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[Python-de] Komplexe Jenkins Konfiguration - will man das?

From Thomas Güttler <guettliml@thomas-guettler.de>
Newsgroups de.comp.lang.python
Subject [Python-de] Komplexe Jenkins Konfiguration - will man das?
Date 2016-05-03 10:04 +0200
Message-ID <mailman.336.1462262692.32212.python-de@python.org> (permalink)
References <57285B9B.8010308@thomas-guettler.de>

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Hallo,

Ich habe gelesen, dass Jenkins2 Pipelines unterstützt. Siehe https://jenkins.io/doc/pipeline/

Ich frage mich gerade: Will man das?

Bisher versuchen wir die Konfig in Jenkins möglichst unkompliziert zu machen.

Jenkins ruft ein Script auf, und zeigt ggf das Ergebnis der Tests.

Die Tests laufen in der Regel auf Remote-Hosts. Um auf Remote-Hosts Tests auszuführen
nutzen wir nicht die Mittel vom Jenkins, sondern ein Script, dass dann mit Fabric oder Salt
arbeitet.

Bin ich nun zu alt oder zu ignorant wenn ich mir sage: "Mich interessieren diese Pipelines
überhaupt nicht"?

Laut obigem Link kann man damit neben CI auch CD (Continous Delivery) machen. OK, dass machen
wir bisher auch schon mit Jenkins. Die Fabric/Salt Scripte sind idempotent. Sie können also zum Erstellen
von Systemen genauso genommen werden wie zum Aktualisieren von Systemen (wir arbeiten bisher
ohne Container).

Wie seht ihr das?

Gruß,
   Thomas

-- 
Thomas Guettler http://www.thomas-guettler.de/

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[Python-de] Komplexe Jenkins Konfiguration - will man das? Thomas Güttler <guettliml@thomas-guettler.de> - 2016-05-03 10:04 +0200

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