Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hartmut Ott Newsgroups: ger.ct Subject: Re: Umfrage Date: Mon, 14 Jan 2019 15:43:05 +0100 Lines: 22 Message-ID: References: <8bcdc473-8bfe-228c-cd58-6b56a4d6cb2b@jtewes.my-fqdn.de> <1783944.yKVeVyVuyW@rotfl.franken.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net JJQVlC2NcWcQjgldhkT1cgbvLefNgeEulLvYPwkOprE+gXjirt Cancel-Lock: sha1:3BaU57kV9XTJaXMD4QFbXkphtU8= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64; rv:60.0) Gecko/20100101 Thunderbird/60.3.3 In-Reply-To: Content-Language: de-DE Xref: csiph.com ger.ct:384630 Hej, Am 13.01.2019 um 19:36 schrieb Wolfgang Kynast: > Und wozu muss der Staat wissen, wieviel Toiletten ich in meiner > Wohnung/meinem Haus habe? Bei DER Frage war für mich klar, dass ich > verweigere. Weil er wissen wollte, wie viele Wohnungen/Häuser es noch ohne Toiletten gibt? Also die, die so wie bei uns früher das Plumpsklo auf dem Hof hatten, was sich erst geändert hat als 1964/65 Kanalisation gelegt wurde. Mir erscheint die Frage logisch - um herauszufinden, ob es da noch Förderbedarf gibt. mfg Hartmut Ott *Wir alle tragen den Heiligenschein des gewöhnlichen Wahnsinns* -- Trage es lachend