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Groups > de.comp.os.unix.linux.misc > #90931 > unrolled thread
| Started by | Heinz-Mario Frühbeis <Div@Earlybite.individcore.de> |
|---|---|
| First post | 2017-06-16 23:06 +0200 |
| Last post | 2017-07-28 13:08 +0200 |
| Articles | 20 on this page of 29 — 10 participants |
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NTFS-Partition verkleinern Heinz-Mario Frühbeis <Div@Earlybite.individcore.de> - 2017-06-16 23:06 +0200
Re: NTFS-Partition verkleinern Frank Miller <miller@dokom.net> - 2017-06-17 00:54 +0200
Re: NTFS-Partition verkleinern Heinz-Mario Frühbeis <Div@Earlybite.individcore.de> - 2017-06-17 01:05 +0200
Re: NTFS-Partition verkleinern Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2017-06-17 01:20 +0200
Re: NTFS-Partition verkleinern Heinz-Mario Frühbeis <Div@Earlybite.individcore.de> - 2017-06-17 01:29 +0200
Re: NTFS-Partition verkleinern Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2017-06-17 02:07 +0200
Re: NTFS-Partition verkleinern Daniel Wachter <abfall73@arcor.de> - 2017-07-02 16:28 +0200
Re: NTFS-Partition verkleinern Alexander Goetzenstein <alexander_goetzenstein@web.de> - 2017-07-02 20:43 +0200
Re: NTFS-Partition verkleinern Daniel Wachter <abfall73@arcor.de> - 2017-07-02 21:17 +0200
Re: NTFS-Partition verkleinern Peter Köhlmann <peter-koehlmann@t-online.de> - 2017-07-02 22:25 +0200
Re: NTFS-Partition verkleinern "Martin Wodrich" <martin@martinwodrich.de> - 2017-07-03 07:06 +0200
Re: NTFS-Partition verkleinern Daniel Wachter <abfall73@arcor.de> - 2017-07-03 11:10 +0200
Re: NTFS-Partition verkleinern "Martin Wodrich" <martin@martinwodrich.de> - 2017-07-04 18:26 +0200
Re: NTFS-Partition verkleinern Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2017-06-17 10:00 +0200
Re: NTFS-Partition verkleinern Heinz-Mario Frühbeis <Div@Earlybite.individcore.de> - 2017-06-17 11:26 +0200
Re: NTFS-Partition verkleinern Markus Grob <snoopy@ilnet.ch> - 2017-06-18 16:29 +0200
Re: NTFS-Partition verkleinern "Martin Wodrich" <martin@martinwodrich.de> - 2017-06-18 18:13 +0200
Re: NTFS-Partition verkleinern Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2017-06-17 09:58 +0200
Re: NTFS-Partition verkleinern Heinz-Mario Frühbeis <Div@Earlybite.individcore.de> - 2017-06-17 13:28 +0200
Re: NTFS-Partition verkleinern Frank Miller <miller@dokom.net> - 2017-06-17 22:46 +0200
Re: NTFS-Partition verkleinern Heinz-Mario Frühbeis <Div@Earlybite.individcore.de> - 2017-06-17 23:07 +0200
Re: NTFS-Partition verkleinern Frank Miller <miller@dokom.net> - 2017-06-18 22:01 +0200
Re: NTFS-Partition verkleinern Daniel Wachter <abfall73@arcor.de> - 2017-07-02 21:05 +0200
Re: NTFS-Partition verkleinern Heinz-Mario Frühbeis <Div@Earlybite.individcore.de> - 2017-07-04 19:22 +0200
Re: NTFS-Partition verkleinern Frank Miller <miller@dokom.net> - 2017-07-04 22:05 +0200
Re: NTFS-Partition verkleinern Heinz-Mario Frühbeis <Div@Earlybite.individcore.de> - 2017-07-05 09:25 +0200
Re: NTFS-Partition verkleinern Christoph 'Mehdorn' Weber <spam-fuer@das-mehdorn.de> - 2017-07-05 16:57 +0200
Re: NTFS-Partition verkleinern Heinz-Mario Frühbeis <Div@Earlybite.individcore.de> - 2017-07-05 19:12 +0200
Re: NTFS-Partition verkleinern Christoph 'Mehdorn' Weber <spam-fuer@das-mehdorn.de> - 2017-07-28 13:08 +0200
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| From | Heinz-Mario Frühbeis <Div@Earlybite.individcore.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-16 23:06 +0200 |
| Subject | NTFS-Partition verkleinern |
| Message-ID | <oi1h99$30g$1@gwaiyur.mb-net.net> |
Hallo, ich habe hier eine HDD als externe HDD. Auf der sind zwei Partitionen, einmal mit Ext4 und einmal mit NTFS, die Ext4-Partition liegt vorne. Jetzt habe ich auf der NTFS-Partition aber noch recht viel Platz und auf der Ext4-Partition wird es knapp. Deshalb möchte ich gerne die NTFS-Partition verkleinern... Wie ist das denn nun aber mit den Daten auf der NTFS-Partition, weil die NTFS-Partition ja nicht vorne liegt? Mit Gruß Heinz-Mario Frühbeis
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| From | Frank Miller <miller@dokom.net> |
|---|---|
| Date | 2017-06-17 00:54 +0200 |
| Message-ID | <594461BC.2020408@backwurst.de> |
| In reply to | #90931 |
Heinz-Mario Frühbeis wrote: > Hallo, > > ich habe hier eine HDD als externe HDD. Auf der sind zwei Partitionen, > einmal mit Ext4 und einmal mit NTFS, die Ext4-Partition liegt vorne. > > Jetzt habe ich auf der NTFS-Partition aber noch recht viel Platz und auf > der Ext4-Partition wird es knapp. > Deshalb möchte ich gerne die NTFS-Partition verkleinern... > > Wie ist das denn nun aber mit den Daten auf der NTFS-Partition, weil die > NTFS-Partition ja nicht vorne liegt? Ich hab sowas schon oft (von Linux aus) mit GParted gemacht. Beide Partitionen unmounten, NTFS verkleinern, EXT4 vergrößern, starten. Je nach Datenmenge wird das etwas dauern, da die gesamten Daten der NTFS-Partition nach hinten verschoben werden müssen. *Wenn ein Windows* anschließend auf die NTFS-Partition zugreift, wird es beim ersten Zugriff dann herumzicken und einen kompletten Check der Partition starten. Es /kann/ sein, daß Windows dann irgendwas für seine eigene Verwaltung umgestaltet, einem Linux-System ist das aber meistens egal. (Meiner Erfahrung bis Win7 nach). Ab spätestens Win10 sollte man daran denken, daß dessen 'Shutdown' kein echtes 'Ausschalten'mehr ist....
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| From | Heinz-Mario Frühbeis <Div@Earlybite.individcore.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-17 01:05 +0200 |
| Message-ID | <oi1o7o$k28$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #90933 |
Am 17.06.2017 um 00:54 schrieb Frank Miller: > Heinz-Mario Frühbeis wrote: >> Hallo, >> >> ich habe hier eine HDD als externe HDD. Auf der sind zwei Partitionen, >> einmal mit Ext4 und einmal mit NTFS, die Ext4-Partition liegt vorne. >> >> Jetzt habe ich auf der NTFS-Partition aber noch recht viel Platz und auf >> der Ext4-Partition wird es knapp. >> Deshalb möchte ich gerne die NTFS-Partition verkleinern... >> >> Wie ist das denn nun aber mit den Daten auf der NTFS-Partition, weil die >> NTFS-Partition ja nicht vorne liegt? > > Ich hab sowas schon oft (von Linux aus) mit GParted gemacht. > Beide Partitionen unmounten, NTFS verkleinern, EXT4 vergrößern, starten. > Je nach Datenmenge wird das etwas dauern, da die gesamten Daten der > NTFS-Partition nach hinten verschoben werden müssen. > Ah ja..., dann is' ja gut. > *Wenn ein Windows* anschließend auf die NTFS-Partition zugreift, wird es beim > ersten Zugriff dann herumzicken und einen kompletten Check der Partition starten. > Es /kann/ sein, daß Windows dann irgendwas für seine eigene Verwaltung umgestaltet, Ja, kenne ich diese Meldung mit "Datenträgerüberprüfung... > einem Linux-System ist das aber meistens egal. (Meiner Erfahrung bis Win7 nach). > Ab spätestens Win10 sollte man daran denken, daß dessen 'Shutdown' kein > echtes 'Ausschalten'mehr ist.... > Z.Z. habe ich kein Windows installiert, aber in absehbarer Zeit wird auch wieder ein *Win-7* installiert. Hab' mir extra 'nen Sky-Lake-Prozessor geholt und keinen Kaby-Lake. ;) Und es sieht immer noch so aus, daß Win-7 _mein_ letztes Windows bleiben wird... (Ja, kein DX-12, und irnkwo "nur" ca. 4,5 GHz Max...) Also Win-10 macht kein Shutdown mehr? Wusste ich noch gar nicht. Noch ein Grund mehr. :) Jedenfalls kann ich morgen <ups>, heute die Ext4-Partition vergrößern... Danke dir. Mit Gruß Heinz-Mario Frühbeis
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2017-06-17 01:20 +0200 |
| Message-ID | <oi1p3n$npd$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #90934 |
On 17.06.17 01.05, Heinz-Mario Frühbeis wrote: > Also Win-10 macht kein Shutdown mehr? Wusste ich noch gar nicht. Noch > ein Grund mehr. :) Naja, aus geht die Kiste bei W10 schon, aber es macht kein unmount mehr, weshalb jede Veränderung der Daten durch ein anderes OS zu mehr oder minder großen Datenverlusten führt. Also es macht faktisch nur noch Hibernation. Marcel
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| From | Heinz-Mario Frühbeis <Div@Earlybite.individcore.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-17 01:29 +0200 |
| Message-ID | <oi1pl8$oqn$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #90935 |
Am 17.06.2017 um 01:20 schrieb Marcel Mueller: > On 17.06.17 01.05, Heinz-Mario Frühbeis wrote: >> Also Win-10 macht kein Shutdown mehr? Wusste ich noch gar nicht. Noch >> ein Grund mehr. :) > > Naja, aus geht die Kiste bei W10 schon, aber es macht kein unmount mehr, > weshalb jede Veränderung der Daten durch ein anderes OS zu mehr oder > minder großen Datenverlusten führt. Also es macht faktisch nur noch > Hibernation. > Und frisst also somit mMn unnötig Strom... Schrecklich was mit Windows passiert ist. Ich kann ja noch verstehen, daß MS sich NTFS ausgrenzen wollte, aber was die damit erreichen wollen ist schon jenseits von Gut und Böse. Will ich mal hoffen, daß die Linux-Distributionen-Hersteller da nicht ein "Modern Feature" erkennen. Aber, wenn alle Stricke reißen..., ich arbeite ja noch an meinem Desktop. :) Mit Gruß Heinz-Mario Frühbeis
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2017-06-17 02:07 +0200 |
| Message-ID | <oi1rr8$ue5$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #90936 |
On 17.06.17 01.29, Heinz-Mario Frühbeis wrote: >> Naja, aus geht die Kiste bei W10 schon, aber es macht kein unmount >> mehr, weshalb jede Veränderung der Daten durch ein anderes OS zu mehr >> oder minder großen Datenverlusten führt. Also es macht faktisch nur >> noch Hibernation. > > Und frisst also somit mMn unnötig Strom... Nein, Hibernation ist Suspend To Disk. Da kannst Du den Strom abstecken, alle Batterien raus popeln, und trotzdem bleibt der Zustand erhalten. Die wollten halt eine etwas kürzere Startzeit. Es gibt wohl auch irgendwo noch eine Möglichkeit, die Kiste richtig herunter zu fahren, aber von alleine macht er das nicht. Da gehen nur die Programme zu und der Rest in den Suspend. > Schrecklich was mit Windows passiert ist. In der Tat, aber aus anderen Gründen. Besonders pikant ist m.E., dass der kommerzielle Einsatz der Home-Version in Deutschland faktisch illegal ist, wegen Datenschutzrecht. > Will ich mal hoffen, daß die Linux-Distributionen-Hersteller da nicht > ein "Modern Feature" erkennen. Erfahrungsgemäß programmieren die allen Müll mit ein paar Jahren Verzögerung nach. Schau Dir mal an, was mit LibreOffice passiert ist. > Aber, wenn alle Stricke reißen..., ich arbeite ja noch an meinem > Desktop. :) Ich habe Win schon vor Jahren endgültig raus geschmissen, als ich einmal den Fehler gemacht habe, die Eula zu lesen. War AFAIR zu XP-Zeit. Marcel
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| From | Daniel Wachter <abfall73@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-02 16:28 +0200 |
| Message-ID | <ojavuf$a82$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #90937 |
Am 17.06.2017 um 02:07 schrieb Marcel Mueller: > Erfahrungsgemäß programmieren die allen Müll mit ein paar Jahren > Verzögerung nach. Schau Dir mal an, was mit LibreOffice passiert ist. Das ist jetzt off-topic, aber was ist denn mit LibreOffice passiert? Mit meiner Version 5.2 bin ich zufrieden. Oder geht es Dir darum, wie sie programmiert ist? Daniel
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| From | Alexander Goetzenstein <alexander_goetzenstein@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-02 20:43 +0200 |
| Message-ID | <3235afbd-b449-1131-78c7-a48b04075688@alexander-goetzenstein.my-fqdn.de> |
| In reply to | #91242 |
Hallo, Am 02.07.2017 um 16:28 schrieb Daniel Wachter: > Am 17.06.2017 um 02:07 schrieb Marcel Mueller: >> Erfahrungsgemäß programmieren die allen Müll mit ein paar Jahren >> Verzögerung nach. Schau Dir mal an, was mit LibreOffice passiert ist. > > Das ist jetzt off-topic, aber was ist denn mit LibreOffice passiert? Mit > meiner Version 5.2 bin ich zufrieden. Oder geht es Dir darum, wie sie > programmiert ist? auch wenn ich nicht Marcel heiße, halte ich das für offensichtlich: seit Version 2 oder 3 geht es mit der Qualität der Office-Suite mehr oder weniger kontinuierlich bergab, was sich in ihrer Brauchbarkeit niederschlägt. War dereinst OOo/LO der Suite aus Redmond in vielerlei Hinsicht überlegen, kraucht sie immer mehr an den Rand der Unbenutzbarkeit, je mehr versucht wird, MS zu imitieren. Dabei werden nicht nur deren Fehler übernommen, sondern sogar noch übertroffen. So musste ich schon mehrere Projekte schlicht einstampfen, weil sie einfach nicht mehr benutzbar sind oder sogar gar nicht mehr funktionieren, da dereinst geschmeidig funktionierende Funktionen entweder unzumutbar langsam oder grob fehlerhaft oder gar nicht mehr ihre Aufgabe versehen. Das beißt den Linux-User umso mehr, da ihm die Alternative fehlt. Open Source stößt offenbar dort an seine Grenzen, wo die Entwickler sich mehr mit sich selbst als mit den Nutzern beschäftigen. Das ist durchaus nicht nur auf LO begrenzt, sondern trifft viele, vor allem größere OSS-Projekte, wenn auch nur wenige so krass wie LO. -- Gruß Alex
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| From | Daniel Wachter <abfall73@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-02 21:17 +0200 |
| Message-ID | <ojbgt4$iqn$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #91246 |
Am 02.07.2017 um 20:43 schrieb Alexander Goetzenstein: >>> Erfahrungsgemäß programmieren die allen Müll mit ein paar Jahren >>> Verzögerung nach. Schau Dir mal an, was mit LibreOffice passiert ist. >> >> Das ist jetzt off-topic, aber was ist denn mit LibreOffice passiert? Mit >> meiner Version 5.2 bin ich zufrieden. Oder geht es Dir darum, wie sie >> programmiert ist? > > auch wenn ich nicht Marcel heiße, halte ich das für offensichtlich: seit > Version 2 oder 3 geht es mit der Qualität der Office-Suite mehr oder > weniger kontinuierlich bergab, was sich in ihrer Brauchbarkeit > niederschlägt. War dereinst OOo/LO der Suite aus Redmond in vielerlei > Hinsicht überlegen, kraucht sie immer mehr an den Rand der > Unbenutzbarkeit, je mehr versucht wird, MS zu imitieren. Mit dem Writer bin ich weiterhin zufrieden. Bin froh, daß sie nicht die intuitive Bedienung (Office Fluent) von Word nachahmen, welche die Benutzer noch mehr zum direkten Formatieren zu verleiten scheint. Die Formatvorlagen sind mit F11 schnell im Blick. Aber größere Projekte mache ich schon lange nur noch mit LaTeX, daher bin ich als Writer-Benutzer nicht mehr so anspruchsvoll. Daniel
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| From | Peter Köhlmann <peter-koehlmann@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-02 22:25 +0200 |
| Message-ID | <ojbkjt$8cl$1@dont-email.me> |
| In reply to | #91246 |
Alexander Goetzenstein wrote: > Hallo, > > Am 02.07.2017 um 16:28 schrieb Daniel Wachter: >> Am 17.06.2017 um 02:07 schrieb Marcel Mueller: >>> Erfahrungsgemäß programmieren die allen Müll mit ein paar Jahren >>> Verzögerung nach. Schau Dir mal an, was mit LibreOffice passiert ist. >> >> Das ist jetzt off-topic, aber was ist denn mit LibreOffice passiert? Mit >> meiner Version 5.2 bin ich zufrieden. Oder geht es Dir darum, wie sie >> programmiert ist? > > auch wenn ich nicht Marcel heiße, halte ich das für offensichtlich: seit > Version 2 oder 3 geht es mit der Qualität der Office-Suite mehr oder > weniger kontinuierlich bergab, was sich in ihrer Brauchbarkeit > niederschlägt. War dereinst OOo/LO der Suite aus Redmond in vielerlei > Hinsicht überlegen, kraucht sie immer mehr an den Rand der > Unbenutzbarkeit, je mehr versucht wird, MS zu imitieren. Dabei werden > nicht nur deren Fehler übernommen, sondern sogar noch übertroffen. So > musste ich schon mehrere Projekte schlicht einstampfen, weil sie einfach > nicht mehr benutzbar sind oder sogar gar nicht mehr funktionieren, da > dereinst geschmeidig funktionierende Funktionen entweder unzumutbar > langsam oder grob fehlerhaft oder gar nicht mehr ihre Aufgabe versehen. > Das beißt den Linux-User umso mehr, da ihm die Alternative fehlt. Open > Source stößt offenbar dort an seine Grenzen, wo die Entwickler sich mehr > mit sich selbst als mit den Nutzern beschäftigen. Das ist durchaus nicht > nur auf LO begrenzt, sondern trifft viele, vor allem größere > OSS-Projekte, wenn auch nur wenige so krass wie LO. > > Dann hast du noch nicht versucht, mit Word VBA Macros auszuführen, die viele Text-Ersetzungen machen. Word ist um den Faktor 6 langsamer (!!) als LO
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| From | "Martin Wodrich" <martin@martinwodrich.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-03 07:06 +0200 |
| Message-ID | <E48L5MOZZCB@mw.freexp.de> |
| In reply to | #91242 |
Daniel Wachter schrieb: > Am 17.06.2017 um 02:07 schrieb Marcel Mueller: >> Erfahrungsgemäß programmieren die allen Müll mit ein paar Jahren >> Verzögerung nach. Schau Dir mal an, was mit LibreOffice passiert ist. > Das ist jetzt off-topic, aber was ist denn mit LibreOffice passiert? Er meint sicherlich das derzeit optionale Feature Ribbons. -- Mit freundlichen Gruessen, Martin Wodrich
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| From | Daniel Wachter <abfall73@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-03 11:10 +0200 |
| Message-ID | <ojd1mf$4nv$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #91250 |
Am 03.07.2017 um 07:06 schrieb Martin Wodrich: > Daniel Wachter schrieb: > >> Am 17.06.2017 um 02:07 schrieb Marcel Mueller: >>> Erfahrungsgemäß programmieren die allen Müll mit ein paar Jahren >>> Verzögerung nach. Schau Dir mal an, was mit LibreOffice passiert ist. >> Das ist jetzt off-topic, aber was ist denn mit LibreOffice passiert? > > Er meint sicherlich das derzeit optionale Feature Ribbons. Solange man das abschalten kann und weiterhin die klassischen Menüs verwenden kann, soll es mir recht sein. Laut https://www.heise.de/newsticker/meldung/Redesign-fuer-freies-Office-Paket-LibreOffice-5-3-kommt-mit-Ribbon-aehnlicher-Oberflaeche-3613125.html kann man das. Daniel
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| From | "Martin Wodrich" <martin@martinwodrich.de> |
|---|---|
| Date | 2017-07-04 18:26 +0200 |
| Message-ID | <E4CLN613ZCB@mw.freexp.de> |
| In reply to | #91256 |
Daniel Wachter schrieb: > Am 03.07.2017 um 07:06 schrieb Martin Wodrich: >> Daniel Wachter schrieb: >> >>> Am 17.06.2017 um 02:07 schrieb Marcel Mueller: >>>> Erfahrungsgemäß programmieren die allen Müll mit ein paar Jahren >>>> Verzögerung nach. Schau Dir mal an, was mit LibreOffice passiert ist. >>> Das ist jetzt off-topic, aber was ist denn mit LibreOffice passiert? >> Er meint sicherlich das derzeit optionale Feature Ribbons. > Solange man das abschalten kann und weiterhin die klassischen Menüs > verwenden kann, soll es mir recht sein. Ich kenne die Diskussionen um Ribbons. -- Mit freundlichen Gruessen, Martin Wodrich
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| From | Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-17 10:00 +0200 |
| Message-ID | <264f1ex65q.ln2@diedrich.ehlerding.dialin.t-online.de> |
| In reply to | #90936 |
Heinz-Mario Frühbeis meinte: >> Naja, aus geht die Kiste bei W10 schon, aber es macht kein unmount >> mehr, weshalb jede Veränderung der Daten durch ein anderes OS zu mehr >> oder minder großen Datenverlusten führt. Also es macht faktisch nur >> noch Hibernation. >> > > Und frisst also somit mMn unnötig Strom... Nein, Windows>=10 geht bei "Ausschalten" in "suspend to disk" und brauht dann keinen strom. -- pgp-Key (RSA) 1024/09B8C0BD fingerprint = 2C 49 FF B2 C4 66 2D 93 6F A1 FF 10 16 59 96 F3 HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
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| From | Heinz-Mario Frühbeis <Div@Earlybite.individcore.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-17 11:26 +0200 |
| Message-ID | <oi2skp$u6f$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #90939 |
Am 17.06.2017 um 10:00 schrieb Diedrich Ehlerding: > Heinz-Mario Frühbeis meinte: > >>> Naja, aus geht die Kiste bei W10 schon, aber es macht kein unmount >>> mehr, weshalb jede Veränderung der Daten durch ein anderes OS zu mehr >>> oder minder großen Datenverlusten führt. Also es macht faktisch nur >>> noch Hibernation. >>> >> >> Und frisst also somit mMn unnötig Strom... > > Nein, Windows>=10 geht bei "Ausschalten" in "suspend to disk" und brauht > dann keinen strom. > Ah, es wird also quasi ein Speicherabbild auf die Festplatte geschrieben..., und soll somit Strom sparen, anstatt "verbraten". Hatte ich mich nie mit beschäftigt... Aber wieso wird Windows nicht 'heruntergefahren'? Ich meine, es werden ja nur Arbeitsspeicher-Daten auf die Festplatte geschrieben vorm Ausmachen... Oder verstehe ich da was flahcse?
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| From | Markus Grob <snoopy@ilnet.ch> |
|---|---|
| Date | 2017-06-18 16:29 +0200 |
| Message-ID | <oi62hd$kh9$1@dont-email.me> |
| In reply to | #90942 |
Heinz-Mario Frühbeis schrieb: > Aber wieso wird Windows nicht 'heruntergefahren'? Wenn man nur ein Speicherabbild schreibt, dann muss man beim aufstarten nicht wieder alles initialisieren. Geht schneller. Man kann aber immer noch mit dem manuellen shutdown dafür sorgen, dass die Kiste wirklich runter fährt. Ist übrigens mit Win 8 eingeführt worden. Gruss, Markus
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| From | "Martin Wodrich" <martin@martinwodrich.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-18 18:13 +0200 |
| Message-ID | <E34IrhZ3ZCB@mw.freexp.de> |
| In reply to | #90979 |
Markus Grob <snoopy@ilnet.ch> schrieb am 18.06.17 um 16:29: >> Aber wieso wird Windows nicht 'heruntergefahren'? > Wenn man nur ein Speicherabbild schreibt, dann muss man beim aufstarten > nicht wieder alles initialisieren. Geht schneller. Besser gesagt: Es soll schneller gehen. Öfters führt dies allerdings auch schon mal allerlei Seltsamkeiten (diverse nicht wirklich reproduzierbare Fehler) und langsamen Starts. Oft ist es besser den Schnellstart (so heißt diese Funktion) auszuschalten, bei Dualboot ist das Abschalten eine der Möglichkeiten dafür zu sorgen, das man ohne Probleme auch von beiden Systemen aus auf alle Partitionen schreiben zu können bzw. wenigsten auch von Linux auf die NTFS-Partitionen. > Man kann aber immer noch mit dem manuellen shutdown dafür sorgen, > dass die Kiste wirklich runter fährt. Ist übrigens mit Win 8 eingeführt > worden. Jepp, und die andere Möglichkeit ist es als primären Bootloader den Windows-Bootloader zu verwenden (bei Auswahl von Linux oder allem anderen als Windows, fährt Windows auch richtig runter). -- Mit freundlichen Gruessen, Martin Wodrich
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| From | Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-17 09:58 +0200 |
| Message-ID | <q24f1ex65q.ln2@diedrich.ehlerding.dialin.t-online.de> |
| In reply to | #90933 |
Frank Miller meinte: > Ab spätestens Win10 sollte man daran denken, daß dessen 'Shutdown' kein > echtes 'Ausschalten'mehr ist.... Aber man kann die betroffenenen Platten in der Datenträgerverwaltung offline schalten (oder, wenn es eine USB-Platte ist, per "Hardware sicher entfernen" wegnehmen). Da es sich um eine externe Platte handelt (m.a.W. das ist nicht das C:-Laufwerk) sollte das funktionieren. Es ist dringend zu empfehlen, eine NTFS-Partition vor dem Anschluss an und vor allem vor dem schreibenden Zugriff mit Linux im betroffenen Windows offline zu setzen, da sich andernfalls das Windows (das, wie du richtig bemerkst, normalerweise nicht mehr richtig runtergefahren wird, sondern nur in suspend-to-disk) sich bestimmete (Meta-)Daten des NTFS im Speicher merkt. > -- pgp-Key (RSA) 1024/09B8C0BD fingerprint = 2C 49 FF B2 C4 66 2D 93 6F A1 FF 10 16 59 96 F3 HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
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| From | Heinz-Mario Frühbeis <Div@Earlybite.individcore.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-17 13:28 +0200 |
| Message-ID | <oi33of$fma$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #90933 |
Am 17.06.2017 um 00:54 schrieb Frank Miller: > Heinz-Mario Frühbeis wrote: >> Hallo, >> >> ich habe hier eine HDD als externe HDD. Auf der sind zwei Partitionen, >> einmal mit Ext4 und einmal mit NTFS, die Ext4-Partition liegt vorne. >> >> Jetzt habe ich auf der NTFS-Partition aber noch recht viel Platz und auf >> der Ext4-Partition wird es knapp. >> Deshalb möchte ich gerne die NTFS-Partition verkleinern... >> >> Wie ist das denn nun aber mit den Daten auf der NTFS-Partition, weil die >> NTFS-Partition ja nicht vorne liegt? > > Ich hab sowas schon oft (von Linux aus) mit GParted gemacht. > Beide Partitionen unmounten, NTFS verkleinern, EXT4 vergrößern, starten. > Je nach Datenmenge wird das etwas dauern, da die gesamten Daten der > NTFS-Partition nach hinten verschoben werden müssen. > [...] > Hat geklappt, das Verkleinern der NTFS-Partition. Aber es wurde "einfach" der, salopp, hintere Teil entfernt und dann war da eben am Ende freier Platz. Also: 1. Partition: Ext4 2. Partition: NTFS 3. Freier Speicher Diesen freien Speicher wollte ich einklich an die Ext4-Partition hängen, aber ich blickte da einfach nicht durch, wie man eine Partition verschiebt (KDE-Partitionsmanager und GParted). Jetzt habe ich den freien Platz als Partition erstellt und mit Ext4 formatiert und mit FStab und UUID eingehangen... Mit Gruß Heinz-Mario Frühbeis
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| From | Frank Miller <miller@dokom.net> |
|---|---|
| Date | 2017-06-17 22:46 +0200 |
| Message-ID | <59459512.5090102@backwurst.de> |
| In reply to | #90943 |
Heinz-Mario Frühbeis wrote: > Am 17.06.2017 um 00:54 schrieb Frank Miller: >> Heinz-Mario Frühbeis wrote: [..snip..][..snip..] >>> Wie ist das denn nun aber mit den Daten auf der NTFS-Partition, weil die >>> NTFS-Partition ja nicht vorne liegt? >> >> Ich hab sowas schon oft (von Linux aus) mit GParted gemacht. >> Beide Partitionen unmounten, NTFS verkleinern, EXT4 vergrößern, starten. >> Je nach Datenmenge wird das etwas dauern, da die gesamten Daten der >> NTFS-Partition nach hinten verschoben werden müssen. > > Hat geklappt, das Verkleinern der NTFS-Partition. Aber es wurde > "einfach" der, salopp, hintere Teil entfernt und dann war da eben am > Ende freier Platz. Bei GParted gibt es für Partitionen den Menüpunkt "Größe ändern/Verschieben". Die Größe hast du ja geändert - wie wäre es mit anschließendem Verschieben?
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