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Groups > de.sci.electronics > #262247 > unrolled thread
| Started by | Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> |
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| First post | 2019-08-24 10:43 +0200 |
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Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> - 2019-08-24 10:43 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Andreas Neumann <an5275@sedo.com> - 2019-08-24 10:51 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> - 2019-08-24 11:09 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Uhu <Euleuhu@nest.de> - 2019-08-24 11:20 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2019-08-24 14:00 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> - 2019-08-24 14:35 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2019-08-24 14:45 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Uhu <Euleuhu@nest.de> - 2019-08-24 14:57 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2019-08-24 15:55 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Markus Faust <mfaust@htwm.de> - 2019-08-24 17:14 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> - 2019-08-24 18:03 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2019-08-24 21:35 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Bernd Laengerich <bernd.laengerich@web.de> - 2019-08-24 21:47 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2019-08-24 22:40 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2019-08-25 07:26 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Joerg <news@analogconsultants.com> - 2019-08-26 08:03 -0700
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2019-08-26 17:29 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Joerg <news@analogconsultants.com> - 2019-08-26 10:29 -0700
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Uhu <Euleuhu@nest.de> - 2019-08-26 19:32 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2019-08-27 00:39 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Uhu <Euleuhu@nest.de> - 2019-08-24 21:49 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Michael Wieser <Mi_Wieser@web.de> - 2019-08-25 16:09 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Joerg <news@analogconsultants.com> - 2019-08-26 08:05 -0700
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Markus Faust <mfaust@htwm.de> - 2019-08-25 13:28 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2019-08-24 21:31 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2019-08-24 16:00 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> - 2019-08-24 18:05 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2019-08-24 20:05 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2019-08-24 21:44 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Klaus Butzmann <kb.usenet@butzomail.de> - 2019-08-24 22:15 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Michael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de> - 2019-08-29 13:34 +0000
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2019-08-29 16:23 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Joerg <news@analogconsultants.com> - 2019-08-24 13:45 -0700
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2019-08-25 07:29 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Joerg <news@analogconsultants.com> - 2019-08-25 08:02 -0700
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Olaf Schultz <o.schultz@enhydralutris.de> - 2019-08-25 09:35 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Joerg <news@analogconsultants.com> - 2019-08-25 08:04 -0700
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2019-08-26 22:15 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Klaus Butzmann <kb.usenet@butzomail.de> - 2019-08-27 00:07 +0200
Re: Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 Michael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de> - 2019-08-29 13:52 +0000
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| From | Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2019-08-24 10:43 +0200 |
| Subject | Stabilität Step-Down Schaltregler MP2307 |
| Message-ID | <qjqtbf$avo$1@news2.open-news-network.org> |
Hallo Gruppe, es gibt diese fertigen Module aus China, üblicherweise "Mini-360" genannt, die einen MP2307 Step-Down Regler drauf haben und so die Beschaltung drumrum. Sind kleine schnuckelige Dinger und ganz okay von der Effizienz her. Nachdem meine erste Charge aufgebraucht war, habe ich mir eine zweite gekauft von, natürlich, irgendeinem anderen Händler. Und die war plötzlich *erschreckend* schlecht, die Performance war unter der eines Linearreglers. Das Oszi hat auch gezeigt, woran das lag: Der Regler war teilweise massiv instabil: https://johndoe31415.github.io/mp2307calc/ Jetzt habe ich nochmal eine Charge (10 Stück) gekauft und die ist wieder "hin". Nicht so schlimm wie die 2., aber trotzdem in der Form unbenutzbar. Außerdem habe ich den MP2307 in einem meiner eigenen Designs verbaut, da funktioniert alles wunderbar, aber ich wollte gerne wissen wie weit ich vom "Abgrund" weg bin. Also habe ich versucht, systematisch den Fehler einzugrenzen. Die Hauptverdächtigen waren bei meiner Suche Cin Cout und L. Insbesondere ESR der Cs hatte ich im Verdacht, da waren 10µF Vielschickt-Kerkos verbaut. Ich hab auch systematisch Bauteile ersetzt, gemessen, aufgeschrieben, aber teilweise war es dann so, dass ich bei der Verifikation der Reproduzierbarkeit meiner Ergebnisse wieder die komplette Originalbestückung eingebaut hatte und dann "ging" es. 20 Minuten liegen gelassen, die Schaltung, nochmal probiert und sie war wieder "hin". Ich habe auch die Parameter der Bauteile vermessen, insbesondere ESR, habe da aber jetzt kein supergutes Messinstrument dafür und kann auch nur bei 10 kHz messen. Die lagen aber sowohl bei "guten" Schaltregler-Modulen als auch bei "schlechten" im selben Bereich. Also entweder ist mein Messgerät zu schlecht oder es ist was anderes. Was mir aufgefallen ist: Wenn ich an den Ausgangs-C einen Feld/Wald/Wiesen Elko parallel dran hänge, z.B. 47µF 85° 25V. Also nix mit Low-ESR, echt ein stinknormales bedrahtetes Cent-Bauteil, dann scheinen die Regler stabil zu werden. Jetzt ist meine Frage: Kann es sein, dass es tatsächlich gar nicht am ESR oder anderen Parametern liegt, sondern wirklich schlicht an der Kapazität? Weil wenn ja, dann könnte ich ja, wenn Platz keine Rolle spielt, einfach ein fettes Ding reinbauen (hat auch automatisch weniger ESR als Nebeneffekt) und der Drops wär gelutscht, oder? Oder handele ich mir damit dann andere Probleme ein, was die Stabilität angeht? Ich würde halt gerne meine zwei kaputten Chargen reparieren und dem Problem endgültig auf den Grund gehen. Zum Wegwerfen sind die auch zu schade. Viele Grüße, Johannes -- "Performance ist nicht das Problem, es läuft ja nachher beides auf der selben Hardware." -- Hans-Peter Diettrich in d.s.e.
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| From | Andreas Neumann <an5275@sedo.com> |
|---|---|
| Date | 2019-08-24 10:51 +0200 |
| Message-ID | <qjqtr7$91m$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #262247 |
Johannes Bauer wrote: > Was mir aufgefallen ist: Wenn ich an den Ausgangs-C einen > Feld/Wald/Wiesen Elko parallel dran hänge, z.B. 47µF 85° 25V. Also nix > mit Low-ESR, echt ein stinknormales bedrahtetes Cent-Bauteil, dann > scheinen die Regler stabil zu werden. Schuss ins Blaue: Hattest Du eine Last dran? Viele Schaltregler brauchen eine Mindestlast um sauber zu laufen. Wie Du siehst, reicht manchmal schon ein Elko.
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| From | Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2019-08-24 11:09 +0200 |
| Message-ID | <qjqus5$cfu$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #262248 |
On 24.08.19 10:51, Andreas Neumann wrote: > Johannes Bauer wrote: > >> Was mir aufgefallen ist: Wenn ich an den Ausgangs-C einen >> Feld/Wald/Wiesen Elko parallel dran hänge, z.B. 47µF 85° 25V. Also nix >> mit Low-ESR, echt ein stinknormales bedrahtetes Cent-Bauteil, dann >> scheinen die Regler stabil zu werden. > > Schuss ins Blaue: > Hattest Du eine Last dran? Viele Schaltregler brauchen eine Mindestlast um > sauber zu laufen. > Wie Du siehst, reicht manchmal schon ein Elko. Yep, erstmal so eine Glühbirne (im Test 12V -> 6V, 100mA Sekundärseitig) aber auch meine elektronische Last, in allen Bereichen dasselbe von 10-500 mA Sekundärseitig. Die Instabilitäten werden offenbar auch schlimmer, je näher die Ausgangsspannung an die Eingangsspannung geht (da ist ein Poti drin), und dementsprechend vergrößert sich auch der Duty Cycle. Alles über 20% führt bei den kaputten Modulen dann zu dem beschriebenen kaputten Verhalten. Bei einigen meiner Messungen habe ich allerdings auch ohne Last gemessen, das werde ich in Zukunft dann nicht mehr machen, ist ein guter Tipp. Viele Grüße, Johannes -- "Performance ist nicht das Problem, es läuft ja nachher beides auf der selben Hardware." -- Hans-Peter Diettrich in d.s.e.
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| From | Uhu <Euleuhu@nest.de> |
|---|---|
| Date | 2019-08-24 11:20 +0200 |
| Message-ID | <qjqvf8$fom$2@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #262247 |
Am 24.08.2019 um 10:43 schrieb Johannes Bauer: > Nachdem meine erste Charge aufgebraucht war, habe ich mir eine zweite > gekauft von, natürlich, irgendeinem anderen Händler. Und die war > plötzlich *erschreckend* schlecht, die Performance war unter der eines > Linearreglers. Das Oszi hat auch gezeigt, woran das lag: Der Regler war > teilweise massiv instabil: https://johndoe31415.github.io/mp2307calc/ Meist sind die Kerkos der letzte Mist.
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| From | Helmut Schellong <rip@schellong.biz> |
|---|---|
| Date | 2019-08-24 14:00 +0200 |
| Message-ID | <qjr8sr$m17$1@solani.org> |
| In reply to | #262247 |
On 08/24/2019 10:43, Johannes Bauer wrote: > Was mir aufgefallen ist: Wenn ich an den Ausgangs-C einen > Feld/Wald/Wiesen Elko parallel dran hänge, z.B. 47µF 85° 25V. Also nix > mit Low-ESR, echt ein stinknormales bedrahtetes Cent-Bauteil, dann > scheinen die Regler stabil zu werden. Am Ausgang sind Low-ESR meist nicht gut! Also keine Keramik dorthin, NP0 schon gar nicht. Das Layout sollte auch absichtlich etwas 'Induktivität' haben, also erzwungene Stromflußrichtungen. Tantal ist ideal. 2,7 .. 15 µF. -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong var@schellong.biz www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm
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| From | Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2019-08-24 14:35 +0200 |
| Message-ID | <qjrav7$kuu$2@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #262267 |
On 24.08.19 14:00, Helmut Schellong wrote: > On 08/24/2019 10:43, Johannes Bauer wrote: > >> Was mir aufgefallen ist: Wenn ich an den Ausgangs-C einen >> Feld/Wald/Wiesen Elko parallel dran hänge, z.B. 47µF 85° 25V. Also nix >> mit Low-ESR, echt ein stinknormales bedrahtetes Cent-Bauteil, dann >> scheinen die Regler stabil zu werden. > > Am Ausgang sind Low-ESR meist nicht gut! > Also keine Keramik dorthin, NP0 schon gar nicht. Ah, interessant. Keramik war da von vornherein bestückt. > Das Layout sollte auch absichtlich etwas 'Induktivität' haben, > also erzwungene Stromflußrichtungen. > > Tantal ist ideal. 2,7 .. 15 µF. Tantal hat aber doch üblicherweise geringeren ESR? Viele Grüße, Johannes -- "Performance ist nicht das Problem, es läuft ja nachher beides auf der selben Hardware." -- Hans-Peter Diettrich in d.s.e.
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| From | Helmut Schellong <rip@schellong.biz> |
|---|---|
| Date | 2019-08-24 14:45 +0200 |
| Message-ID | <qjrbhv$nv6$1@solani.org> |
| In reply to | #262274 |
On 08/24/2019 14:35, Johannes Bauer wrote: > On 24.08.19 14:00, Helmut Schellong wrote: >> On 08/24/2019 10:43, Johannes Bauer wrote: >> >>> Was mir aufgefallen ist: Wenn ich an den Ausgangs-C einen >>> Feld/Wald/Wiesen Elko parallel dran hänge, z.B. 47µF 85° 25V. Also nix >>> mit Low-ESR, echt ein stinknormales bedrahtetes Cent-Bauteil, dann >>> scheinen die Regler stabil zu werden. >> >> Am Ausgang sind Low-ESR meist nicht gut! >> Also keine Keramik dorthin, NP0 schon gar nicht. > > Ah, interessant. Keramik war da von vornherein bestückt. > >> Das Layout sollte auch absichtlich etwas 'Induktivität' haben, >> also erzwungene Stromflußrichtungen. >> >> Tantal ist ideal. 2,7 .. 15 µF. > > Tantal hat aber doch üblicherweise geringeren ESR? Aber ja, das soll auch so. Tantal ist aber besser als Alu-Elko. In Datenblättern ist oft angegeben, welche ESR-Werte bei Reglern am Ausgang verwendet werden sollen! -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong var@schellong.biz www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm
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| From | Uhu <Euleuhu@nest.de> |
|---|---|
| Date | 2019-08-24 14:57 +0200 |
| Message-ID | <qjrc7h$7d0$3@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #262274 |
Am 24.08.2019 um 14:35 schrieb Johannes Bauer: > On 24.08.19 14:00, Helmut Schellong wrote: >> On 08/24/2019 10:43, Johannes Bauer wrote: >> >>> Was mir aufgefallen ist: Wenn ich an den Ausgangs-C einen >>> Feld/Wald/Wiesen Elko parallel dran hänge, z.B. 47µF 85° 25V. Also nix >>> mit Low-ESR, echt ein stinknormales bedrahtetes Cent-Bauteil, dann >>> scheinen die Regler stabil zu werden. >> >> Am Ausgang sind Low-ESR meist nicht gut! >> Also keine Keramik dorthin, NP0 schon gar nicht. > > Ah, interessant. Keramik war da von vornherein bestückt. Da kann schon Keramik ran, nur muss man aufpassen wegen der stark spannungsabhängigen Kapazität. Auf sowas achtet der sparsame chinesische Einkäufer nicht. >> Das Layout sollte auch absichtlich etwas 'Induktivität' haben, >> also erzwungene Stromflußrichtungen. >> >> Tantal ist ideal. 2,7 .. 15 µF. > > Tantal hat aber doch üblicherweise geringeren ESR? Tantalelkos sind nur kleiner als nasse Aluelkos, ansonsten gibts bei beiden normale und low-ESR. Keramikkondensatoren haben eigentlich immer noch kleineren ESR.
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| From | Helmut Schellong <rip@schellong.biz> |
|---|---|
| Date | 2019-08-24 15:55 +0200 |
| Message-ID | <qjrfk8$qm8$1@solani.org> |
| In reply to | #262278 |
On 08/24/2019 14:57, Uhu wrote: > Am 24.08.2019 um 14:35 schrieb Johannes Bauer: >> On 24.08.19 14:00, Helmut Schellong wrote: >>> On 08/24/2019 10:43, Johannes Bauer wrote: >>> >>>> Was mir aufgefallen ist: Wenn ich an den Ausgangs-C einen >>>> Feld/Wald/Wiesen Elko parallel dran hänge, z.B. 47µF 85° 25V. Also nix >>>> mit Low-ESR, echt ein stinknormales bedrahtetes Cent-Bauteil, dann >>>> scheinen die Regler stabil zu werden. >>> >>> Am Ausgang sind Low-ESR meist nicht gut! >>> Also keine Keramik dorthin, NP0 schon gar nicht. >> >> Ah, interessant. Keramik war da von vornherein bestückt. > > Da kann schon Keramik ran, nur muss man aufpassen wegen der stark > spannungsabhängigen Kapazität. Auf sowas achtet der sparsame chinesische > Einkäufer nicht. Wenn Keramik, dann mit der richtigen Keramik-Art. NP0 ist zu gut und hat zu wenig Kapazität. X7R oder X5R kann richtig sein. Ein Tantal 1 µF kann bei hohen Frequenzen so gut sein wie ein 25 µF Alu-Elko. >>> Das Layout sollte auch absichtlich etwas 'Induktivität' haben, >>> also erzwungene Stromflußrichtungen. >>> >>> Tantal ist ideal. 2,7 .. 15 µF. >> >> Tantal hat aber doch üblicherweise geringeren ESR? > > Tantalelkos sind nur kleiner als nasse Aluelkos, ansonsten gibts bei beiden > normale und low-ESR. Keramikkondensatoren haben eigentlich immer noch > kleineren ESR. Mit Tantal meinte ich Standard-Tantal. Letztlich kommt es auf den richtigen ESR-Wert an im betreffenden Frequenzbereich. Z.B. 0,2 Ohm. In Schaltnetzteilen sollen die hochkapazitiven Ladekondensatoren sehr geringen ESR haben. Das ist ein ganz anderes Thema! Man darf das nicht auf Linear-Regler übertragen. LowDrop-Regler sind auch ein anderes Thema als die mit 3,5 V Abfall. -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong var@schellong.biz www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm
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| From | Markus Faust <mfaust@htwm.de> |
|---|---|
| Date | 2019-08-24 17:14 +0200 |
| Message-ID | <qjrk9i$8eo$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #262279 |
Am 24.08.19 um 15:55 schrieb Helmut Schellong: > In Schaltnetzteilen sollen die hochkapazitiven Ladekondensatoren > sehr geringen ESR haben. > Das ist ein ganz anderes Thema! > Man darf das nicht auf Linear-Regler übertragen. Wir reden hier nicht über Linear- oder gar Low-Drop-Regler, der MP2307 ist ein Schaltregler (Abwärtswandler mit Synchrongleichrichtung). Es gibt tatsächlich auch Schaltregler, bei denen Low-ESR-Kondensatoren am Ausgang (ohne Zusatzmaßnahmen) zu Problemen führen können. Dazu gehören z.B. der MC34063 und auch einige aktuelle TI-Designs, siehe z.B. http://www.ti.com/lit/an/slva453/slva453.pdf Den MP2307 betrifft das aber aus meiner Sicht *nicht*, der hat Current-Mode-Regelung und einen Kompensations-Anschluss. Ich würde eher vermuten, dass da entweder an der Drossel oder den Kondensatoren gespart wurde. Ganz übel sind z.B. Keramik-Cs aus Y5V-Keramik, die haben eine starke Spannungs- und eine starke Temperaturabhängigkeit. X7R ist in der Hinsicht schon besser, die haben wenigstens nur eine geringe Temperaturabhängigkeit (im ungünstigen Fall aber trotzdem starke Spannungsabhängigkeit - das musst Du halt im Design berücksichtigen). Markus
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| From | Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2019-08-24 18:03 +0200 |
| Message-ID | <qjrn56$udm$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #262288 |
On 24.08.19 17:14, Markus Faust wrote: > Am 24.08.19 um 15:55 schrieb Helmut Schellong: >> In Schaltnetzteilen sollen die hochkapazitiven Ladekondensatoren >> sehr geringen ESR haben. >> Das ist ein ganz anderes Thema! >> Man darf das nicht auf Linear-Regler übertragen. > > Wir reden hier nicht über Linear- oder gar Low-Drop-Regler, der MP2307 > ist ein Schaltregler (Abwärtswandler mit Synchrongleichrichtung). > > Es gibt tatsächlich auch Schaltregler, bei denen Low-ESR-Kondensatoren > am Ausgang (ohne Zusatzmaßnahmen) zu Problemen führen können. Dazu > gehören z.B. der MC34063 und auch einige aktuelle TI-Designs, siehe z.B. > http://www.ti.com/lit/an/slva453/slva453.pdf Super, danke für den Tipp! > Den MP2307 betrifft das aber aus meiner Sicht *nicht*, der hat > Current-Mode-Regelung und einen Kompensations-Anschluss. > > Ich würde eher vermuten, dass da entweder an der Drossel oder den > Kondensatoren gespart wurde. Ganz übel sind z.B. Keramik-Cs aus > Y5V-Keramik, die haben eine starke Spannungs- und eine starke > Temperaturabhängigkeit. X7R ist in der Hinsicht schon besser, die haben > wenigstens nur eine geringe Temperaturabhängigkeit (im ungünstigen Fall > aber trotzdem starke Spannungsabhängigkeit - das musst Du halt im Design > berücksichtigen). Das ist superspannend für mich. In der Tat habe ich 10µF 0805 als X7R eingekauft, aber, muss ich ganz offen gestehen, wenn die Dinger von Ebay/Übersee kommen habe ich überhaupt keine Möglichkeit, nachzuvollziehen, was für ein Material da eingesetzt wurde. Und rausmessen kann ich es auch nicht, mein XJW01 LCR-Meter zeigt da zwar irgendwas an, aber ich konnte zumindest Messtechnisch mit dem Equipment keinen Unterschied zwischen "guten" und "schlechten" Ausgangs-C nachvollziehen. Falls jemand ein HM8118 verschenken möchte... :-D Und das Thema mit den Induktivitäten ist auch für mich ein Buch mit sieben Siegeln. Optisch erkennt man da wohl einen Unterschied, aber wie ich das ordentlich messen soll, weiß ich nicht so recht. Viele Grüße, Johannes -- "Performance ist nicht das Problem, es läuft ja nachher beides auf der selben Hardware." -- Hans-Peter Diettrich in d.s.e.
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| From | Helmut Schellong <rip@schellong.biz> |
|---|---|
| Date | 2019-08-24 21:35 +0200 |
| Message-ID | <qjs3ht$914$1@solani.org> |
| In reply to | #262290 |
On 08/24/2019 18:03, Johannes Bauer wrote: > Das ist superspannend für mich. In der Tat habe ich 10µF 0805 als X7R > eingekauft, aber, muss ich ganz offen gestehen, wenn die Dinger von Es soll 10 µF in 0805 geben? Das überrascht mich. Mit welcher Spannung? -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong var@schellong.biz www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm
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| From | Bernd Laengerich <bernd.laengerich@web.de> |
|---|---|
| Date | 2019-08-24 21:47 +0200 |
| Message-ID | <gsdiipFq7ggU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #262302 |
Am 24.08.2019 um 21:35 schrieb Helmut Schellong: > Es soll 10 µF in 0805 geben? > Das überrascht mich. > Mit welcher Spannung? 10V als X7R und 16V als X5R. Reichelt KEM X7R0805 10U und X5R-G0805 10/16 Mit 6,3V bekommst Du die auch in 0603. Bernd
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| From | Helmut Schellong <rip@schellong.biz> |
|---|---|
| Date | 2019-08-24 22:40 +0200 |
| Message-ID | <qjs7bn$bl3$1@solani.org> |
| In reply to | #262305 |
On 08/24/2019 21:47, Bernd Laengerich wrote: > Am 24.08.2019 um 21:35 schrieb Helmut Schellong: > >> Es soll 10 µF in 0805 geben? >> Das überrascht mich. >> Mit welcher Spannung? > > 10V als X7R und 16V als X5R. > > Reichelt KEM X7R0805 10U und X5R-G0805 10/16 > > Mit 6,3V bekommst Du die auch in 0603. Ich habe länger keine bestellt. Es gab offenbar Fortschritte bei der Kapazität pro Volumen. Ich bestelle aber privat immer 50V-Typen, damit ich die in allen Schaltungen verwenden kann. (Auf den SMDs steht nichts drauf!) Es gibt viele Schaltungen bis 35/40 V. Was sich aus 30 Vac ergibt, ist das allgemeine Maximum. https://de.wikipedia.org/wiki/Keramikkondensator Die haben auch Nachteile! https://de.wikipedia.org/wiki/Tantal-Elektrolytkondensator -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong var@schellong.biz www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm
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| From | olaf <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2019-08-25 07:26 +0200 |
| Message-ID | <vpi93g-j83.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #262309 |
Helmut Schellong <rip@schellong.biz> wrote: >Ich habe länger keine bestellt. >Es gab offenbar Fortschritte bei der Kapazität pro Volumen. Ja, in den letzen 10Jahren. :-) Ich kann dir sogar verraten das es derzeit grosse Probleme gibt solche Kapazitaeten zu bekommen weil viele Hersteller aufgehoert haben sowas grosses wie 0603 oder 0805 herzustellen. Die grossen Stueckzahlen laufen wohl nur noch in 0402. >Ich bestelle aber privat immer 50V-Typen, damit ich die >in allen Schaltungen verwenden kann. Das scheint mir im allgemeinen auch klug zu sein. Einfach weil sie 10uF typen bei Nennspannung nur noch so wenig Kapazitaet haben. Ist fuer viele anwendungen vielleicht egal, aber nicht fuer alle. >(Auf den SMDs steht nichts drauf!) >Es gibt viele Schaltungen bis 35/40 V. >Was sich aus 30 Vac ergibt, ist das allgemeine Maximum. Privat? Naja, vielleicht einige, aber IMHO nicht viele. >https://de.wikipedia.org/wiki/Keramikkondensator >Die haben auch Nachteile! >https://de.wikipedia.org/wiki/Tantal-Elektrolytkondensator Es gibt mittlerweile auch sehr gute Feststoffelektrolytkondensatoren die ich z.b einsetze wenn ich mal 1000uF brauche. Da hat sich auch einiges getan. Olaf
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2019-08-26 08:03 -0700 |
| Message-ID | <gsiamdFr0u6U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #262318 |
On 2019-08-24 22:26, olaf wrote: > Helmut Schellong <rip@schellong.biz> wrote: > > >Ich habe länger keine bestellt. > >Es gab offenbar Fortschritte bei der Kapazität pro Volumen. > > Ja, in den letzen 10Jahren. :-) > > Ich kann dir sogar verraten das es derzeit grosse Probleme gibt solche > Kapazitaeten zu bekommen weil viele Hersteller aufgehoert haben sowas > grosses wie 0603 oder 0805 herzustellen. Die grossen Stueckzahlen > laufen wohl nur noch in 0402. > > >Ich bestelle aber privat immer 50V-Typen, damit ich die > >in allen Schaltungen verwenden kann. > > Das scheint mir im allgemeinen auch klug zu sein. Einfach weil sie > 10uF typen bei Nennspannung nur noch so wenig Kapazitaet haben. Ist > fuer viele anwendungen vielleicht egal, aber nicht fuer alle. > Allerdings ist der Kapazitaetsverlust unter Anlage von Spannung umso hoeher, je dichter die Schichten eines MLCC sind. Ein 10uF 50V SMT Keraminkondensator muesste schon recht fett sein. > >(Auf den SMDs steht nichts drauf!) > >Es gibt viele Schaltungen bis 35/40 V. > >Was sich aus 30 Vac ergibt, ist das allgemeine Maximum. > > Privat? Naja, vielleicht einige, aber IMHO nicht viele. > > >https://de.wikipedia.org/wiki/Keramikkondensator > >Die haben auch Nachteile! > >https://de.wikipedia.org/wiki/Tantal-Elektrolytkondensator > > Es gibt mittlerweile auch sehr gute Feststoffelektrolytkondensatoren > die ich z.b einsetze wenn ich mal 1000uF brauche. Da hat sich auch > einiges getan. > Fuer privat und unkritischen Einsatz reicht auch was aus der Bastelkiste. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | olaf <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2019-08-26 17:29 +0200 |
| Message-ID | <4fad3g-om8.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #262445 |
Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: >hoeher, je dichter die Schichten eines MLCC sind. Ein 10uF 50V SMT >Keraminkondensator muesste schon recht fett sein. Wenn ich das jetzt richtig im Kopf habe dann sind die 1210. >> die ich z.b einsetze wenn ich mal 1000uF brauche. Da hat sich auch >> einiges getan. >Fuer privat und unkritischen Einsatz reicht auch was aus der Bastelkiste. Vermutlich. Aber man fuehlt sich ja irgendwie besser wenn man nur vom besten verbaut. :) Vor mir steht ein 27" der so 15Jahre alt sein duerfte. Da hab ich schon einmal die Elkos gewechselt. Ich bin sehr gespannt wie lange der nun haelt. Olaf
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2019-08-26 10:29 -0700 |
| Message-ID | <gsij73FsscmU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #262451 |
On 2019-08-26 08:29, olaf wrote: > Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: > > >hoeher, je dichter die Schichten eines MLCC sind. Ein 10uF 50V SMT > >Keraminkondensator muesste schon recht fett sein. > > Wenn ich das jetzt richtig im Kopf habe dann sind die 1210. > Das waere schon in der Kategorie High-Density. > >> die ich z.b einsetze wenn ich mal 1000uF brauche. Da hat sich auch > >> einiges getan. > > >Fuer privat und unkritischen Einsatz reicht auch was aus der Bastelkiste. > > Vermutlich. Aber man fuehlt sich ja irgendwie besser wenn man nur vom > besten verbaut. :) So isset. Eigenbauprojekte sollen schliesslich ewig halten, sonst bricht einem eine Zacke aus der Krone. Der Pfiff ist, die halten auch ewig. Die ganze selbstgebaute Elektronik aus meiner Teenagerzeit funktioniert immer noch. Wobei einige TTL-Graeber heutzutage oekologisch nicht mehr so der Hit sind. > Vor mir steht ein 27" der so 15Jahre alt sein duerfte. Da hab ich > schon einmal die Elkos gewechselt. Ich bin sehr gespannt wie lange der > nun haelt. > Da hatte ich bisher Glueck. Mir ist bisher nur ein Display verstorben. Die Leuchtstofflampen im Backlight gaben auf, das lohnte sich nicht mehr zu reparieren und waere auch schwierig geworden. Sie zuendeten zwar noch, verloschen aber nach wenigen Minuten wieder. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Uhu <Euleuhu@nest.de> |
|---|---|
| Date | 2019-08-26 19:32 +0200 |
| Message-ID | <qk152l$1a9q$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #262458 |
Am 26.08.2019 um 19:29 schrieb Joerg: > On 2019-08-26 08:29, olaf wrote: >> Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: >> >> >hoeher, je dichter die Schichten eines MLCC sind. Ein 10uF 50V SMT >> >Keraminkondensator muesste schon recht fett sein. >> >> Wenn ich das jetzt richtig im Kopf habe dann sind die 1210. >> > > Das waere schon in der Kategorie High-Density. 1206 ist 08/15.
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2019-08-27 00:39 +0200 |
| Message-ID | <k3d8me9mvc29o0d6ufcjp5b52uhup0dslq@4ax.com> |
| In reply to | #262458 |
Joerg <news@analogconsultants.com> schrieb: > Mir ist bisher nur ein Display verstorben. > Die Leuchtstofflampen im Backlight gaben auf, das lohnte sich nicht mehr > zu reparieren und waere auch schwierig geworden. Sie zuendeten zwar > noch, verloschen aber nach wenigen Minuten wieder. Hast Du wenigstens an Holger gedacht statt das Teil schnöde zu entsorgen?
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