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Groups > de.sci.electronics > #343068
| From | Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> |
|---|---|
| Newsgroups | de.sci.electronics |
| Subject | Re: Workstation: erste Tests |
| Date | 2023-08-19 18:42 +0200 |
| Message-ID | <kkc9nfF9ksrU4@mid.individual.net> (permalink) |
| References | (14 earlier) <u9s6fo$c9bn$1@solani.org> <kih855Fm7p4U4@mid.individual.net> <ua15j9$eq18$3@solani.org> <kkbirtF6jm6U2@mid.individual.net> <ubqm15$9n5h$4@solani.org> |
Helmut Schellong, 2023-08-19 17:10: > Am 19.08.2023 um 12:12 schrieb Arno Welzel: >> Helmut Schellong, 2023-07-28 21:40: >> >>> Am 28.07.2023 um 09:13 schrieb Arno Welzel: >>>> Helmut Schellong, 2023-07-27 00:24: >>>> >>>>> Am 26.07.2023 um 21:40 schrieb Rupert Haselbeck: >>>>>> Helmut Schellong schrieb: >>>> [...] >>>>>>> Es kommt auf die Definition von "vollkommene Datenkorrektheit" an. >>>>>>> Bisher habe nur ich eine Definition für den Kontext abgegeben. >>>>>> >>>>>> Das ist schlicht falsch. "Vollkommene Datenkorrektheit" impliziert ohne jede weitere Definition >>>>>> eines Kontextes, dass die Daten sämtlich ohne jeden Fehler verarbeitet werden bzw. wurden. >>>>> >>>>> Ja, korrekt, das definiere ich selbst ja auch andauernd so. >>>>> >>>>> Die zeitliche Ebene muß einbezogen werden, andernfalls wird es ungenau und mißverstanden. >>>> >>>> Nein, Daten sind entweder korrekt oder nicht. "Zeit" ist in Bezug auf >>>> *Daten* irrelevant. >>>> >>>> Die "zeitliche Ebene" kann man nur auf die *Verarbeitung* der Daten >>>> anwenden und z.B. beobachten, dass ein Verarbeitungsprozess, der 10 >>>> Minuten dauert, korrekte Daten liefert, während bei einer Dauer von 100 >>>> Stunden die Wahrscheinlichkeit für fehlerhafte Daten höher ist, wenn man >>>> Bitfehler nicht durch geeignete Prüfverfahren erkennen kann. >>> >>> Ich verstehe Deine Denkweise nicht. >>> Ich definiere einen großen Testlauf, der 110 GB Daten aufwendig filtert. >>> Und der braucht seine Zeit - also sind wir bei Zeit. >> >> Das ist aber völlig irrelevant in Bezug auf "Daten sind korrekt". >> >>> Während dieser Zeit können RAM-Fehler die Daten verfälschen. >> >> Genau das sagte ich doch! Lies doch einfach was ich schrieb zu 10 >> Minuten und 100 Stunden im Vergleich. > > Du widersprichst Dir ständig selbst. Nein, Du verstehst es nur wieder nicht. [...] > Folglich spielt Zeit im Zusammenhang mit Fehlern eine entscheidende Rolle. Nein, im *Ablauf* spielt die Zeit eine Rolle! Im *Ergebnis* ist es egal, ob die Daten nach 10 Minuten oder 100 Stunden korrekt oder falsch sind. Entweder sind sie korrekt oder eben nicht. Die generelle Aussage, ob Daten korrekt sind, hängt exakt *gar* *nicht* davon ab, ob dies durch einen Prozess mit 10 Minuten Laufzeit oder 100 Stunden Laufzeit zustand gekommen sind. -- Arno Welzel https://arnowelzel.de
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Re: Workstation: erste Tests Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2023-08-19 12:12 +0200
Re: Workstation: erste Tests Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2023-08-19 17:10 +0200
Re: Workstation: erste Tests Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2023-08-19 18:42 +0200
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