Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "F. W." Newsgroups: ger.ct Subject: =?UTF-8?Q?Re=3A_IT_Arbeitsmarkt_tr=C3=BCbt_sich_ein=2E?= Date: Fri, 6 Feb 2026 11:05:14 +0100 Lines: 16 Message-ID: References: <10lg3hu$sfqe$1@solani.org> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net 6OCAU6eufQP3FCvquYYsMgNREf5YLhSFhFQI6ZtHHo6KcP/r/r Cancel-Lock: sha1:QhRd5agG1olIcvMYCu+eYPB6pGM= sha256:o+gs1ZMzj+r66co3jsS++Z6xZweQAMMews4lSk7ge24= User-Agent: Mozilla Thunderbird Content-Language: de-DE In-Reply-To: <10lg3hu$sfqe$1@solani.org> Xref: csiph.com ger.ct:656284 Am 29.01.2026 um 17:57 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Es werden aber weiter Leute für die Digitalisierung und KI- > Einführung gebraucht,steht in dem Artikel. Die meisten Firmen werden wohl digitalisiert sein. Gemeint ist sicher etwas anderes wie Prozessoptimierung. > Ah-hm. Erinnert etwas an das bekannte Szenario, wenn jemand in einer > Firma seinen eigenen Nachfolger noch kurz einarbeiten muß… Die KI kann (noch) nicht alles, was Menschen können. Überleben wird der, der *mit* der KI arbeitet. Gehen muss, wer *gegen* die KI arbeitet. FW