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Groups > de.sci.electronics > #277423 > unrolled thread
| Started by | Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> |
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| First post | 2020-03-20 11:22 +0100 |
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Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2020-03-20 11:22 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Stefan Wiens <s.wi@gmx.net> - 2020-03-20 11:44 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2020-03-20 12:38 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Joerg Niggemeyer <joerg.niggemeyer@nucon.de> - 2020-03-20 14:06 +0200
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> - 2020-03-20 12:31 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Joerg Niggemeyer <joerg.niggemeyer@nucon.de> - 2020-03-20 13:46 +0200
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2020-03-20 14:08 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Joerg Niggemeyer <joerg.niggemeyer@nucon.de> - 2020-03-20 15:44 +0200
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2020-03-23 09:33 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Sebastian Wolf <invalid@invalid.net> - 2020-03-23 09:53 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2020-03-23 09:52 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Sebastian Wolf <invalid@invalid.net> - 2020-03-23 10:02 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2020-03-23 10:33 +0100
Re: Quelle für FerritÜbertrager Prototypen? Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2020-03-23 12:24 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Joerg Niggemeyer <joerg.niggemeyer@nucon.de> - 2020-03-23 11:36 +0200
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Klaus Butzmann <kb.usenet@butzomail.de> - 2020-03-20 21:54 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Wolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de> - 2020-03-21 01:16 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2020-03-23 09:54 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Joerg Niggemeyer <joerg.niggemeyer@nucon.de> - 2020-03-23 12:24 +0200
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2020-03-25 09:38 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Sebastian Wolf <invalid@invalid.net> - 2020-03-25 09:39 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2020-03-25 13:45 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Sebastian Wolf <invalid@invalid.net> - 2020-03-25 14:03 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2020-03-25 14:33 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Sebastian Wolf <invalid@invalid.net> - 2020-03-25 14:35 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2020-03-25 14:58 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2020-03-25 16:00 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Joerg Niggemeyer <joerg.niggemeyer@nucon.de> - 2020-03-26 09:48 +0200
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Gerhard Hoffmann <ghf@hoffmann-hochfrequenz.de> - 2020-03-26 11:26 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2020-03-26 13:12 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2020-03-26 13:27 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Ulf.Kutzner@web.de - 2020-03-26 13:28 -0700
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2020-03-26 21:55 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2020-03-27 08:14 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2020-03-26 15:00 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Joerg Niggemeyer <joerg.niggemeyer@nucon.de> - 2020-03-26 16:12 +0200
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2020-03-26 16:27 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2020-03-26 22:04 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2020-03-27 02:35 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Joerg Niggemeyer <joerg.niggemeyer@nucon.de> - 2020-03-27 10:30 +0200
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2020-03-29 18:30 +0200
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2020-03-26 16:23 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Joerg Niggemeyer <joerg.niggemeyer@nucon.de> - 2020-03-27 10:39 +0200
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Reinhard Zwirner <reinhard.zwirner@t-online.de> - 2020-03-25 19:35 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2020-03-25 21:26 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Reinhard Zwirner <reinhard.zwirner@t-online.de> - 2020-03-26 13:39 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Joerg Niggemeyer <joerg.niggemeyer@nucon.de> - 2020-03-26 10:03 +0200
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2020-03-26 09:27 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Joerg Niggemeyer <joerg.niggemeyer@nucon.de> - 2020-03-26 12:30 +0200
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2020-03-26 12:18 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2020-03-26 14:43 +0100
Re: Quelle für Ferrit Übertrager Prototypen? Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2020-03-25 10:29 +0800
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2020-03-29 18:30 +0200 |
| Message-ID | <r5qlvj$lhf$1@dont-email.me> |
| In reply to | #277707 |
Joerg Niggemeyer schrieb: > In message <r5j5cq$lf8$1@dont-email.me> > Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> wrote: > > >> Es geht hier um Leistungsübertrager und nicht um Schwingkreise. >> Da wird mit dem Thermometer gemessen und über fehlende Watt >> geärgert und nicht über Trennschärfen oder so. > > Ja da hast Du völlig Recht, der Kampf um den Wirkungsgrad, insbesondere > bei kleinen Geräten, ist das eine Watt, falls man statt 5W Verlust nur > 4W Verlust wegkülen muss, nämlich extrem viel. Vor über 30 Jahren hatte ich meine Phase mit dem Bau von Wandlern. Die "leistungslosen" für GM-Rohre und Channeltrons machten unerwartet wenig Ärger. Anders wars bei der Idee, mal ein off-line 100 W SNT selber zu bauen zwecks Ausbildung. IIRC hatte ich da einen grösseren Doppel-E-Kern verwendet. Die siebendrähtige Flachlitze für den Sekundärteil hab ich aus Einzeldrähten und Klebeband gebaut, was für ein Schweinkram. Immerhin, das Ding hat dann doch 90 W oder so gebracht; der Kern war in dieser Versuchsphase noch mit Gummibändern zusammengehalten worden. Lerneffekte waren: - Die (damals mangels vernünftiger Bauteile gross dimensionierten) Snubber verheizten einiges an Leistung, Rekuperationswicklung hin oder her. - Ist eine Diode nicht "fast" oder "soft" genug, gibts Rauchzeichen. - Verwendet man statt der Gummibänder den mitgelieferten Montagerahmen mit Pressfeder, sinkt der Wirkungsgrad um mindestens 10% und man verbrennt sich die Finger, wenn man drankommt. Der Rahmen war aus magnetischem Stahl, was für ein Scheiss. Was hat sich der Hersteller eigentlich dabei gedacht? Ok, heute gibt es viel bessere und geeignetere Bauteile und bessere Schaltungstechnik, etwa mit Primärwicklung gleich Rekuperationswicklung. > Ich war dann extrem erfreut, wie ich mit PSPICE Trafoverluste > vom Eisen in etwa der vermuteten Verluste messen konnte, bzw. > es in einer gewissen Übereinstimmung mit der Simulation bringen konnte. Damals eher nicht :-] > Hat man das, kann man nämlich einfach per Simulation das Design > optmieren, was erheblich effektiver und schneller ist, als Spulen wickeln > und testen. > > Du arbeitest da auch mit eingewickelten Themofühlern im Bobbin z.B. > Problematisch sind immer die Eisenverluste, verursacht durch > Ein und Ausschwinger. Da Ferrit selber gut Wärme speichert, bzw. > schlecht Wärme leitet, ist das bei größeren Kernen schlecht oder langsam > messbar. Ich hatte eher die Panik, dass bei den mehr oder weniger handgewickelten und nur Tape-isolierten (nicht vakuumgetränkten) 3 kV Wicklungen die stillen Entladungen mit Ozon und UV alles verspröden und die geplante 3-Monate Lebensdauer sabotieren. Hat dann trotzdem zwei Jahre gehalten und wurde funktionierend ausser Betrieb genommen... > Gerade bei Schalenkernen wird es unterschätzt, wie man die Verlustwärme > heraus bekommt, da ist das Cu eben auch ein Fakor zum Wärmetransport > heraus. > > Das yellowtape bremst auch den Wärmetransport. Eben. Man unterschätzt den Entwicklungsaufwand von den ersten Gehversuchen bis zu heutigen Wandlern. -- mfg Rolf Bombach
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| From | "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2020-03-26 16:23 +0100 |
| Message-ID | <he3vo3F5hd3U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #277630 |
Am 2020-03-26 um 08:48 schrieb Joerg Niggemeyer: > In message <he19vtFim4vU1@mid.individual.net> > "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> wrote: >> Aber, es müssen alle feinen >> Drähte der Litze angeschlossen sein. Sollte nur ein Draht nicht >> angeschlossen sein, ist ein Volldraht besser. > > Ach ja einer von z.B. 120 ? Einfach mal so drauf los schreiben..... > Plapper plapper Warum nur 120 Einzeldrähte? Bis 300 Einzeldrähte soll es HF-Litze geben. https://www.spulen.com/hf-litze-250-x-0-1-meterware-1268.html Deine letzte Bemerkung ist idiotisch. Aber wer nichts in der Sache zu sagen hat, plappert viel. -- ---hdw---
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| From | Joerg Niggemeyer <joerg.niggemeyer@nucon.de> |
|---|---|
| Date | 2020-03-27 10:39 +0200 |
| Message-ID | <27beb65758.assel@nuconverter.de> |
| In reply to | #277662 |
In message <he3vo3F5hd3U1@mid.individual.net>
"horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> wrote:
> Warum nur 120 Einzeldrähte? Bis 300 Einzeldrähte soll es HF-Litze geben.
> https://www.spulen.com/hf-litze-250-x-0-1-meterware-1268.html
> Deine letzte Bemerkung ist idiotisch. Aber wer nichts in der Sache zu
> sagen hat, plappert viel.
Ich sage nur zu Themen etwas, auf denen ich auch selber aktiv bin,
bzw. die mich interessieren - Übertrager für Leistungsnetzteile
scheinst du noch nie entwickelt zu haben, bzw. Converter oder deren
SW dazu.
--
mit freundlichen Gruessen/ best regards Joerg Niggemeyer Dipl.Physiker
WEB: http://www.nucon.de https://www.led-temperature-protection.com
Nucon GbR Steinbecker Muehlenweg 95, 21244 Buchholz idN, Germany
UST-IDNR.: DE 231373311, phone: +49 4181 290913, fax: +49 4181 350504
WEEE-Reg.-Nr.:DE 31372201
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| From | Reinhard Zwirner <reinhard.zwirner@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2020-03-25 19:35 +0100 |
| Message-ID | <he1mjkFlcfbU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #277592 |
Ole Jansen schrieb: > Am 23.03.2020 um 11:24 schrieb Joerg Niggemeyer: [...] >> Kupferlacklitze suchst Du, die gibt es bei Buerklin >> von Block z.B. 89F181 30x0.1mm^2 > > Die habe ich noch nicht probiert, Danke! > BTW: Gibts solche Litze sowas irgendwo auch in versilbert? Hmm. Versilbert statt lackiert? Dann ist der Litzeneffekt IMHO weg. Versilbert unter dem Lack? Bringt die Versilberung angesichts des geringen Durchmessers der Litzendrähtchen überhaupt was? Grübelnd Reinhard
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| From | Helmut Schellong <rip@schellong.biz> |
|---|---|
| Date | 2020-03-25 21:26 +0100 |
| Message-ID | <r5gep2$jhl$1@solani.org> |
| In reply to | #277613 |
On 03/25/2020 19:35, Reinhard Zwirner wrote: > Ole Jansen schrieb: >> Am 23.03.2020 um 11:24 schrieb Joerg Niggemeyer: > > [...] >>> Kupferlacklitze suchst Du, die gibt es bei Buerklin >>> von Block z.B. 89F181 30x0.1mm^2 >> >> Die habe ich noch nicht probiert, Danke! >> BTW: Gibts solche Litze sowas irgendwo auch in versilbert? > > Hmm. Versilbert statt lackiert? Dann ist der Litzeneffekt IMHO weg. > Versilbert unter dem Lack? Bringt die Versilberung angesichts des > geringen Durchmessers der Litzendrähtchen überhaupt was? Nein, Versilberung ist Unsinn, schrieb ich bereits. -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong var@schellong.biz www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm
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| From | Reinhard Zwirner <reinhard.zwirner@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2020-03-26 13:39 +0100 |
| Message-ID | <he3m34F3dumU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #277614 |
Helmut Schellong schrieb: [...] > Nein, Versilberung ist Unsinn, schrieb ich bereits. Stimmt. Ich hatte vor meiner Antort auf Oles Posting die anderen Antworten halt noch nicht alle gelesen ... Ciao Reinhard
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| From | Joerg Niggemeyer <joerg.niggemeyer@nucon.de> |
|---|---|
| Date | 2020-03-26 10:03 +0200 |
| Message-ID | <91a12f5758.assel@nuconverter.de> |
| In reply to | #277592 |
In message <he0jitFe07kU1@mid.individual.net>
Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> wrote:
> Die habe ich noch nicht probiert, Danke!
> BTW: Gibts solche Litze sowas irgendwo auch in versilbert?
Ähm, falls Du verzinnt meinst, dann würde diese Oberfläche ja schlechter
leiten als Cu, was bei höheren Fs mehr Verluste bedeuten würde.
Die Trafohersteller tauchen diesen bundled wire in irgendeine Chemie
ein und lösen denn Lack ab, bevor sie den verlöten.
Ich selber habe das mit viel Flussmittel und "damals" mit Bleilot
weggebrutzelt (Lötpistole 150W und ordentlich Gestank) - wie gut das mit
bleifreiem Lötzinn geht kann ich nicht sagen.
> Ich baue 1-5 Prototypen. Ich möchte halt vermeiden Kochrezepte zu
> schreiben die beim Nachkochen nicht schmecken.
Um was für eine Anwendung handelt es sich denn, wenn man fragen darf?
> Ich nehme aktuell gerne Polyimid Klebeband von 3M. Gibt bestimmt
> was Günstigeres?
PET von 3M wäre z.B. 56 Tape, wie gesagt ist das Problem genau die
richtige Breite zu finden. Falls Du dich auf einen Übertrager bzw.
Wickelkörper spezialisiert hast, könntest du Probieren, ob du ein solches
Tape mit drauf abgestimmter Breite vom Hersteller direkt beziehen kannst.
https://www.cmc.de
> Bei Massivdraht ergibt sich das nahezu von selbst.
Welche Drahtstärke setzt du denn gerade ein > 0.8mm ?
Ab einer gewissen Drahtstärke lassen sich diese Drähte nicht mehr so
nett biegen und um einen Pin des Bobbins wickeln/biegen.
Ein Schalenkern ist recht kompakt und liesse
sich relativ platzsparend auf einer Platine unterbringen , wenn
da nicht dieser monströse Bobbin wäre.
Hatte deswegen RM Kerne verwendet - schon mal eingesetzt?
--
mit freundlichen Gruessen/ best regards Joerg Niggemeyer Dipl.Physiker
WEB: http://www.nucon.de https://www.led-temperature-protection.com
Nucon GbR Steinbecker Muehlenweg 95, 21244 Buchholz idN, Germany
UST-IDNR.: DE 231373311, phone: +49 4181 290913, fax: +49 4181 350504
WEEE-Reg.-Nr.:DE 31372201
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| From | Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2020-03-26 09:27 +0100 |
| Message-ID | <he379jFeh0U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #277631 |
Am 26.03.2020 um 09:03 schrieb Joerg Niggemeyer: > Die Trafohersteller tauchen diesen bundled wire in irgendeine Chemie > ein und lösen denn Lack ab, bevor sie den verlöten. > > Ich selber habe das mit viel Flussmittel und "damals" mit Bleilot > weggebrutzelt (Lötpistole 150W und ordentlich Gestank) - wie gut das mit > bleifreiem Lötzinn geht kann ich nicht sagen. Guter Hinweis. Ich habe aktuell ein unbekanntes Lötzinn mit hoher Schmelztemperatur zum Verzinnen der Enden. Das Anlöten an den Coilformer muss ich mit was Anderes machen, der schmilzt sonst. >> Ich baue 1-5 Prototypen. Ich möchte halt vermeiden Kochrezepte zu >> schreiben die beim Nachkochen nicht schmecken. > > Um was für eine Anwendung handelt es sich denn, wenn man fragen darf? Aktuell geht es um Trafos für die Versorgung von Kathoden, Gittern und elektronischen Focussiereinheiten in Röntgenröhren und Elektronenmikroskopen. Solche Baugruppen befinden sich idR. in einem Hochspannungsverguss und sind für online Messungen schlecht zugänglich. Deswegen soll sich die Referenzbaugruppe "am Boden" möglichst wenig unterscheiden. >> Ich nehme aktuell gerne Polyimid Klebeband von 3M. Gibt bestimmt >> was Günstigeres? > > PET von 3M wäre z.B. 56 Tape, wie gesagt ist das Problem genau die > richtige Breite zu finden. Falls Du dich auf einen Übertrager bzw. > Wickelkörper spezialisiert hast, könntest du Probieren, ob du ein solches > Tape mit drauf abgestimmter Breite vom Hersteller direkt beziehen kannst. > > https://www.cmc.de Danke, ich schau mal. >> Bei Massivdraht ergibt sich das nahezu von selbst. > > Welche Drahtstärke setzt du denn gerade ein > 0.8mm ? Bis etwa 1,5mm. > Ab einer gewissen Drahtstärke lassen sich diese Drähte nicht mehr so > nett biegen und um einen Pin des Bobbins wickeln/biegen. > > Ein Schalenkern ist recht kompakt und liesse > sich relativ platzsparend auf einer Platine unterbringen , wenn > da nicht dieser monströse Bobbin wäre. > > Hatte deswegen RM Kerne verwendet - schon mal eingesetzt? Hab ich nicht hier liegen, müsste ich mal beschaffen. Viele Grüße, O.J.
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| From | Joerg Niggemeyer <joerg.niggemeyer@nucon.de> |
|---|---|
| Date | 2020-03-26 12:30 +0200 |
| Message-ID | <ae173d5758.assel@nuconverter.de> |
| In reply to | #277636 |
In message <he379jFeh0U1@mid.individual.net>
Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> wrote:
> Guter Hinweis. Ich habe aktuell ein unbekanntes Lötzinn mit hoher
> Schmelztemperatur zum Verzinnen der Enden. Das Anlöten an den
> Coilformer muss ich mit was Anderes machen, der schmilzt sonst.
Es gibt auch Bobbins, die recht hohe Temps am Pin abkönnen, zumindest
bei den RM Modulen war/ist es so. Das war dann aber ausgerechnet der
Standardbobbin und nicht der für die Poweranwendung... Allerdings war
nicht unbedingt der Platz
vorhanden dann, um so einen Pin eine Wurst von Bundeled wires
rumzufrickeln. Also an die Enden des Bundled wire nackten Draht
löten und diesen dann an den Pin führen.
> Aktuell geht es um Trafos für die Versorgung von Kathoden,
> Gittern und elektronischen Focussiereinheiten in Röntgenröhren
> und Elektronenmikroskopen.
> Solche Baugruppen befinden sich idR. in einem Hochspannungsverguss
> und sind für online Messungen schlecht zugänglich. Deswegen soll sich
> die Referenzbaugruppe "am Boden" möglichst wenig unterscheiden.
ausgangsspannung? Strom?
Was nimmst du denn da als Verguss? Bitte kein Epoxy........
Man kann ja eine Testleitung mit vergiessen und die dann
rausführen, um in der Target Applikation die Funktion zu prüfen.
> Bis etwa 1,5mm.
Das ist schon ein fetter Draht, den man kaum um einen Pin gewickelt
bekommt, da würde ich lieber zwei parallel wickeln wollen oder eben
bundled.
VG Jörg
--
mit freundlichen Gruessen/ best regards Joerg Niggemeyer Dipl.Physiker
WEB: http://www.nucon.de https://www.led-temperature-protection.com
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UST-IDNR.: DE 231373311, phone: +49 4181 290913, fax: +49 4181 350504
WEEE-Reg.-Nr.:DE 31372201
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| From | Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2020-03-26 12:18 +0100 |
| Message-ID | <he3ha8F2gn4U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #277642 |
Am 26.03.2020 um 11:30 schrieb Joerg Niggemeyer: >> Aktuell geht es um Trafos für die Versorgung von Kathoden, >> Gittern und elektronischen Focussiereinheiten in Röntgenröhren >> und Elektronenmikroskopen. >> Solche Baugruppen befinden sich idR. in einem Hochspannungsverguss >> und sind für online Messungen schlecht zugänglich. Deswegen soll sich >> die Referenzbaugruppe "am Boden" möglichst wenig unterscheiden. > ausgangsspannung? Strom? Sehr unterschiedlich. 1.5V bis 12V bis 20A. Auch mal "klassische" 6.3V 150mA wie im Röhrenradio. > Was nimmst du denn da als Verguss? Bitte kein Epoxy........ Was graues mit "Silikon" aus dem Momentive Sortiment. > Man kann ja eine Testleitung mit vergiessen und die dann > rausführen, um in der Target Applikation die Funktion zu prüfen. Wenn die Elektronik im Echtsystem unter -120kV arbeitet müssen besondere Vorkehrungen getroffen werden. O.J.
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| From | Helmut Schellong <rip@schellong.biz> |
|---|---|
| Date | 2020-03-26 14:43 +0100 |
| Message-ID | <r5ibho$1ln$1@solani.org> |
| In reply to | #277631 |
On 03/26/2020 09:03, Joerg Niggemeyer wrote: > In message <he0jitFe07kU1@mid.individual.net> > Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> wrote: > > > >> Die habe ich noch nicht probiert, Danke! >> BTW: Gibts solche Litze sowas irgendwo auch in versilbert? > > Ähm, falls Du verzinnt meinst, dann würde diese Oberfläche ja schlechter > leiten als Cu, was bei höheren Fs mehr Verluste bedeuten würde. > > Die Trafohersteller tauchen diesen bundled wire in irgendeine Chemie > ein und lösen denn Lack ab, bevor sie den verlöten. > > Ich selber habe das mit viel Flussmittel und "damals" mit Bleilot > weggebrutzelt (Lötpistole 150W und ordentlich Gestank) - wie gut das mit > bleifreiem Lötzinn geht kann ich nicht sagen. Ich mache das seit etwa 1980 mit einem geregelten 50W-Kolben. Ab etwa 370⁰C geht das Verzinnen problemlos. Auch ein Ersa30 mit 40W (420⁰C) ist hier problemlos. -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong var@schellong.biz www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm
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| From | Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> |
|---|---|
| Date | 2020-03-25 10:29 +0800 |
| Message-ID | <r5efm5$1qc$1@dont-email.me> |
| In reply to | #277423 |
On 3/20/20 6:22 PM, Ole Jansen wrote: > Moin, > > Um Varianten von kleinen Leistungsübertragern zu testen zehre ich > bislang aus einem geerbten bzw. durch Recycling aufgefüllten Bestand > mit einer Sammlung diverser Kerne, überwiegend Epcos N87, N30 usw. > > Musste da letztens mal Kerne nachbestellen, 7 Monate Lieferzeit > bei RS Compoonents... selber wickeln bringt mir auch keinen Spaß > und wo man den "richtigen" Wickeldraht in Kleinmengen herbekommt > habe ich auch noch nicht herausgefunden. > > Kennt jemand eine Quelle die solche Übertrager ab Stückzahl 1 gegen > Schmerzensgeld auf Zuruf anfertigt? > > Viele Grüße, > > O.J. > Versuch's mal hier http://keller-trafo.de/. Der hat mir vor langer Zeit einiges mehr oder weniger auf Zuruf gemacht. -- Reinhardt
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