Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Peter McD Newsgroups: ger.ct Subject: Re: Olaf Scholz und der Mitgliederentscheid Date: Fri, 1 Oct 2021 16:15:14 +0200 Lines: 17 Message-ID: References: <5t61540a67i6152n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> <1t61545acdid90n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net MA6xzkPdXYEHig64AvLAcggeW+FAF0xqCe1JvOiA2hkOV27XZY Cancel-Lock: sha1:pz0/RlaXlix5xbZDWVRsToG7pyc= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:78.0) Gecko/20100101 Thunderbird/78.13.0 In-Reply-To: Content-Language: de-DE Xref: csiph.com ger.ct:521496 Am 01.10.21 um 12:50 schrieb Martin Gerdes: > ... > Gerade heute ist mir der Begriff "Mandatsträgerbeitrag" in den Sinn > gekommen. Abgeordnete "müssen" (?) einen nennenswerten Teil ihrer Diäten > als "freiwilligen" Beitrag an ihre Partei abführen. > > Das ist auch Realverfassung. Ohne Input, kein Output. Die Abgeordneten profitieren schließlich von der Unterstützung vieler Parteimitglieder und des Parteiapparats, der auch finanziert werden will. Jeder, der sich zutraut, ohne Fußvolk, sprich Parteimitglieder, zur Wahl anzutreten, wird daran nicht gehindert. Peter