Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Michael Bode Newsgroups: ger.ct Subject: Re: Digitalisierung: SH sinkt ins Chaos Date: Tue, 23 Sep 2025 15:49:01 +0200 Lines: 19 Message-ID: References: <10au737$q0im$3@solani.org> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net ypWh+N2xW/e4p5cE8M8iigg8tXiPoXhA9B2z3dvdoca9/ib/8w Cancel-Lock: sha1:BG/rmAM+71q0iq6BpGEhuu9UEkI= sha256:kOpn6Soq4zAao6d2A93L1GRaAe3Kj3pHa4oV9uVqgko= User-Agent: Gnus/5.13 (Gnus v5.13) Xref: csiph.com ger.ct:647494 "Dr. Joachim Neudert" writes: > Meine Praxis lief auch bis 2017 auf einer Access-Datenbank, und > seither auf Microsoft SQL-Server. > > Unter Access gab es manchmal kleinere Fehler. Mit dem MS SQL-Server > seit Jahren keinen einzigen Fehler. Manche Sachen kriegen sie > anscheinend doch hin.. Access ist kein RDBMS sondern ein Office-Programm. Wenn man da wie im Beispiel S-Firm ein Multiuser System drauf bauen will, kann man das schon so machen. Aber dann isses halt Kacke. Irgendwo hab ich dazu auch das T-Shirt. Lustigerweise war damals nicht mal der Datenbankteil von Access kaputt sondern der UI Teil. Irgendein Formular hat nicht mehr funktioniert und ließ sich auch nicht mehr ändern. Einzige Möglichkeit war, das Backup zu nehmen. Mit dem entsprechenden Datenverlust. Da war klar, dass Access gehen muss und zwar schnell. Muss so 20 Jahre her sein.