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Re: Der Wärmepumpen-Wahnsinn

From Thomas Heger <ttt_heg@web.de>
Newsgroups de.sci.electronics, de.sci.physik, de.talk.tagesgeschehen
Subject Re: Der Wärmepumpen-Wahnsinn
Date 2023-07-05 10:06 +0200
Message-ID <kgkmivFrtk0U1@mid.individual.net> (permalink)
References (10 earlier) <u3fr3j$cij3$1@solani.org> <kc3fp7F8lsaU1@mid.individual.net> <u3ib6a$essc$1@solani.org> <kc60voFkho8U1@mid.individual.net> <u3ksan$1fl4i$1@dont-email.me>

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Am 12.05.2023 um 10:11 schrieb Peter Mayer:
> Am 12.05.2023 um 07:26 schrieb Thomas Heger:
>
>>
>> Begründet wird die Schädlichkeit des CO2 jedenfalls mit dem sogn.
>> 'Treibhaus-Effekt', welcher angeblich am Klimawandel schuld wäre.
>>
>> Und ich hatte gemeint, dass die Reemission von CO2 von IR im 15 my-Band
>> durch CO2 schon deswegen keinen Effekt auf das Klima haben könne, weil
>> die Atmosphäre für 15 my sowieso 100% undurchlässig ist und mehr als
>> 100% nicht geht.
>>
>> Außerdem hatte ich versucht zu zeigen, dass Erwärmung der Luft durch
>> absorbiertes IR im 15 my Band zu internen Schwingunen des jeweils
>> einzelnen Moleküls führen würde und daher die aufenommene Wärmemenge
>> sich nur proportional zu Konzentration des CO2 auf die umgebende Luft
>> aufteilen würde.
>>
>> Und da nur 1 CO2 Molekül auf 2500 Luftmoleküle kommt, würde z.B. 1 °C
>> Erwärmung eines CO2-Moleküls nur 1/2500 °C Erwärmung der Luft bewirken
>> können.
>>
>> Außerdem wäre noch erwähnenswert, dass Treibhäuser darauf basieren, dass
>> sie den Austausch von Gasen unterbinden und so die Temperatur im innern
>> des Treibhauses steigt. Gase können sowas aber naturgemäß nicht.
>>
>> Also stimmt der Klimawandel nicht vom treibhauseffekt durch CO2.
>>
>> Als Alternativ-Erklärung hatte ich einen anderen Effekt vorgeschlagen,
>> welcher auf dem menschlichen einfluss auf den Wasserkreislauf basiert.
>>
>> Dieser wird hauptsächlich, aber nicht nur, durch die Landwirtschaft
>> hervorgerufen, weil ein Acker nun mal nur teilweise von Vegetation
>> bedeckt ist ein wald aber immer.
>>
>> Außerdem verdunstet Wald ungleich mehr Wasser als z.B. ein Weizenfeld.
>>
>> Durch die Verringerung der Verdunstung gibt es dann weniger Wolken und
>> dadurch wirds wärmer-> andropogenic climate change! (ganz ohne CO2).
>>
>
> Dir wurden doch in den letzten Wochen hier in de.sci.physik von mehreren
> Leuten sehr klar aufgezeigt, dass Deine Vorstellungen zu den Vorgängen
> in der Atmosphäre falsch sind und in vielen Punkten der bekannten Phsik
> widersprechen. Du konntest Deine Vorstellungen, was in einer Atmosphäre
> passiert, weder belegen noch plausibel begründen.


Ich wollte belegen, dass Wasser DAS Gas ist, auf dem Wetter resp. 
'Klima' basiert.

'Klima' bezeichnet dem temporären Zustand der Atmosphäre an einem 
einzelnen Ort.

Dabei gibt es eine ganze Reihe von Klima-Parametern,
etwa:
Lufttemperatur,
Luftfeuchtigkeit,
Windrichtung,
windgeschwindigkeit
Luftdruck,
Sonnenstand und
Strahlungsintensität
etc.


Wenn nun flüssiges Wasser verdunstet, dann nimmt das Volumen um etwa 
1:1000 zu. Das flüssige Wasser am Boden bildet also nach dem Verdunsten 
zusätzliches Gas in der Atmosphäre, das von dem Ort der Verdunstung weg 
strebt.

Da Wassergas sehr leicht ist, strebt feuchte Luft schnell in die Höhe, 
wodurch Aufwinde entstehen sollten und hoher Luftdruck.

Die feuchte Luft erreicht dabei irgendwann den Taupunkt, wenn genug 
Feuchtigkeit vorhanden ist.

Dann bilden sich Wolken, das Wasser kondensiert und regnet ggf. wieder ab.

Durch das Kondensieren nimmt das Volumen des Wassergases wieder ab um 
1000:1, wodurch tendenziell ein Unterduck entsteht, da das fehlende 
Volumen durch nachströmende Luft ersetzt werden muß.


Nun ist aber die Wolkenbildung ud der Regen von anderen Klimafaktoren 
abhängig und wirkt wiederum auf diese Klimafaktoren ein.

Dadurch ergeben sich Rückkopplungsschleifen, welche das Wettergeschehen 
determinieren, aber komplizierte Wirkmechanismen enthalten.

Diese Wirkmechanismen sind den Klimatologen durchaus bekannt, aber zu 
kompliziert, um damit etwas zu berechnen.

Statt den tatsächlichen Mechanismen benutzen sie daher einfacher zu 
handhabende Modelle, welche aber noch hinreichend genaue Prognosen 
liefern, obwohl sie auf anderen Prinzipien basieren als die, welche die 
Natur verwendet.

Das wäre auch nicht weiter schlimm, wenn die Klimatologen sich nur mit 
dem Wetter befassen würden.

Aber nun kommen auch Politiker auf die Idee sich einzumischen in Dinge, 
von denen sie nichts verstehen.

Im Grunde wollen sie sich einfach nur profilieren und auch mal was 
'gutes' tun und die Welt retten.

Das können sie aber nicht, weil sie u.A. keine Klimawissenschaftler 
sind, sondern z.B. Lehrer.

Um da zu helfen bieten sich eine Reihe 'Wissenschaftler' an zu liefern, 
was die Politiker noch als Begründung brauchen.

Diese Wissenschaftler finden nun so richtig klasse, dass ihr verstaubter 
Fachbereich mal Weltgeltung bekommt und sie etliche Auftritte auf den 
ganz großen Bühnen.

Daran (und an ihrem Zusatzeinkommen) wollen so nun rein garnichts ändern.



TH



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