Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "Peter Heitzer" Newsgroups: ger.ct Subject: Re: Intel X299 Motherboard Tests in der aktuellen c't Date: 9 Aug 2017 10:54:46 GMT Lines: 27 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net GYjm5LKPWk0ObjYxzq4hhQYnUx/m3TJBASD+XjGcTOnikE/vWRWkT8UPtt X-Orig-Path: not-for-mail Cancel-Lock: sha1:rl8wBVLHPLmouMrkC23gMcUcL4Y= User-Agent: tin/2.2.1-20140504 ("Tober an Righ") (UNIX) (Linux/3.16.0-4-amd64 (x86_64)) Xref: csiph.com ger.ct:320196 Gerrit Heitsch wrote: >On 08/09/2017 09:15 AM, Ralph A. Schmid, dk5ras wrote: >> Gerrit Heitsch wrote: >> >>> Kommt drauf an... Das OS braucht zum Booten nicht das ganze RAM sondern >>> nur einen eher kleinen Teil davon. Permanente Fehler die irgendwo im >>> Rest zu finden sind wirst du also beim Booten nicht bemerken. >> >> Jein; das Gerät hat nicht gerade RAM im Übermaß, und es arbeitet mit >> dem enhanced write filter, der Schreibzugriffe in eine RAM-Disk >> umleitet. Daher fallen Fehler schnell auf. >Dieses Gerät vielleicht, aber der übliche PC/Laptop mit >Windows/Linux/MacOS der eher großzügig mit RAM ausgestattet ist braucht, >bis das OS läuft, nur einen kleinen Teil davon. Im Rest können sich jede >Menge kaputte Zellen verstecken ohne das es erstmal auffällt. >Da wäre ein RAM-Test beim Einschalten schon keine schlechte Idee wenn >man kein ECC-RAM verwendet. Die Frage ist halt, wie gründlich man testen muss, um eine hohe Sicherheit zu erreichen. Eine einfache Prüfsumme wird dazu wohl nicht genügen. CRC wäre vermutlich probater. Ich habe keine Ahnung, ob X86 CPUs CRC in Hardware berechnen können, wie manche ARM MCUs. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de