Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Michael Bode Newsgroups: ger.ct Subject: Re: Drohnenabwehr durch Juristen Date: Sat, 04 Oct 2025 08:01:31 +0200 Lines: 24 Message-ID: References: <10bqc28$ga3u$1@solani.org> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net OaFHKgKGTZj+ZcTZgo9u7gOdTMzgkjxwYKlsUSd85qVt4zWNR2 Cancel-Lock: sha1:er3e7TSnJIEQVmIjGxN9KmqHt3w= sha256:TMZS49Y8s/MZMxNA1Fa9d3MTIwE2rpG4beM3csiSVn8= User-Agent: Gnus/5.13 (Gnus v5.13) Xref: csiph.com ger.ct:648249 Dr. Joachim Neudert writes: > Flugplatz München geschlossen. Drohnenüberflüge über Militärflugplatz > Erding. Verunsicherte Menschen. > Aber Hilfe naht. Die Hochleistungsjuristen des Landes sind bereits > alarmiert und suchen nach Möglichkeiten der Abwehr. Denn es ist nicht > auszudenken, was passiert wenn Einsatzkräfte der Landespolizei, der > Bundespolizei oder gar der Bundeswehr so eine fremde Drohne zur Landung > zwingen oder gar beschädigen bei dem Versuch. Was, wenn sich der Besitzer > meldet und auf Herausgabe und Schadenersatz klagt? Die Folgen könnten > erheblich sein. > > Aber unsere Fachleute haben das Problem bereits erkannt und arbeiten in > Sonderschichten an der notwendigen Gesetzgebung, um sichere Grundlagen für > Zwangsmaßnahmen gegen unbekannte Drohnen zu schaffen. Solange bleiben die > Flugplätze bei Drohnensichtung geschlossen. Sicher ist sicher. > Deutschland führend bei der Drohnenabwehr, dieses Land wird Maßstäbe > setzen. In jedem Fall wird die Verwaltung innerhalb von 14 Tagen nach Sichtung einen 3-Mann Messtrupp schicken, der feststellt, ob sich die Drohne innerhalb der Flugverbotszone befunden hat. Danach ergeht ein Messbescheid und die nötigen Abwehrmaßnahmen können ggf. eingeleitet werden.