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Groups > de.sci.electronics > #329074
| From | "Michael S." <michaely@bigfoot.de> |
|---|---|
| Newsgroups | de.sci.electronics |
| Subject | Re: Analoge Regelung in modernen Labornetzgeräten? |
| Date | 2022-11-17 12:02 +0100 |
| Message-ID | <jtmimkFtr50U2@mid.individual.net> (permalink) |
| References | <jsf7dgFqoifU1@mid.individual.net> <tjtr3e$apjo$1@solani.org> <jsfb6eFraksU1@mid.individual.net> <tjtt4v$apjo$2@solani.org> |
Am 02.11.2022 um 14:59 schrieb Leo Baumann: > Am 02.11.2022 um 14:55 schrieb Peter Heitzer: >>> Ich denke die Regelung mittels uC in Software ist zu langsam. >> Ein moderner DSP oder µC sollte IMO ausreichend schnell sein. Bei Audio >> werden DSPs ja auch verwendet. Hier verursacht aber ein hängender >> Controller >> in der Regel keinen Schaden; es klingt nur seltsam. Wenn aber bei einem >> Netzteil die Strombegrenzung hängt, kann es für das angeschlossene >> Objekt (z.B. eine LED) u.U. tödlich enden. Es traut vmtl. kein Hersteller >> den Programmierkünsten seiner Entwicklern. > > Nun, die analoge Regelung funktioniert ja gut. Schau Dir bei schnellen Lastwechseln an Deinem analogen Netzteil mal die Übergänge zwischen Strom- und Spannungsregelung an (Windup) und überlege, ob man das digital nicht besser hinbekommen könnte. -- Michael
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Re: Analoge Regelung in modernen Labornetzgeräten? "Michael S." <michaely@bigfoot.de> - 2022-11-17 12:02 +0100
Re: Analoge Regelung in modernen Labornetzgeräten? Michael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de> - 2022-11-18 17:51 +0000
Re: Analoge Regelung in modernen Labornetzgeräten? "Michael S." <michaely@bigfoot.de> - 2022-11-19 12:35 +0100
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