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Groups > de.sci.electronics > #262566 > unrolled thread
| Started by | "Hans.Alborg" <Hans.Alborg@arcor.de> |
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Spule 12V- an 65V- betreiben "Hans.Alborg" <Hans.Alborg@arcor.de> - 2019-08-27 14:17 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2019-08-27 14:22 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben "Hans.Alborg" <Hans.Alborg@arcor.de> - 2019-08-27 20:33 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2019-08-27 22:46 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2019-08-27 18:15 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben "Hans.Alborg" <Hans.Alborg@arcor.de> - 2019-08-27 20:46 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2019-08-28 05:20 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben "Hans.Alborg" <Hans.Alborg@arcor.de> - 2019-08-28 13:10 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2019-08-28 15:35 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2019-08-28 18:38 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2019-08-28 20:54 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben "Hans.Alborg" <Hans.Alborg@arcor.de> - 2019-08-28 22:07 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2019-08-29 18:23 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben "Hans.Alborg" <Hans.Alborg@arcor.de> - 2019-08-29 18:36 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2019-08-29 19:09 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben "Hans.Alborg" <Hans.Alborg@arcor.de> - 2019-08-31 10:23 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2019-08-31 16:05 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben "Hans.Alborg" <Hans.Alborg@arcor.de> - 2019-09-01 16:32 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2019-09-01 16:53 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben "Hans.Alborg" <Hans.Alborg@arcor.de> - 2019-09-03 00:16 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2019-09-03 05:16 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben "Hans.Alborg" <Hans.Alborg@arcor.de> - 2019-09-03 21:04 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2019-09-04 05:09 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben "Hans.Alborg" <Hans.Alborg@arcor.de> - 2019-09-05 00:09 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2019-08-28 22:27 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben "Hans.Alborg" <Hans.Alborg@arcor.de> - 2019-08-28 22:37 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2019-08-29 12:59 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2019-08-29 14:00 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2019-08-27 20:22 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben "Hans.Alborg" <Hans.Alborg@arcor.de> - 2019-08-28 13:00 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2019-08-28 19:35 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben "Hans.Alborg" <Hans.Alborg@arcor.de> - 2019-08-28 22:27 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2019-08-29 08:53 +0200
Re: Spule 12V- an 65V- betreiben "Hans.Alborg" <Hans.Alborg@arcor.de> - 2019-08-29 18:14 +0200
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| From | Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2019-09-03 05:16 +0200 |
| Message-ID | <qkklu3$hmh$1@dont-email.me> |
| In reply to | #263023 |
> [BS170] > Der ist mit Uds 60V angegeben. Wird hier mit Uds=5V betrieben. Wesentlich ist, daß die Ugs +/-20V ist. Es gibt neuere Typen die können am Gate weniger. Spannungsfest muß nur der TO220 sein, besonders wenn man für die Induktivität keine Klemmdiode verwendet. MfG JRD
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| From | "Hans.Alborg" <Hans.Alborg@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2019-09-03 21:04 +0200 |
| Message-ID | <qkmdgj$pvu$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #263026 |
Am 03.09.2019 um 05:16 schrieb Rafael Deliano: >> [BS170] > Wesentlich ist, daß die Ugs +/-20V ist. Es gibt neuere Typen die > können am Gate weniger. Das heißt, der Spannungsteiler 1M/330K muß diese Bedingung erfüllen? Da wär ja eine Diode zum Entladen doch nicht gut. > Spannungsfest muß nur der TO220 sein, besonders wenn man für die > Induktivität keine Klemmdiode verwendet. Ok, die kann ich auch noch spendieren:-) Ich habe die Schaltung heute aufgebaut und funktioniert. Habe bei Dauer-Einschaltung (sollte nicht vorkommen, aber...) festgestellt, daß der G/D Widerstand am Leistungs-FET heiß wird, bei Iges=30mA. Hab ihn daher auf 10K gesetzt, dann noch etwa 50°. Die Schaltung zieht jetzt ca. 3mA und, naja, muß wohl einen dickeren 10k verbauen. Das Zählwerk arbeitet unter diesen Bedingungen noch. Die Impulse kommen mir kürzer vor (kein Oszi hier). Der FET selbst (und -staun- der 2,2 Ohm) bleiben kalt. Hans
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| From | Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2019-09-04 05:09 +0200 |
| Message-ID | <qkn9t1$6e6$1@dont-email.me> |
| In reply to | #263054 |
>> Wesentlich ist, daß die Ugs +/-20V ist. > Das heißt, der Spannungsteiler 1M/330K muß diese Bedingung erfüllen? Ja. > daß der G/D Widerstand am Leistungs-FET heiß wird, Dann war er nicht 100k. Bzw. der TO220 falsch verdrahtet. Der TO220 sollte im Dauerbetrieb warm werden. MfG JRD
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| From | "Hans.Alborg" <Hans.Alborg@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2019-09-05 00:09 +0200 |
| Message-ID | <qkpcne$lat$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #263062 |
Am 04.09.2019 um 05:09 schrieb Rafael Deliano: >> daß der G/D Widerstand am Leistungs-FET heiß wird, > Dann war er nicht 100k. Ahh! Jetzt weil grad vh 82K: bleibt kalt. > Bzw. der TO220 falsch verdrahtet. > Der TO220 sollte im Dauerbetrieb warm werden. Bleibt auch kalt, jedenfalls bei 10min Einschaltung. Kühlkörper ist ein Stück Alu-Winkel. Den R 2,2 Ohm hab ich wegen seiner Größe (5W) durch einen 0,1W 4,7 Ohm ersetzt, weil 2,2 Ohm so klein nicht vh ist. Die Schaltung läuft damit ohne Probleme. Damit sieht alles gut aus und ich werde es so einbauen. Vielen Dank, auch an die anderen! Hans
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| From | Helmut Schellong <rip@schellong.biz> |
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| Date | 2019-08-28 22:27 +0200 |
| Message-ID | <qk6o37$ge9$1@solani.org> |
| In reply to | #262678 |
On 08/28/2019 13:10, Hans.Alborg wrote: > Am 28.08.2019 um 05:20 schrieb Rafael Deliano: > >> >> Hätte sowas versucht: >> >> http://www.embeddedFORTH.de/temp/kludge.pdf >> >> Da heizt der Fet. Die Pulsdauer wird begrenzt, was Wärme >> und Probleme mit hoher Taktfrequenz reduziert. >> > > > Das sieht interessant aus, aber ich seh nicht richtig durch. > Ist der äußere Widerstand der Zähler (wenn der 2.FET die Spannung verheizt)? > Dann müßte der Widerstand zum Taster hin auch ziemlich klein sein. > Und der Transistor unterstützt das Durchschalten des ersten FETs wenn der > zweite Durchgang hat? Wäre das nicht eine Selbsthaltung bis zum Ausschalten > des Tasters? > Vielleicht baue ich das mal probeweise auf... Ich würde das: https://de.wikipedia.org/wiki/Monostabile_Kippstufe probieren. -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong var@schellong.biz www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm
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| From | "Hans.Alborg" <Hans.Alborg@arcor.de> |
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| Date | 2019-08-28 22:37 +0200 |
| Message-ID | <qk6oms$jii$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #262748 |
Am 28.08.2019 um 22:27 schrieb Helmut Schellong: > > Ich würde das: > https://de.wikipedia.org/wiki/Monostabile_Kippstufe > probieren. > Das würden auch 3 Transistoren, denn auf eine Leistungsstufe würde ich nicht verzichten. Aber wegen der 65V wäre das schon ein interessantes testen. In anderen Teilen des Projekts arbeiten Transistoren tatsäschlich mit der hohen Spannung. Passende Typen dafür sind garnicht teuer. Hans
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| From | Helmut Schellong <rip@schellong.biz> |
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| Date | 2019-08-29 12:59 +0200 |
| Message-ID | <qk8b5k$h4c$1@solani.org> |
| In reply to | #262749 |
On 08/28/2019 22:37, Hans.Alborg wrote: > Am 28.08.2019 um 22:27 schrieb Helmut Schellong: > >> >> Ich würde das: >> https://de.wikipedia.org/wiki/Monostabile_Kippstufe >> probieren. >> > > Das würden auch 3 Transistoren, denn auf eine Leistungsstufe würde ich nicht > verzichten. Aber wegen der 65V wäre das schon ein interessantes testen. > In anderen Teilen des Projekts arbeiten Transistoren tatsäschlich mit der > hohen Spannung. Passende Typen dafür sind garnicht teuer. Die Schaltung hat den Vorteil, daß sie in weiten Bereichen unabhängig einstellbar ist, und daß sie einen Schmitt-Trigger-Effekt aufweist. Es geht nicht darum, Transistoren zu sparen. Man kann einen der beiden Transistoren auch als Leistungsstufe betreiben. Es kann auch ein Emitter-Widerstand eingefügt werden. Eine BE-Strecke darf bis 5 V negativ sein. Wenn eine Konstantstrom-Quelle verwendet wird, kann die Spannung am 12V-Zähler kurzzeitig über 60 V betragen. Wenn der Zähler eine Freilauf-Diode eingebaut hat, müßte deren Spannungsfestigkeit geprüft werden. -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong var@schellong.biz www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm
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| From | Helmut Schellong <rip@schellong.biz> |
|---|---|
| Date | 2019-08-29 14:00 +0200 |
| Message-ID | <qk8enu$jg1$1@solani.org> |
| In reply to | #262749 |
On 08/28/2019 22:37, Hans.Alborg wrote: > Am 28.08.2019 um 22:27 schrieb Helmut Schellong: > >> >> Ich würde das: >> https://de.wikipedia.org/wiki/Monostabile_Kippstufe >> probieren. > In anderen Teilen des Projekts arbeiten Transistoren tatsäschlich mit der > hohen Spannung. Passende Typen dafür sind garnicht teuer. FZT651, FZT751 z.B. SMD SOT223, bis 3 A kontinuierlich, Stromverst. ~200 bis 1A Ich würde einen Draht-Widerstand nehmen, um den notwendigen Spannungsabfall zu erzeugen. Mit Glasur, bis 300⁰C, 15 Watt, auf 2x3 Keramik-Röllchen hinstellen. Das ist einfach, robust und kompakt. -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong var@schellong.biz www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm
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| From | Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> |
|---|---|
| Date | 2019-08-27 20:22 +0200 |
| Message-ID | <EseGydtDrLB@smial.prima.de> |
| In reply to | #262566 |
Hans.Alborg@arcor.de (Hans.Alborg) am 27.08.19 um 14:17: > ich hab hier ein mechanisches Zählwerk mit 12V Spule. > Das soll an o.g. 65V betrieben werden (ich spreche ausschließlich > von Gleichspannungen). > Nötig für das Zählwerk ist nur jeweils ein Impuls. > Meine jetzige Lösung ist ein Widerstand (Spannungsreduzierung) in > Reihe zu einem Elko (diesem ein Widerstand parallel zum Entladen). Die 65V sind also vermutlich Betriebsspannung für $irgendwas und du möchtest die Einschaltvorgänge zählen, ohne daß das Zählwerk dauerhaft unter Strom steht? Das schreit nach einem NE555. Würde freilich neun Bauteile bedeuten, sofern das Zählwerk mit dem möglichen Ausgangsstrom des 555 auskäme, ansonsten halt noch einen Widerstand und einen Schalttransistor mehr. Das sollte, konventionell gelochrastert, alles in eine Streicholzschachtel passen. Rainer -- Nicht Techniker und Programmierer sind die neuen Softwarearchitekten sondern Juristen und Politiker. (Benedict Mangelsdorff in ger.ct)
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| From | "Hans.Alborg" <Hans.Alborg@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2019-08-28 13:00 +0200 |
| Message-ID | <qk5mse$hvt$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #262617 |
Am 27.08.2019 um 20:22 schrieb Rainer Knaepper: > Hans.Alborg@arcor.de (Hans.Alborg) am 27.08.19 um 14:17: > > Das schreit nach einem NE555. Würde freilich neun Bauteile bedeuten, > sofern das Zählwerk mit dem möglichen Ausgangsstrom des 555 auskäme, > ansonsten halt noch einen Widerstand und einen Schalttransistor mehr. > Ein 555 an 65V? Wie wirkt sich ein vorgeschalteter U-Regler (immerhin 65V --> 12V) auf die Impulse aus? Und das sind weitere x Bauelemente mehr. Ich möchte es ja einfach! Im selben Projekt nutze ich bereits 2 NE555. Da werden die 65V zu 9V durch ein China-Modul geschaltregelt. Das hat 2 Elkos drauf, die beim Einschalten... alles klar? Hans
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| From | Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> |
|---|---|
| Date | 2019-08-28 19:35 +0200 |
| Message-ID | <EsiIYLdTrLB@smial.prima.de> |
| In reply to | #262674 |
Hans.Alborg@arcor.de (Hans.Alborg) am 28.08.19: > Am 27.08.2019 um 20:22 schrieb Rainer Knaepper: >> Hans.Alborg@arcor.de (Hans.Alborg) am 27.08.19 um 14:17: >> >> Das schreit nach einem NE555. Würde freilich neun Bauteile >> bedeuten, sofern das Zählwerk mit dem möglichen Ausgangsstrom des >> 555 auskäme, ansonsten halt noch einen Widerstand und einen >> Schalttransistor mehr. >> > Ein 555 an 65V? Wie wirkt sich ein vorgeschalteter U-Regler > (immerhin 65V --> 12V) auf die Impulse aus? Gar nicht, weshalb sollte er? > Im selben Projekt nutze ich bereits 2 NE555. Da werden die 65V zu > 9V durch ein China-Modul geschaltregelt. Das hat 2 Elkos drauf, die > beim Einschalten... Mein Vorschlag enthält keine Elkos. Rainer https://www.dropbox.com/s/pmonohznwmqcm7f/ne555%20monoflop%20an%2065v.png?dl=0 -- "Well, that is my great contribution to fantasy: dwarves don't float." (Joel Rosenberg in de.alt.fan.tolkien)
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| From | "Hans.Alborg" <Hans.Alborg@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2019-08-28 22:27 +0200 |
| Message-ID | <qk6o2u$l2e$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #262712 |
Am 28.08.2019 um 19:35 schrieb Rainer Knaepper: > Mein Vorschlag enthält keine Elkos. Du hast recht. So könnte es gehen, aber ein Transistor sollte doch vor die Spule kommen. Der Strom beträgt 250mA bei 12V, es sind 48 Ohm auf der Spule. Der Takt darf 25Hz betragen. Ok. Ist `ne Alternative! Hans
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| From | Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> |
|---|---|
| Date | 2019-08-29 08:53 +0200 |
| Message-ID | <EsmJQQODrLB@smial.prima.de> |
| In reply to | #262747 |
Hans.Alborg@arcor.de (Hans.Alborg) am 28.08.19: > Am 28.08.2019 um 19:35 schrieb Rainer Knaepper: >> Mein Vorschlag enthält keine Elkos. > Du hast recht. So könnte es gehen, aber ein Transistor sollte doch > vor die Spule kommen. Der Strom beträgt 250mA bei 12V, es sind 48 > Ohm auf der Spule. Das schafft der 555 natürlich nicht, jedenfalls nicht lange... Ich hatte eine 47mH/120 Ohm Standardinduktivität geraten. Bei 250mA würde ich dem BD441 eine ordentliche Kühlfahne gönnen, bei einem angenommenen Tastverhältnis von 1:10 muß er doch deutlich mehr verbraten als die ein oder zwei Watt, die der ohne Kühlkörper kann. Hintendran also noch einen BC 337 (oder 327? Ich kann mir einfach nicht merken, welcher davon die NPN-Version ist) als Stromverstärker ankleben. > Der Takt darf 25Hz betragen. Pulsdauer kann man ja bequem mit den Timer einstellen. Notfalls mit nem Trimmer einstellbar machen, bis der Zähler sicher schaltet. Alle Werte unkritisch, nur die Trigger-Zeitkonstante sollte deutlich kleiner als die andere sein. Einen Testaufbau würde ich nicht auf einem Steckbrett machen. Wenn die Z-Diode dabei einen Wackel hat, zerreißt es sogleich die ganze Schaltung ;-) Lieber sauber lochrastern... Rainer -- Wenn es dich tröstet, ich habe den orangen Button [auf der Website] auch das erste mal übersehen. Man ist ja mittlerweile so konditioniert, alles Bunte zu übersehen. (Thomas Stoll in de.comp.hardware.laufwerke.festplatten)
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| From | "Hans.Alborg" <Hans.Alborg@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2019-08-29 18:14 +0200 |
| Message-ID | <qk8tl0$gd4$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #262774 |
Am 29.08.2019 um 08:53 schrieb Rainer Knaepper: > > Bei 250mA würde ich dem BD441 eine ordentliche Kühlfahne gönnen, bei > einem angenommenen Tastverhältnis von 1:10 muß er doch deutlich mehr > verbraten als die ein oder zwei Watt, die der ohne Kühlkörper kann. > Kühlkörper auf jeden Fall, auch wenn die 25 Impulse/ sec im richtigen Leben nie erreicht werden. Praxis werden nur so 2x/sec und weniger sein. >> Der Takt darf 25Hz betragen. > > Pulsdauer kann man ja bequem mit den Timer einstellen. Notfalls mit... Unkritisch, s.o., meine Angabe 25 Imp. stammt vom Gehäuse des Zählers. > Einen Testaufbau würde ich nicht auf einem Steckbrett machen. Wenn die > Z-Diode dabei einen Wackel hat, zerreißt es sogleich die ganze > Schaltung ;-) Lieber sauber lochrastern... Mein Freund ist das Steckbrett, den was ich löte, geht meistens erstmal nicht :-( Z.B. heute hab ich berechnete Vorwiderstände 4K für LEDs/MOS-Relais für das Projekt getestet und bin bei 10K gelandet! Dank dem Steckbrett. Ich kann ja die ZD auf dem Brett vorher durchklingeln. Hans
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