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Groups > de.sci.electronics > #259709 > unrolled thread
| Started by | w-buechsenschuetz@web.de |
|---|---|
| First post | 2019-07-04 02:53 -0700 |
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Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? w-buechsenschuetz@web.de - 2019-07-04 02:53 -0700
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2019-07-04 18:03 +0800
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2019-07-05 01:49 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> - 2019-07-05 12:16 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2019-07-05 13:05 -0700
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> - 2019-07-06 21:27 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> - 2019-07-07 10:19 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2019-07-07 07:27 -0700
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> - 2019-07-07 17:59 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2019-07-08 21:00 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> - 2019-07-08 06:11 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2019-07-08 08:11 +0000
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2019-07-08 12:33 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Frank Müller <dw2fm@hotmail.com> - 2019-07-08 13:13 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2019-07-08 19:46 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Frank Müller <dw2fm@hotmail.com> - 2019-07-08 21:26 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2019-07-09 01:20 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2019-08-29 22:16 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2019-08-30 00:22 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> - 2019-08-30 05:36 -0400
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2019-07-08 21:14 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> - 2019-07-08 18:03 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2019-07-09 07:36 -0700
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Volker Bartheld <news2019@bartheld.net> - 2019-07-09 16:51 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> - 2019-07-09 11:56 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2019-07-09 10:58 +0000
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2019-07-09 14:23 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2019-07-09 15:22 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2019-07-09 15:57 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2019-07-09 07:42 -0700
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2019-07-09 19:29 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2019-07-09 19:13 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2019-07-10 08:09 +0000
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? "Horst-D. Winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2019-07-10 10:19 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2019-07-10 12:02 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? "Horst-D. Winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2019-07-10 12:26 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2019-07-10 14:57 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2019-07-10 15:14 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2019-07-10 15:34 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2019-07-10 21:42 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2019-07-10 23:01 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2019-07-11 00:13 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2019-07-10 14:33 +0200
Re: Gehäuse aus Holz statt aus Plastik? "Horst-D. Winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2019-07-11 13:29 +0200
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| From | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
|---|---|
| Date | 2019-07-08 21:14 +0200 |
| Message-ID | <gohj17F3bnkU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #259984 |
Am 08.07.19 um 13:13 schrieb Frank Müller: > Edding 750/751/780 soll auch heute noch ätzfest sein. Ich verwende > allerdings lieber einen Pinsel und den alten Abdecklack, der zu den > in der DDR verkauften Hobby-Ätzset dazu war. > Der hat den Vorteil daß er sich nach den Ätzen leicht mit Spiritus > abwaschen läßt. Ich hatte nie Probleme, Edding mit Spiritus abzuwischen... Hanno -- The modern conservative is engaged in one of man's oldest exercises in moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification for selfishness. - John Kenneth Galbraith
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| From | Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> |
|---|---|
| Date | 2019-07-08 18:03 +0200 |
| Message-ID | <qfvpfl$tq3$1@dont-email.me> |
| In reply to | #259964 |
Am 08.07.2019 um 10:11 schrieb Peter Heitzer: > Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> wrote: >> Am 05.07.19 um 22:05 schrieb Joerg: >>> >>> Die sind heutzutage aber meist aus messingbelegtem Stahl, nicht mehr >>> komplett Messing. >>> >>> So habe ich als Kind alle meine geloeteten Schaltungen aufgebaut, > >> Ich habe mit Edding und Eisen(III)-chlorid angefangen, dann >> Tonertransfer und Eisen(III)-chlorid. Jetzt Snapmaker mit Fräsaufsatz. > Die Ätzbeständigkeit der heutigen Eddings soll ja angeblich deutlich nachgelassen > haben. Kann das jemand bestätigen? Wenn ja, welche Stifte sind alternativ > empfehlenswert? > Zu DDR-Zeiten hatte ich mit Ausziehtusche und Feder im Federhalter die Leiterbahnen "gemalt". Irgendwann hatte ich auch einen Scripent zum malen, das war etwas komfortabler. Die Tusche ließ sich mit irgendwas (Spiritus, Aceton?) recht gut entfernen. W.
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2019-07-09 07:36 -0700 |
| Message-ID | <gojn2sFhcdnU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #260007 |
On 2019-07-08 09:03, Wolf gang P u f f e wrote: > Am 08.07.2019 um 10:11 schrieb Peter Heitzer: >> Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> wrote: >>> Am 05.07.19 um 22:05 schrieb Joerg: >>>> >>>> Die sind heutzutage aber meist aus messingbelegtem Stahl, nicht mehr >>>> komplett Messing. >>>> >>>> So habe ich als Kind alle meine geloeteten Schaltungen aufgebaut, >> >>> Ich habe mit Edding und Eisen(III)-chlorid angefangen, dann >>> Tonertransfer und Eisen(III)-chlorid. Jetzt Snapmaker mit Fräsaufsatz. >> Die Ätzbeständigkeit der heutigen Eddings soll ja angeblich deutlich >> nachgelassen >> haben. Kann das jemand bestätigen? Wenn ja, welche Stifte sind alternativ >> empfehlenswert? >> > > Zu DDR-Zeiten hatte ich mit Ausziehtusche und Feder im Federhalter die > Leiterbahnen "gemalt". Ah, noch einer. So hatte ich das auf der klassenfeindlichen Seite auch mal gemacht. War mir aber zu nervig, mit einem Stift ging es leichter und mit weniger Sauerei. > Irgendwann hatte ich auch einen Scripent zum malen, das war etwas > komfortabler. Da musste ich erst eine Suchmaschine benutzen, Du meinst wahrscheinlich Skribent. Ich hatte als Student nachfuellbare Tuschestifte. Rotring war mir zu teuer und sie waren von einer anderen Firma (matt-blau). Sie verstopften leider oft, doch das Problem hatten Studienkollegen mit den teuren Rotring-Stiften auch. > Die Tusche ließ sich mit irgendwas (Spiritus, Aceton?) recht gut > entfernen. > Alkohol funktioniert zum Beseitigen fuer fast alles. Es ist schon erstaunlich, die Beschriftung auf meinen Braugefaessen und auf Keramik-Korken geht weder mit Wasser noch mit recht brutalen Reinigungsmitteln (Powdered Brew Wash oder PBW) ab, aber mit Reinigungs-Alhohol sofort. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Volker Bartheld <news2019@bartheld.net> |
|---|---|
| Date | 2019-07-09 16:51 +0200 |
| Message-ID | <w2712uxwzbcv$.dlg@news.bartheld.net> |
| In reply to | #260065 |
On Tue, 09 Jul 2019 07:36:16 -0700, Joerg wrote: > Alkohol funktioniert zum Beseitigen fuer fast alles. Es ist schon > erstaunlich, die Beschriftung auf meinen Braugefaessen und auf > Keramik-Korken geht weder mit Wasser noch mit recht brutalen > Reinigungsmitteln (Powdered Brew Wash oder PBW) ab, aber mit > Reinigungs-Alhohol sofort. Für Protokoll: Ich habe die Erfahrung gemacht, daß sich Isopropanol von Ethanol recht deutlich in der Reinigungswirkung unterscheidet. Mal geht dies mit diesem und jenes mit jenem. Muß wohl an der Polarität liegen. Volker
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| From | Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> |
|---|---|
| Date | 2019-07-09 11:56 +0200 |
| Message-ID | <qg1ocg$e6e$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #259964 |
Am 08.07.19 um 10:11 schrieb Peter Heitzer: >> Ich habe mit Edding und Eisen(III)-chlorid angefangen, dann >> Tonertransfer und Eisen(III)-chlorid. Jetzt Snapmaker mit Fräsaufsatz. > Die Ätzbeständigkeit der heutigen Eddings soll ja angeblich deutlich nachgelassen > haben. Kann das jemand bestätigen? Wenn ja, welche Stifte sind alternativ > empfehlenswert? Edding 140S und 400 funktionieren noch sind aber mechanisch sauempfindlich. Falk D.
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2019-07-09 10:58 +0000 |
| Message-ID | <gojaajFek6tU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #260048 |
Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> wrote: >Am 08.07.19 um 10:11 schrieb Peter Heitzer: >>> Ich habe mit Edding und Eisen(III)-chlorid angefangen, dann >>> Tonertransfer und Eisen(III)-chlorid. Jetzt Snapmaker mit Fräsaufsatz. >> Die Ätzbeständigkeit der heutigen Eddings soll ja angeblich deutlich nachgelassen >> haben. Kann das jemand bestätigen? Wenn ja, welche Stifte sind alternativ >> empfehlenswert? >Edding 140S und 400 funktionieren noch sind aber mechanisch sauempfindlich. >Falk D. Da werde ich bei Bedarf lieber zu den Edding Lackstiften greifen. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2019-07-09 14:23 +0200 |
| Message-ID | <qg2102$8ve$1@solani.org> |
| In reply to | #260049 |
Am 09.07.19 um 12:58 schrieb Peter Heitzer:
> Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> wrote:
>> Edding 140S und 400 funktionieren noch sind aber mechanisch sauempfindlich.
>
>> Falk D.
> Da werde ich bei Bedarf lieber zu den Edding Lackstiften greifen.
>
Ich sach nur vorbeschichtetes Material von Bungard (Segor etc) und
Kontaktabzug von Zweckform Laserfolie für Offsetfilm-Testschüsse.
Die Folie ist leicht mattiert damit der Toner besser haftet. Das
spielt keine Rolle für den Kontrast, weil der Toner auf der Photoschicht
aufliegt.
<
https://www.flickr.com/photos/137684711@N07/48088857111/in/dateposted-public/
>
Bauteile sind überwiegend 0603, der schwarze Transistor ist 2*2 mm
und hat noch 3 gnd-vias unter seinem Mittelpad.
Gruß, Gerhard
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| From | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
|---|---|
| Date | 2019-07-09 15:22 +0200 |
| Message-ID | <gojintFgfkcU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #260052 |
Am 09.07.19 um 14:23 schrieb Gerhard Hoffmann: > Ich sach nur vorbeschichtetes Material von Bungard (Segor etc) und > Kontaktabzug von Zweckform Laserfolie für Offsetfilm-Testschüsse. > Die Folie ist leicht mattiert damit der Toner besser haftet. Das > spielt keine Rolle für den Kontrast, weil der Toner auf der Photoschicht > aufliegt. > > https://www.flickr.com/photos/137684711@N07/48088857111/in/dateposted-public/ Nicht übel. Belichtet bekommen hab ich sowas zwar auch, aber bei den feinen Strukturen hatte ich dann immer Probleme mit Unterätzung. Hanno -- The modern conservative is engaged in one of man's oldest exercises in moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification for selfishness. - John Kenneth Galbraith
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| From | Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2019-07-09 15:57 +0200 |
| Message-ID | <qg26fd$clk$1@solani.org> |
| In reply to | #260056 |
Am 09.07.19 um 15:22 schrieb Hanno Foest: > Am 09.07.19 um 14:23 schrieb Gerhard Hoffmann: > >> Ich sach nur vorbeschichtetes Material von Bungard (Segor etc) und >> Kontaktabzug von Zweckform Laserfolie für Offsetfilm-Testschüsse. >> Die Folie ist leicht mattiert damit der Toner besser haftet. Das >> spielt keine Rolle für den Kontrast, weil der Toner auf der >> Photoschicht aufliegt. >> >> https://www.flickr.com/photos/137684711@N07/48088857111/in/dateposted-public/ > > > Nicht übel. Belichtet bekommen hab ich sowas zwar auch, aber bei den > feinen Strukturen hatte ich dann immer Probleme mit Unterätzung. An den Knackpunkten kann man durchaus auf 4/4 mil runtergehen. Abstände eher noch kleiner. Das hat natürlich auch den Nachteil, dass ein kaum sichtbarer Kratzer im Toner eine Unterbrechung macht. Belichtet wird mit einem Gesichtsbräuner aus dem Blödmarkt, Entwickler ist NaOH. Geätzt wird mit Persulfat in einer Schüssel aus Jena-Glas. Seit ich einen Induktionsherd habe, brauche ich noch eine induktionsgeeignete Pfanne für ein Warmwasserbad, in dem steht dann die Glasschüssel. Das doppelseitige FR4 in 0.5mm gibt es mit 17u Kupferauflage, das vereinfacht das Unter/Ätzen. Gruß, Gerhard
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2019-07-09 07:42 -0700 |
| Message-ID | <gojndqFhcdnU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #260060 |
On 2019-07-09 06:57, Gerhard Hoffmann wrote: > Am 09.07.19 um 15:22 schrieb Hanno Foest: >> Am 09.07.19 um 14:23 schrieb Gerhard Hoffmann: >> >>> Ich sach nur vorbeschichtetes Material von Bungard (Segor etc) und >>> Kontaktabzug von Zweckform Laserfolie für Offsetfilm-Testschüsse. >>> Die Folie ist leicht mattiert damit der Toner besser haftet. Das >>> spielt keine Rolle für den Kontrast, weil der Toner auf der >>> Photoschicht aufliegt. >>> >>> https://www.flickr.com/photos/137684711@N07/48088857111/in/dateposted-public/ Sieht optisch wie Pertinax aus. >> >> Nicht übel. Belichtet bekommen hab ich sowas zwar auch, aber bei den >> feinen Strukturen hatte ich dann immer Probleme mit Unterätzung. > > An den Knackpunkten kann man durchaus auf 4/4 mil runtergehen. > Abstände eher noch kleiner. Das hat natürlich auch den Nachteil, > dass ein kaum sichtbarer Kratzer im Toner eine Unterbrechung macht. > Womit hast Du denn die drei Via Loecher ins Pad vom Transistor gebohrt? > Belichtet wird mit einem Gesichtsbräuner aus dem Blödmarkt, > Entwickler ist NaOH. > > Geätzt wird mit Persulfat in einer Schüssel aus Jena-Glas. > Seit ich einen Induktionsherd habe, brauche ich noch eine > induktionsgeeignete Pfanne für ein Warmwasserbad, in dem steht > dann die Glasschüssel. > Also Labor bzw. "Man Cave" vorhanden, oder nicht verheiratet :-) [...] -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2019-07-09 19:29 +0200 |
| Message-ID | <qg2iun$lmu$1@solani.org> |
| In reply to | #260066 |
Am 09.07.19 um 16:42 schrieb Joerg: > > Sieht optisch wie Pertinax aus. ist FR4. > > Womit hast Du denn die drei Via Loecher ins Pad vom Transistor gebohrt? Proxxon Minimot(?), mit Spannzange, passendem Bohrständer und Hartmetallbohrer 0.3mm. Die Bohrer überleben erstaunlich lange bei mir, dennoch ist eine Schutzbrille Pflicht. Man will kein Hartmetall im Auge. Mit Dremel geht das wohl eher nicht.
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| From | "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2019-07-09 19:13 +0200 |
| Message-ID | <gok098Fj9bmU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #260060 |
Am 7/9/19 um 3:57 PM schrieb Gerhard Hoffmann: > Seit ich einen Induktionsherd habe, brauche ich noch eine > induktionsgeeignete Pfanne für ein Warmwasserbad, in dem steht > dann die Glasschüssel. Keine Mikrowelle? Angst vor Strahlung? -- ---hdw---
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2019-07-10 08:09 +0000 |
| Message-ID | <golkq4Ftgq1U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #260074 |
horst-d.winzler <horst.d.winzler@web.de> wrote: >Am 7/9/19 um 3:57 PM schrieb Gerhard Hoffmann: >> Seit ich einen Induktionsherd habe, brauche ich noch eine >> induktionsgeeignete Pfanne für ein Warmwasserbad, in dem steht >> dann die Glasschüssel. >Keine Mikrowelle? Angst vor Strahlung? Mit dem Mikrowellenherd kann er die Ätzlösung nur initial erwärmen aber nicht auf Temperatur halten. Sonst kann es ihm passieren, daß die dünnen Leiterbahnen auf der Platine durch die Mikrowelle wegbrutzeln. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | "Horst-D. Winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2019-07-10 10:19 +0200 |
| Message-ID | <gollchFtr6aU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #260095 |
Am 10.07.19 um 10:09 schrieb Peter Heitzer: > horst-d.winzler <horst.d.winzler@web.de> wrote: >> Am 7/9/19 um 3:57 PM schrieb Gerhard Hoffmann: > >>> Seit ich einen Induktionsherd habe, brauche ich noch eine >>> induktionsgeeignete Pfanne für ein Warmwasserbad, in dem steht >>> dann die Glasschüssel. > >> Keine Mikrowelle? Angst vor Strahlung? > Mit dem Mikrowellenherd kann er die Ätzlösung nur initial erwärmen aber nicht > auf Temperatur halten. Sonst kann es ihm passieren, daß die dünnen Leiterbahnen > auf der Platine durch die Mikrowelle wegbrutzeln. > Meine Mikrowelle hat einen Temperaturfühler. Das Problem liegt etwas anders. Der Fühler ist aus Metall und darf nicht mit der Ätzflüssigkeit reagieren. -- ---hdw---
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| From | Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2019-07-10 12:02 +0200 |
| Message-ID | <qg4d40$qp8$1@solani.org> |
| In reply to | #260096 |
Am 10.07.19 um 10:19 schrieb Horst-D. Winzler: > Am 10.07.19 um 10:09 schrieb Peter Heitzer: >> horst-d.winzler <horst.d.winzler@web.de> wrote: >>> Am 7/9/19 um 3:57 PM schrieb Gerhard Hoffmann: >> >>>> Seit ich einen Induktionsherd habe, brauche ich noch eine >>>> induktionsgeeignete Pfanne für ein Warmwasserbad, in dem steht >>>> dann die Glasschüssel. >> >>> Keine Mikrowelle? Angst vor Strahlung? >> Mit dem Mikrowellenherd kann er die Ätzlösung nur initial erwärmen >> aber nicht >> auf Temperatur halten. Sonst kann es ihm passieren, daß die dünnen >> Leiterbahnen >> auf der Platine durch die Mikrowelle wegbrutzeln. >> > > Meine Mikrowelle hat einen Temperaturfühler. Das Problem liegt etwas > anders. Der Fühler ist aus Metall und darf nicht mit der Ätzflüssigkeit > reagieren. Vor allem will ich den sauren Mief nicht in den Innereien der Mikrowelle. Ich glaube nicht, dass den Leiterbahnen was zustoßen würde, solange die unter Wasser sind. Vermutlich auch trocken. Und in der Glasschüssel kann ich zusehen und größere Nicht-Kupferflächen, die etwas langsamer verschwinden, mit etwas extra-Brühe aus dem Plastiklöffel beschleunigen. Gerhard
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| From | "Horst-D. Winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2019-07-10 12:26 +0200 |
| Message-ID | <golsqpFqeuU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #260098 |
Am 10.07.19 um 12:02 schrieb Gerhard Hoffmann: > Am 10.07.19 um 10:19 schrieb Horst-D. Winzler: >> Am 10.07.19 um 10:09 schrieb Peter Heitzer: >>> horst-d.winzler <horst.d.winzler@web.de> wrote: >>>> Am 7/9/19 um 3:57 PM schrieb Gerhard Hoffmann: >>> >>>>> Seit ich einen Induktionsherd habe, brauche ich noch eine >>>>> induktionsgeeignete Pfanne für ein Warmwasserbad, in dem steht >>>>> dann die Glasschüssel. >>> >>>> Keine Mikrowelle? Angst vor Strahlung? >>> Mit dem Mikrowellenherd kann er die Ätzlösung nur initial erwärmen >>> aber nicht >>> auf Temperatur halten. Sonst kann es ihm passieren, daß die dünnen >>> Leiterbahnen >>> auf der Platine durch die Mikrowelle wegbrutzeln. >>> >> >> Meine Mikrowelle hat einen Temperaturfühler. Das Problem liegt etwas >> anders. Der Fühler ist aus Metall und darf nicht mit der >> Ätzflüssigkeit reagieren. > > Vor allem will ich den sauren Mief nicht in den Innereien der > Mikrowelle. Ich glaube nicht, dass den Leiterbahnen was > zustoßen würde, solange die unter Wasser sind. Vermutlich > auch trocken. Mit dem sauren Mief hast du nicht unrecht. Den Leiterbahnen passiert aber nichts. Wenn ich mit Ätznatron Aluoberflächen aufrauen will und die Schale zum schnellen Erhitzen in die Mikrowelle gebe, das funktioniert auch. > Und in der Glasschüssel kann ich zusehen und größere > Nicht-Kupferflächen, die etwas langsamer verschwinden, mit etwas > extra-Brühe aus dem Plastiklöffel beschleunigen. > > Gerhard Das stimmt allerdings. Der Vorteil ist tatsächlich, daß man das was passiert, schneller korrigieren kann. -- ---hdw---
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| From | Helmut Schellong <rip@schellong.biz> |
|---|---|
| Date | 2019-07-10 14:57 +0200 |
| Message-ID | <qg4ncj$2dh$1@solani.org> |
| In reply to | #260098 |
On 07/10/2019 12:02, Gerhard Hoffmann wrote: > Vor allem will ich den sauren Mief nicht in den Innereien der > Mikrowelle. Ich glaube nicht, dass den Leiterbahnen was > zustoßen würde, solange die unter Wasser sind. Vermutlich > auch trocken. Meine Erfahrung ist, daß Vergoldungen auf Porzellan in der Mikrowelle mit hellen Blitzen explosionsartig verdampfen. -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong var@schellong.biz www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm
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| From | Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2019-07-10 15:14 +0200 |
| Message-ID | <qg4obm$364$1@solani.org> |
| In reply to | #260110 |
Am 10.07.19 um 14:57 schrieb Helmut Schellong: > On 07/10/2019 12:02, Gerhard Hoffmann wrote: > >> Vor allem will ich den sauren Mief nicht in den Innereien der >> Mikrowelle. Ich glaube nicht, dass den Leiterbahnen was >> zustoßen würde, solange die unter Wasser sind. Vermutlich >> auch trocken. > > Meine Erfahrung ist, daß Vergoldungen auf Porzellan in der > Mikrowelle mit hellen Blitzen explosionsartig verdampfen. Das liegt nur daran, dass die extrem dünnen Schichten nennenswerten Widerstand haben. Das ist bei der Exekution von Heino-CDs auch nicht anders. Ich habe gerade eine fertige, aber noch leere Platine für eine Minute in die Mikrowelle bei voller Leistung gelegt. Da passiert überhaupt nix. Das FR4 wurde knapp handwarm, vermutlich die üblichen dielektrischen Verluste. Nix am Metall. Gerhard
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| From | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
|---|---|
| Date | 2019-07-10 15:34 +0200 |
| Message-ID | <gom7qrF30raU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #260112 |
Am 10.07.19 um 15:14 schrieb Gerhard Hoffmann: > Ich habe gerade eine fertige, aber noch leere Platine > für eine Minute in die Mikrowelle bei voller Leistung gelegt. > Da passiert überhaupt nix. Das FR4 wurde knapp handwarm, > vermutlich die üblichen dielektrischen Verluste. Nix am Metall. Kann deine Mikrowelle das so ab, oder stellst du bei derlei Experimenten noch nen Glas mit Wasser rein, damit die Leistung nicht zurück ins Magnetron geht? Hanno -- The modern conservative is engaged in one of man's oldest exercises in moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification for selfishness. - John Kenneth Galbraith
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| From | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
|---|---|
| Date | 2019-07-10 21:42 +0200 |
| Message-ID | <5D263F8C.346FBDE4@Berger-Odenthal.De> |
| In reply to | #260117 |
Hanno Foest wrote: > Kann deine Mikrowelle das so ab, Haushaltsmikrowellen konnten das schon immer. Ist in der Praxis notwendig gegen Reklamationen. Ein Schulfreund konnte seine Mutter nie überzeugen, nach vorzeitiger Entnahme die Zeituhr von außen auf null zurückzudrehen -- sie bestand darauf, das Gerät leer "Ablaufen" zu lassen. Machst Du nix, mußt Du als Konstrukteur vorsehen. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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