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Groups > de.comp.lang.python > #4802
| From | Thomas Güttler <guettliml@thomas-guettler.de> |
|---|---|
| Newsgroups | de.comp.lang.python |
| Subject | [Python-de] Unittests vs Monitoring-Checks |
| Date | 2017-06-16 08:59 +0200 |
| Message-ID | <mailman.122.1497596385.10125.python-de@python.org> (permalink) |
| References | <03e3b2fd-9b09-ea7c-0c6c-b33f2ece2412@thomas-guettler.de> |
Hallo, seit vielen Monaten nutze ich TDD (Test Driven Development). Nicht immer, aber meistens gehe ich nach dem Prinzip "Red, Green, Refactor" vor. Bei der Entwicklung ist zusammen mit CI (Continuous Integration) alles prima. Jetzt gibt es aber noch einen anderen Bereich: Monitoring-Checks. Also Prüfungen, die nicht im Rahmen vom CI passieren, sondern Prüfungen, die für produktive Systeme sind. Wir nutzen dafür ein Nagios-ähnliches Tool, wie wohl die meisten Menschen, die für die Verfügbarkeit von Systemen verantwortlich sind. Derzeit gibt es hier einen großen Bruch. Entwickler schreiben Unittests flüssig und regelmäßig. Genauso locker und leicht hätte ich gerne das Erstellen neuer Checks. Damit es kein einseitiges pro/contra zu meinem Lösungsvorschlag gibt, stelle ich hier erst mal das Problem vor - ohne Lösungsansatz. Erste Frage: Könnt ihr nachvollziehen, wenn ich mir das wünsche? Genauso locker und leicht hätte ich gerne das Erstellen neuer Checks. Zweite Frage: Wie läuft das bei euch mit Checks: Entwicklung, Deployment, Ausführung, Weiterleitung, ...? Gruß, Thomas -- Thomas Guettler http://www.thomas-guettler.de/
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[Python-de] Unittests vs Monitoring-Checks Thomas Güttler <guettliml@thomas-guettler.de> - 2017-06-16 08:59 +0200
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