Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Michael Bode Newsgroups: ger.ct Subject: Re: Fax und FDP Date: Thu, 29 Apr 2021 20:13:54 +0200 Lines: 15 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net cbapO5hne3/886PRvrtS+wb5OTTJmeC8SAfC/Jz4m2l8Ntkceh Cancel-Lock: sha1:BBEiyeDlq8RzWpPdLHLyZe3VRIo= User-Agent: Gnus/5.13 (Gnus v5.13) Emacs/26.3 (gnu/linux) Xref: csiph.com ger.ct:499037 Diedrich Ehlerding writes: > Der Ausweis hätte was. Aber um juristische Schriftsätze per normaler E- > Mail zu transportieren, hätte es neben der digitalen Unterschrift auch > zusätzlich noch einer Verschlüsselung bedurft. Und bei so vielen > Beteiligten kommt letztlich nur ein public-key-Verfahren, welcher Art > auch immer, in Frage; vermutlich hätte man S/MIME und Zertifikate > gewählt - aber damit hat man sowohl Verschlüsselung als auch > Unterschrift. Klar, S/MIME hat zwar wohl ein paar Probleme, aber da Sicherheit ja beim beA sowieso nicht die Hauptprio hat, who cares. Allerdings hat die Sache den Haken, dass damit keiner ein Heidengeld einstreichen kann außer vielleicht die Bundesdruckerei für die Zertifikate. Ein Trusted CA hat sie glaub ich.