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Groups > de.sci.electronics > #256996 > unrolled thread
| Started by | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
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| First post | 2019-05-15 10:39 +0000 |
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Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2019-05-15 10:39 +0000
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2019-05-15 10:46 +0000
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2019-05-15 11:16 +0000
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung "MaWin" <me@private.net> - 2019-05-15 13:55 +0200
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2019-05-15 16:11 +0000
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2019-05-15 14:30 +0200
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2019-05-15 17:01 +0200
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2019-05-15 16:23 +0000
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2019-05-16 16:13 +0200
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung Joerg <news@analogconsultants.com> - 2019-05-15 18:45 -0700
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2019-05-15 14:24 +0000
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung Joerg <news@analogconsultants.com> - 2019-05-15 07:31 -0700
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2019-05-15 23:07 +0200
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2019-05-20 21:29 +0200
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung Wolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de> - 2019-05-17 01:50 +0200
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung Wolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de> - 2019-05-17 02:06 +0200
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2019-05-17 18:10 +0200
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2019-05-15 14:44 +0200
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung Frank Scheffski <usenet@alles-moppelkotze.de> - 2019-05-15 16:58 +0200
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung Joerg <news@analogconsultants.com> - 2019-05-15 08:41 -0700
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2019-05-15 15:59 +0000
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2019-05-15 19:14 +0200
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung Frank Scheffski <usenet@alles-moppelkotze.de> - 2019-05-16 00:28 +0200
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2019-05-16 16:16 +0200
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung Chris Jones <lugnut808@spam.yahoo.com> - 2019-05-19 21:46 +1000
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung Christian Karsten <Chris@ist.invalid> - 2019-05-15 17:23 +0200
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2019-05-15 16:05 +0000
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2019-05-16 16:25 +0200
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2019-05-16 14:48 +0000
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter f?r Kleinststrommessung olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2019-05-16 18:37 +0200
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2019-05-20 21:33 +0200
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2019-05-20 22:01 +0200
Empfehlung 9V-Blöcke -> Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung Uwe Borchert <wetterfrosch@yahoo.com> - 2019-05-21 18:18 +0200
Re: Empfehlung 9V-Blöcke -> Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2019-05-21 18:38 +0200
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung Chris Jones <lugnut808@spam.yahoo.com> - 2019-05-19 22:06 +1000
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung Michael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de> - 2019-05-19 20:03 +0000
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2019-05-20 08:02 +0000
Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung Michael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de> - 2019-05-20 19:52 +0000
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2019-05-15 10:39 +0000 |
| Subject | Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung |
| Message-ID | <gk28jdF9iegU1@mid.individual.net> |
Welches Multimeter ist empfehlenswert, um Schaltungen mit Stromaufnahme ab etwa 0.1 µA mit brauchbarer Genauigkeit messen zu können? Wichtig ist dabei eine möglichst geringe Bürdespannung (< 0.5 V). Nett wäre es, wenn auch die Leistungsaufnahme der Schaltung angezeigt werden könnte. Die Grundgenauigkeit für DC sollte besser als 0.1 % sein. Als Preisrahmen hätte ich max. 200-300 EUR angesetzt. Eine serielle Schnittstelle wäre wünschenswert, aber nicht notwendig. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> |
|---|---|
| Date | 2019-05-15 10:46 +0000 |
| Message-ID | <XnsAA5081ECE6BF9AlwLookOnTBrightSide@penthouse.boerde.de> |
| In reply to | #256996 |
"Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de>: > Welches Multimeter ist empfehlenswert, um Schaltungen mit Stromaufnahme > ab etwa 0.1 µA mit brauchbarer Genauigkeit messen zu können? > Wichtig ist dabei eine möglichst geringe Bürdespannung (< 0.5 V). Mhh, also ich nehme da einfach mein Multimeter im 0,2V Bereich und schalte dem interen 10M einen passenden Widerstand parallel. Das Multimeter zeigt 200.0 an. Wenn Du 1kOhm als Shunt nimmst, hast du einen Messbereich von 200.0uA mit 0,1uA Auflösung. M. --
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2019-05-15 11:16 +0000 |
| Message-ID | <gk2aotF9iegU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #256997 |
Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> wrote: >"Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de>: >> Welches Multimeter ist empfehlenswert, um Schaltungen mit Stromaufnahme >> ab etwa 0.1 µA mit brauchbarer Genauigkeit messen zu können? >> Wichtig ist dabei eine möglichst geringe BÃŒrdespannung (< 0.5 V). >Mhh, also ich nehme da einfach mein Multimeter im 0,2V Bereich und schalte >dem interen 10M einen passenden Widerstand parallel. Das Multimeter zeigt >200.0 an. Wenn Du 1kOhm als Shunt nimmst, hast du einen Messbereich von >200.0uA mit 0,1uA Auflösung. Solange der Laststrom im µA-Bereich ist, geht das zur Not auch. Bei µC-Schaltungen sind aber im aktiven Betrieb auch mal Ströme im Bereich einiger mA vorhanden. Dann käme am µC durch den 1 k Widerstand nichts mehr an. Ich will auch nicht dauernd Messbereiche umschalten. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | "MaWin" <me@private.net> |
|---|---|
| Date | 2019-05-15 13:55 +0200 |
| Message-ID | <qbgune$bjc$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #256999 |
"Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> schrieb im Newsbeitrag news:gk2aotF9iegU2@mid.individual.net... > Solange der Laststrom im µA-Bereich ist, geht das zur Not auch. > Bei µC-Schaltungen sind aber im aktiven Betrieb auch mal Ströme > im Bereich einiger mA vorhanden. Dann käme am µC durch den 1 k Widerstand > nichts mehr an. > Ich will auch nicht dauernd Messbereiche umschalten. Zwischen Wünschen und Wollen und pysikalischen Grundlagen gibt es halt eine Diskrepanz. Auch für dich gelten Naturgesetze. Man könnte Strom durch Spannungsabfall an einem Shunt messen, wenn der Strom von 10mA bis 0.0001mA reicht eben mit einem 6-stelligen. Aber dann noch auf 0.1% genau macht 100fA und 10-stellig. Das wird schon wegen dem Rauschen der einzelnen Elektronen nichts, zudem kommen Thermospannungen unter dem Mikrovoltbereich hinzu. Messen des Magnetfeldes per Halleffekt ist sowieso zu ungenau. Eine Methode, die durchschnittliche Stromaufnahme einer Schaltung mit grossem Stromschwankungen zu messen, ist ein Linearregler und ein vorgeschalteter Kondensator, dessen Entladung man misst. Da kommt aber der Eigenstrombedarf des Spannungsreglers als Fehler hinzu, den man rausrechnen könnte wenn man ihn ohne Last verwendet, was aber zu Fehlern führt weil der Strombedarf des Spannungsreglers sich mit dem Laststrom und dessen Schwankungen ändert. Sinnvoll ist das also nur, wenn der Spannungsregler sowieso zur Schaltung gehört und man ihn mitmessen will. -- MaWin, Manfred Winterhoff, mawin at gmx dot net Homepage http://www.oocities.org/mwinterhoff/ dse-FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2019-05-15 16:11 +0000 |
| Message-ID | <gk2s10F1tf2U3@mid.individual.net> |
| In reply to | #257000 |
MaWin <me@private.net> wrote: >"Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> schrieb im Newsbeitrag >news:gk2aotF9iegU2@mid.individual.net... >> Solange der Laststrom im µA-Bereich ist, geht das zur Not auch. >> Bei µC-Schaltungen sind aber im aktiven Betrieb auch mal Ströme >> im Bereich einiger mA vorhanden. Dann käme am µC durch den 1 k Widerstand >> nichts mehr an. >> Ich will auch nicht dauernd Messbereiche umschalten. >Zwischen Wünschen und Wollen >und pysikalischen Grundlagen gibt es halt eine Diskrepanz. >Auch für dich gelten Naturgesetze. >Man könnte Strom durch Spannungsabfall an einem Shunt messen, >wenn der Strom von 10mA bis 0.0001mA reicht eben mit einem 6-stelligen. >Aber dann noch auf 0.1% genau macht 100fA und 10-stellig. Meine Angaben waren stark gekürzt und deshalb missverständlich. Die 0.1% bezogen sich auf reine Gleichspannungsmessung. Für Strom reichen mir auch 1 %. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2019-05-15 14:30 +0200 |
| Message-ID | <gk2hb8F4orU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #256999 |
Am 15.05.2019 um 13:16 schrieb Peter Heitzer: > Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> wrote: >> "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de>: > >>> Welches Multimeter ist empfehlenswert, um Schaltungen mit Stromaufnahme >>> ab etwa 0.1 µA mit brauchbarer Genauigkeit messen zu können? >>> Wichtig ist dabei eine möglichst geringe BÃŒrdespannung (< 0.5 V). > >> Mhh, also ich nehme da einfach mein Multimeter im 0,2V Bereich und schalte >> dem interen 10M einen passenden Widerstand parallel. Das Multimeter zeigt >> 200.0 an. Wenn Du 1kOhm als Shunt nimmst, hast du einen Messbereich von >> 200.0uA mit 0,1uA Auflösung. > > Solange der Laststrom im µA-Bereich ist, geht das zur Not auch. > Bei µC-Schaltungen sind aber im aktiven Betrieb auch mal Ströme > im Bereich einiger mA vorhanden. Dann käme am µC durch den 1 k Widerstand > nichts mehr an. Dann eben ein Widerstand vor dem Linearregler (Kollektor), dort wo früher schon der Strom gemessen wurde. Dort dürfen ja schon ein paar Volt abfallen, das DVM schaltet den Meßbereich entsprechend um. Aber mir stellt sich da die Frage nach dem Kurvenverlauf, vielleicht wäre bei so wechselnden Strömen ein Scope hilfreicher als ein Multimeter? DoDi
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| From | olaf <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2019-05-15 17:01 +0200 |
| Message-ID | <77mtqf-og6.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #257003 |
Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> wrote: >Aber mir stellt sich da die Frage nach dem Kurvenverlauf, vielleicht >wäre bei so wechselnden Strömen ein Scope hilfreicher als ein Multimeter? Wenn man sowas wie einen Microcontroller messen will dann ist ein Scope notwendig weil sich die Stromaufnahme zu stark aendert. Ich hab mir da gerade extra was fuer gebastelt. Sieht im Prinzip so aus: 1. Wechselbarer Messkopf mit erstem Vorverstaerker 2. analoge potentialtrennung ueber Optokoppler 3. Einstellbarer VCF mit LM13700 und diverse Feste Filter (10Hz, 1khz) 4. Kalibrierung von Offset und Verstaerkung. Damit sind etwa 60dB moeglich. Also bei einem Messkopf fuer 150mA liegt das Rauschen bei 150uA. Bei einer maximalen Bandbreite von etwa 130khz. Messkopf ist bei mir ein AD8605 an 0.1R. Das koennte man vermutlich noch verbessern, aber ich entwickel ja nur Schaltungen mit Sachen die ich in der Bastelkiste habe. .-) Vorteile: 1. Man hat alle Triggermoeglichkeiten des Oszi, also kann sich z.B den Strom bei einer bestimmten Impulsbreite oder waehrend einer I2C-Uebertragung zu einem bestimmten Baustein anschauen. 2. Man kann sich Zeitsyncron auch weitere Spannungen anschauen. (bricht die z.B eine Spannung ein und wenn ja wie weit?) 3. Triggerung auf Zeitmarken vom Mikrocontroller. (Portausgang) Man sieht was der Controller im IRQ verbraucht oder was passiert wenn er aus dem Sleepmode kommt. Hat noch 1-2 kleinere Macken. (Offset vom VCF ändert sich mit der eingestellten Frequenz) Aber insgesamt bin ich damit extrem zufrieden. Bandbreite und Dynamik reichen aus meiner Sicht aus. Sinnvolle Verbesserung waere eventuell noch im Messkopf die Verstärkung umschaltbar zu machen. Da denke ich gerade drueber nach. Solltet ihr euch auch bauen. Ich weiss garnicht wie ich bisher ohne sowas leben konnte! Hat ausserdem echt Spass gemacht mal was nur mit Analogzeug zu entwickeln weil man heuztutage ja zu 90% langweiligen Digitalkram macht. olaf
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2019-05-15 16:23 +0000 |
| Message-ID | <gk2so1F1tf2U4@mid.individual.net> |
| In reply to | #257011 |
olaf <olaf@criseis.ruhr.de> wrote: >Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> wrote: > >Aber mir stellt sich da die Frage nach dem Kurvenverlauf, vielleicht > >wäre bei so wechselnden Strömen ein Scope hilfreicher als ein Multimeter? >Wenn man sowas wie einen Microcontroller messen will dann ist ein >Scope notwendig weil sich die Stromaufnahme zu stark aendert. Ich hab >mir da gerade extra was fuer gebastelt. Ich habe noch ein paar alte Instrumentenverstärker vmtl. aus den 70ern MN2200 http://micro.apitech.com/pdf/converters/mn2200.pdf Ich kann mal versuchen, einen 1 Ohm als Shunt zu verwenden und einen Nullabgleich machen. Mit Gain=1000 wäre zumindest theoretisch ausreichend Spannung für mein DSO vorhanden. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | olaf <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2019-05-16 16:13 +0200 |
| Message-ID | <0p70rf-r63.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #257018 |
Peter Heitzer <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> wrote: >Ich kann mal versuchen, einen 1 Ohm als Shunt zu verwenden und einen >Nullabgleich machen. Mit Gain=1000 wäre zumindest theoretisch >ausreichend Spannung für mein DSO vorhanden. Klingt nach etwas das einen Versuch wert ist. Man sollte auch nicht vergessen das heutige Operationsverstärker auch schon ziemlich gut geworden sind. Zumal man ja auch fuer einen Testaufbau problemlos von hand kalibrieren kann. Ich verwende bei mir den AD8605 in der ersten Stufe, TLC2272 im Mittelbau und in der Endstufe sogar nur einen LM358 weil ich da die +/- 15V brauche. Was auch nicht uninteressant ist das ist sowas wie der MAX4080. Der liefert einem zwar keine 100% Potentialtrennung, aber er kann immerhin 76V ueber GND messen. Das ist fuer die meisten Tests an Schaltungen auch schon ausreichend. Es lohnt sich von dem immer ein paar in der Bastelkiste zu haben. Bloed bei dem ist nur da man immer noch eine Masseverbindung braucht. Aber die Ergebnisse sind durchaus ueberzeugend. Olaf
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2019-05-15 18:45 -0700 |
| Message-ID | <gk3tlgF9ckkU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #257003 |
On 2019-05-15 05:30, Hans-Peter Diettrich wrote: > Am 15.05.2019 um 13:16 schrieb Peter Heitzer: >> Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> wrote: >>> "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de>: >> >>>> Welches Multimeter ist empfehlenswert, um Schaltungen mit Stromaufnahme >>>> ab etwa 0.1 µA mit brauchbarer Genauigkeit messen zu können? >>>> Wichtig ist dabei eine möglichst geringe BÃŒrdespannung (< 0.5 V). >> >>> Mhh, also ich nehme da einfach mein Multimeter im 0,2V Bereich und >>> schalte >>> dem interen 10M einen passenden Widerstand parallel. Das Multimeter >>> zeigt >>> 200.0 an. Wenn Du 1kOhm als Shunt nimmst, hast du einen Messbereich von >>> 200.0uA mit 0,1uA Auflösung. >> >> Solange der Laststrom im µA-Bereich ist, geht das zur Not auch. >> Bei µC-Schaltungen sind aber im aktiven Betrieb auch mal Ströme >> im Bereich einiger mA vorhanden. Dann käme am µC durch den 1 k Widerstand >> nichts mehr an. > > Dann eben ein Widerstand vor dem Linearregler (Kollektor), dort wo > früher schon der Strom gemessen wurde. Dort dürfen ja schon ein paar > Volt abfallen, das DVM schaltet den Meßbereich entsprechend um. > > Aber mir stellt sich da die Frage nach dem Kurvenverlauf, vielleicht > wäre bei so wechselnden Strömen ein Scope hilfreicher als ein Multimeter? > Ich war davon ausgegangen, dass Peter den Stromverbrauch bei voller Lsst nicht messen muss, der uC aber dabei weiterlaufen muss. Wenn er ihn mitmessen muss, geht wohl nichts an einem DVM mit 5-1/2 oder 6-1/2 Stellen vorbei. Jedenfalls solange er nicht gross basteln moechte. Gebraucht bekommt man unter 300 Euro schon was gutes. Neu auch, dann allerdings aus Asien. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> |
|---|---|
| Date | 2019-05-15 14:24 +0000 |
| Message-ID | <XnsAA50A6E6189DAlwLookOnTBrightSide@penthouse.boerde.de> |
| In reply to | #256999 |
"Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de>: > Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> wrote: >>"Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de>: > >>> Welches Multimeter ist empfehlenswert, um Schaltungen mit Stromaufnahme >>> ab etwa 0.1 µA mit brauchbarer Genauigkeit messen zu können? >>> Wichtig ist dabei eine möglichst geringe BÃŒrdespannung (< 0.5 V). > >>Mhh, also ich nehme da einfach mein Multimeter im 0,2V Bereich und schalte >>dem interen 10M einen passenden Widerstand parallel. Das Multimeter zeigt >>200.0 an. Wenn Du 1kOhm als Shunt nimmst, hast du einen Messbereich von >>200.0uA mit 0,1uA Auflösung. > > Solange der Laststrom im µA-Bereich ist, geht das zur Not auch. > Bei µC-Schaltungen sind aber im aktiven Betrieb auch mal Ströme > im Bereich einiger mA vorhanden. Dann käme am µC durch den 1 k Widerstand > nichts mehr an. > Ich will auch nicht dauernd Messbereiche umschalten. Du hast ja geschrieben 0,5V wären ok. Das ist ihmo ganz schön viel. Daher der Vorschlag mit den 0,2V. Nimmste eben ein 6 stelliges Multimeter und einen 10 Ohm Widerstand, dann kommste bis 20mA ;-). Letztlich arbeitet ein Multimeter mit so kleinem Messbereich auch nicht anders. Wenn das ein Autorange-Typ ist, und das die Widerstände umschalten sollte, wirst du vermutlich auch nicht glücklich über die wechselnde Impedanz in der Stromversorgung (Autorange schaltet ja auch nicht besonders schnell). M. --
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2019-05-15 07:31 -0700 |
| Subject | Re: Empfehlung (Tisch)Multimeter für Kleinststrommessung |
| Message-ID | <gk2m56F16feU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #256999 |
On 2019-05-15 04:16, Peter Heitzer wrote: > Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> wrote: >> "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de>: > >>> Welches Multimeter ist empfehlenswert, um Schaltungen mit Stromaufnahme >>> ab etwa 0.1 µA mit brauchbarer Genauigkeit messen zu können? >>> Wichtig ist dabei eine möglichst geringe BÃŒrdespannung (< 0.5 V). > >> Mhh, also ich nehme da einfach mein Multimeter im 0,2V Bereich und schalte >> dem interen 10M einen passenden Widerstand parallel. Das Multimeter zeigt >> 200.0 an. Wenn Du 1kOhm als Shunt nimmst, hast du einen Messbereich von >> 200.0uA mit 0,1uA Auflösung. > > Solange der Laststrom im µA-Bereich ist, geht das zur Not auch. > Bei µC-Schaltungen sind aber im aktiven Betrieb auch mal Ströme > im Bereich einiger mA vorhanden. Dann käme am µC durch den 1 k Widerstand > nichts mehr an. > Ich will auch nicht dauernd Messbereiche umschalten. > Diode parallelschalten. Das geht, solange der uC nicht hart an der Grenze seiner maximalen Taktfrequenz arbeitet mit arg wenig Spannung arbeitet. Mit Schottky aber aufpassen, dass sie nicht zuviel Leckstrom hat. Keine ganz fette nehmen. Wenn Du auch den normalen Betriebsstrom mit erfassen moechtest, hilft nur klotzen. Also dickes 6-1/2 Digit Laborgeraet, ich benutze dafuer ein Fluke 8845A. Die kosten vierstellig, aber vielleicht gibt es was billiges, das man kalibrieren kann. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2019-05-15 23:07 +0200 |
| Message-ID | <gk3dquF67v1U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #257007 |
Am 15.05.2019 um 16:31 schrieb Joerg: > Diode parallelschalten. Das geht, solange der uC nicht hart an der > Grenze seiner maximalen Taktfrequenz arbeitet mit arg wenig Spannung > arbeitet. Das erinnert mich an meine ersten selbstgebastelten "Meß"geräte, denen ich eine exponentielle Skala entsprechend der Dioden-Kennlinie verpaßt habe. Bei Germanium war das leider nicht sehr zuverlässig, die Abwärme hat die Kennlinie recht stark verbogen, wenn mehr als 10 mA durchliefen. DoDi
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2019-05-20 21:29 +0200 |
| Message-ID | <qbuv62$map$1@dont-email.me> |
| In reply to | #257028 |
Hans-Peter Diettrich schrieb: > Am 15.05.2019 um 16:31 schrieb Joerg: > >> Diode parallelschalten. Das geht, solange der uC nicht hart an der >> Grenze seiner maximalen Taktfrequenz arbeitet mit arg wenig Spannung >> arbeitet. > > Das erinnert mich an meine ersten selbstgebastelten "Meß"geräte, denen ich eine exponentielle Skala entsprechend der Dioden-Kennlinie verpaßt habe. Bei Germanium war das leider nicht sehr > zuverlässig, die Abwärme hat die Kennlinie recht stark verbogen, wenn mehr als 10 mA durchliefen. Germanium hat auch eher eine quadratische Kennlinie wegen der ganzen Dreckeffekte. Bei Si ist eventuell auch ein Transistor als Diode geeigneter. Bei eher geringen Strömen gehen manche LED auch sehr gut. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Wolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2019-05-17 01:50 +0200 |
| Message-ID | <qbksvg$f53$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #256999 |
Am 15.05.2019 um 13:16 schrieb Peter Heitzer: >> Welches Multimeter ist empfehlenswert, um Schaltungen mit >> Stromaufnahme ab etwa 0.1 µA mit brauchbarer Genauigkeit messen >> zu können? Wichtig ist dabei eine möglichst geringe Bürdespannung >> (< 0.5 V). > Solange der Laststrom im µA-Bereich ist, geht das zur Not auch. Bei > µC-Schaltungen sind aber im aktiven Betrieb auch mal Ströme im > Bereich einiger mA vorhanden Genau diese Strompulse sind die Herausforderung wenn der 100nA Ruhestrom für einige µs auf 100mA ansteigt. Wie wäre folgendes: Ein preiswertes 5.5 stelliges Multimeter wie das GDM-8251A im 100mV Bereich und ein 1kOhm Shunt. Dann einen 1000µF Low ESR Elko der Strompulse abfängt. Zeitkonstante ist somit eine Sekunde. Bei 100mV Bürde reicht das bis 1mA Durchschnittsstromaufnahme. https://www.gwinstek.com/en-GB/products/downloadSeriesSpec/1133 Die 5 Digit Basisfehler =5µV entsprechen 5nA. Oder mit 10kOhm: Bereich 100µA, Basisfehler 0,5nA (theoretisch). mfG
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| From | Wolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2019-05-17 02:06 +0200 |
| Message-ID | <qbktue$7n4$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #257066 |
Am 17.05.2019 um 01:50 schrieb Wolfgang Martens: > Am 15.05.2019 um 13:16 schrieb Peter Heitzer: >>> Welches Multimeter ist empfehlenswert, um Schaltungen mit >>> Stromaufnahme ab etwa 0.1 µA mit brauchbarer Genauigkeit messen >>> zu können? Wichtig ist dabei eine möglichst geringe Bürdespannung >>> (< 0.5 V). > >> Solange der Laststrom im µA-Bereich ist, geht das zur Not auch. Bei >> µC-Schaltungen sind aber im aktiven Betrieb auch mal Ströme im >> Bereich einiger mA vorhanden > > Genau diese Strompulse sind die Herausforderung wenn der 100nA > Ruhestrom für einige µs auf 100mA ansteigt. > > > Wie wäre folgendes: > Ein preiswertes 5.5 stelliges Multimeter wie das GDM-8251A im 100mV > Bereich und ein 1kOhm Shunt. Dann einen 1000µF Low ESR Elko der > Strompulse abfängt. Zeitkonstante ist somit eine Sekunde. > Bei 100mV Bürde reicht das bis 1mA Durchschnittsstromaufnahme. > https://www.gwinstek.com/en-GB/products/downloadSeriesSpec/1133 > Die 5 Digit Basisfehler =5µV entsprechen 5nA. > Oder mit 10kOhm: Bereich 100µA, Basisfehler 0,5nA (theoretisch). Tut mir leid, verschätzt! 100R Range 1mA 5µV Basisfehler entsprechen 50nA 1000R Range 100µA 5µV Basisfehler entsprechen 5nA 10kR Range 10µA 5µV Basisfehler entsprechen 0,5nA mfG W.Martens
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| From | olaf <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2019-05-17 18:10 +0200 |
| Message-ID | <v033rf-9p7.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #257066 |
Wolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de> wrote: >Genau diese Strompulse sind die Herausforderung wenn der 100nA >Ruhestrom für einige µs auf 100mA ansteigt. Das ist grundsaetzlich richtig, aber es ist nicht ganz so schlimm weil man in der Umgebung eines Controllers auch immer ein paar Kondensatoren findet. Die Spitzen werden dadurch kleiner und dafuer steigt dann der Boden leicht an. Olaf
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| From | Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2019-05-15 14:44 +0200 |
| Message-ID | <gk2ftoFbkh7U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #256996 |
Am 15.05.2019 um 12:39 schrieb Peter Heitzer: > Welches Multimeter ist empfehlenswert, um Schaltungen mit Stromaufnahme > ab etwa 0.1 µA mit brauchbarer Genauigkeit messen zu können? > Wichtig ist dabei eine möglichst geringe Bürdespannung (< 0.5 V). > Nett wäre es, wenn auch die Leistungsaufnahme der Schaltung angezeigt > werden könnte. > Die Grundgenauigkeit für DC sollte besser als 0.1 % sein. > Als Preisrahmen hätte ich max. 200-300 EUR angesetzt. > Eine serielle Schnittstelle wäre wünschenswert, aber nicht notwendig. OP als Spannungsfolger. Die Bürde zwischen den Ausgang eines OP und den Rückkopplungszweig setzen und den Spannungsabfall wegregeln? War Nur so 'ne Idee... O.J.
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| From | Frank Scheffski <usenet@alles-moppelkotze.de> |
|---|---|
| Date | 2019-05-15 16:58 +0200 |
| Message-ID | <80aodehqn8monceu5cuveaq7u34ril8b7i@4ax.com> |
| In reply to | #256996 |
Peter Heitzer schrieb: >Wichtig ist dabei eine möglichst geringe Bürdespannung (< 0.5 V). >Nett wäre es, wenn auch die Leistungsaufnahme der Schaltung angezeigt >werden könnte. >Die Grundgenauigkeit für DC sollte besser als 0.1 % sein. Das 34465A von Keysight hat bei 6,5 Stellen einen 1µA-Meßbereich bei einer Bürdespannung von 11mV(!). >Als Preisrahmen hätte ich max. 200-300 EUR angesetzt. Da waren sie wieder, unsere 3 Probleme... >Eine serielle Schnittstelle wäre wünschenswert, aber nicht notwendig. www.farnell.com/datasheets/1898970.pdf HTH Frank
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2019-05-15 08:41 -0700 |
| Message-ID | <gk2q9eF22hkU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #257010 |
On 2019-05-15 07:58, Frank Scheffski wrote: > Peter Heitzer schrieb: > >> Wichtig ist dabei eine möglichst geringe Bürdespannung (< 0.5 V). >> Nett wäre es, wenn auch die Leistungsaufnahme der Schaltung angezeigt >> werden könnte. >> Die Grundgenauigkeit für DC sollte besser als 0.1 % sein. > > Das 34465A von Keysight hat bei 6,5 Stellen einen 1µA-Meßbereich bei > einer Bürdespannung von 11mV(!). > >> Als Preisrahmen hätte ich max. 200-300 EUR angesetzt. > > Da waren sie wieder, unsere 3 Probleme... > Es muss ja nicht neu sein und dann geht es deutlich unter 300 Euro: https://www.amazon.com/GW-Instek-GDM-8251A-Display-Multimeter/dp/B005G037IQ/ Mein DSO ist von GW-Instek. Bis auf einige Patzer in der Bedienoberflaeche funktioniert das gut und dann auch noch rauschaermer als aehnliche Geraete vom Platzhirschen, fuer knapp den halben Preis. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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