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Groups > de.sci.electronics > #334165
| From | Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> |
|---|---|
| Newsgroups | de.sci.electronics |
| Subject | Re: Antennenbau: Wie Aluminium sicher kontaktieren? |
| Date | 2023-03-08 20:25 +0100 |
| Message-ID | <k6s5ovF74enU1@mid.individual.net> (permalink) |
| References | (2 earlier) <tu011d$2qk55$1@gwaiyur.mb-net.net> <tu00tb$5r0$3@news.bawue.net> <tu7biv$3jm60$1@gwaiyur.mb-net.net> <k6pe92Fofr7U1@mid.individual.net> <tua7lm$3sljq$1@gwaiyur.mb-net.net> |
Am 08.03.23 um 15:55 schrieb Jürgen Hüser: > Hallo! > > Am 07.03.2023 um 19:32 schrieb Kalle: > >> das oxyd kommt ratz fatz, ich habe unter petroleum gefeilt und direkt >> im petroleum geloetet, hat keine freude gemacht. > > Wird angenehm gerochen haben..:-) Richtig Oldschool. Macht man das heute nicht mit Ultraschall Lötkolben? > Letztens beim googeln was gefunden das erst mal interessant aussieht. > Allerdings gehen die weder auf die Oxydschicht ein, noch findet man > Hinweise zur Oberlfächen vorbehandlung, was mir erst mal suspekt > vorkommt. Andererseits kommt das von einem renommierten Kompetenzkonzern: > > https://www.stannol.de/detail-alu1.html Wer Google nach "Flussmittel Weichlöten Aluminium" fragt dürfte einige Treffer erhalten. > Kurzfassung, wie ich es verstanden habe: > Alu-Teil auf mindestens 250°C oder besser bis 400°C erhitzen und > Lötdraht aufschmelzen. > Hmm, dieses Lötzinn habe ich bei den üblichen Händlern gesehen. > Spiele aber mit dem Gedanken mir soein kostenloses Musterwickel zu > bestellen und gucken ob ich damit ein 2m Dipol und dessen Gamma-Match > zusammenbrutzeln kann. Meine Erfahrungen was das Löten von Kupfer und Aluminium angeht hatten eher mit Kältemaschinen zu tun. Versuche Cu und Al direkt zu verlöten (z.B. mit AlSi Lot) haben nicht getan, denn Cu und Al bilden eine sehr weiche und spröde intermetallische Phase die schnell bricht. Mit einem Widerstandslötgerät (vom Klempner, war Zubehör für einen Tautrafo) Flussmittel (Irgend ein niedrig schmelzendes Fluorsalz) und einem giftigen Weichlot (Zinn/Blei/Cadmium) ging es: Stabile und Kältemitteldichte Verbindungen Kupfer Aluminium, ohne Zwischenstücke aus Stahl. War leider alles etwas giftig. Es gab damals zwar noch kein ROHS, aber ängstliche Entscheider ;-) O.J.
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