Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Walter Brill Newsgroups: ger.ct Subject: =?UTF-8?Q?Re=3A_Papier_f=C3=BCr_Wahlzettel_knapp?= Date: Mon, 12 May 2025 15:07:18 +0200 Lines: 47 Message-ID: References: <0b6969646487c1e463d08c4ac7baaeb4@wxp-nb-01.mouse.local> <20250511165624.21a3a3a4.dietz.usenet@rotfl.franken.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net +18e/Wi6Uymp3oViNGJjZw9ZA26to7PMKTC21621UXm9Hp6Xn4 Cancel-Lock: sha1:HVX44SX1TVy0BM4CLg43p6U8kLY= sha256:6OPXhg8LJv9zsGgub2ndDouKJLvFsqIIMIYZLDNvq6E= User-Agent: Mozilla Thunderbird Content-Language: de-DE In-Reply-To: <20250511165624.21a3a3a4.dietz.usenet@rotfl.franken.de> Xref: csiph.com ger.ct:638186 Hallo, Am 11.05.25 um 16:56 schrieb Dietz Proepper: > Dr. Joachim Neudert wrote: > >> Ulf_Kutzner wrote: >>> On Mon, 24 Mar 2025 20:41:58 +0000, [...] Neudert wrote: >>> >>> >>>> traditionsreiche und stolze Volkspartei ja auch klein gemacht. In >>>> Bayern schon einstellig. Saskia Esken. >>> >>> Was kann schon Klingbeil für das Ergebnis? Seine >>> Co-Vorsitzende hat er jedenfalls ausgebootet. >>> >> >> Von Klingbeil schrieb ich nichts. >> Klingbeil war der erste in der SPD vor einem dreiviertel Jahr, der >> gemerkt hat, dass man sich bei den SPD-Stammwählern, den Arbeitern >> und einfachen Angestellten, die versuchen, ihren Lebensunterhalt noch >> selbst zu bestreiten, nicht beliebt macht mit üppigen und >> ausgeweiteten Sozialleistungen für alle, die das längst nicht mehr >> vorhaben. > > Ach Käse. Die sogenannten Leistungserbringer. Ich kenn' von denen zwei > Sorten. Die einen können Zahlen lesen und glauben daher die Märzschen > und gesöderten Lügenmärchen nicht. Was heißt "glauben" - man muss da > gar nix glauben, man kann einfach mal die Bundesagentur für Arbeit > fragen. Und die sagen eben nicht, dass mehr Zwang notwendig oder > sinnvoll sei. > > Die andere Sorte an "Leistungserbringern". Neiderfüllte, kleingeistige > Dummköpfe, die nur eines gut können - nach unten treten. Ob gegen > sozial Schwächere oder gar (Gottbehütunsvordembösen) Migranten. > > Ihre Thesen begründen können sie (wen wunderts) natürlich nicht. Nur > kennt jeder von denen mindestens 23 (erlogene Geschichtchen von) > Menschen, denen das Sozialamt eine Villa mit einem Ha Park und neun > Bädern gestiftet hat. Und dazu 'nen fetten Benz. > > Na Joachim, in welche Gruppe fällst Du? FDP, er hat es immer noch nicht verarbeitet ;-) Ciao Walter