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Groups > de.comp.lang.javascript > #4655
| From | Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> |
|---|---|
| Newsgroups | de.comp.lang.javascript |
| Subject | Re: Browsereinstellungen abfragen |
| Date | 2015-07-29 23:02 +0200 |
| Organization | PointedEars Software (PES) |
| Message-ID | <1505502.FOMS1SEJa1@PointedEars.de> (permalink) |
| References | <201507261709.a13660@b.maus.de> <d1ludjFnqlcU1@mid.individual.net> <1591355.F4lapmDEU7@PointedEars.de> <d1psnmFo2flU1@mid.individual.net> |
Hermann Riemann wrote: > Thomas 'PointedEars' Lahn schrieb: >>> An den Hervorhebstellen: >>> Ein script mit document.write(diverse Abhängigkeiten) >>> und ein <noscript> mit etwas <h1> bis <h6> > >> Bitte nicht. > > Warum nicht? - document.write(…) blockiert das Rendern. Siehe unter anderem: <https://developers.google.com/speed/docs/insights/BlockingJS> Man kann das machen, wenn man weiss was man tut. Ich zum Beispiel verwende document.write() intensiv in der ECMAScript Support Matrix, wenn andere Möglichkeiten, Inhalte einzufügen, nicht verfügbar sind; und in anderen (allerdings in letzter Zeit kaum gewarteten, und damit potentiell veralteten) Teilen meiner Website für Alternativtext − dort kommt dieser aber nur in einem Segment des Dokuments vor. - Das noscript-Element hat nichts mit dem Support für eine *spezifische* Scriptsprache zu tun. Siehe unter anderem: <http://webaim.org/techniques/javascript/alternatives> <https://www.seroundtable.com/archives/022411.html> - Die hX-Elemente sind für Überschriften gedacht und nicht (bloss) für grosse (bzw. formatierte) Schrift: <http://www.w3.org/QA/Tips/Use_h1_for_Title> <http://www.w3.org/QA/Tips/headings> Die *Kombination* dieser Features in Deinem Vorschlag macht ihn zu grobem Unfug. > Hermann > der mit document.write Text zeigt, > der nur mit eingeschaltetem JavaSript sichtbar ist: > siehe: > http://www.hermann-riemann.de/u/fremd.html > http://www.hermann-riemann.de/u/fremd.b.js Mehrfaches document.write[ln]() ist Unfug (Konkatenation und Array.prototype.join() existieren), und Elemente mit Scripting zu generieren, nur weil sie Event-Handler-Attribute enthalten, auch. Man kann Event-Handler-Attribute in den originalen HTML-Quelltext schreiben, dann werden sie ignoriert, wenn kein Scripting-Support vorhanden ist. Oder man kann Event-Listener dynamisch hinzufügen, dann wird der Code, der sie hinzufügt, nicht geladen und/oder nicht ausgeführt, wenn kein Scripting- Support vorhanden ist. Der letztere Ansatz, der Teil des insgesamt jedoch fragwürdigen Konzepts “Unobtrusive JavaScript” ist, ist dann gerechtfertigt, wenn Event-Handler-Attribute den Quelltext aufblähen und somit signifikant ineffizienter und/oder wartungsintensiver machen würden, oder wenn auf Events reagiert werden muss, die nicht bubblen oder wo ein zentraler Event- Listener ineffizient oder übermässig komplex wäre. Deine vielen Formulare sind auch nicht besonders sinnvoll; das kann man mit *einem* Formular lösen, in dem alle Steuerelemente enthalten und mindestens einige geeignet benannt sind. -- PointedEars FAQ: <http://PointedEars.de/faq> | SVN: <http://PointedEars.de/wsvn/> Twitter: @PointedEars2 | ES Matrix: <http://PointedEars.de/es-matrix> Please do not cc me. / Bitte keine Kopien per E-Mail.
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Re: Browsereinstellungen abfragen Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2015-07-27 07:36 +0200
Re: Browsereinstellungen abfragen Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2015-07-27 15:22 +0200
Re: Browsereinstellungen abfragen Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) - 2015-07-27 20:46 +0200
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Re: Browsereinstellungen abfragen Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2015-07-29 23:02 +0200
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