Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Peter McD Newsgroups: ger.ct Subject: =?UTF-8?B?UmU6IFdlciBXaW5kIHPDpHQgLi4u?= Date: Wed, 17 Jul 2024 11:31:54 +0200 Lines: 24 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net iz1aORoLPEwjazwZ1RPkxQucx2YbVj68cqh0/y+/t1mkVXVcw8 Cancel-Lock: sha1:Ji69r3BmE/xcYsolxmptGykkjeA= sha256:76yKSI7Xd9ZS3yQkP2fcQzB2GR067yqJnwX3DWAN9lo= User-Agent: Mozilla Thunderbird Content-Language: de-DE In-Reply-To: Xref: csiph.com ger.ct:624016 Am 16.07.24 um 20:04 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Peter McD wrote: >> Am 16.07.24 um 13:48 schrieb Dr. Joachim Neudert: ... >>> War das Foto nicht von einer Systemkamera, von einem Profi-Fotoreporter? >>> Dann kann das auch mal 1/2000 oder 1/4000 s gewesen sein, mit der das mit >>> elektronischem Verschluß aufgenommen wurde. >>> Und es ist nur der Schußkanal drauf, nicht das Projektil selbst. >> >> Licht und Zeit und Schärfentiefe müssen dafür zusammenpassen, 1/4000 >> braucht viel Licht, das Teleobjektiv braucht eine kleinere Blende für >> die Tiefenschärfe und bei dem eigentlichen Objekt dürfte der Fotograf >> der Tiefenschärfe, d.h, längeren Belichtungszeiten der Vorrang gegeben >> haben. > > Es war eine Sony Alpha von 2021, 24 mm Brennweite, 1/8000 s, f1,6. > Zwischenzeitlich auch gelesen, der "Tiefenschärfetelefaktor" entfällt. Es wird sicherlich noch viele Tests (hoffentlich nicht mit lebenden Objekt) geben.