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Groups > de.sci.electronics > #244474 > unrolled thread
| Started by | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
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| First post | 2018-06-25 14:01 +0000 |
| Last post | 2018-07-08 09:05 +0200 |
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4 MHz aus 20 MHz mit 50% Dutycycle? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2018-06-25 14:01 +0000
Re: 4 MHz aus 20 MHz mit 50% Dutycycle? "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2018-06-25 16:15 +0200
Re: 4 MHz aus 20 MHz mit 50% Dutycycle? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2018-06-25 14:35 +0000
Re: 4 MHz aus 20 MHz mit 50% Dutycycle? "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2018-06-25 16:53 +0200
Re: 4 MHz aus 20 MHz mit 50% Dutycycle? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2018-06-25 15:24 +0000
Re: 4 MHz aus 20 MHz mit 50% Dutycycle? "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2018-06-25 17:34 +0200
Re: 4 MHz aus 20 MHz mit 50% Dutycycle? Gerhard Hoffmann <ghf@hoffmann-hochfrequenz.de> - 2018-06-25 17:56 +0200
Re: 4 MHz aus 20 MHz mit 50% Dutycycle? v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2018-06-25 20:03 +0000
Re: 4 MHz aus 20 MHz mit 50% Dutycycle? Edzard Egberts <news@edzeg.net> - 2018-06-26 08:00 +0200
Re: 4 MHz aus 20 MHz mit 50% Dutycycle? "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2018-06-26 08:32 +0200
Re: 4 MHz aus 20 MHz mit 50% Dutycycle? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2018-06-28 21:09 +0200
Re: 4 MHz aus 20 MHz mit 50% Dutycycle? "Michael S." <michaely@bigfoot.de> - 2018-06-25 16:28 +0200
Re: 4 MHz aus 20 MHz mit 50% Dutycycle? Gernot Fink <g.fink@gmx.net> - 2018-06-25 17:42 +0200
Re: 4 MHz aus 20 MHz mit 50% Dutycycle? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2018-06-25 15:56 +0000
Re: 4 MHz aus 20 MHz mit 50% Dutycycle? Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2018-06-25 18:01 +0200
Re: 4 MHz aus 20 MHz mit 50% Dutycycle? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2018-06-26 06:55 +0000
Re: 4 MHz aus 20 MHz mit 50% Dutycycle? Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2018-06-26 17:05 +0200
Re: 4 MHz aus 20 MHz mit 50% Dutycycle? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2018-06-26 16:10 +0000
Re: 4 MHz aus 20 MHz mit 50% Dutycycle? v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2018-06-26 17:46 +0000
Re: 4 MHz aus 20 MHz mit 50% Dutycycle? Gerhard Hoffmann <ghf@hoffmann-hochfrequenz.de> - 2018-06-26 22:10 +0200
Re: 4 MHz aus 20 MHz mit 50% Dutycycle? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2018-06-27 11:48 +0000
Re: 4 MHz aus 20 MHz mit 50% Dutycycle? "MaWin" <me@private.net> - 2018-06-25 20:14 +0200
Re: 4 MHz aus 20 MHz mit 50% Dutycycle? Michael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de> - 2018-06-25 19:56 +0000
Re: 4 MHz aus 20 MHz mit 50% Dutycycle? Michael Koch <astroelectronic@t-online.de> - 2018-06-28 07:52 -0700
Re: 4 MHz aus 20 MHz mit 50% Dutycycle? Andreas Graebe <graebe@beuth-hochschule.de> - 2018-06-30 16:29 +0000
Re: 4 MHz aus 20 MHz mit 50% Dutycycle? horejsi <wolfgang@horejsi.de> - 2018-06-30 19:17 +0200
Re: 4 MHz aus 20 MHz mit 50% Dutycycle? Andreas Graebe <andreasgraebe@yahoo.de> - 2018-06-30 17:45 +0000
Re: 4 MHz aus 20 MHz mit 50% Dutycycle? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2018-07-02 06:58 +0000
Re: 4 MHz aus 20 MHz mit 50% Dutycycle? Gernot Fink <g.fink@gmx.net> - 2018-07-08 09:05 +0200
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2018-06-25 14:01 +0000 |
| Subject | 4 MHz aus 20 MHz mit 50% Dutycycle? |
| Message-ID | <fpcat9FjrviU1@mid.individual.net> |
Was wäre die einfachste Methode, um aus einer Frequenz von 20 MHz eine Frequenz von 4 MHz mit 50/50 Tastverhältnis zu erzeugen? Übliche Teiler erzeugen bestenfalls 40/60, was für den Anwendungsfall (Takt für Z80A) bzgl. der min. Pulsdauer H/L von 110 ns etwas knapp wird. Aus den 20 MHz lassen sich mit einfachen binären Teilern auch die üblichen Baudraten auf 1.7 % genau erzeugen, deshalb möchte ich einen 20 MHz Quarzoszillator verwenden. Notfalls könnte ich auch einen 4 MHz Oszillator und einen Teiler durch 13 für die Baudrate verwenden, aber 20 MHz wäre mir lieber. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2018-06-25 16:15 +0200 |
| Message-ID | <fpcbnpFk852U2@mid.individual.net> |
| In reply to | #244474 |
Am 25.06.2018 um 16:01 schrieb Peter Heitzer: > Was wäre die einfachste Methode, um aus einer Frequenz von 20 MHz > eine Frequenz von 4 MHz mit 50/50 Tastverhältnis zu erzeugen? > Übliche Teiler erzeugen bestenfalls 40/60, was für den Anwendungsfall > (Takt für Z80A) bzgl. der min. Pulsdauer H/L von 110 ns etwas knapp > wird. Aus den 20 MHz lassen sich mit einfachen binären Teilern auch > die üblichen Baudraten auf 1.7 % genau erzeugen, deshalb möchte ich > einen 20 MHz Quarzoszillator verwenden. > Notfalls könnte ich auch einen 4 MHz Oszillator und einen Teiler > durch 13 für die Baudrate verwenden, aber 20 MHz wäre mir lieber. > > Verdoppeln auf 40_MHz. Durch 5 und dann durch 2 Teilen. -- ---hdw---
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2018-06-25 14:35 +0000 |
| Message-ID | <fpcctpFjrviU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #244476 |
horst.d.winzler <horst.d.winzler@web.de> wrote: >Am 25.06.2018 um 16:01 schrieb Peter Heitzer: >> Was wäre die einfachste Methode, um aus einer Frequenz von 20 MHz >> eine Frequenz von 4 MHz mit 50/50 Tastverhältnis zu erzeugen? >> Übliche Teiler erzeugen bestenfalls 40/60, was für den Anwendungsfall >> (Takt für Z80A) bzgl. der min. Pulsdauer H/L von 110 ns etwas knapp >> wird. Aus den 20 MHz lassen sich mit einfachen binären Teilern auch >> die üblichen Baudraten auf 1.7 % genau erzeugen, deshalb möchte ich >> einen 20 MHz Quarzoszillator verwenden. >> Notfalls könnte ich auch einen 4 MHz Oszillator und einen Teiler >> durch 13 für die Baudrate verwenden, aber 20 MHz wäre mir lieber. >> >> >Verdoppeln auf 40_MHz. Durch 5 und dann durch 2 Teilen. Für die Verdoppelung braucht es vermutlich eine schnelle PLL. Das erscheint mir komplizierter als die Verwendung eines passenderen Oszillators. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2018-06-25 16:53 +0200 |
| Message-ID | <fpcduoFkn9pU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #244478 |
Am 25.06.2018 um 16:35 schrieb Peter Heitzer: > horst.d.winzler <horst.d.winzler@web.de> wrote: >> Am 25.06.2018 um 16:01 schrieb Peter Heitzer: >>> Was wäre die einfachste Methode, um aus einer Frequenz von 20 MHz >>> eine Frequenz von 4 MHz mit 50/50 Tastverhältnis zu erzeugen? >>> Übliche Teiler erzeugen bestenfalls 40/60, was für den Anwendungsfall >>> (Takt für Z80A) bzgl. der min. Pulsdauer H/L von 110 ns etwas knapp >>> wird. Aus den 20 MHz lassen sich mit einfachen binären Teilern auch >>> die üblichen Baudraten auf 1.7 % genau erzeugen, deshalb möchte ich >>> einen 20 MHz Quarzoszillator verwenden. >>> Notfalls könnte ich auch einen 4 MHz Oszillator und einen Teiler >>> durch 13 für die Baudrate verwenden, aber 20 MHz wäre mir lieber. >>> >>> >> Verdoppeln auf 40_MHz. Durch 5 und dann durch 2 Teilen. > Für die Verdoppelung braucht es vermutlich eine schnelle PLL. Das erscheint > mir komplizierter als die Verwendung eines passenderen Oszillators. PLL viel zu kompliziert. www.mikrocontroller.net/attachment/73004/Frequenzverdoppler.PNG https://de.wikipedia.org/wiki/Frequenzverdopplung_(Elektronik) Ev. Ringmodulator als f-Verdoppler einsetzen. -- ---hdw---
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2018-06-25 15:24 +0000 |
| Message-ID | <fpcfq1FkuqiU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #244479 |
horst.d.winzler <horst.d.winzler@web.de> wrote: >Am 25.06.2018 um 16:35 schrieb Peter Heitzer: >> horst.d.winzler <horst.d.winzler@web.de> wrote: >>> Am 25.06.2018 um 16:01 schrieb Peter Heitzer: >>>> Was wäre die einfachste Methode, um aus einer Frequenz von 20 MHz >>>> eine Frequenz von 4 MHz mit 50/50 Tastverhältnis zu erzeugen? >>>> Übliche Teiler erzeugen bestenfalls 40/60, was für den Anwendungsfall >>>> (Takt für Z80A) bzgl. der min. Pulsdauer H/L von 110 ns etwas knapp >>>> wird. Aus den 20 MHz lassen sich mit einfachen binären Teilern auch >>>> die üblichen Baudraten auf 1.7 % genau erzeugen, deshalb möchte ich >>>> einen 20 MHz Quarzoszillator verwenden. >>>> Notfalls könnte ich auch einen 4 MHz Oszillator und einen Teiler >>>> durch 13 für die Baudrate verwenden, aber 20 MHz wäre mir lieber. >>>> >>>> >>> Verdoppeln auf 40_MHz. Durch 5 und dann durch 2 Teilen. >> Für die Verdoppelung braucht es vermutlich eine schnelle PLL. Das erscheint >> mir komplizierter als die Verwendung eines passenderen Oszillators. >PLL viel zu kompliziert. >www.mikrocontroller.net/attachment/73004/Frequenzverdoppler.PNG Mit XOR (74x86) alleine (ohne RC) habe ich es schon mal versucht, aber mit mässigem Erfolg. Die Verzögerung des Taktes hatte ich über ein XOR Gatter bewerkstelligt, bei dem ein Pin auf Masse lag. Evtl. reichte die Gatterlaufzeit nicht aus oder war für den Zweck zu hoch. Ich werde mal mit R/C experimentieren. Ich hoffe die 70 MHz Bandbreite meines DSO reicht aus, um das Finetuning einzustellen. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2018-06-25 17:34 +0200 |
| Message-ID | <fpcgbcFl5tlU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #244481 |
Am 25.06.2018 um 17:24 schrieb Peter Heitzer: >> www.mikrocontroller.net/attachment/73004/Frequenzverdoppler.PNG > Mit XOR (74x86) alleine (ohne RC) habe ich es schon mal versucht, aber mit > mässigem Erfolg. Die Verzögerung des Taktes hatte ich über ein XOR Gatter > bewerkstelligt, bei dem ein Pin auf Masse lag. Evtl. reichte die Gatterlaufzeit > nicht aus oder war für den Zweck zu hoch. > Ich werde mal mit R/C experimentieren. Ich hoffe die 70 MHz Bandbreite meines > DSO reicht aus, um das Finetuning einzustellen. > Versuch macht klug. ;-) -- ---hdw---
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| From | Gerhard Hoffmann <ghf@hoffmann-hochfrequenz.de> |
|---|---|
| Date | 2018-06-25 17:56 +0200 |
| Message-ID | <fpchm2Flek9U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #244481 |
Am 25.06.2018 um 17:24 schrieb Peter Heitzer: > >> www.mikrocontroller.net/attachment/73004/Frequenzverdoppler.PNG > Mit XOR (74x86) alleine (ohne RC) habe ich es schon mal versucht, aber mit > mässigem Erfolg. Die Verzögerung des Taktes hatte ich über ein XOR Gatter > bewerkstelligt, bei dem ein Pin auf Masse lag. Evtl. reichte die Gatterlaufzeit > nicht aus oder war für den Zweck zu hoch. > Ich werde mal mit R/C experimentieren. Ich hoffe die 70 MHz Bandbreite meines > DSO reicht aus, um das Finetuning einzustellen. > Der Trick mit dem XOR geht so: < http://www.pldworld.com/_xilinx/html/tip/sixeasypieces.htm > Gruß, Gerhard
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| From | v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) |
|---|---|
| Date | 2018-06-25 20:03 +0000 |
| Message-ID | <pgrhq9$mtp$3@Gaia.teknon.de> |
| In reply to | #244478 |
Peter Heitzer wrote: > horst.d.winzler <horst.d.winzler@web.de> wrote: > >Am 25.06.2018 um 16:01 schrieb Peter Heitzer: > >> Was wäre die einfachste Methode, um aus einer Frequenz von 20 MHz > >> eine Frequenz von 4 MHz mit 50/50 Tastverhältnis zu erzeugen? > >> > >Verdoppeln auf 40_MHz. Durch 5 und dann durch 2 Teilen. > Für die Verdoppelung braucht es vermutlich eine schnelle PLL. Das erscheint > mir komplizierter als die Verwendung eines passenderen Oszillators. Einen 40MHz Oszillator verwenden? -- "I'm a doctor, not a mechanic." Dr Leonard McCoy <mccoy@ncc1701.starfleet.fed> "I'm a mechanic, not a doctor." Volker Borchert <v_borchert@despammed.com>
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| From | Edzard Egberts <news@edzeg.net> |
|---|---|
| Date | 2018-06-26 08:00 +0200 |
| Message-ID | <pgsksm$col$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #244476 |
horst.d.winzler wrote: > Am 25.06.2018 um 16:01 schrieb Peter Heitzer: >> Was wäre die einfachste Methode, um aus einer Frequenz von 20 MHz >> eine Frequenz von 4 MHz mit 50/50 Tastverhältnis zu erzeugen? >> Übliche Teiler erzeugen bestenfalls 40/60, was für den Anwendungsfall >> (Takt für Z80A) bzgl. der min. Pulsdauer H/L von 110 ns etwas knapp >> wird. Aus den 20 MHz lassen sich mit einfachen binären Teilern auch >> die üblichen Baudraten auf 1.7 % genau erzeugen, deshalb möchte ich >> einen 20 MHz Quarzoszillator verwenden. >> Notfalls könnte ich auch einen 4 MHz Oszillator und einen Teiler >> durch 13 für die Baudrate verwenden, aber 20 MHz wäre mir lieber. >> >> > Verdoppeln auf 40_MHz. Durch 5 und dann durch 2 Teilen. Wäre es nicht einfacher, erst durch 5 zu teilen (4 MHz) und dann nur für das 50/50 Tastverhältnis zu verdoppeln und durch 2 zu teilen?
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| From | "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2018-06-26 08:32 +0200 |
| Message-ID | <fpe50qF512U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #244505 |
Am 26.06.2018 um 08:00 schrieb Edzard Egberts: > horst.d.winzler wrote: >> Am 25.06.2018 um 16:01 schrieb Peter Heitzer: >>> Was wäre die einfachste Methode, um aus einer Frequenz von 20 MHz >>> eine Frequenz von 4 MHz mit 50/50 Tastverhältnis zu erzeugen? >>> Übliche Teiler erzeugen bestenfalls 40/60, was für den Anwendungsfall >>> (Takt für Z80A) bzgl. der min. Pulsdauer H/L von 110 ns etwas knapp >>> wird. Aus den 20 MHz lassen sich mit einfachen binären Teilern auch >>> die üblichen Baudraten auf 1.7 % genau erzeugen, deshalb möchte ich >>> einen 20 MHz Quarzoszillator verwenden. >>> Notfalls könnte ich auch einen 4 MHz Oszillator und einen Teiler >>> durch 13 für die Baudrate verwenden, aber 20 MHz wäre mir lieber. >>> >>> >> Verdoppeln auf 40_MHz. Durch 5 und dann durch 2 Teilen. > > Wäre es nicht einfacher, erst durch 5 zu teilen (4 MHz) und dann nur für > das 50/50 Tastverhältnis zu verdoppeln und durch 2 zu teilen? Habe ich doch geschrieben. Eben wegen 50:50. -- ---hdw---
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2018-06-28 21:09 +0200 |
| Message-ID | <ph3bpu$u7j$1@dont-email.me> |
| In reply to | #244476 |
horst.d.winzler schrieb: > Am 25.06.2018 um 16:01 schrieb Peter Heitzer: >> Was wäre die einfachste Methode, um aus einer Frequenz von 20 MHz >> eine Frequenz von 4 MHz mit 50/50 Tastverhältnis zu erzeugen? >> Übliche Teiler erzeugen bestenfalls 40/60, was für den Anwendungsfall >> (Takt für Z80A) bzgl. der min. Pulsdauer H/L von 110 ns etwas knapp >> wird. Aus den 20 MHz lassen sich mit einfachen binären Teilern auch >> die üblichen Baudraten auf 1.7 % genau erzeugen, deshalb möchte ich >> einen 20 MHz Quarzoszillator verwenden. >> Notfalls könnte ich auch einen 4 MHz Oszillator und einen Teiler >> durch 13 für die Baudrate verwenden, aber 20 MHz wäre mir lieber. >> >> > Verdoppeln auf 40_MHz. Durch 5 und dann durch 2 Teilen. Ergibt sich das nicht automatisch durch einen Rate-Multiplier? -- mfg Rolf Bombach
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| From | "Michael S." <michaely@bigfoot.de> |
|---|---|
| Date | 2018-06-25 16:28 +0200 |
| Message-ID | <fpccfrFkecsU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #244474 |
Am 25.06.2018 um 16:01 schrieb Peter Heitzer: > Was wäre die einfachste Methode, um aus einer Frequenz von 20 MHz > eine Frequenz von 4 MHz mit 50/50 Tastverhältnis zu erzeugen? > Übliche Teiler erzeugen bestenfalls 40/60, was für den Anwendungsfall > (Takt für Z80A) bzgl. der min. Pulsdauer H/L von 110 ns etwas knapp > wird. Aus den 20 MHz lassen sich mit einfachen binären Teilern auch > die üblichen Baudraten auf 1.7 % genau erzeugen, deshalb möchte ich > einen 20 MHz Quarzoszillator verwenden. > Notfalls könnte ich auch einen 4 MHz Oszillator und einen Teiler > durch 13 für die Baudrate verwenden, aber 20 MHz wäre mir lieber. 40%-Signal durch einen assymetrischen Tiefpass (Diode über den R) und danach nochmal durch einen Schmitt-Trigger, falls erforderlich. -- Michael
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| From | Gernot Fink <g.fink@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2018-06-25 17:42 +0200 |
| Message-ID | <83f70f-c22.ln1@garv.home> |
| In reply to | #244474 |
In article <fpcat9FjrviU1@mid.individual.net>, "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> writes: > Notfalls könnte ich auch einen 4 MHz Oszillator und einen Teiler > durch 13 für die Baudrate verwenden, aber 20 MHz wäre mir lieber. Ich denke is ist erheblich einfacher und zuverlässiger 4Mhz durch 13 zu teilen als 20MHZ durch 2.5 und dann nochmal durch 64. Für höhere Baudraten könntest du den Takt etwas absenken. z.b. die besonders beliebten 3686400 MHZ Gernot
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2018-06-25 15:56 +0000 |
| Message-ID | <fpchm7Flc81U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #244483 |
Gernot Fink <g.fink@gmx.net> wrote: >In article <fpcat9FjrviU1@mid.individual.net>, > "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> writes: >> Notfalls könnte ich auch einen 4 MHz Oszillator und einen Teiler >> durch 13 für die Baudrate verwenden, aber 20 MHz wäre mir lieber. >Ich denke is ist erheblich einfacher und zuverlässiger 4Mhz durch 13 zu >teilen als 20MHZ durch 2.5 und dann nochmal durch 64. 20 MHz/64 ergibt 312500, was mit ausreichender Genauigkeit die 32 fache Baudrate von 9600 ergibt (9765.625) -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2018-06-25 18:01 +0200 |
| Message-ID | <pgr3l0$7jb$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #244485 |
On 06/25/2018 05:56 PM, Peter Heitzer wrote: > Gernot Fink <g.fink@gmx.net> wrote: >> In article <fpcat9FjrviU1@mid.individual.net>, >> "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> writes: >>> Notfalls könnte ich auch einen 4 MHz Oszillator und einen Teiler >>> durch 13 für die Baudrate verwenden, aber 20 MHz wäre mir lieber. >> Ich denke is ist erheblich einfacher und zuverlässiger 4Mhz durch 13 zu >> teilen als 20MHZ durch 2.5 und dann nochmal durch 64. > 20 MHz/64 ergibt 312500, was mit ausreichender Genauigkeit die 32 fache > Baudrate von 9600 ergibt (9765.625) Übliche externe UARTs wollen den 16-fachen Takt für den Baudratengenerator haben. Also die bekannten 1,8432 MHz wenn die maximale Baudrate 115200 sein soll. Wenn man jetzt noch wüsste welchen UART er verwenden will... Gerrit
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2018-06-26 06:55 +0000 |
| Message-ID | <fpe6aiFbbeU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #244486 |
Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> wrote: >On 06/25/2018 05:56 PM, Peter Heitzer wrote: >> Gernot Fink <g.fink@gmx.net> wrote: >>> In article <fpcat9FjrviU1@mid.individual.net>, >>> "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> writes: >>>> Notfalls könnte ich auch einen 4 MHz Oszillator und einen Teiler >>>> durch 13 für die Baudrate verwenden, aber 20 MHz wäre mir lieber. >>> Ich denke is ist erheblich einfacher und zuverlässiger 4Mhz durch 13 zu >>> teilen als 20MHZ durch 2.5 und dann nochmal durch 64. >> 20 MHz/64 ergibt 312500, was mit ausreichender Genauigkeit die 32 fache >> Baudrate von 9600 ergibt (9765.625) >Übliche externe UARTs wollen den 16-fachen Takt für den >Baudratengenerator haben. Also die bekannten 1,8432 MHz wenn die >maximale Baudrate 115200 sein soll. >Wenn man jetzt noch wüsste welchen UART er verwenden will... Eine Z80 SIO. Und die kann 16,32 und 64 fach. Für 16 fach muss ich halt durch die 20 MHz durch 128 teilen. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2018-06-26 17:05 +0200 |
| Message-ID | <pgtkns$8up$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #244507 |
On 06/26/2018 08:55 AM, Peter Heitzer wrote: > Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> wrote: >> On 06/25/2018 05:56 PM, Peter Heitzer wrote: >>> Gernot Fink <g.fink@gmx.net> wrote: >>>> In article <fpcat9FjrviU1@mid.individual.net>, >>>> "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> writes: >>>>> Notfalls könnte ich auch einen 4 MHz Oszillator und einen Teiler >>>>> durch 13 für die Baudrate verwenden, aber 20 MHz wäre mir lieber. >>>> Ich denke is ist erheblich einfacher und zuverlässiger 4Mhz durch 13 zu >>>> teilen als 20MHZ durch 2.5 und dann nochmal durch 64. >>> 20 MHz/64 ergibt 312500, was mit ausreichender Genauigkeit die 32 fache >>> Baudrate von 9600 ergibt (9765.625) > >> Übliche externe UARTs wollen den 16-fachen Takt für den >> Baudratengenerator haben. Also die bekannten 1,8432 MHz wenn die >> maximale Baudrate 115200 sein soll. > >> Wenn man jetzt noch wüsste welchen UART er verwenden will... > Eine Z80 SIO. Und die kann 16,32 und 64 fach. Für 16 fach muss ich > halt durch die 20 MHz durch 128 teilen. 20 MHz durch 128 sind 156250... ? Wenn der UART nochmal durch 16 teilt kommen dabei 9765 raus, also hoffentlich nahe genug an 9600 um zu funktionieren. Aber das ist dann auch die maximale Baudrate. Wäre ein 16550 nicht die bessere Wahl? Gerrit
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2018-06-26 16:10 +0000 |
| Message-ID | <fpf6roF6fhlU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #244509 |
Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> wrote: >On 06/26/2018 08:55 AM, Peter Heitzer wrote: >> Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> wrote: >>> On 06/25/2018 05:56 PM, Peter Heitzer wrote: >>>> Gernot Fink <g.fink@gmx.net> wrote: >>>>> In article <fpcat9FjrviU1@mid.individual.net>, >>>>> "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> writes: >>>>>> Notfalls könnte ich auch einen 4 MHz Oszillator und einen Teiler >>>>>> durch 13 für die Baudrate verwenden, aber 20 MHz wäre mir lieber. >>>>> Ich denke is ist erheblich einfacher und zuverlässiger 4Mhz durch 13 zu >>>>> teilen als 20MHZ durch 2.5 und dann nochmal durch 64. >>>> 20 MHz/64 ergibt 312500, was mit ausreichender Genauigkeit die 32 fache >>>> Baudrate von 9600 ergibt (9765.625) >> >>> Übliche externe UARTs wollen den 16-fachen Takt für den >>> Baudratengenerator haben. Also die bekannten 1,8432 MHz wenn die >>> maximale Baudrate 115200 sein soll. >> >>> Wenn man jetzt noch wüsste welchen UART er verwenden will... >> Eine Z80 SIO. Und die kann 16,32 und 64 fach. Für 16 fach muss ich >> halt durch die 20 MHz durch 128 teilen. >20 MHz durch 128 sind 156250... ? Wenn der UART nochmal durch 16 teilt >kommen dabei 9765 raus, also hoffentlich nahe genug an 9600 um zu >funktionieren. Aber das ist dann auch die maximale Baudrate. >Wäre ein 16550 nicht die bessere Wahl? Wozu? Ich brauche nur 9600 Baud. Und für die SIO habe ich bereits passende Routinen. Der 16550 hätte zwar einen Baudratengenerator, aber dafür beherrscht er nicht den Vectorinterupt des Z80. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) |
|---|---|
| Date | 2018-06-26 17:46 +0000 |
| Message-ID | <pgtu65$e2r$5@Gaia.teknon.de> |
| In reply to | #244515 |
Peter Heitzer wrote: > Wozu? Ich brauche nur 9600 Baud. Und für die SIO habe ich bereits passende > Routinen. Der 16550 hätte zwar einen Baudratengenerator, aber dafür > beherrscht er nicht den Vectorinterupt des Z80. Dafür kann man notfalls einen CTC vergewaltigen. -- "I'm a doctor, not a mechanic." Dr Leonard McCoy <mccoy@ncc1701.starfleet.fed> "I'm a mechanic, not a doctor." Volker Borchert <v_borchert@despammed.com>
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| From | Gerhard Hoffmann <ghf@hoffmann-hochfrequenz.de> |
|---|---|
| Date | 2018-06-26 22:10 +0200 |
| Message-ID | <fpfkueF9e4rU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #244518 |
Am 26.06.2018 um 19:46 schrieb Volker Borchert: > Peter Heitzer wrote: > >> Wozu? Ich brauche nur 9600 Baud. Und für die SIO habe ich bereits passende >> Routinen. Der 16550 hätte zwar einen Baudratengenerator, aber dafür >> beherrscht er nicht den Vectorinterupt des Z80. > > Dafür kann man notfalls einen CTC vergewaltigen. > Also, bitte! Wenn er die SIO hat und die Software dafür, dann will er keinen 16550 und nicht auch noch einen CTC dazu. Wenn einem die SIO für jeden Vorfall gleich den passenden Interruptvector liefert, dann will man keinen schlechteren USART und die Software zur Belohnung neu schreiben, inclusive des Aufdröselns, was anlässlich des Interrupts nun eigentlich passiert ist und was davon jetzt & sofort am wichtigsten ist. Da wäre ein extra China-Oszillator für die Baudrate ja noch elegant und billig dagegen. Gruß, Gerhard
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