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Groups > de.sci.electronics > #279895

Re: Dielektrikum in Koaxialkabeln vor PE

From "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de>
Newsgroups de.sci.electronics
Subject Re: Dielektrikum in Koaxialkabeln vor PE
Date 2020-05-03 08:02 +0200
Message-ID <hh753pF747qU1@mid.individual.net> (permalink)
References <r8kt35$4gj$1@news.albasani.net>

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Am 03.05.20 um 00:43 schrieb Wolfgang Martens:
> PE wurde ja erst in den 50ern großtechnisch verfügbar.
> Was wurde in Deutschland davor als Dielektrikum in HF-Koaxialkabeln 
> eingesetzt und bei welchem Wellenwiderstand lag da das Dämpfungsminimum?
> 
> mfG W.Martens

Es gab in DE Polystyrol später dann Polyamide.
Als Dielektrikum für HF-Leitungen wurde Luft (meist 
Paralleldrahtleitungen), Keramikperlen und vermutlich Polystyrol verwendet.
Die Kabelimpedanz lag meistens bei 70 Ohm. Allerdings je nach Frequenz 
(9cm) & Gerät auch bei 50 Ohm und bei einem Gerät sogar bei 45 Ohm. Mehr 
war auf die Schnelle nicht heraus zu bekommen.

-- 
---hdw---

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Thread

Dielektrikum in Koaxialkabeln vor PE Wolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de> - 2020-05-03 00:43 +0200
  Re: Dielektrikum in Koaxialkabeln vor PE "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2020-05-03 08:02 +0200
  Re: Dielektrikum in Koaxialkabeln vor PE Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2020-05-03 09:07 +0200
  Re: Dielektrikum in Koaxialkabeln vor PE Frank Müller <dw2fm@hotmail.com> - 2020-05-03 10:12 +0200
  Re: Dielektrikum in Koaxialkabeln vor PE "Bernhard D." <invalid@invalid.invalid> - 2020-05-03 14:40 +0200

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