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Trivia

Started byRafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de>
First post2019-08-21 19:05 +0200
Last post2019-08-23 09:53 +0200
Articles 5 — 3 participants

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Contents

  Trivia Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2019-08-21 19:05 +0200
    Re: Trivia Joerg Niggemeyer <joerg.niggemeyer@nucon.de> - 2019-08-22 10:53 +0200
      Re: Trivia Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2019-08-22 14:32 +0200
      Re: Trivia Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2019-08-22 18:26 +0200
        Re: Trivia Joerg Niggemeyer <joerg.niggemeyer@nucon.de> - 2019-08-23 09:53 +0200

#262016 — Trivia

FromRafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de>
Date2019-08-21 19:05 +0200
SubjectTrivia
Message-ID<qjjtli$4tu$1@dont-email.me>
Frisch aus der Steinzeit.

Funktioniert leidlich gut:
http://www.embeddedFORTH.de/temp/Kerko.pdf

Anwendung für billige Plastikpinzetten:
http://www.embeddedFORTH.de/temp/Pinzette.pdf
Ringkerne teilen dürfte das eigentliche Problem sein.

Trockeneis geistert als Idee immer wieder mal rum:
http://www.embeddedFORTH.de/temp/Trockeneis.pdf

Unspektakulär angekündigt:
http://www.embeddedFORTH.de/temp/OpAmp.pdf
Wurde jedenfalls billiger.

MfG  JRD

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#262093

FromJoerg Niggemeyer <joerg.niggemeyer@nucon.de>
Date2019-08-22 10:53 +0200
Message-ID<83d573e757.assel@nuconverter.de>
In reply to#262016
In message <qjjtli$4tu$1@dont-email.me>
          Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> wrote:


> Anwendung für billige Plastikpinzetten:
> http://www.embeddedFORTH.de/temp/Pinzette.pdf
> Ringkerne teilen dürfte das eigentliche Problem sein.

Das geht ganz gut mit einem diamantierten kleinem Sägeblatt von Proxon.

Da Ferritstaub ekelig ist kann man das Sägeblatt durch einen nassen 
Schwamm mitlaufen lassen und so die Staubwirkung verhindern.

Allerdings bekommt man mit den Diamantwerkzeugen keine sehr planen
Oberflächen hin, eventuell statt eines Ferritrings zwei E6.3 Hälften
nehmen und einen Schenkel abschleifen ?!





-- 
mit freundlichen Gruessen/ best regards Joerg Niggemeyer Dipl.Physiker
WEB: http://www.nucon.de    https://www.led-temperature-protection.com
Nucon GbR Steinbecker Muehlenweg 95, 21244 Buchholz idN,  Germany
UST-IDNR.: DE 231373311, phone: +49 4181 290913, fax: +49 4181 350504
WEEE-Reg.-Nr.:DE 31372201

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#262111

FromThomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid>
Date2019-08-22 14:32 +0200
Message-ID<9o2tledmf54klmh6ilqtpqjs6nrdbvdh8j@4ax.com>
In reply to#262093
On Thu, 22 Aug 2019 10:53:49 +0200, Joerg Niggemeyer <joerg.niggemeyer@nucon.de>
wrote:

>Das geht ganz gut mit einem diamantierten kleinem Sägeblatt von Proxon.
>
>Da Ferritstaub ekelig ist kann man das Sägeblatt durch einen nassen 
>Schwamm mitlaufen lassen und so die Staubwirkung verhindern.

Aber da steht doch "Bruchkanten fügen"... also knacken, und rauh lassen? Mit
einem Schnitt wird das doch nicht so ein enger Luftspalt  wie gebrochen und
wieder gefügt?


Thomas Prufer

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#262123

FromRafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de>
Date2019-08-22 18:26 +0200
Message-ID<qjmfo9$9kf$1@dont-email.me>
In reply to#262093
>> Ringkerne teilen dürfte das eigentliche Problem sein.

> Das geht ganz gut mit einem diamantierten kleinem Sägeblatt von Proxon.

Interessant. Muß ich doch nochmal mit besserem Werkzeug versuchen.
   Es gab in US-Zeitschrift mal Artikel in der mit Flex kleiner Ringkern 
so abgeschliffen wurde daß er ca. U-förmig wurde. Da kam dann Wicklung
drauf. Ergab Ferritantenne mit etwas Richtwirkung. Wurde auf Plastik-
stift geklebt als Hf-Sniffer verwendet um an Gehäusen zu suchen wo
sie undicht waren und Hf abstrahlten.
   Hatte damals aber wenig Erfolg mit normalen Feilen/Sägen einen 
Ringkern dafür passend zu bearbeiten.

MfG JRD

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#262142

FromJoerg Niggemeyer <joerg.niggemeyer@nucon.de>
Date2019-08-23 09:53 +0200
Message-ID<c12af2e757.assel@nuconverter.de>
In reply to#262123
In message <qjmfo9$9kf$1@dont-email.me>
          Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> wrote:

>>> Ringkerne teilen dürfte das eigentliche Problem sein.

>> Das geht ganz gut mit einem diamantierten kleinem Sägeblatt von Proxon.


>    Hatte damals aber wenig Erfolg mit normalen Feilen/Sägen einen
> Ringkern dafür passend zu bearbeiten.

Dieses diamantierte Trennblatt von Proxxon NO 28012 (für Keramik oder auch 
Platinen) hat eine relativ breite, seitliche Beschichtung. Ich hatte damit 
eine ganze Menge an Ferrit stäben durchgeschnitten. (Ritzen und dann ein 
gezielter Hammerschlag war zu oft ein Bruch daneben oder ein Bruchstück 
zuviel......)

Der Eintrag eines Luftspalts durch geschliffene Kernhälften ist
nicht zu vernachlässigen, ob man sich zwei Ringkernhälften gut genug
damit schleifen kann, hmm wahrscheinlich zuviel Spalt. Bei einem
E Kern einfach einen Seitenschenkel abtrennen ist insofern einfacher.

Es gab früher mal einen E6.3 Kern von Epcos (ich glaub T38) mit
polierter Oberfläche und der normalen Ausführung. Der Unterschied des
AL Werts war schon deutlich.

Bei meiner Tekstromzange kommt wie es aus sieht , auch eine
polierte Oberfläche zum Einsatz. Allerdings benötigt man dazu wohl
eher einen Schleif-Polierteller mit entsprechendem Mittel, was ich nicht
habe. www.atm-m.de
Sieht jetzt nicht "billig" aus, für nur mal so ...




-- 
mit freundlichen Gruessen/ best regards Joerg Niggemeyer Dipl.Physiker
WEB: http://www.nucon.de    https://www.led-temperature-protection.com
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