann es mit der Korrosion oder Hydrophilie > also nicht sein. > Manchmal schon. Ich habe gerade ein Kundenprojekt abgeschlossen, bei dem ein fettes Labornetzteil staendig zickte. Irgendwann hatte ich die Nase voll und das Dingen aufgemacht, auch wenn das jetzt nicht "mein Job" war. Made in China, das uebliche. Flussmittel nicht abgewaschen und alle angeloeteten Litzenkabel waren bis die unter die Isolierung schwarz geworden. Das Flussmittel war vermutlich eine Sorte fuer Dachrinnenloetung, die Onkel Chen noch im Schuppen liegen hatte. Zwei Loetstellen waren unter hoher Strombelastung "aufgebrodelt", musste ich mit dem 150W Ersa-Kolben neu loeten. Diese Netzteile sind kaum drei Jahre alt. Ralph: Auch ich habe es noch nicht erlebt, dass bleifreie Leiterplatten nicht mit verbleitem Lot loetbar waren. Man muss allerdings oft hoehere Temperaturen benutzen. Einer der vielen Gruende, warum meine Loetstationen stufenlose Einstellung haben. Analog natuerlich. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
|---|---|
| Date | 2020-08-04 12:54 +0200 |
| Message-ID | <host39Fg8foU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #285639 |
Am 03.08.20 um 19:39 schrieb Axel Berger: > Wider alles war hier in der Gruppe gelehrt wird, reibe ich einfache > Platinen schon mal vor dem Bestücken mit Lötfett ein - gern Restbestände > aus der DDR. An schwierigen Stellen, die nicht so recht wollen, bringe > ich mit dem Minischraubezieher einen kleinen Klecks Lötfett auf und > versuche es dann. Ist halt etwas Glückssache. Ich hab so mit 12 mit einem Baumarktlötkolben-Set das Elektronikbasteln angefangen, da war irgendein schreckliches Lot und Fett dabei, das die Leiterbahnen der Streifenrasterplatine nach kurzer Zeit grün anlaufen ließ. Gut für die Funktion war das auch nicht. Der örtliche Elektronikhändler (eigentlich hat er CB-Funkgeräte verkauft, aber halt auch etwa Elektronik nebenher) hat sich das angeguckt, gelacht und mir dann einen Ersa Tip-260 mit ordentlichem Lot verkauft. Der Baumarkt-Lötkolben war da schon zerbrochen (!). Aber auch mit besserem Material kann es Probleme geben. Ich hab ein Fluke 8300A Digital-Voltmeter mit Nixies, was ursprünglich ein wenig gesponnen hat. Ein Blick auf die Platine zeigte Flußmittelreste in der Umgebung einer in der Vergangenheit getauschten Nixie-Röhre in nicht sonderlich auffälligem Maße, bezüglich des Fehlerbildes hielt ich das für unerheblich. Dennoch konnte ich letztendlich durch gründliche Reinigung mit Kontakt WL (zwei Mal - nach dem ersten Mal kam der Fehler wieder) das Problem beheben. Insofern irre ich inzwischen lieber auf der Seite der Vorsicht. Hanno
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| From | Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2020-08-01 13:52 +0200 |
| Message-ID | <rg3l1g$ba1$1@dont-email.me> |
| In reply to | #285558 |
> Wenn ja, was kauf ich da am besten, was gängig (d.h.
> beim Conrad vorrätig) ist?
Soweit noch nicht vorhanden:
Stannol 165018 Lötpaste 3,21 EUR
Pro forma empfiehlt Hersteller daß man
nachher reinigen soll ( z.B. Ultraschallbad ).
Praktisch hatte ich nie Probleme sie drauf
zu lassen. Ausnahme wäre nur sehr
empfindliche/hochohmige Schaltungen.
MfG JRD
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| From | Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> |
|---|---|
| Date | 2020-08-01 13:57 +0200 |
| Message-ID | <rg3lbn$7g1$1@pi.h5.or.at> |
| In reply to | #285565 |
Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> wrote:
>> Wenn ja, was kauf ich da am besten, was gängig (d.h.
>> beim Conrad vorrätig) ist?
>
> Soweit noch nicht vorhanden:
>
> Stannol 165018 Lötpaste 3,21 EUR
Das ist eher für SMD, oder? Ich mach nur
bedrahtet, ich nehme an, dann SnAg3.5 als
Draht?
Das Zeug kostet beim Conrad übrigens 12 Euro ;)
/ralph
--
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ausserirdische sind gesund
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| From | Gregor Szaktilla <spam0.sz@ktilla.de> |
|---|---|
| Date | 2020-08-01 14:37 +0200 |
| Message-ID | <rg3nml$dev$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #285567 |
Am 01.08.20 um 13:57 schrieb Ralph Aichinger: > Das Zeug kostet beim Conrad übrigens 12 Euro ;) Kauf gleich eine Tonne, dann wird's Kilo billiger :-D Gruß Gregor
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| From | Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2020-08-01 14:47 +0200 |
| Message-ID | <rg3o9p$tr0$1@dont-email.me> |
| In reply to | #285567 |
>> Stannol 165018 Lötpaste 3,21 EUR > Das ist eher für SMD, oder? Es ist universell. Besonders nötig wenn man (oxidiertes) Kupfer ( Leiterplatten mit Kupferbeschichtung für Mechanik oder Kupferblech ) löten will. Im Lötzinn ist auch Flussmittel, aber das reicht eben oft nicht. Der Unterschied bei Ultraschall ist bei mir, daß das Flußmittel des Lötzinns vom Handlöten als weisser Rückstand bleibt und mit Bürste mühsam runtergemacht werden muß, während die schmierige Lötpaste weg ist. Soweit man die Paste nicht auf der Leiterplatte haben will: es gibt Flußmittelstifte für gezielteren Auftrag. Wie bei Filzstiften: meist eingetrocknet wenn man sie braucht. Von der Paste genügt für SMD eine Stecknadelspitze voll. Es gibt für Reinigung von Leiterplatten Sprays a la KONTAKT LS und KONTAKT LR Recht teuer. MfG JRD
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| From | Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2020-08-03 19:45 +0200 |
| Message-ID | <rg9igh$27i$1@dont-email.me> |
| In reply to | #285576 |
On 01.08.20 14:47, Rafael Deliano wrote: > Es gibt für Reinigung von Leiterplatten > Sprays a la KONTAKT LS und KONTAKT LR > Recht teuer. Isopropanol eignet sich hervorragend zum Reinigen von Leiterplatten. Ist allerdings aktuell nicht mehr so billig zu bekommen wie vor Corona... Gruß Manuel
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| From | Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2020-08-03 19:59 +0200 |
| Message-ID | <rg9jaf$2j3$1@solani.org> |
| In reply to | #285640 |
Am 03.08.20 um 19:45 schrieb Manuel Reimer: > On 01.08.20 14:47, Rafael Deliano wrote: >> Es gibt für Reinigung von Leiterplatten >> Sprays a la KONTAKT LS und KONTAKT LR >> Recht teuer. > > Isopropanol eignet sich hervorragend zum Reinigen von Leiterplatten. > > Ist allerdings aktuell nicht mehr so billig zu bekommen wie vor Corona... Solange wir noch 10% Alk in eine der Spritsorten kippen können, kann die Lage so hoffnungslos nicht sein. Ich habe allerdings schon vor der Pandemie sauberes Isopropanol in der Apotheke gekauft weil ich die Frontlinsen des Stereomikroskopes von den Lötdämpfen reinigen wollte. Das war schon schockierend. Gruß, Gerhard
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| From | Olaf Schultz <o.schultz@enhydralutris.de> |
|---|---|
| Date | 2020-08-03 20:20 +0200 |
| Message-ID | <hor2qrF4j0qU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #285642 |
On 8/3/20 7:59 PM, Gerhard Hoffmann wrote: > Am 03.08.20 um 19:45 schrieb Manuel Reimer: >> On 01.08.20 14:47, Rafael Deliano wrote: >>> Es gibt für Reinigung von Leiterplatten >>> Sprays a la KONTAKT LS und KONTAKT LR >>> Recht teuer. >> >> Isopropanol eignet sich hervorragend zum Reinigen von Leiterplatten. >> >> Ist allerdings aktuell nicht mehr so billig zu bekommen wie vor Corona... > > Solange wir noch 10% Alk in eine der Spritsorten kippen können, > kann die Lage so hoffnungslos nicht sein. > > Ich habe allerdings schon vor der Pandemie sauberes Isopropanol > in der Apotheke gekauft weil ich die Frontlinsen des Stereomikroskopes > von den Lötdämpfen reinigen wollte. Das war schon schockierend. Nimmt man dafür nicht Ätherkollodium? Viele Grüße, Olaf, zumindest bei der "Russentonne" hier war es hilfreich.
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| From | Klaus Butzmann <kb.individual@butzomail.de> |
|---|---|
| Date | 2020-08-04 20:35 +0200 |
| Message-ID | <hoto39Flt32U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #285640 |
Am 03.08.2020 um 19:45 schrieb Manuel Reimer: > Ist allerdings aktuell nicht mehr so billig zu bekommen wie vor Corona... Und nur noch als fünf Stück 1 l Flasche, das 5 L Gebinde ist als Gefahrgut zu versenden... Butzo
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| From | "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2020-08-03 22:49 +0200 |
| Message-ID | <horbjaF6eikU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #285558 |
Am 01.08.20 um 13:26 schrieb Ralph Aichinger: > Ich hab gerade versucht an der OK2ZI-Platine aus dem > anderen Posting rumzulöten, und habe das Gefühl, daß > mein SnPb-Lot nicht richtig auseinanderläuft drauf. Bei langer Lagerung oder ungünstiger Oberflächenbehandlung kann die Benetzbarkeit der Oberfläche leiden. Das Lot diffundiert nicht wie gewünscht. Einfach mit feinem Schmirgelleinen oder Glasstift darüber gehen. Anschließend mit Lötlack oder Kolophonium benetzen. Hilft meistens. -- ---hdw---
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