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Groups > de.comp.lang.java > #12868 > unrolled thread
| Started by | Peter Dunkel <dunkelpeter@gmx.net> |
|---|---|
| First post | 2015-12-24 18:51 +0100 |
| Last post | 2015-12-29 16:08 +0100 |
| Articles | 4 — 3 participants |
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GUI fuer Java Peter Dunkel <dunkelpeter@gmx.net> - 2015-12-24 18:51 +0100
Re: GUI fuer Java Peter Dunkel <dunkelpeter@gmx.net> - 2015-12-26 03:44 +0100
Re: GUI fuer Java Gunter Herrmann <notformail0106@earthlink.net> - 2015-12-26 11:58 -0500
Re: GUI fuer Java Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> - 2015-12-29 16:08 +0100
| From | Peter Dunkel <dunkelpeter@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2015-12-24 18:51 +0100 |
| Subject | GUI fuer Java |
| Message-ID | <n5hbbi$p64$1@speranza.aioe.org> |
Hallo! Nach etlichen Jahren will ich mal wieder eine kleine Warenwirtschaft schreiben (die letzte ist schon 25 Jahre her). Beruflich entwickle ich Backend-Services bei Banken und Versicherungen in Java oder COBOL. In den letzten Jahren durfte ich mit einigen Java-GUIs bei Banken arbeiten (Bank21, OSPlus, ...), ich suche aber etwas einfacheres. Swing sollte es nicht sein, SWT wohl auch nicht, bei GWT weiss ich nicht genau, wie es damit weiter geht. Ich dachte an HTML5 und etwas JavaScript fuer kleine Interaktionen. Von Grund auf zu entwickeln macht auch keinen Spass, also suche ich ein aktuelles Framework. Der Client soll beim Server einen WebService aufrufen, bekommt eine HTML5 Seite, dort findet die Eingabe durch den Benutzer statt, und es gibt einen OK-Button, dann wird ein anderer WebService aufgerufen. Der WebService selber ist kein Problem, wenn ich "nur" XML austausche, ich brauche aber ein "huebsches" HTML. Am Liebsten waere mir etwas, was aus dem XML aus dem WebService plus einem StyleSheet etwas baut und anschliessend aus der HTML-Seite wieder ein XML extrahiert. Sollte auf einem Tomcat (oder aehnliches) laufen. Geht um 2 bis 5 Benutzer, alle im lokalen Netzwerk. Hat jemand fuer mich ein "Stichwort"? Besten Dank Peter
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| From | Peter Dunkel <dunkelpeter@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2015-12-26 03:44 +0100 |
| Message-ID | <n5kutu$gmd$1@speranza.aioe.org> |
| In reply to | #12868 |
Am 25.12.15 um 03:58 schrieb Stefan Ram: > Peter Dunkel <dunkelpeter@gmx.net> writes: >> Sollte auf einem Tomcat (oder aehnliches) laufen. Geht um 2 bis 5 >> Benutzer, alle im lokalen Netzwerk. > > Wenn Du etwas auf Tomcat laufen lassen willst, warum > erwähnst Du dann eingangs überhaupt Swing? Hallo Stefan, Danke für Deine Antwort. Warenwirtschaft bedeutet Datenbank, und von den Fat-Clients sind wir ja gluecklicherweise weg. Also Datenbank auf dem Server (Rechner), dort laeuft dann neben der Zugriffsschicht auch die Fachliche Schicht, dort werden die Eingaben validiert etc., bevor es schreibende Zugriffe auf die Datenbank gibt. Der Client (Software), also das GUI, laeuft auf anderen Rechnern. Die Verbindung koennten WebServices oder ein MessageServices (muss ja nicht sofort IBM MQS heissen) sein, RMI oder aehnliches scheint mir nicht mehr sinvoll. Mein Problem ist, wie "mache" ich aus dem XML oder was auch immer, das der WebService an den Client liefert, ein vernünftiges GUI. Dem Benutzer ein XML vorzusetzen, in dem er editieren soll, ist wohl nicht optimal. Die GUIs, die ich bei den Banken kennengelernt habe, sind meist um die 15 Jahre alt, beruhen also auf Swing, der Client ist eine Java-Applikation. Nur sieht man von diesem Swing nur noch wenig, das meiste ist gekapselt. Mein aktueller Kunden verwendet ein gut gekapseltes GWT. Der Austausch mit dem Server passiert meist über einem IBM MQ Server. > Viele Webbrowser können ohnehin schon XML mit CSS > darstellen, HTML ist nicht unbedingt nötig. Oder Du kannst > (X)HTML5 und XML mischen, Browser validieren ja nun nicht ;-). Wie schon gesagt, einen Server zu bauen, der HMTL oder was auch immer an einen WebBrowser liefert, ist eine Fingerübung. Aber es sollen Daten erfasst und dabei schon vorvalidiert werden (in einem Datums-Feld hat "Hugo" nicht zu suchen, das Sterbe-Datum darf nicht in der Zukunft liegen, ...). > Deinen Klienten kannst Du doch dann hervoragend mit JavaScript > schreiben, da brauchst Du doch nicht unbedingt Java. > DOM-Transformationen sollten auch mit JavaScript gehen. > Und es gibt natürlich auch noch Ajax. Stimmt, also schreibe ich ein passendes Framework in JavaScript. Nur, diese Arbeit möchte ich mir nicht antun, da suche ich etwas fertiges, wo ich ggf. noch Anpassungen durchführen kann. Wir reden von um die 50 bis 100 Eingabemasken. An JavaFX hatte ich auch schon gedacht. Aber irgendwie setzt es sich nicht durch. SWT war auch eine Idee, als ich vor einigen Jahren für ein Eclipse Plugin einige Dialoge schreiben durfte, hatte ich das gefühlt, es beisst. JSP oder ähnliches sind sicher auch eine Idee, aber den Aufbau der Masken will ich auf dem Client durchführen. Ein Server, der an den WebServer auf den gleichen Rechner WebServices liefert, die dann in WebServer in HTML umgewandelt werden, und der Server behält die Sessions, nicht meine Idee. Ich möchte auf dem Server nur Zustandslose Services bauen. Der Benutzer sendet via Client-Anwendung einen Request (mit Anmeldedaten des Benutzers) an den Server und bekommt einen Response, zwischenzeitlich vergisst der Server alles. Diesen Response stellt die Client-Anwendung dar, der Anwender kann editieren und schickt anschliessend die Daten der Maske als Request an den Server. Ob die Client-Anwendung selber das GUI darstellt, oder es ein Service auf dem Client-Rechner ist, der dann einen WebBrowser aufruft, will ich spaeter entscheiden. Gruss Peter
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| From | Gunter Herrmann <notformail0106@earthlink.net> |
|---|---|
| Date | 2015-12-26 11:58 -0500 |
| Message-ID | <9smdnfLIGbXfWuPLnZ2dnUU7-TWdnZ2d@earthlink.com> |
| In reply to | #12870 |
Peter Dunkel wrote: > Am 25.12.15 um 03:58 schrieb Stefan Ram: >> Peter Dunkel <dunkelpeter@gmx.net> writes: >>> Sollte auf einem Tomcat (oder aehnliches) laufen. Geht um 2 bis 5 >>> Benutzer, alle im lokalen Netzwerk. >> >> Wenn Du etwas auf Tomcat laufen lassen willst, warum >> erwähnst Du dann eingangs überhaupt Swing? > > Hallo Stefan, > > Danke für Deine Antwort. > Warenwirtschaft bedeutet Datenbank, und von den Fat-Clients sind wir ja > gluecklicherweise weg. > Also Datenbank auf dem Server (Rechner), dort laeuft dann neben der > Zugriffsschicht auch die Fachliche Schicht, dort werden die Eingaben > validiert etc., bevor es schreibende Zugriffe auf die Datenbank gibt. > > Der Client (Software), also das GUI, laeuft auf anderen Rechnern. > Die Verbindung koennten WebServices oder ein MessageServices (muss ja > nicht sofort IBM MQS heissen) sein, RMI oder aehnliches scheint mir > nicht mehr sinvoll. > > Mein Problem ist, wie "mache" ich aus dem XML oder was auch immer, das > der WebService an den Client liefert, ein vernünftiges GUI. > Dem Benutzer ein XML vorzusetzen, in dem er editieren soll, ist wohl > nicht optimal. > Die GUIs, die ich bei den Banken kennengelernt habe, sind meist um die > 15 Jahre alt, beruhen also auf Swing, der Client ist eine > Java-Applikation. Nur sieht man von diesem Swing nur noch wenig, das > meiste ist gekapselt. Mein aktueller Kunden verwendet ein gut > gekapseltes GWT. Der Austausch mit dem Server passiert meist über einem > IBM MQ Server. > >> Viele Webbrowser können ohnehin schon XML mit CSS >> darstellen, HTML ist nicht unbedingt nötig. Oder Du kannst >> (X)HTML5 und XML mischen, Browser validieren ja nun nicht ;-). > > Wie schon gesagt, einen Server zu bauen, der HMTL oder was auch immer an > einen WebBrowser liefert, ist eine Fingerübung. Aber es sollen Daten > erfasst und dabei schon vorvalidiert werden (in einem Datums-Feld hat > "Hugo" nicht zu suchen, das Sterbe-Datum darf nicht in der Zukunft > liegen, ...). > >> Deinen Klienten kannst Du doch dann hervoragend mit JavaScript >> schreiben, da brauchst Du doch nicht unbedingt Java. >> DOM-Transformationen sollten auch mit JavaScript gehen. >> Und es gibt natürlich auch noch Ajax. > > Stimmt, also schreibe ich ein passendes Framework in JavaScript. > Nur, diese Arbeit möchte ich mir nicht antun, da suche ich etwas > fertiges, wo ich ggf. noch Anpassungen durchführen kann. > > Wir reden von um die 50 bis 100 Eingabemasken. > > An JavaFX hatte ich auch schon gedacht. Aber irgendwie setzt es sich > nicht durch. > > SWT war auch eine Idee, als ich vor einigen Jahren für ein Eclipse > Plugin einige Dialoge schreiben durfte, hatte ich das gefühlt, es beisst. > > JSP oder ähnliches sind sicher auch eine Idee, aber den Aufbau der > Masken will ich auf dem Client durchführen. Ein Server, der an den > WebServer auf den gleichen Rechner WebServices liefert, die dann in > WebServer in HTML umgewandelt werden, und der Server behält die > Sessions, nicht meine Idee. > > Ich möchte auf dem Server nur Zustandslose Services bauen. > > Der Benutzer sendet via Client-Anwendung einen Request (mit Anmeldedaten > des Benutzers) an den Server und bekommt einen Response, > zwischenzeitlich vergisst der Server alles. Diesen Response stellt die > Client-Anwendung dar, der Anwender kann editieren und schickt > anschliessend die Daten der Maske als Request an den Server. > Ob die Client-Anwendung selber das GUI darstellt, oder es ein Service > auf dem Client-Rechner ist, der dann einen WebBrowser aufruft, will ich > spaeter entscheiden. > > Gruss > Peter Habe mal einen Blick auf Vaadin. Du programmierst in Java, Vaadin erzeugt daraus Java code für Backend und Java Script für Frontend. Es benutzt intern GWT Elemente. Die Programmierung ist ähnlich Swing, es erfordert aber keinen lokalen Java Client. Ich habe vor einigen Jahren mal privat etwas damit gespielt und es hat mir gefallen. Zu einer Nutzung im beruflichen Feld ist es nicht gekommen. Beste Grüße aus dem warmen (30° C) Florida Gunter in Orlando
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| From | Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> |
|---|---|
| Date | 2015-12-29 16:08 +0100 |
| Message-ID | <n5u7kr$dj7$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #12868 |
Dann musst Du HTML5 und JavaScript lernen und ein JS-Toolkit einsetzen, also sowas wie jquery-UI, oder qooxdoo. -- http://facebook.com/bonita.montero/ --- Diese E-Mail wurde von Avast Antivirus-Software auf Viren geprüft. https://www.avast.com/antivirus
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