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In Time-Machine-Backups unter Windows browsen?

Started byMichael Pachta <mipani@gmx.de>
First post2025-11-18 10:41 +0100
Last post2025-11-21 11:03 +0100
Articles 13 — 4 participants

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Contents

  In Time-Machine-Backups unter Windows browsen? Michael Pachta <mipani@gmx.de> - 2025-11-18 10:41 +0100
    Re: In Time-Machine-Backups unter Windows browsen? Jörg Lorenz <hugybear@gmx.net> - 2025-11-18 12:33 +0100
      Re: In Time-Machine-Backups unter Windows browsen? Michael Pachta <mipani@gmx.de> - 2025-11-18 14:42 +0100
    Re: In Time-Machine-Backups unter Windows browsen? Gerald E¡scher <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> - 2025-11-18 20:00 +0000
      Re: In Time-Machine-Backups unter Windows browsen? Michael Pachta <mipani@gmx.de> - 2025-11-19 09:21 +0100
        Re: In Time-Machine-Backups unter Windows browsen? Jörg Lorenz <hugybear@gmx.net> - 2025-11-19 10:08 +0100
        Re: In Time-Machine-Backups unter Windows browsen? Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> - 2025-11-19 10:16 +0000
          Re: In Time-Machine-Backups unter Windows browsen? Gerald E¡scher <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> - 2025-11-21 13:09 +0000
        Re: In Time-Machine-Backups unter Windows browsen? Gerald E¡scher <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> - 2025-11-19 17:08 +0000
          Re: In Time-Machine-Backups unter Windows browsen? Jörg Lorenz <hugybear@gmx.net> - 2025-11-19 18:19 +0100
            Re: In Time-Machine-Backups unter Windows browsen? Gerald E¡scher <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> - 2025-11-19 17:29 +0000
              Re: In Time-Machine-Backups unter Windows browsen? Jörg Lorenz <hugybear@gmx.net> - 2025-11-20 06:50 +0100
              Re: In Time-Machine-Backups unter Windows browsen? Michael Pachta <mipani@gmx.de> - 2025-11-21 11:03 +0100

#81108 — In Time-Machine-Backups unter Windows browsen?

FromMichael Pachta <mipani@gmx.de>
Date2025-11-18 10:41 +0100
SubjectIn Time-Machine-Backups unter Windows browsen?
Message-ID<mo2taiFrtgnU1@mid.individual.net>
Hier machen einige iMacs unter Sequoia und Sonoma (unverschlüsselte) 
Backups per Time Machine auf einen Samba-Share. Mit den betreffenden 
Macs kann man in den Backups browsen.

Aber es könnte u.U. mal wichtig sein, von einem anderen Rechner aus auf 
diese Sparsebundles/Backups zuzugreifen, insbesondere mit einem Windows-PC.

Gibt es eine Möglichkeit, so ein Sparsebundle unter Windows zu mounten 
und darin zu browsen?

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#81110

FromJörg Lorenz <hugybear@gmx.net>
Date2025-11-18 12:33 +0100
Message-ID<mo33roF102U1@mid.individual.net>
In reply to#81108
On 18.11.25 10:41, Michael Pachta wrote:
> Hier machen einige iMacs unter Sequoia und Sonoma (unverschlüsselte)
> Backups per Time Machine auf einen Samba-Share. Mit den betreffenden
> Macs kann man in den Backups browsen.
> 
> Aber es könnte u.U. mal wichtig sein, von einem anderen Rechner aus auf
> diese Sparsebundles/Backups zuzugreifen, insbesondere mit einem Windows-PC.
> 
> Gibt es eine Möglichkeit, so ein Sparsebundle unter Windows zu mounten
> und darin zu browsen?

Die Möglichkeit besteht anscheinend gemäss KI, wenn es auch nicht 
trivial zu sein scheint. Erfahrungen habe ich damit selber keine.

Die erste Hürde, die übersprungen werden muss, sind die unter macOS 
verwendeten Dateisysteme HFS und APFS.

Ich habe Dein gesamtes Posting bei Mistral eingeworfen. Das kam dabei 
heraus:

"Das Mounten und Browsen in einem Time Machine-Sparsebundle (das 
standardmäßige Backup-Format von macOS) unter Windows ist nicht trivial, 
aber mit einigen Umwegen möglich. Hier sind die wichtigsten Ansätze und 
Tools, die dir helfen können:

1. Sparsebundle als Netzwerklaufwerk mounten
Da das Sparsebundle auf einem Samba-Share liegt, kannst du versuchen, es 
direkt von Windows aus zu mounten. Allerdings erkennt Windows das Format 
nicht nativ.
Schritt-für-Schritt-Ansatz:


Sparsebundle als Lese-only-Laufwerk mounten:

Nutze ein Tool wie libdmg-hfsplus (für Linux/Windows über WSL) oder 
HFSExplorer (Java-basiert, läuft auf Windows).
Mit HFSExplorer kannst du das Sparsebundle als Image öffnen und die 
Dateien extrahieren oder anzeigen.
Einschränkung: Du kannst das Sparsebundle nicht direkt als Laufwerk 
mounten, aber du kannst die Dateien daraus extrahieren.



Sparsebundle als Netzwerklaufwerk mit macOS-Freigabe:

Falls du Zugriff auf einen Mac hast, kannst du das Sparsebundle auf dem 
Mac mounten und dann per SMB/AFP für den Windows-PC freigeben.




2. Sparsebundle in ein Windows-lesbares Format konvertieren
Falls du nur gelegentlich Zugriff brauchst, kannst du das Sparsebundle 
in ein lesbares Format umwandeln:


Mit hdiutil auf dem Mac:

Auf dem Mac kannst du das Sparsebundle in ein lesbares Image konvertieren:
bashKopierenhdiutil convert /Pfad/zum/Backup.sparsebundle -format UDRW 
-o Backup.dmg

Das resultierende .dmg-File kannst du dann mit Tools wie 7-Zip oder 
HFSExplorer unter Windows öffnen.



Mit dmg2img unter Windows:

Falls du das .dmg-File hast, kannst du es mit dmg2img in ein .img-File 
umwandeln und dann mit Tools wie OSFMount oder ImDisk mounten.




3. Direkter Zugriff auf die Dateien im Sparsebundle
Ein Time Machine-Sparsebundle ist im Grunde ein verpacktes 
HFS+-Dateisystem. Du kannst versuchen, direkt auf die Dateien im 
Sparsebundle zuzugreifen:


Sparsebundle als Ordner öffnen:

Das Sparsebundle ist ein Ordner mit einer .band-Datei und einer 
.plist-Datei.
Mit Tools wie HFSExplorer kannst du die .band-Datei als HFS+-Image 
öffnen und die Dateien extrahieren.



Band-Dateien manuell extrahieren:

Falls du technisch versiert bist, kannst du die .band-Dateien mit Tools 
wie dd (unter Linux/WSL) oder spezialisierten Skripten extrahieren.




4. Alternative: Time Machine-Backup auf ein Windows-freundliches Format 
umstellen
Falls du in Zukunft flexibler sein willst, könntest du:

Time Machine auf ein exFAT- oder NTFS-Format umleiten (z. B. mit einem 
externen Laufwerk).
Ein separates Backup-Tool wie Arq oder Duplicati verwenden, das 
Windows-kompatible Backups erstellt.


Zusammenfassung der Tools



       Tool/Ansatz
       Plattform
       Funktion




       HFSExplorer
       Windows (Java)
       Öffnet Sparsebundle/.dmg-Dateien, extrahiert Dateien


       libdmg-hfsplus
       Linux/WSL
       Mountet Sparsebundle als Laufwerk (lesend)


       dmg2img
       Windows/Linux
       Konvertiert .dmg in .img für weitere Verarbeitung


       OSFMount/ImDisk
       Windows
       Mountet .img-Dateien als Laufwerk


       macOS + SMB-Freigabe
       Mac + Windows
       Sparsebundle auf Mac mounten und per SMB für Windows freigeben




Wichtig:

Time Machine-Sparsebundles sind nicht für den direkten Zugriff unter 
Windows ausgelegt. Die oben genannten Methoden sind Workarounds und 
können je nach Backup-Größe und Komplexität mehr oder weniger gut 
funktionieren.
Sicherheitskopie: Bevor du an den Backups herumexperimentierst, erstelle 
eine Kopie des Sparsebundles, um Datenverlust zu vermeiden."


HTH, Jörg


-- 
"Roma locuta, causa finita" (Augustinus)

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#81113

FromMichael Pachta <mipani@gmx.de>
Date2025-11-18 14:42 +0100
Message-ID<mo3bduFrtgnU2@mid.individual.net>
In reply to#81110
Am 18.11.2025 um 12:33 schrieb Jörg Lorenz:
> Ich habe Dein gesamtes Posting bei Mistral eingeworfen. Das kam dabei 
> heraus:
> 
> [...]
> Sparsebundle als Lese-only-Laufwerk mounten:
> 
> Nutze ein Tool wie libdmg-hfsplus (für Linux/Windows über WSL) oder 
> HFSExplorer (Java-basiert, läuft auf Windows).
> Mit HFSExplorer kannst du das Sparsebundle als Image öffnen und die 
> Dateien extrahieren oder anzeigen.

Das mit HFSExplorer erschien mir am praktikabelsten, aber ich kann 
HFSExplorer nicht dazu verleiten, auf den Samba-Server zuzugreifen. Ich 
finde in dem Programm keine Möglichkeit, dorthin zu manövrieren und ein 
Sparsebundle zu öffnen.

> Sparsebundle als Ordner öffnen:
> 
> Das Sparsebundle ist ein Ordner mit einer .band-Datei und
> einer .plist- Datei. Mit Tools wie HFSExplorer kannst du die .band-
> Datei als HFS+-Image öffnen und die Dateien extrahieren.
Es gibt dort keine .band-Datei, sehr wohl aber einer .plist-Dtei namens 
Info.plist.

Es gibt im HFSExplorer den Menüpunkt "Load file system from path". Aber 
ich weiß nicht, was ich da eingeben soll, dass er was findet.
Der Pfad zu den Verzeichnissen mit den Sparsebundles sieht ungefähr so aus:

\\my.server\myshare\user1\pc1.sparsebundle\

pc1.sparsebundle ist ein Verzeichnis. Darin sind zwei Verzeichnisse 
("bands" und "mapped") und 9 kleine Dateien (max. 10 kB). In "bands" 
sind die eigentlichen Backups, simpel durchnummeriert "0", "1", "2" und 
so weiter und sind jeweils 8 GB groß, ohne Dateiendungen.

Der obige Pfad wird nicht akzeptiert. Auch, wenn ich "bands" an den Pfad 
anhänge oder noch tiefer hinabsteige und z.B. "0" anhänge, gibt es stets 
"Could not open file".

Aber danke für deine Mühe.

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#81114

FromGerald E¡scher <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org>
Date2025-11-18 20:00 +0000
Message-ID<176349601356.23481.13902085856405829136.XPN@ID-37099.user.uni-berlin.de>
In reply to#81108
Michael Pachta schrieb am 18/11/2025 10:41:

> Hier machen einige iMacs unter Sequoia und Sonoma (unverschlüsselte) 
> Backups per Time Machine auf einen Samba-Share. Mit den betreffenden 
> Macs kann man in den Backups browsen.
>
> Aber es könnte u.U. mal wichtig sein, von einem anderen Rechner aus auf 
> diese Sparsebundles/Backups zuzugreifen, insbesondere mit einem Windows-PC.

Weil alle iMacs gleichzeitig ausfallen könnten?
Unter welchem Betriebssystem läuft denn das Samba-Share? Bei manchen
Linux-Distributionen kann ein apfs-Modul installiert werden
(out-of-kerneltree).

> Gibt es eine Möglichkeit, so ein Sparsebundle unter Windows zu mounten 
> und darin zu browsen?

Von Paragon gibt es eine Lösung für Windows, soweit ich sehe aber (noch)
nicht für Sparsebundles auf einem Netzlaufwerk.

-- 
Gerald

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#81115

FromMichael Pachta <mipani@gmx.de>
Date2025-11-19 09:21 +0100
Message-ID<mo5d0sFci8tU1@mid.individual.net>
In reply to#81114
Am 18.11.2025 um 21:00 schrieb Gerald E¡scher:
> Unter welchem Betriebssystem läuft denn das Samba-Share? 

Das ist ein Ceph-Cluster mit ~16 PB (an einer Universität), also Linux, 
und natürlich nicht unter meiner Kontrolle.

>> Gibt es eine Möglichkeit, so ein Sparsebundle unter Windows zu mounten
>> und darin zu browsen?
> 
> Von Paragon gibt es eine Lösung für Windows, soweit ich sehe aber (noch)
> nicht für Sparsebundles auf einem Netzlaufwerk.

Es ging meinem Vorgesetzten darum, dass ich im Notfall auf die 
Backup-Daten aller betroffenen User zugreifen soll, da ich die 
Dateirechte dazu habe. Ich nutze einen Windows-PC, daher die Frage nach 
einer Möglichkeit unter Windows. Der alte iMac aber reicht für solche 
Notfälle, die womöglich nie eintreten werden.

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#81116

FromJörg Lorenz <hugybear@gmx.net>
Date2025-11-19 10:08 +0100
Message-ID<mo5fnlFdaftU1@mid.individual.net>
In reply to#81115
On 19.11.25 09:21, Michael Pachta wrote:
> Am 18.11.2025 um 21:00 schrieb Gerald E¡scher:
>> Unter welchem Betriebssystem läuft denn das Samba-Share? 
> 
> Das ist ein Ceph-Cluster mit ~16 PB (an einer Universität), also Linux, 
> und natürlich nicht unter meiner Kontrolle.
> 
>>> Gibt es eine Möglichkeit, so ein Sparsebundle unter Windows zu mounten
>>> und darin zu browsen?
>>
>> Von Paragon gibt es eine Lösung für Windows, soweit ich sehe aber (noch)
>> nicht für Sparsebundles auf einem Netzlaufwerk.
> 
> Es ging meinem Vorgesetzten darum, dass ich im Notfall auf die 
> Backup-Daten aller betroffenen User zugreifen soll, da ich die 
> Dateirechte dazu habe. Ich nutze einen Windows-PC, daher die Frage nach 
> einer Möglichkeit unter Windows. Der alte iMac aber reicht für solche 
> Notfälle, die womöglich nie eintreten werden.

Da könnte es sich lohnen, mit einer Software wie z. Bsp. Duplicati
(FOSS) auch auf den Macs zu arbeiten und nicht die Time-Machine zu
verwenden. Dabei dann auf ein FAT- oder auf ein NTFS-Laufwerk zu sichern
oder gerade in die Cloud.

Selber mache ich das so, dass ich an meinem stationären Hauptrechner,
einem Mac mini, permanent eine TM-Platte dran habe und auch zusätzlich
in die Cloud sichere. Wäre allenfalls auch für Dich/Euch eine
pflegeleichte Möglichkeit.

Gruss, Jörg

-- 
"Ave! Morituri te salutant!"

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#81117

FromRalph Aichinger <ra@h5.or.at>
Date2025-11-19 10:16 +0000
Message-ID<10fk5e7$rh2q$2@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#81115
Michael Pachta <mipani@gmx.de> wrote:
> Es ging meinem Vorgesetzten darum, dass ich im Notfall auf die 
> Backup-Daten aller betroffenen User zugreifen soll, da ich die 
> Dateirechte dazu habe. Ich nutze einen Windows-PC, daher die Frage nach 
> einer Möglichkeit unter Windows. Der alte iMac aber reicht für solche 
> Notfälle, die womöglich nie eintreten werden.

Man kann auch unter manchen Hypervisoren (z.B. Proxmox) *noch* 
(solange AMD64 bei Apple unterstützt wird) einen virtualisierten
"Hackintosh" (rechtlich fragwürdig aber technisch funktionierend)
installieren, der in einer VM läuft. 

Eventuell ist das für solche Anwendungen auch manchmal praktisch.

https://github.com/luchina-gabriel/OSX-PROXMOX

/ralph

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#81125

FromGerald E¡scher <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org>
Date2025-11-21 13:09 +0000
Message-ID<176373054973.23481.17669692970561752947.XPN@ID-37099.user.uni-berlin.de>
In reply to#81117
Ralph Aichinger schrieb am 19/11/2025 11:16:

> Man kann auch unter manchen Hypervisoren (z.B. Proxmox) *noch* 
> (solange AMD64 bei Apple unterstützt wird) einen virtualisierten
> "Hackintosh" (rechtlich fragwürdig aber technisch funktionierend)
> installieren, der in einer VM läuft. 

Gibt auch eine Anleitung für macOS in QEMU (jedenfalls für Linux Hosts).

Proxmox ist aber ein ganzes Betriebssytem auf Basis Linux-Kernel? 
Um Proxmox unter Windows laufen zu lassen, müsste man es z.B. mit
Virtualbox virtualiseren, dabei wird dann der Virtualisierer des macOS
selbst virtualisert. Soetwas geht nur, wenn "Nested virtualisation"
unterstützt wird.

-- 
Gerald

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#81118

FromGerald E¡scher <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org>
Date2025-11-19 17:08 +0000
Message-ID<176357208548.23481.16937993857470925496.XPN@ID-37099.user.uni-berlin.de>
In reply to#81115
Michael Pachta schrieb am 19/11/2025 09:21:

> Am 18.11.2025 um 21:00 schrieb Gerald E¡scher:
>> Unter welchem Betriebssystem läuft denn das Samba-Share? 
>
> Das ist ein Ceph-Cluster mit ~16 PB (an einer Universität), also Linux, 
> und natürlich nicht unter meiner Kontrolle.

Mutig. Die haben in der smb.conf hoffentlich die entsprechenden
Parameter für Apple gesetzt ("fruit:...", insbesonders
"fruit:time machine = yes")?

> Ich nutze einen Windows-PC, daher die Frage nach 
> einer Möglichkeit unter Windows. Der alte iMac aber reicht für solche 
> Notfälle, die womöglich nie eintreten werden.

Bevor irgendwelche Kopfstände mit Windows angestellt werden, würde ich
den alten iMac behalten.

-- 
Gerald

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#81119

FromJörg Lorenz <hugybear@gmx.net>
Date2025-11-19 18:19 +0100
Message-ID<mo6chdFi4b2U1@mid.individual.net>
In reply to#81118
On 19.11.25 18:08, Gerald E¡scher wrote:
> Michael Pachta schrieb am 19/11/2025 09:21:
> 
>> Am 18.11.2025 um 21:00 schrieb Gerald E¡scher:
>>> Unter welchem Betriebssystem läuft denn das Samba-Share?
>>
>> Das ist ein Ceph-Cluster mit ~16 PB (an einer Universität), also Linux,
>> und natürlich nicht unter meiner Kontrolle.
> 
> Mutig. Die haben in der smb.conf hoffentlich die entsprechenden
> Parameter für Apple gesetzt ("fruit:...", insbesonders
> "fruit:time machine = yes")?
> 
>> Ich nutze einen Windows-PC, daher die Frage nach
>> einer Möglichkeit unter Windows. Der alte iMac aber reicht für solche
>> Notfälle, die womöglich nie eintreten werden.
> 
> Bevor irgendwelche Kopfstände mit Windows angestellt werden, würde ich
> den alten iMac behalten.

+1; irgendwann wird es aber vermutlich Probleme mit der 
Versionskompatibilität geben.

-- 
"Roma locuta, causa finita" (Augustinus)

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#81120

FromGerald E¡scher <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org>
Date2025-11-19 17:29 +0000
Message-ID<176357336234.23481.15544201644363264871.XPN@ID-37099.user.uni-berlin.de>
In reply to#81119
Jörg Lorenz schrieb am 19/11/2025 18:19:

> On 19.11.25 18:08, Gerald E¡scher wrote:
>> 
>> Bevor irgendwelche Kopfstände mit Windows angestellt werden, würde ich
>> den alten iMac behalten.
>
> +1; irgendwann wird es aber vermutlich Probleme mit der 
> Versionskompatibilität geben.

Bis dahin wird Paragon vermutlich APFS-Sparsebundles auf Netzlaufwerken
unterstützen, dann kann Michael von Windows aus zugreifen. Oder sie
leisten sich ein neues MacBook Air oder einen Mac mini, sind für Unis eh
billiger.

-- 
Gerald

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#81121

FromJörg Lorenz <hugybear@gmx.net>
Date2025-11-20 06:50 +0100
Message-ID<mo7ohoFp47uU1@mid.individual.net>
In reply to#81120
On 19.11.25 18:29, Gerald E¡scher wrote:
> Jörg Lorenz schrieb am 19/11/2025 18:19:
> 
>> On 19.11.25 18:08, Gerald E¡scher wrote:
>>>
>>> Bevor irgendwelche Kopfstände mit Windows angestellt werden, würde ich
>>> den alten iMac behalten.
>>
>> +1; irgendwann wird es aber vermutlich Probleme mit der
>> Versionskompatibilität geben.
> 
> Bis dahin wird Paragon vermutlich APFS-Sparsebundles auf Netzlaufwerken
> unterstützen, dann kann Michael von Windows aus zugreifen. Oder sie
> leisten sich ein neues MacBook Air oder einen Mac mini, sind für Unis eh
> billiger.

Das wäre wohl das mit Abstand Sicherste und Komfortabelste.

Jörg


-- 
"Roma locuta, causa finita" (Augustinus)

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#81123

FromMichael Pachta <mipani@gmx.de>
Date2025-11-21 11:03 +0100
Message-ID<moaroaF8tj9U2@mid.individual.net>
In reply to#81120
Am 19.11.2025 um 18:29 schrieb Gerald E¡scher:
> Bis dahin wird Paragon vermutlich APFS-Sparsebundles auf Netzlaufwerken
> unterstützen, dann kann Michael von Windows aus zugreifen. 

Das wäre gut, da es für mich bequemer ist.

> Oder sie
> leisten sich ein neues MacBook Air oder einen Mac mini, sind für Unis eh
> billiger.

Nein, ist schon OK so.

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