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Groups > de.sci.electronics > #351575 > unrolled thread
| Started by | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
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| First post | 2024-05-13 11:07 +0200 |
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FI und Einspeisung Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2024-05-13 11:07 +0200
Re: FI und Einspeisung Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2024-05-13 11:34 +0200
Re: FI und Einspeisung Jan Schmidt <jan.schmidt@gmx.de> - 2024-05-14 22:42 +0200
Re: FI und Einspeisung Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2024-05-14 22:52 +0200
Re: FI und Einspeisung Jan Schmidt <jan.schmidt@gmx.de> - 2024-05-14 23:31 +0200
Re: FI und Einspeisung Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2024-05-14 23:37 +0200
Re: FI und Einspeisung Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2024-05-13 12:48 +0200
Re: FI und Einspeisung Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2024-05-13 12:57 +0200
Re: FI und Einspeisung Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2024-05-13 15:20 +0200
Re: FI und Einspeisung Jan Schmidt <jan.schmidt@gmx.de> - 2024-05-14 22:44 +0200
Re: FI und Einspeisung Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2024-05-15 00:40 +0200
Re: FI und Einspeisung Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2024-05-15 14:09 +0200
Re: FI und Einspeisung Jan Schmidt <jan.schmidt@gmx.de> - 2024-05-15 21:19 +0200
Re: FI und Einspeisung Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2024-05-16 08:27 +0200
Re: FI und Einspeisung Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2024-05-13 15:53 +0200
Re: FI und Einspeisung Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2024-05-13 17:14 +0200
Re: FI und Einspeisung Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2024-05-13 18:50 +0200
Re: FI und Einspeisung Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2024-05-13 19:44 +0200
Re: FI und Einspeisung Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2024-05-13 20:10 +0200
Re: FI und Einspeisung Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2024-05-13 21:01 +0200
Re: FI und Einspeisung Ralph Aichinger <ralph@pi.h5.or.at> - 2024-05-13 19:09 +0000
Re: FI und Einspeisung Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2024-05-13 21:12 +0200
Re: FI und Einspeisung Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2024-05-13 15:52 +0200
Re: FI und Einspeisung Thomas Einzel <usenet-2024@einzel.de> - 2024-05-13 16:50 +0200
Re: FI und Einspeisung Joerg Niggemeyer <joerg.niggemeyer@nucon.de> - 2024-05-14 15:15 +0100
Re: FI und Einspeisung Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2024-05-13 14:10 +0200
Re: FI und Einspeisung Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2024-05-13 16:04 +0200
Re: FI und Einspeisung Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2024-05-13 16:08 +0200
Re: FI und Einspeisung Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2024-05-13 16:50 +0200
Re: FI und Einspeisung Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2024-05-13 17:32 +0200
Re: FI und Einspeisung Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2024-05-13 21:34 +0200
Re: FI und Einspeisung Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2024-05-14 09:45 +0200
Re: FI und Einspeisung Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2024-05-14 10:40 +0200
Re: FI und Einspeisung Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2024-05-14 13:29 +0200
Re: FI und Einspeisung Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2024-05-14 17:50 +0200
Re: FI und Einspeisung Jan Schmidt <jan.schmidt@gmx.de> - 2024-05-14 23:11 +0200
Re: FI und Einspeisung Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2024-05-15 10:50 +0200
Re: FI und Einspeisung Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2024-05-15 20:05 +0200
Re: FI und Einspeisung Stefan Wiens <s.wi@gmx.net> - 2024-05-15 20:16 +0200
Re: FI und Einspeisung Jan Schmidt <jan.schmidt@gmx.de> - 2024-05-15 21:26 +0200
Re: FI und Einspeisung Thomas Einzel <usenet-2024@einzel.de> - 2024-05-15 22:15 +0200
Re: FI und Einspeisung Jan Schmidt <jan.schmidt@gmx.de> - 2024-05-15 22:20 +0200
Re: FI und Einspeisung Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2024-05-15 22:20 +0200
Re: FI und Einspeisung Jan Schmidt <jan.schmidt@gmx.de> - 2024-05-15 22:15 +0200
Re: FI und Einspeisung Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2024-05-15 22:50 +0200
Re: FI und Einspeisung Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2024-05-15 14:33 +0200
Re: FI und Einspeisung Volker Bartheld <news2024@bartheld.net> - 2024-05-15 09:08 +0200
Re: FI und Einspeisung Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2024-05-13 17:25 +0200
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| From | Ralph Aichinger <ralph@pi.h5.or.at> |
|---|---|
| Date | 2024-05-13 19:09 +0000 |
| Message-ID | <v1togg$1qsmo$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #351643 |
Helmut Schellong <var@schellong.biz> wrote: > Natürlich nennt meine Haupt-Aussage keine offizielle Bezeichnung, sondern Die Haupt-Aussage ist die gleich neben dem Zähler? /ralph
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| From | Helmut Schellong <var@schellong.biz> |
|---|---|
| Date | 2024-05-13 21:12 +0200 |
| Message-ID | <v1tom2$8cus$1@solani.org> |
| In reply to | #351644 |
Ralph Aichinger wrote: > Helmut Schellong <var@schellong.biz> wrote: >> Natürlich nennt meine Haupt-Aussage keine offizielle Bezeichnung, sondern > > Die Haupt-Aussage ist die gleich neben dem Zähler? Ja, das ist ein absichtliches Wortspiel von mir. -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong
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| From | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
|---|---|
| Date | 2024-05-13 15:52 +0200 |
| Message-ID | <66421B04.4513CB7D@Berger-Odenthal.De> |
| In reply to | #351577 |
Marc Haber wrote: > Ein FI/LS kostet unter 40 Euro, warum kein eigener für das Labor? Völlig richtig, deshalb will und werde ich ja nachrüsten. Aber der Kasten für die Unterverteilung kostet Geld, der Platz, wo er hinpaßt noch mehr, und irgendwann ist auch der neue, größere voll. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Thomas Einzel <usenet-2024@einzel.de> |
|---|---|
| Date | 2024-05-13 16:50 +0200 |
| Message-ID | <65d51592-6ea5-48c6-98e0-64e47c435761@news.einzel.de> |
| In reply to | #351586 |
Am 13.05.2024 um 15:52 schrieb Axel Berger: > Marc Haber wrote: >> Ein FI/LS kostet unter 40 Euro, warum kein eigener für das Labor? > > Völlig richtig, deshalb will und werde ich ja nachrüsten. Aber der > Kasten für die Unterverteilung kostet Geld, der Platz, wo er hinpaßt > noch mehr, und irgendwann ist auch der neue, größere voll. Es gibt FI/LS, auch RCBO genannt, es gibt sie für einen Außenleiter sogar in 1TE. ...und Vorsicht bei einer eventuellen Kaskadierung von RCD, dass die kaskadierten RCD im Fehlerstromfall alle auslösen ist eine realistisches Szenario, Kaskadierung funktioniert mit selektiven RCD (Typ S). Nur ein deutlich anderer Nennauslösestrom hilft nur in manchen Fällen. -- Thomas
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| From | Joerg Niggemeyer <joerg.niggemeyer@nucon.de> |
|---|---|
| Date | 2024-05-14 15:15 +0100 |
| Message-ID | <26fef1605b.assel@nuconverter.de> |
| In reply to | #351586 |
In message <66421B04.4513CB7D@Berger-Odenthal.De>
Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> wrote:
> Marc Haber wrote:
>> Ein FI/LS kostet unter 40 Euro, warum kein eigener für das Labor?
> Völlig richtig, deshalb will und werde ich ja nachrüsten. Aber der
> Kasten für die Unterverteilung kostet Geld, der Platz, wo er hinpaßt
> noch mehr, und irgendwann ist auch der neue, größere voll.
Also wenn ich mal etwas mit etwas mehr Gefahrenpotential messen will
also am Netz, dann nehme ich dazu meinen Trenntrafo mit eigenem
Sicherungsschalter. Schachtel mit Sicherungs Rs ist dabei auch nicht
schlecht. Bislang habe ich so noch nicht im Dunklen sitzen müssen. Ich
würde also wenn, dann nur das DUT vom Netz trennen lassen, ich gehe mal
davon aus, dass das Rest Geraffel in deinem Lab i.O. ist ;-)
DC Entwicklungen, die ich überwiegend mache sind mit ihren P-supplies und
Strombegrenzungen ja ohnehin relativ sorglos. Wobei ich doch letztens
etwas in Sorge kam, weil die Stromregelung meiner getakteten kleinen
Multicomp Pro MP710087 60V/3A arg ins schwimmen mit wildem getakte kam,
wie ich ein paar Kurzschlussexperimente am DUT machte. Der erste Impuls
haut halt ziemlich durch.
Schönes Schadenpotential bietet auch die USB Buchse am Schleppi, wenn
man da experimentiert. Das Gesicht des Geschäftsführers über
das freudige Ereignis des Auszubildenden mit ausgebrannter Buchse am neuen
Schlepp, so was behält man relativ lange im Gedächnis..........
--
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| From | Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2024-05-13 14:10 +0200 |
| Message-ID | <m3c9hk-gqt.ln1@nntp.haselbeck-net.de> |
| In reply to | #351575 |
Axel Berger schrieb: > Bitte helft mir einmal beim klaren Denken. > > Ich möchte meiner Außensteckdose einen eigenen FI geben und an den dann > auch das Laborzimmer hängen, damit, wenn ich ihn dort auslöse, der Rest > der Wohnung unbehelligt bleibt. Wenn jetzt an diesen Kreis das > Balkonkraftwerk kommt, gibt es dann bei aktiver Einspeisung ein > realistisches Fehlerstromszenario, das vom FI nicht erkannt würde? Ich würde halt zwei FIs zusätzlich verbauen und damit die Außensteckdose und das Labor unabhängig voneinander und vom Rest der Wohnung machen. Da der FI (heutzutage eigentlich ja RCD...) lediglich die Summe der ihn durchfließenden Ströme bewertet, ist ihm das Balkonkraftwerk insoweit ziemlich egal. Auch wenn dort ein Erdschluss oder dergleichen auftreten sollte, wird er auslösen. Gleichstrom (Fehler des Wechselrichters...) erkennt ein RCD Typ A allerdings nicht MfG Rupert
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| From | Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> |
|---|---|
| Date | 2024-05-13 16:04 +0200 |
| Message-ID | <66421E07.853D04B4@hrz.tu-chemnitz.de> |
| In reply to | #351575 |
Axel Berger wrote: > > Bitte helft mir einmal beim klaren Denken. > > Ich möchte meiner Außensteckdose einen eigenen FI geben und an den dann > auch das Laborzimmer hängen, damit, wenn ich ihn dort auslöse, der Rest > der Wohnung unbehelligt bleibt. Wenn jetzt an diesen Kreis das > Balkonkraftwerk kommt, gibt es dann bei aktiver Einspeisung ein > realistisches Fehlerstromszenario, das vom FI nicht erkannt würde? Der registriert doch lediglich, ob sich Dein Stromkreis nach dem Knotenpunktsatz richtet. Und weil das Wechselstrom ist, kann ja die Richtung des Energieflusses gar keine Rolle spielen.
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| From | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
|---|---|
| Date | 2024-05-13 16:08 +0200 |
| Message-ID | <66421ED7.85E45426@Berger-Odenthal.De> |
| In reply to | #351588 |
Hans-Juergen Schneider wrote: > Der registriert doch lediglich, ob sich Dein Stromkreis nach dem > Knotenpunktsatz richtet. Und weil das Wechselstrom ist, kann ja die > Richtung des Energieflusses gar keine Rolle spielen. Alles richtig. Aber im Prinzip kann mich der Strom aus dem Wechselrichter umbringen, ohne daß dafür irgendwas durch den FI fließen muß. Mir fällt dafür zwar kein ralistisches Szenario ein, aber ich wollte sichergehen, nichts übersehen zu haben. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2024-05-13 16:50 +0200 |
| Message-ID | <lgl9hk-gqt.ln1@nntp.haselbeck-net.de> |
| In reply to | #351591 |
Axel Berger schrieb: > Hans-Juergen Schneider wrote: >> Der registriert doch lediglich, ob sich Dein Stromkreis nach dem >> Knotenpunktsatz richtet. Und weil das Wechselstrom ist, kann ja die >> Richtung des Energieflusses gar keine Rolle spielen. > > Alles richtig. Aber im Prinzip kann mich der Strom aus dem > Wechselrichter umbringen, ohne daß dafür irgendwas durch den FI fließen > muß. Mir fällt dafür zwar kein ralistisches Szenario ein, aber ich > wollte sichergehen, nichts übersehen zu haben. Der Strom aus dem Wechselrichter kann dich in der Tat umbringen. Deshalb wird ja auch großer Wert auf die sofortige (binnen 200 Millisekunden) Abschaltung des Wechselrichters bei Ausfall des Netzes gelegt. Wenn der RCD abschaltet, so muss der Wechselrichter das auch tun. Wegen der Gefahr bei einer zu langsamen oder überhaupt nicht erfolgenden Abschaltung, gibt es ja die noch immer andauernde Debatte um die Frage der Zulässigkeit des Anschlusses eines Balkonkraftwerks ans Hausnetz per Schuko-_Stecker_ MfG Rupert
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| From | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
|---|---|
| Date | 2024-05-13 17:32 +0200 |
| Message-ID | <6642328C.AF27D93A@Berger-Odenthal.De> |
| In reply to | #351593 |
Rupert Haselbeck wrote: > Der Strom aus dem Wechselrichter kann dich in der Tat umbringen. Deshalb > wird ja auch großer Wert auf die sofortige (binnen 200 Millisekunden) > Abschaltung des Wechselrichters bei Ausfall des Netzes gelegt. Ja natürlich, alles richtig und alles bekannt. Das war aber nicht meine Frage. Gibt es ein *Fehler*stromszenario, das der FI möglicheise nicht erkennt? Soweit ich es übersehe, nein, aber ich wollte sichergehen, nichts übersehen zu haben. Das sind halt so die, natürlich völlig unberechtigten, Zweifel an der eigenen Fehlerfreiheit, die manche glücklichen Menschen nicht teilen. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2024-05-13 21:34 +0200 |
| Message-ID | <20240513213433.7f9decfe@Achmuehle.WOR> |
| In reply to | #351599 |
Hallo Axel, Du schriebst am Mon, 13 May 2024 17:32:28 +0200: > Frage. Gibt es ein *Fehler*stromszenario, das der FI möglicheise nicht > erkennt? Soweit ich es übersehe, nein, aber ich wollte sichergehen, Doch - jeder Fehlerstrom, der _zwischen_ dem FI in der Verteilung und dem Anschluß des "Balkonkraftwerks" entsteht, ist ein solcher. D.h. wenn im Anschöußstromkreis des Balkonkraftwerks noch weitere Anschlüsse vorhanden sind, dann kann ein dort auftretender Nebenschluß vom Verteilungs-FI nur bedingt erkannt werden, und jedenfalls dann nicht, wenn der Wechselrichter gerade Leistung liefert. Die "fehlerleistung" kommt dann ja nicht von "vor dem FI", sondern aus dem Wechselrichter direkt. -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> |
|---|---|
| Date | 2024-05-14 09:45 +0200 |
| Message-ID | <2c564j5gis9rj84o38ml815ubimrglf37d@4ax.com> |
| In reply to | #351599 |
On Mon, 13 May 2024 17:32:28 +0200, Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> wrote: >Rupert Haselbeck wrote: >> Der Strom aus dem Wechselrichter kann dich in der Tat umbringen. Deshalb >> wird ja auch großer Wert auf die sofortige (binnen 200 Millisekunden) >> Abschaltung des Wechselrichters bei Ausfall des Netzes gelegt. > >Ja natürlich, alles richtig und alles bekannt. Das war aber nicht meine >Frage. Gibt es ein *Fehler*stromszenario, das der FI möglicheise nicht >erkennt? Soweit ich es übersehe, nein, aber ich wollte sichergehen, >nichts übersehen zu haben. Das sind halt so die, natürlich völlig >unberechtigten, Zweifel an der eigenen Fehlerfreiheit, die manche >glücklichen Menschen nicht teilen. Es gibt ein Szenario: beim manchen fiesen Fehlerströmen (bzw deren Kurvenform) im Zusammenhang mit Frequenzumrichtern spricht ein "normaler" FI nicht immer an -- Stichwort "allstromsensitiv", damit geht's dann. Hat aber --soweit ich das blicke-- nix mit dem Balkonkraftwerk zu tun, könnte aber für's Labor relevant sein. Keine Ahnung was das in Euro und Einbaubreite "extra" kostet... Thomas Prufer
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| From | Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2024-05-14 10:40 +0200 |
| Message-ID | <2gkbhk-6ob.ln1@nntp.haselbeck-net.de> |
| In reply to | #351661 |
Thomas Prufer schrieb: > Es gibt ein Szenario: beim manchen fiesen Fehlerströmen (bzw deren Kurvenform) > im Zusammenhang mit Frequenzumrichtern spricht ein "normaler" FI nicht immer an > -- Stichwort "allstromsensitiv", damit geht's dann. Bei Wallboxen und Wechselrichtern (PV-Anlagen, Windenergieanlagen etc.) sind allstromsensitive RCDs vorzusehen. In der Realität genügt bei der Dimension von derlei Anlagen in Privathäusern dann aber dennoch ein RCD Typ A (reagiert nur auf Wechselstrom), weil die Überwachung der Gleichstromkomponente oft bereits im Wechselrichter bzw. der Wallbox integriert ist (Datenblatt lesen!) > Hat aber --soweit ich das blicke-- nix mit dem Balkonkraftwerk zu tun, könnte > aber für's Labor relevant sein. Keine Ahnung was das in Euro und Einbaubreite > "extra" kostet... Wenn man einen vierpoligen (also 3P+N) RCD Typ B mit 40A Bemessungsstrom und 30mA Bemessungsfehlerstrom anstelle des nur auf Wechselfehlerströme reagierenden RCD Typ A verbaut, so werden für das Teil etwa 300€ fällig. Die Einbaubreite ist identisch. Zwar gibt es neben den Markenprodukten auch _deutlich_ billigere, natürlich auch "höchstwertige", Importware, nicht selten auch ohne das teure VDE- oder sonstige Prüfzeichen, aber die Geräte hier sollen ja u.a. Leben retten helfen, evtl. auch das eigene... Ich hatte gerade eben mal Anlass, mich ein wenig umzusehen. MfG Rupert
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| From | Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> |
|---|---|
| Date | 2024-05-14 13:29 +0200 |
| Message-ID | <tli64jhte5jsjb47thmjknn3cfejn0f5d0@4ax.com> |
| In reply to | #351662 |
On Tue, 14 May 2024 10:40:05 +0200, Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> wrote: >Thomas Prufer schrieb: > >> Es gibt ein Szenario: beim manchen fiesen Fehlerströmen (bzw deren Kurvenform) >> im Zusammenhang mit Frequenzumrichtern spricht ein "normaler" FI nicht immer an >> -- Stichwort "allstromsensitiv", damit geht's dann. > >Bei Wallboxen und Wechselrichtern (PV-Anlagen, Windenergieanlagen etc.) >sind allstromsensitive RCDs vorzusehen. In der Realität genügt bei der >Dimension von derlei Anlagen in Privathäusern dann aber dennoch ein RCD >Typ A (reagiert nur auf Wechselstrom), weil die Überwachung der >Gleichstromkomponente oft bereits im Wechselrichter bzw. der Wallbox >integriert ist (Datenblatt lesen!) > >> Hat aber --soweit ich das blicke-- nix mit dem Balkonkraftwerk zu tun, könnte >> aber für's Labor relevant sein. Keine Ahnung was das in Euro und Einbaubreite >> "extra" kostet... > >Wenn man einen vierpoligen (also 3P+N) RCD Typ B mit 40A Bemessungsstrom >und 30mA Bemessungsfehlerstrom anstelle des nur auf Wechselfehlerströme >reagierenden RCD Typ A verbaut, so werden für das Teil etwa 300€ fällig. >Die Einbaubreite ist identisch. >Zwar gibt es neben den Markenprodukten auch _deutlich_ billigere, >natürlich auch "höchstwertige", Importware, nicht selten auch ohne das >teure VDE- oder sonstige Prüfzeichen, aber die Geräte hier sollen ja >u.a. Leben retten helfen, evtl. auch das eigene... >Ich hatte gerade eben mal Anlass, mich ein wenig umzusehen. > >MfG >Rupert Wie soll der Gleichstrom vom PV Panel bis zu meiner Steckdosenleiste kommen? Hat es schon so einen Phall jemals gegeben? Dokumentiert? Was is passiert? Bitte um Nachhilfe. w.
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| From | Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2024-05-14 17:50 +0200 |
| Message-ID | <tkdchk-6ob.ln1@nntp.haselbeck-net.de> |
| In reply to | #351665 |
Helmut Wabnig schrieb: > Wie soll der Gleichstrom vom PV Panel > bis zu meiner Steckdosenleiste kommen? Die Wechselrichter , egal welcher Größenordnung, sind seit langem trafolos realisiert. Ein Erdschluss eines Panels bzw. einer seiner Zuleitungen kann daher für Gleichspannung auch auf der Ausgangsseite sorgen. Deshalb erscheinen Sicherheitsvorrichtungen, welche den Ausgang auf Gleichspannung überwachen und ggfls. umgehend allpolig abschalten, durchaus nützlich. > Hat es schon so einen Phall jemals gegeben? > Dokumentiert? > Was is passiert? Keine Ahnung MfG Rupert
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| From | Jan Schmidt <jan.schmidt@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2024-05-14 23:11 +0200 |
| Message-ID | <v20k1e$9qln$1@solani.org> |
| In reply to | #351672 |
Rupert Haselbeck wrote on 14.05.2024 17:50: > Helmut Wabnig schrieb: > >> Wie soll der Gleichstrom vom PV Panel >> bis zu meiner Steckdosenleiste kommen? > > Die Wechselrichter , egal welcher Größenordnung, sind seit langem > trafolos realisiert. Ein Erdschluss eines Panels bzw. einer > seiner Zuleitungen kann daher für Gleichspannung auch auf der > Ausgangsseite sorgen. Deshalb erscheinen > Sicherheitsvorrichtungen, welche den Ausgang auf Gleichspannung > überwachen und ggfls. umgehend allpolig abschalten, durchaus > nützlich. Das ist in der Form nicht richtig. Vor allem Balkonkraftwerksumrichter haben einen Trafo. Das macht auch Sinn, weil dort nur 1-2 Module mit max. 60V angeschlossen werden. Einen Hochsetzsteller auf 310V zu bauen mit akzeptablen Wirkungsgrad ist deutlich aufwändiger als ein Trafo mit Übersetzungsverhältnis != 1:1. Außerdem ist der Trafo auch als Schutz vor Gleichstrom zulässig (die PV-Wechselrichter müssen eine einfehlersichere Netztrennung haben, eine ist der Trafo, die andere das Netzrelais, was Deye letztes Jahr weggelassen hat). >> Hat es schon so einen Phall jemals gegeben? Ist doch egal, wenn es in den TAB steht, oder? Die Fehlerszenarien kann man sich bei z.B. Wikipedia ansehen https://de.wikipedia.org/wiki/Fehlerstrom-Schutzschalter#Einteilung_nach_Art_der_Fehlerstromform Jan
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| From | Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2024-05-15 10:50 +0200 |
| Message-ID | <329ehk-jkn.ln1@nntp.haselbeck-net.de> |
| In reply to | #351681 |
Jan Schmidt schrieb: > Rupert Haselbeck wrote: >> Helmut Wabnig schrieb: >> >>> Wie soll der Gleichstrom vom PV Panel >>> bis zu meiner Steckdosenleiste kommen? >> >> Die Wechselrichter , egal welcher Größenordnung, sind seit langem >> trafolos realisiert. Ein Erdschluss eines Panels bzw. einer >> seiner Zuleitungen kann daher für Gleichspannung auch auf der >> Ausgangsseite sorgen. Deshalb erscheinen >> Sicherheitsvorrichtungen, welche den Ausgang auf Gleichspannung >> überwachen und ggfls. umgehend allpolig abschalten, durchaus >> nützlich. > > Das ist in der Form nicht richtig. Vor allem > Balkonkraftwerksumrichter haben einen Trafo. Das macht auch Sinn, > weil dort nur 1-2 Module mit max. 60V angeschlossen werden. Einen > Hochsetzsteller auf 310V zu bauen mit akzeptablen Wirkungsgrad > ist deutlich aufwändiger als ein Trafo mit Übersetzungsverhältnis > != 1:1. Da irrst du. Trafolose Wechselrichter, auch Mikrowechselrichter, werden gerade auch des höheren Wirkungsgrades wegen trafolos realisiert. Schraub doch einfach mal so ein winziges Gerät auf und wirf einen Blick hinein. Da findet sich regelmäßig nichts, was ein Trafo mit wenigstens 600Watt sein könnte. Die Wechselrichter meiner ersten PV-Anlage von 2005 verfügen noch über Trafos und haben einen Wirkungsgrad von "bis zu 94,5%". Zur Kühlung verfügen sie über Lüfter (welche in 18 Jahren Betriebszeit allmählich etwas hörbarer geworden sind, aber noch immer problemlos funktionieren). Heutige Wechselrichter kommen auf bis zu 97,5% und benötigen selbst bei höherer Leistung noch nicht einmal mehr eine aktive Kühlung. Und sie sind bei höherer Leistung und Flexibilität deutlich kleiner und leichter (und natürlich weit billiger) > Außerdem ist der Trafo auch als Schutz vor Gleichstrom > zulässig (die PV-Wechselrichter müssen eine einfehlersichere > Netztrennung haben, eine ist der Trafo, die andere das > Netzrelais, was Deye letztes Jahr weggelassen hat). Wie schon erwähnt, ist deshalb bei trafolosen Wechselrichtern eine Gleichspannungsüberwachung ausgangsseitig vorzusehen, welche im Fehlerfall allpolig abschaltet. Und natürlich dürfen die PV-Module nicht geerdet sein MfG Rupert
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
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| Date | 2024-05-15 20:05 +0200 |
| Message-ID | <v22thr$1118i$1@dont-email.me> |
| In reply to | #351701 |
Rupert Haselbeck schrieb: > Jan Schmidt schrieb: >> >> Das ist in der Form nicht richtig. Vor allem >> Balkonkraftwerksumrichter haben einen Trafo. Das macht auch Sinn, >> weil dort nur 1-2 Module mit max. 60V angeschlossen werden. Einen >> Hochsetzsteller auf 310V zu bauen mit akzeptablen Wirkungsgrad >> ist deutlich aufwändiger als ein Trafo mit Übersetzungsverhältnis >> != 1:1. > > Da irrst du. Trafolose Wechselrichter, auch Mikrowechselrichter, werden gerade auch des höheren Wirkungsgrades wegen trafolos realisiert. Schraub doch einfach mal so ein winziges Gerät auf und wirf > einen Blick hinein. Da findet sich regelmäßig nichts, was ein Trafo mit wenigstens 600Watt sein könnte. > Die Wechselrichter meiner ersten PV-Anlage von 2005 verfügen noch über Trafos und haben einen Wirkungsgrad von "bis zu 94,5%". Zur Kühlung verfügen sie über Lüfter (welche in 18 Jahren Betriebszeit > allmählich etwas hörbarer geworden sind, aber noch immer problemlos funktionieren). > Heutige Wechselrichter kommen auf bis zu 97,5% und benötigen selbst bei höherer Leistung noch nicht einmal mehr eine aktive Kühlung. Und sie sind bei höherer Leistung und Flexibilität deutlich > kleiner und leichter (und natürlich weit billiger) > Das mag so sein. Mich würde trotzdem interessieren, wie das technisch gelöst wurde, die trafolose Umformung von 40 VDC auf 230 VAC, insbesondere die Spannungsüberhöhung. Zumindest braucht man eine Drossel hoher Güte, um einen Step-Up eingangsseitig zu erreichen. Die 600 W müssen da fast vollständig durch. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Stefan Wiens <s.wi@gmx.net> |
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| Date | 2024-05-15 20:16 +0200 |
| Message-ID | <87frujlz7o.fsf@eswe.dd-dns.de> |
| In reply to | #351725 |
Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> writes: > Rupert Haselbeck schrieb: >> Jan Schmidt schrieb: >>> >>> Das ist in der Form nicht richtig. Vor allem >>> Balkonkraftwerksumrichter haben einen Trafo. Das macht auch Sinn, >>> weil dort nur 1-2 Module mit max. 60V angeschlossen werden. Einen >>> Hochsetzsteller auf 310V zu bauen mit akzeptablen Wirkungsgrad >>> ist deutlich aufwändiger als ein Trafo mit Übersetzungsverhältnis >>> != 1:1. >> >> Da irrst du. Trafolose Wechselrichter, auch Mikrowechselrichter, >> werden gerade auch des höheren Wirkungsgrades wegen trafolos >> realisiert. Schraub doch einfach mal so ein winziges Gerät auf und >> wirf einen Blick hinein. Da findet sich regelmäßig nichts, was ein >> Trafo mit wenigstens 600Watt sein könnte. >> Die Wechselrichter meiner ersten PV-Anlage von 2005 verfügen noch >> über Trafos und haben einen Wirkungsgrad von "bis zu 94,5%". Zur >> Kühlung verfügen sie über Lüfter (welche in 18 Jahren Betriebszeit >> allmählich etwas hörbarer geworden sind, aber noch immer problemlos >> funktionieren). >> Heutige Wechselrichter kommen auf bis zu 97,5% und benötigen selbst >> bei höherer Leistung noch nicht einmal mehr eine aktive Kühlung. Und >> sie sind bei höherer Leistung und Flexibilität deutlich kleiner und >> leichter (und natürlich weit billiger) >> > Das mag so sein. Mich würde trotzdem interessieren, wie das technisch > gelöst wurde, die trafolose Umformung von 40 VDC auf 230 VAC, insbesondere > die Spannungsüberhöhung. Zumindest braucht man eine Drossel hoher Güte, > um einen Step-Up eingangsseitig zu erreichen. Die 600 W müssen da fast > vollständig durch. Für einen vernünftigen Leistungsfaktor sollten auch 325 Vp erreichbar sein. -- Stefan
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| From | Jan Schmidt <jan.schmidt@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2024-05-15 21:26 +0200 |
| Message-ID | <v2329f$b8vg$1@solani.org> |
| In reply to | #351701 |
Rupert Haselbeck wrote on 15.05.2024 10:50: >> Außerdem ist der Trafo auch als Schutz vor Gleichstrom >> zulässig (die PV-Wechselrichter müssen eine einfehlersichere >> Netztrennung haben, eine ist der Trafo, die andere das >> Netzrelais, was Deye letztes Jahr weggelassen hat). > > Wie schon erwähnt, ist deshalb bei trafolosen Wechselrichtern > eine Gleichspannungsüberwachung ausgangsseitig vorzusehen, welche > im Fehlerfall allpolig abschaltet. Und natürlich dürfen die > PV-Module nicht geerdet sein > Wenn kein Trafo drin ist, müssen zwei in Reihe geschaltete, unabhängig angesteuerte allpolige Relais verbaut werden um Einfehlersicherheit gewährleisten zu können. Das gibt es in jedem String-WR, den ich kenne. Und: Wo hast du gelesen, dass Installationen auf dem Dach nicht geerdet werden dürfen? Ich kenne das nur anders herum: sie müssen. Und dafür reicht der PE der Zuleitung nicht aus. Jan
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