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Groups > de.sci.electronics > #267600 > unrolled thread
| Started by | Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> |
|---|---|
| First post | 2019-11-09 01:56 +0100 |
| Last post | 2019-11-11 22:00 +0100 |
| Articles | 11 — 8 participants |
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Wo wir gerade beim Thema waren, MOSFET-Endstufen Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> - 2019-11-09 01:56 +0100
Re: Wo wir gerade beim Thema waren, MOSFET-Endstufen Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2019-11-09 02:19 +0100
Re: Wo wir gerade beim Thema waren, MOSFET-Endstufen Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> - 2019-11-09 02:40 +0100
Re: Wo wir gerade beim Thema waren, MOSFET-Endstufen Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2019-11-09 11:56 +0100
Re: Wo wir gerade beim Thema waren, MOSFET-Endstufen Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2019-11-09 13:00 +0100
Re: Wo wir gerade beim Thema waren, MOSFET-Endstufen Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2019-11-09 15:53 +0100
Re: Wo wir gerade beim Thema waren, MOSFET-Endstufen "MaWin" <me@private.net> - 2019-11-09 11:15 +0100
Re: Wo wir gerade beim Thema waren, MOSFET-Endstufen Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2019-11-09 14:55 +0100
Re: Wo wir gerade beim Thema waren, MOSFET-Endstufen Ewald Pfau <anderswo@gmx.net> - 2019-11-09 14:53 +0000
Re: Wo wir gerade beim Thema waren, MOSFET-Endstufen "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2019-11-09 16:16 +0100
Re: Wo wir gerade beim Thema waren, MOSFET-Endstufen Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2019-11-11 22:00 +0100
| From | Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2019-11-09 01:56 +0100 |
| Subject | Wo wir gerade beim Thema waren, MOSFET-Endstufen |
| Message-ID | <qq52re$vph$1@solani.org> |
Was haltet Ihr von Schmelzsicherungen im Ausgang an Stelle von elektronischen Schutzmaßnahmen?
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| From | Helmut Schellong <rip@schellong.biz> |
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| Date | 2019-11-09 02:19 +0100 |
| Message-ID | <qq5468$rj$1@solani.org> |
| In reply to | #267600 |
On 11/09/2019 01:56, Leo Baumann wrote: > Was haltet Ihr von Schmelzsicherungen im Ausgang an Stelle von elektronischen > Schutzmaßnahmen? Beinahe nichts. Es ist besser als nichts, jedoch die Wahrscheinlichkeit einer Rettung im Falle des Falles ist gering. Ich verwende Strom-Shunts mit 0,01 Ohm, Instrumentation-Verstärker Analog-Multiplier TrueRMS-Converter etc. Der Schutz dadurch ist fast perfekt. -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong var@schellong.biz www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm
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| From | Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2019-11-09 02:40 +0100 |
| Message-ID | <qq55dr$1e0$1@solani.org> |
| In reply to | #267603 |
Am 09.11.2019 um 02:19 schrieb Helmut Schellong: > Beinahe nichts. > Es ist besser als nichts, jedoch die Wahrscheinlichkeit > einer Rettung im Falle des Falles ist gering. > > Ich verwende Strom-Shunts mit 0,01 Ohm, > Instrumentation-Verstärker > Analog-Multiplier > TrueRMS-Converter > etc. > Der Schutz dadurch ist fast perfekt. Das ist ein hoher Aufwand.- Aber das damals übliche Verfahren mit Tansistoren über dem Shunt, das die Aussteuerung der Endtransistoren kurzschließt, kann man vergessen.
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| From | Helmut Schellong <rip@schellong.biz> |
|---|---|
| Date | 2019-11-09 11:56 +0100 |
| Message-ID | <qq6605$lc9$1@solani.org> |
| In reply to | #267604 |
On 11/09/2019 02:40, Leo Baumann wrote: > Am 09.11.2019 um 02:19 schrieb Helmut Schellong: >> Beinahe nichts. >> Es ist besser als nichts, jedoch die Wahrscheinlichkeit >> einer Rettung im Falle des Falles ist gering. >> >> Ich verwende Strom-Shunts mit 0,01 Ohm, >> Instrumentation-Verstärker >> Analog-Multiplier >> TrueRMS-Converter >> etc. >> Der Schutz dadurch ist fast perfekt. > > Das ist ein hoher Aufwand.- > > Aber das damals übliche Verfahren mit Tansistoren über dem Shunt, das die > Aussteuerung der Endtransistoren kurzschließt, kann man vergessen. Multiplier und TrueRMS kosten je um die 10 €. Das ist wirklich teuer. Und ich brauche mehrere davon, in einer von 2x6=12 Endstufen. TrueRMS brauche ich insgesamt 2x3. Die Shunts sind SMD-Widerstände, 1%, 5W, bis 35A, Isabellenhütte. Bei 20A hat der 0,01 Ohm 200mV an sich liegen, 4 Wpeak. Ein Instrumentation hat z.B. 50uV Offset max., 10uV typ. Zu den Instr.-Eing. führen natürlich Spannungsteiler. Ich messe: Strom plusseitig Strom minusseitig Leistung AlFet plusseitig Leistung AlFet minusseitig TrueRMS Last (optional) Jeweils Momentanwert und Integral. Mittels Trimmer kann zwischen M und I wie mit Balance eingestellt werden. Kann sein, daß ich 30 Trimmer in der Rückenplatte vorsehe. TrueRMS ist schwierig. Ich muß den Zustand des Ausgangs mit Komparatoren feststellen. Die steuern dann entsprechend. -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong var@schellong.biz www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm
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| From | Fritz <mogined@nurfuerspam.de> |
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| Date | 2019-11-09 13:00 +0100 |
| Message-ID | <b5e0a250-dc44-c0b4-101f-cc48113da38e@fritzs.eternal-september.org> |
| In reply to | #267603 |
Am 09.11.19 um 02:19 schrieb Helmut Schellong: > On 11/09/2019 01:56, Leo Baumann wrote: >> Was haltet Ihr von Schmelzsicherungen im Ausgang an Stelle von >> elektronischen Schutzmaßnahmen? > > Beinahe nichts. > Es ist besser als nichts, jedoch die Wahrscheinlichkeit > einer Rettung im Falle des Falles ist gering. Der Transistor (in diesem Fall MOSFET) schützt zuverlässig die vorgeschaltete Sicherung! (Altes Elektronik Sprichwort) -- Fritz für eine liberale, offene, pluralistische Gesellschaft, für ein liberales, offenes, pluralistisches EUropa!
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
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| Date | 2019-11-09 15:53 +0100 |
| Message-ID | <h2o3hiF7l20U3@mid.individual.net> |
| In reply to | #267664 |
Am 09.11.2019 um 13:00 schrieb Fritz: > Am 09.11.19 um 02:19 schrieb Helmut Schellong: >> On 11/09/2019 01:56, Leo Baumann wrote: >>> Was haltet Ihr von Schmelzsicherungen im Ausgang an Stelle von >>> elektronischen Schutzmaßnahmen? >> >> Beinahe nichts. >> Es ist besser als nichts, jedoch die Wahrscheinlichkeit >> einer Rettung im Falle des Falles ist gering. > > Der Transistor (in diesem Fall MOSFET) schützt zuverlässig die > vorgeschaltete Sicherung! (Altes Elektronik Sprichwort) Deshalb baut man ja noch eine Crowbar ein, um die Sicherung doch noch zu killen. DoDi
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| From | "MaWin" <me@private.net> |
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| Date | 2019-11-09 11:15 +0100 |
| Message-ID | <qq63km$71f$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #267600 |
"Leo Baumann" <charly020664@yahoo.de> schrieb im Newsbeitrag news:qq52re$vph$1@solani.org... > Was haltet Ihr von Schmelzsicherungen im Ausgang an Stelle von > elektronischen Schutzmaßnahmen? Da ein Lautsprecher durch thermiosche Überhizuung der Schwingspule beschädigt wird, ist eine (mittelträge-träge) Sicherung eine praktikable Möglichkeit den Lautsprecher vor Defekten einer Endstufe zu schützen. Den Verstärker, vor allem dessen Endtransistoren gegen SOA Überschreitung bei Kurzschluss am Ausgang (Lautsprecherkabel mit nackten Enden), kann man mit Feinsicherungen nicht schützen, dazu braucht es elektronische Abregelung, SOA-Protection. Superflinke 'Halbleiter'sicherungen könnten zwar Transistoren schützen, müssten aber so knapp dimensioniert werden, daß nicht die Leistung an die Lautsprecher gegeben wird die mit den Transistoren sinnvoll möglich wäre. -- MaWin, Manfred Winterhoff, mawin at gmx dot net Homepage http://flexiblebird.bplaced.net/ dse-FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
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| Date | 2019-11-09 14:55 +0100 |
| Message-ID | <qq6gg0$498$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #267649 |
Am 09.11.19 um 11:15 schrieb MaWin: > "Leo Baumann" <charly020664@yahoo.de> schrieb im Newsbeitrag > news:qq52re$vph$1@solani.org... >> Was haltet Ihr von Schmelzsicherungen im Ausgang an Stelle von >> elektronischen Schutzmaßnahmen? > > Da ein Lautsprecher durch thermiosche Überhizuung der Schwingspule > beschädigt wird, ist eine (mittelträge-träge) Sicherung eine praktikable > Möglichkeit den Lautsprecher vor Defekten einer Endstufe zu schützen. Das klappt aber nur, wenn der Verstärker nicht zu groß für den Bass ist. Andernfalls ist die Schwingspule die Schmelzsicherung. > Den Verstärker, vor allem dessen Endtransistoren gegen SOA Überschreitung > bei Kurzschluss am Ausgang (Lautsprecherkabel mit nackten Enden), kann > man mit Feinsicherungen nicht schützen, dazu braucht es elektronische > Abregelung, SOA-Protection. Bei MOSFET? Da ist SOA doch kein ernstes Problem. Wenn die gescheit dimensioniert sind, verrecken die fast nie. > Superflinke 'Halbleiter'sicherungen könnten zwar Transistoren schützen, > müssten aber so knapp dimensioniert werden, daß nicht die Leistung an > die Lautsprecher gegeben wird die mit den Transistoren sinnvoll möglich > wäre. Naja, Endstufen muss man immer überdimensionieren. Schließlich ist ja auch der Crest-Faktor der Musik nicht wirklich gut vorhersagbar. Aber effektive elektronische Schutzschaltungen existieren durchaus. In der Regel natürlich als integraler Bestandteil des Endstufen-Designs. Gerade bei Profi-Equipment ist das durchaus relevant, denn da ist immer irgendwann mal ein Vollpfosten am Regler, der die Grenzen nicht kennt. Marcel
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| From | Ewald Pfau <anderswo@gmx.net> |
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| Date | 2019-11-09 14:53 +0000 |
| Message-ID | <h2o274F7d1mU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #267679 |
Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org>: > Aber effektive elektronische Schutzschaltungen existieren durchaus. Die Glühbirne beim Hochtöner ist schon ausgestorben? > Gerade bei Profi-Equipment ist das durchaus relevant, denn da ist immer > irgendwann mal ein Vollpfosten am Regler, der die Grenzen nicht kennt. Die Unterscheidung ist auch systematischer Natur - der Stereo-Sektor konsumiert so gut wie ausschließlich nivelliert eingepegeltes, sittsames Material, auch wenn es noch so wild angemalt wurde. Als Hochtonanteil sind hernach, was ich mich entsinne, um die 15 % anzusetzen. Bühnentechnik muss das aushalten, dass nicht vorab eingepegeltes Zeug daherkommmt, der Hochtonanteil wird hier größer angenommen, bis 30 %, wenn ich das noch passend im Schädel habe (zumindest sollte die Relation nicht weit daneben sein). HiFi-Plunder zerschießt es dann gern, wenn im falschen Theater aufgestellt, das ist nicht nur der Übersteuerungsanteil bei schwachem Verstärker, das ist eine andere Statistik des Materials, die hier daherkommt. Hat leicht etwas schrulliges, wenn der OP diese Unterscheidung nach nivelliert eingepegeltem Material, dem seine Kundschaft wahrscheinlich huldigen wird, wie alle anderen braven Konsumentenbürger auch, im Gegensatz zum im Hier und Jetzt unvermittelt zuweilen daherknallenden Live-Zeugs, ignorieren will. Bei einer Veranstaltung ist das Schall und Rauch und verpufft wieder (wenn es denn die Technik erträgt), auf Tonträger hingegen ist das eine Zumutung, wenn man dasselbe wieder und wieder vorgesetzt bekommt, abgesehen davon, dass mit den Pegelgrenzen auf Tonträgern enorm geizig umgegangen wird, man also nicht damit rechnen muss, dass solche Reserven vorgehalten werden.
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| From | "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
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| Date | 2019-11-09 16:16 +0100 |
| Message-ID | <h2o3i6F7latU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #267685 |
Am 09.11.19 um 15:53 schrieb Ewald Pfau: > Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org>: > >> Aber effektive elektronische Schutzschaltungen existieren durchaus. > > Die Glühbirne beim Hochtöner ist schon ausgestorben? Passende Glühlampen bekommen langsam Seltenheitswert. Wollte mir einen HF-Thermokopf bauen. Passende Soffitten sind inzwischen schon rar. >> Gerade bei Profi-Equipment ist das durchaus relevant, denn da ist immer >> irgendwann mal ein Vollpfosten am Regler, der die Grenzen nicht kennt. > > Die Unterscheidung ist auch systematischer Natur - der Stereo-Sektor > konsumiert so gut wie ausschließlich nivelliert eingepegeltes, sittsames > Material, auch wenn es noch so wild angemalt wurde. Werden eigentlich noch Aufnehmen unkomprimiert vertrieben? -- ---hdw---
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
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| Date | 2019-11-11 22:00 +0100 |
| Message-ID | <qqci6b$oje$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #267685 |
Am 09.11.19 um 15:53 schrieb Ewald Pfau: > Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org>: > >> Aber effektive elektronische Schutzschaltungen existieren durchaus. > > Die Glühbirne beim Hochtöner ist schon ausgestorben? Die nennt man heute Polyfuse. ;-) >> Gerade bei Profi-Equipment ist das durchaus relevant, denn da ist immer >> irgendwann mal ein Vollpfosten am Regler, der die Grenzen nicht kennt. > > Die Unterscheidung ist auch systematischer Natur - der Stereo-Sektor > konsumiert so gut wie ausschließlich nivelliert eingepegeltes, sittsames > Material, auch wenn es noch so wild angemalt wurde. Als Hochtonanteil sind > hernach, was ich mich entsinne, um die 15 % anzusetzen. Kommt auf die Abtrennfrequenz an. 15% der Leistung ist zumindest ab 3-Wege schon viel. Ich habe eher etwas von 5% in Erinnerung, wenn man nicht gerade schon bei 2,5kHz los legt, was aus klanglichen Aspekten eher schlecht ist. Ich habe irgendwann mal einige tausend Musikaufnahmen ausgewertet. > Bühnentechnik muss > das aushalten, dass nicht vorab eingepegeltes Zeug daherkommmt, der > Hochtonanteil wird hier größer angenommen, bis 30 %, wenn ich das noch > passend im Schädel habe (zumindest sollte die Relation nicht weit daneben > sein). Das hingegen wundert mich nicht. Wenn da die E-Gitarre losschmettert... > HiFi-Plunder zerschießt es dann gern, wenn im falschen Theater > aufgestellt, das ist nicht nur der Übersteuerungsanteil bei schwachem > Verstärker, das ist eine andere Statistik des Materials, die hier > daherkommt. Ack. Mit Techno bekommt man auch schon eine deutlich abweichende Energiedichteverteilung. Da sind Bass und Höhen stark überrepräsentiert Wie sonst sollte man sich in der Disse bei >125dB noch (schreiend) unterhalten können? ;-) Marcel
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