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Groups > de.sci.electronics > #268560 > unrolled thread
| Started by | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
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| First post | 2019-11-22 16:12 +0100 |
| Last post | 2019-12-04 22:40 +0100 |
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Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2019-11-22 16:12 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2019-11-22 18:35 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2019-11-23 07:36 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2019-11-23 08:20 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2019-11-23 08:35 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2019-11-23 12:40 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2019-11-23 15:20 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2019-11-23 15:58 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2019-11-23 16:04 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2019-11-29 13:03 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2019-11-29 13:30 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Volker Bartheld <news2019@bartheld.net> - 2019-11-29 13:56 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-29 16:38 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-29 16:40 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-29 16:52 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-29 16:56 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2019-11-29 17:38 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-29 18:37 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2019-11-29 20:42 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2019-11-30 01:15 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2019-11-29 21:00 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-29 21:07 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2019-11-30 01:20 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2019-11-29 20:39 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2019-12-04 22:45 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2019-11-23 16:03 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2019-11-23 18:28 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2019-11-26 21:40 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-27 10:43 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2019-11-27 16:39 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2019-11-27 21:54 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2019-11-28 09:03 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-28 11:49 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-28 12:07 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2019-11-28 12:03 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-28 12:14 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-28 12:26 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-28 12:37 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2019-11-28 18:23 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-28 18:47 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-28 18:50 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-28 20:13 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2019-11-29 20:50 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2019-11-29 22:42 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2019-11-29 23:00 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Klaus Butzmann <kb.usenet@butzomail.de> - 2019-11-28 20:48 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-28 20:56 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-28 21:04 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Andreas Neumann <an5275@2018.temporarily.de> - 2019-11-27 16:46 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2019-11-26 21:50 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2019-11-26 23:08 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-27 10:52 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2019-11-27 11:58 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-27 12:26 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Volker Bartheld <news2019@bartheld.net> - 2019-11-27 13:10 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2019-11-27 15:59 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2019-11-27 16:47 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-27 16:04 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2019-11-27 21:59 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Volker Bartheld <news2019@bartheld.net> - 2019-11-27 10:21 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2019-11-27 12:08 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-27 12:28 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2019-11-27 15:02 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-27 16:04 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-27 16:09 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2019-12-09 00:39 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2019-12-09 19:09 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-12-09 19:31 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Klaus Butzmann <kb.usenet@butzomail.de> - 2019-12-09 22:25 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Guido Grohmann <guido.grohmann@gmx.de> - 2019-12-10 07:53 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Bubo bubo <groVo@home.net> - 2019-11-25 09:20 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2019-11-26 21:09 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Ewald Pfau <anderswo@gmx.net> - 2019-11-26 22:09 +0000
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2019-11-26 21:29 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Guido Grohmann <guido.grohmann@gmx.de> - 2019-11-26 22:28 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-27 10:38 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2019-11-27 21:42 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-27 22:27 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2019-11-29 00:20 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-29 07:07 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-29 07:10 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-29 07:22 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-27 10:35 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Bubo bubo <groVo@home.net> - 2019-11-27 10:37 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2019-11-27 21:51 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2019-11-26 22:00 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-27 10:56 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2019-11-27 22:10 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2019-11-28 18:19 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2019-11-28 09:12 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-28 11:55 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2019-11-28 12:36 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-28 14:48 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2019-11-28 14:49 +0100
Re: Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten. Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2019-12-04 22:40 +0100
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| From | Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2019-11-29 21:00 +0100 |
| Message-ID | <2r98bg-m6g.ln1@nntp.haselbeck-net.de> |
| In reply to | #269030 |
Hans-Peter Diettrich schrieb: > Ich bin regelmäßig auf der Autobahn bei Nebel von einem zum nächsten > Rücklicht gesprungen. Volle Pulle draufhalten, sobald ein Rücklicht > sichtbar wird, vorsichtig vorbeifahren und auf den nächsten Leuchtturm > warten. Falls das wirklich richtig sein sollte (so irre ist kaum jemand...), hast du jedenfalls mächtig Glück gehabt - und natürlich auch die anderen in deiner Umgebung :-( Es gibt immer wieder schwere Unfälle, welche durch derlei Nebelraser verursacht werden. Auch auf Autobahnen liegen gelegentlich unbeleuchtete Hindernisse herum, z.B. Pannen- oder Unfallfahrzeuge oder Teile davon. Gerade auch bei Nebel kommt es nicht allzu selten zu leichten Auffahrunfällen oder Leitplankenberührung. Leider leidet dabei auch mal die Beleuchtung des Unfallfahrzeugs oder es steht anschliessend quer auf der Fahrbahn - und dann kam der besonders Eilige im Blindflug... MfG Rupert
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2019-11-29 21:07 +0100 |
| Message-ID | <qrrtql$oin$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #269036 |
Am 29.11.19 um 21:00 schrieb Rupert Haselbeck: > Hans-Peter Diettrich schrieb: > >> Ich bin regelmäßig auf der Autobahn bei Nebel von einem zum nächsten >> Rücklicht gesprungen. Volle Pulle draufhalten, sobald ein Rücklicht >> sichtbar wird, vorsichtig vorbeifahren und auf den nächsten Leuchtturm >> warten. > > Falls das wirklich richtig sein sollte (so irre ist kaum jemand...), hast du > jedenfalls mächtig Glück gehabt - und natürlich auch die anderen in deiner > Umgebung :-( > Es gibt immer wieder schwere Unfälle, welche durch derlei Nebelraser > verursacht werden. Auch auf Autobahnen liegen gelegentlich unbeleuchtete > Hindernisse herum, z.B. Pannen- oder Unfallfahrzeuge oder Teile davon. > Gerade auch bei Nebel kommt es nicht allzu selten zu leichten > Auffahrunfällen oder Leitplankenberührung. Leider leidet dabei auch mal die > Beleuchtung des Unfallfahrzeugs oder es steht anschliessend quer auf der > Fahrbahn - und dann kam der besonders Eilige im Blindflug... Äm - also durchaus möglich, dass ich dir in meiner Unfallschilderung Unrecht getan habe. Dann erwarte ich aber zumindest Fragen. ;) -- http://hkraus.eu/
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2019-11-30 01:20 +0100 |
| Message-ID | <h4dv7tF6qbaU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #269036 |
Am 29.11.2019 um 21:00 schrieb Rupert Haselbeck: > Hans-Peter Diettrich schrieb: > >> Ich bin regelmäßig auf der Autobahn bei Nebel von einem zum nächsten >> Rücklicht gesprungen. Volle Pulle draufhalten, sobald ein Rücklicht >> sichtbar wird, vorsichtig vorbeifahren und auf den nächsten Leuchtturm >> warten. > > Falls das wirklich richtig sein sollte (so irre ist kaum jemand...), hast du > jedenfalls mächtig Glück gehabt - und natürlich auch die anderen in deiner > Umgebung :-( Mit Glück hat das garnichts zu tun. Wer sich im Straßenverkehr auf gut Glück bewegt, der tut das i.d.R. nicht lange. > Es gibt immer wieder schwere Unfälle, welche durch derlei Nebelraser > verursacht werden. Auch auf Autobahnen liegen gelegentlich unbeleuchtete > Hindernisse herum, z.B. Pannen- oder Unfallfahrzeuge oder Teile davon. > Gerade auch bei Nebel kommt es nicht allzu selten zu leichten > Auffahrunfällen oder Leitplankenberührung. Leider leidet dabei auch mal die > Beleuchtung des Unfallfahrzeugs oder es steht anschliessend quer auf der > Fahrbahn - und dann kam der besonders Eilige im Blindflug... Wer unbeleuchtete Hindernisse mit Rücklichtern verwechselt, der darf sich auf diese Art gerne der weiteren Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr entziehen :-] DoDi
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| From | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
|---|---|
| Date | 2019-11-29 20:39 +0100 |
| Message-ID | <5DE173E0.70A3185@Berger-Odenthal.De> |
| In reply to | #269023 |
Volker Bartheld wrote: > Inwiefern wird da eine Sicherheit vorgetäuscht? Wenn ich manche vor mir fahrende trotz Nebels aus gigantischer Entferung sicher erkennen kann, werden wesentlich bessere Sichtverhältnisse vorgetäuscht, als sie real herrschen. Tagsüber mehrkt man das, aber nachts nicht immer, zumindest nicht ohne den Effekt bewußt zu beachten. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2019-12-04 22:45 +0100 |
| Message-ID | <qs99d1$a2t$1@dont-email.me> |
| In reply to | #268572 |
Hartmut Kraus schrieb: > > Das hab' ich auch nie fertiggekriegt, nicht mal im PKW. Wie bescheuert sind denn deine Scheinwerfer eingestellt, dass sie dich selber blenden? Oder fährst du im Nebel noch mit Fernlicht? Vielleicht meint er indirektes Blenden. Dazu baut man unfachmännisch die Ersatzbirne ein, die nicht richtig einrastet. Der Scheinwerfer leuchtet dann tendenziell - warum auch immer aber erfahrungsgemäss - leicht schräg gegen links oben. Daraufhin lichthupt [tm] der Gegenverkehr, was blendet. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2019-11-23 16:03 +0100 |
| Message-ID | <qrbhno$ppg$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #268568 |
On 11/23/19 3:59 PM, Hanno Foest wrote: > Am 23.11.19 um 14:42 schrieb Hans-Peter Diettrich: > >>> Nur dass derartige Störungen vom Empfänger in der Regel schnell >>> erkannt werden und die Fahrweise idealerweise darauf abstimmt. >> >> Und das traust Du einer KI nicht zu? Vor allem nicht bei gestörter >> Funkverbindung? > > Och, wenn du eine vollständige (!) Liste von allen Dingen machen kannst, > die schiefgehen können, dann kannst du die KI auch darauf trainieren, > auf diese korrekt zu reagieren. Vergißt du irgendwas, hast du eine > möglicherweise systematisch exploitbare Lücke. Und vor allem kann das Nachtrainieren einer Lösung für eine solche vergessene Situation anderer Stelle zu Fehlverhalten der KI führen. Gerrit
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2019-11-23 18:28 +0100 |
| Message-ID | <qrbq7o$t6j$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #268568 |
On 11/23/19 5:58 PM, Hans-Peter Diettrich wrote: > Am 23.11.2019 um 15:59 schrieb Hanno Foest: > >> Ja, der Kram muß nicht perfekt sein, lediglich besser als der >> menschliche Fahrer. Der hat aber typischerweise keine nennenswerten >> systematisch (!) exploitbaren Lücken, was das Erkennen und Ausweichen >> von Hindernissen in Bewegungszuständen anbelangt, das haben schon >> hunderte Millionen Jahre Evolution debuggt. > > Wir sollen also nochmal hunderte Millionen Jahre warten, bis sich der > Mensch an den Straßenverkehr angepaßt hat, ohne Wettrennen, Drängeleien, > Sekunden- oder noch längerem Schlaf, und was sonst noch das Überleben > auf der Straße heute unsicher und gefährlich macht? Verglichen mit auch nur ein paar Jahrzehnten in der Vergangenheit sind die Straßen heute SEHR sicher. Schau mal nach was in den 70ern bei deutlich weniger Verkehr an Toten und Verletzten pro Jahr angefallen ist. Gerrit
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2019-11-26 21:40 +0100 |
| Message-ID | <20191126214019.7a9c0c18@Achmuehle.WOR> |
| In reply to | #268568 |
Hallo Hartmut, Du schriebst am Mon, 25 Nov 2019 09:46:18 +0100: [Eisenbahn] > > Einfach das Abstandhalten aus dem Straßenverkehr übernehmen geht > > eher nicht, weil da nicht sicher auf Sicht gefahren werden kann. > Ich weiß nicht, was du hast. Schließlich gibt's da Tausende > Fahrzeugkolonnen mit mehreren 100m Länge und 0 Abstand. Nennen sich > "Züge". ;) Richtig, und die sind nach einem völlig anderen Prinzip miteinander gekoppelt als Autokolonnen. Bremst bei letzteren ein Fahrzeug, schiebt sich die Kolonne umso stärker zusammen, je länger sie ist. Bremst ein Eisenbahnzug, _streckt_ er sich, weil das Bremsen _von hinten_ beginnt. Komisch? Nee, ist so - Eisenbahnzüge bremsen mit Druckluft, die vom Kopfende ausgehend erstmal durch den ganzen Zug nach hinten eleitet wird und erst von dort wieder nach vorn an die Bremsen. Die Erfindung dieser Methode war übrigens der Schlüssel für den effizienten Eisenbahnbetrieb, weil erst die die Bildung von, theoretisch beliebig, langen Zügen ermöglichte. Ganz zu Anfang mußte zum sicheren Betrieb auch da eine Sichtverbindung von vorn nach hinten bestehen, damit die Bremser (Du kennst vielleicht noch den Begriff "Bremserhäuschen"?), idealerweise alle zugleich, das Zusammenschieben der Wagen beim Bremsen verhindern konnten. Damals soll es einige Eisenbahnunglücke wegen falschem Bremsen gegeben haben -- -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2019-11-27 10:43 +0100 |
| Message-ID | <qrlgfq$rn4$3@news.albasani.net> |
| In reply to | #268668 |
Am 26.11.19 um 21:40 schrieb Sieghard Schicktanz: > Hallo Hartmut, > > Du schriebst am Mon, 25 Nov 2019 09:46:18 +0100: > > [Eisenbahn] >>> Einfach das Abstandhalten aus dem Straßenverkehr übernehmen geht >>> eher nicht, weil da nicht sicher auf Sicht gefahren werden kann. >> Ich weiß nicht, was du hast. Schließlich gibt's da Tausende >> Fahrzeugkolonnen mit mehreren 100m Länge und 0 Abstand. Nennen sich >> "Züge". ;) > > Richtig, und die sind nach einem völlig anderen Prinzip miteinander > gekoppelt als Autokolonnen. > Bremst bei letzteren ein Fahrzeug, schiebt sich die Kolonne umso stärker > zusammen, je länger sie ist. > Bremst ein Eisenbahnzug, _streckt_ er sich, weil das Bremsen _von hinten_ > beginnt. > Komisch? Nee, ist so - Eisenbahnzüge bremsen mit Druckluft, die vom > Kopfende ausgehend erstmal durch den ganzen Zug nach hinten eleitet wird > und erst von dort wieder nach vorn an die Bremsen. Die Erfindung dieser > Methode war übrigens der Schlüssel für den effizienten Eisenbahnbetrieb, > weil erst die die Bildung von, theoretisch beliebig, langen Zügen > ermöglichte. > Ganz zu Anfang mußte zum sicheren Betrieb auch da eine Sichtverbindung > von vorn nach hinten bestehen, damit die Bremser (Du kennst vielleicht > noch den Begriff "Bremserhäuschen"?), idealerweise alle zugleich, das > Zusammenschieben der Wagen beim Bremsen verhindern konnten. Damals soll > es einige Eisenbahnunglücke wegen falschem Bremsen gegeben haben Wissemer doch. Bring' doch mal deinen Ironietdetektor zur Reparatur. Der erkennt ja nicht mal Smileys. ;) -- http://hkraus.eu/
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2019-11-27 16:39 +0100 |
| Message-ID | <qrm5c0$8or$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #268668 |
On 11/26/19 9:40 PM, Sieghard Schicktanz wrote: > Hallo Hartmut, > > Du schriebst am Mon, 25 Nov 2019 09:46:18 +0100: > > [Eisenbahn] >>> Einfach das Abstandhalten aus dem Straßenverkehr übernehmen geht >>> eher nicht, weil da nicht sicher auf Sicht gefahren werden kann. >> Ich weiß nicht, was du hast. Schließlich gibt's da Tausende >> Fahrzeugkolonnen mit mehreren 100m Länge und 0 Abstand. Nennen sich >> "Züge". ;) > > Richtig, und die sind nach einem völlig anderen Prinzip miteinander > gekoppelt als Autokolonnen. > Bremst bei letzteren ein Fahrzeug, schiebt sich die Kolonne umso stärker > zusammen, je länger sie ist. > Bremst ein Eisenbahnzug, _streckt_ er sich, weil das Bremsen _von hinten_ > beginnt. > Komisch? Nee, ist so - Eisenbahnzüge bremsen mit Druckluft, die vom > Kopfende ausgehend erstmal durch den ganzen Zug nach hinten eleitet wird > und erst von dort wieder nach vorn an die Bremsen. Bremsen die nicht passiv, soll heissen solange Druck auf der Leitung ist bremst es nicht und wenn der Druck abgebaut wird lösen die Bremsen aus? Gerrit
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2019-11-27 21:54 +0100 |
| Message-ID | <20191127215439.3113daf7@Achmuehle.WOR> |
| In reply to | #268710 |
Hallo Gerrit,
Du schriebst am Wed, 27 Nov 2019 16:39:43 +0100:
> > Komisch? Nee, ist so - Eisenbahnzüge bremsen mit Druckluft, die vom
> > Kopfende ausgehend erstmal durch den ganzen Zug nach hinten eleitet wird
^ge
> > und erst von dort wieder nach vorn an die Bremsen.
>
> Bremsen die nicht passiv, soll heissen solange Druck auf der Leitung ist
> bremst es nicht und wenn der Druck abgebaut wird lösen die Bremsen aus?
Naja, wenn Du das Druckablassen als "passiv" ansiehst, schon. Das Prinzip
ist halt dasselbe wie bei den Lastwagenbremsen.
--
--
(Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung
nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem)
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Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2019-11-28 09:03 +0100 |
| Message-ID | <h49e91F851pU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #268725 |
Am 27.11.2019 um 21:54 schrieb Sieghard Schicktanz: > Naja, wenn Du das Druckablassen als "passiv" ansiehst, schon. Das Prinzip > ist halt dasselbe wie bei den Lastwagenbremsen. Da gibt es mindestens zwei verschiedene Systeme, 1 und 2 Leitung. DoDi
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2019-11-28 11:49 +0100 |
| Message-ID | <qro8ni$f1j$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #268750 |
Am 28.11.19 um 09:03 schrieb Hans-Peter Diettrich: > Am 27.11.2019 um 21:54 schrieb Sieghard Schicktanz: > >> Naja, wenn Du das Druckablassen als "passiv" ansiehst, schon. Das Prinzip >> ist halt dasselbe wie bei den Lastwagenbremsen. > > Da gibt es mindestens zwei verschiedene Systeme, 1 und 2 Leitung. Mehrere. https://de.wikipedia.org/wiki/Bremse_(Eisenbahn) -- http://hkraus.eu/
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2019-11-28 12:07 +0100 |
| Message-ID | <qro9qc$cd5$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #268761 |
Am 28.11.19 um 11:49 schrieb Hartmut Kraus: > Am 28.11.19 um 09:03 schrieb Hans-Peter Diettrich: >> Am 27.11.2019 um 21:54 schrieb Sieghard Schicktanz: >> >>> Naja, wenn Du das Druckablassen als "passiv" ansiehst, schon. Das >>> Prinzip >>> ist halt dasselbe wie bei den Lastwagenbremsen. >> >> Da gibt es mindestens zwei verschiedene Systeme, 1 und 2 Leitung. > > Mehrere. > > https://de.wikipedia.org/wiki/Bremse_(Eisenbahn) Aber wie ich das sehe, fehlt da doch noch der letzte Schrei der Technik? Die neuen S-Bahn-Züge hier sind zwar erfreulich leicht (im Sinne guter Beschleunigungswerte, bis auf lockere 140, wenn's sein muss), aber manchmal wiederum zu leicht. ;) Die rutschten anfangs z.B. bei nassem Herbstlaub auf den Schienen regelmäßig über die Bahnsteige hinaus, dank einer schlampig programmierten Bremssoftware (ihr habt richtig gelesen). ;) -- http://hkraus.eu/
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| From | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
|---|---|
| Date | 2019-11-28 12:03 +0100 |
| Message-ID | <5DDFA977.3C231BC0@Berger-Odenthal.De> |
| In reply to | #268750 |
Hans-Peter Diettrich wrote: > Da gibt es mindestens zwei verschiedene Systeme, 1 und 2 Leitung. Und natürlich bringen beide die eigentliche Bremskarft aktiv mit Druckbeaufschlagung aus einem Speichergefäß auf, weil nur so fein dosiert werden und die Bremskraft gleichmäßig auf alle Räder verteilt werden kann. Lediglich die Steuerung ist beim Einleitungssystem invers, damit eine einzige Leitung für zwei Funktionen verwendet werden kann. Anders ist es nur bei der Feststellbremse, die wird von einer kräftigen Stahlfeder betätigt und mit Druckluft geöffnet. Die dadurch gegebene Notbremsfunktion bei Ausfall aller Systeme ist durchaus beabsichtigt. Davon, wie die Systeme bei der Bahn arbeiten, habe ich keine Ahnung. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2019-11-28 12:14 +0100 |
| Message-ID | <qroa6n$ag7$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #268764 |
Am 28.11.19 um 12:03 schrieb Axel Berger: > Hans-Peter Diettrich wrote: >> Da gibt es mindestens zwei verschiedene Systeme, 1 und 2 Leitung. > > Und natürlich bringen beide die eigentliche Bremskarft aktiv mit > Druckbeaufschlagung aus einem Speichergefäß auf, weil nur so fein > dosiert werden und die Bremskraft gleichmäßig auf alle Räder verteilt > werden kann. Lediglich die Steuerung ist beim Einleitungssystem invers, > damit eine einzige Leitung für zwei Funktionen verwendet werden kann. > > Anders ist es nur bei der Feststellbremse, die wird von einer kräftigen > Stahlfeder betätigt und mit Druckluft geöffnet. Die dadurch gegebene > Notbremsfunktion bei Ausfall aller Systeme ist durchaus beabsichtigt. > > Davon, wie die Systeme bei der Bahn arbeiten, habe ich keine Ahnung. Nu, guggsdu hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Bremse_(Eisenbahn) Am wirksamsten sind natürlich die fetten Elektromagneten. Wenn die sich am Gleis festsaugen, gibt's zwei Möglicheiten: Der Zug reißt das Gleis 'raus oder er steht. Ok, so ein ICE - Bandwurm sicher nicht, aber bei den Tatra-Straßenbahnzügen konnte ich das schon mal erleben. Da hat sich der Fahrer nach einer Notbremsung vorsorglich bei den Fahrgästen nach Verletzten erkundigt. -- http://hkraus.eu/
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2019-11-28 12:26 +0100 |
| Message-ID | <qroat9$94p$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #268767 |
Am 28.11.19 um 12:14 schrieb Hartmut Kraus: > Am 28.11.19 um 12:03 schrieb Axel Berger: >> Hans-Peter Diettrich wrote: >>> Da gibt es mindestens zwei verschiedene Systeme, 1 und 2 Leitung. >> >> Und natürlich bringen beide die eigentliche Bremskarft aktiv mit >> Druckbeaufschlagung aus einem Speichergefäß auf, weil nur so fein >> dosiert werden und die Bremskraft gleichmäßig auf alle Räder verteilt >> werden kann. Lediglich die Steuerung ist beim Einleitungssystem invers, >> damit eine einzige Leitung für zwei Funktionen verwendet werden kann. >> >> Anders ist es nur bei der Feststellbremse, die wird von einer kräftigen >> Stahlfeder betätigt und mit Druckluft geöffnet. Die dadurch gegebene >> Notbremsfunktion bei Ausfall aller Systeme ist durchaus beabsichtigt. >> >> Davon, wie die Systeme bei der Bahn arbeiten, habe ich keine Ahnung. > > Nu, guggsdu hier: > > https://de.wikipedia.org/wiki/Bremse_(Eisenbahn) > > Am wirksamsten sind natürlich die fetten Elektromagneten. Wenn die sich > am Gleis festsaugen, ... oder auch nur im Verbindung mit dem Sandstreuer die Reibungslast genügend erhöhen, will mich da mal nicht so genau festlegen ... > gibt's zwei Möglicheiten: Der Zug reißt das Gleis > 'raus oder er steht. Ok, so ein ICE - Bandwurm sicher nicht, aber bei > den Tatra-Straßenbahnzügen konnte ich das schon mal erleben. Da hat sich > der Fahrer nach einer Notbremsung vorsorglich bei den Fahrgästen nach > Verletzten erkundigt. > -- http://hkraus.eu/
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2019-11-28 12:37 +0100 |
| Message-ID | <qrobhg$7ih$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #268764 |
Am 28.11.19 um 12:03 schrieb Axel Berger: > Hans-Peter Diettrich wrote: >> Da gibt es mindestens zwei verschiedene Systeme, 1 und 2 Leitung. > > Und natürlich bringen beide die eigentliche Bremskarft aktiv mit > Druckbeaufschlagung aus einem Speichergefäß auf, weil nur so fein > dosiert werden und die Bremskraft gleichmäßig auf alle Räder verteilt > werden kann. Lediglich die Steuerung ist beim Einleitungssystem invers, > damit eine einzige Leitung für zwei Funktionen verwendet werden kann. > > Anders ist es nur bei der Feststellbremse, die wird von einer kräftigen > Stahlfeder betätigt und mit Druckluft geöffnet. Die dadurch gegebene > Notbremsfunktion bei Ausfall aller Systeme ist durchaus beabsichtigt. Da kennst du aber die Technik aus der ruhmreichen Sowjetunion nicht. ;) Hab' mal einen Unfall mit einem "Ural" erlebt, der nicht bremsen konnte. Aber nix kaputt oder so, der Fahrer hatte nur keine Ahnung. Mit dem Bock kannst du ohne Bremsdruck zwar losfahren, aber nicht bremsen. Mit Bremsdruck aber äußerst wirksam - wenn er leer ist, darfst du bei niedrigen Geschwindigkeiten das Pedal maximal antippen, und er steht. Bis zum Hauptbremszylinder Druckluft (und ohne die geht gar nix, wie gesagt), von da ab Hydraulik. Frag' mich mal, was sie sich dabei gedacht haben. Und die Handbremse ist eine kleine Trommelbremse am Getriebe, die kannst du unter Ulk abheften. Die hält ihn zwar im Stand, aber nicht als Notbremse, wenn 13 Tonnen einmal im Rollen sind. -- http://hkraus.eu/
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2019-11-28 18:23 +0100 |
| Message-ID | <qrovr1$f24$3@news.bawue.net> |
| In reply to | #268772 |
On 11/28/19 12:37 PM, Hartmut Kraus wrote: > > Bis zum Hauptbremszylinder Druckluft (und ohne die geht gar nix, wie > gesagt), von da ab Hydraulik. Frag' mich mal, was sie sich dabei gedacht > haben. Dasselbe Prinzip benutzte der Unimog den ich bei der Bundeswehr fahren durfte, vielleicht wurde es von da kopiert? Der hatte allerdings auch Federspeicher für die Feststellbremse und kam deshalb erst vom Fleck wenn genug Druck (bis 31 Bar, wohl wegen der kleineren Speicher) auf dem System war. Gerrit
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2019-11-28 18:47 +0100 |
| Message-ID | <qrp181$f71$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #268802 |
Am 28.11.19 um 18:23 schrieb Gerrit Heitsch: > On 11/28/19 12:37 PM, Hartmut Kraus wrote: >> >> Bis zum Hauptbremszylinder Druckluft (und ohne die geht gar nix, wie >> gesagt), von da ab Hydraulik. Frag' mich mal, was sie sich dabei >> gedacht haben. > > Dasselbe Prinzip benutzte der Unimog den ich bei der Bundeswehr fahren > durfte, vielleicht wurde es von da kopiert? Dann hat aber Mercedes von den Russen kopiert. ;) Im Ernst: Ein Ural ist ebenso wenig kaputtzukriegen wie eine Kalashnikow - die schießt auch erst richtig mit einer Handvoll Sand im Schloss. ;) -- http://hkraus.eu/
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