Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Ricardo Szabo Newsgroups: ger.ct Subject: Re: WannaCry Frage Date: 21 May 2017 11:52:09 GMT Lines: 19 Message-ID: References: <38591.31772.1494851418@news.jors.net> <1n6dl5d.8dlrk11cgnyd1N@marc.my-fqdn.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net qFnO88mIbbImTGo3rsM0RQYMhfCV6G3p5v1tM5AwSuy3dHStQb Cancel-Lock: sha1:9CllIbdlwDEj60iydEHRhJ6EhGk= sha1:JYXKXtbC44R58/s8OuEuv3h8bXw= User-Agent: NewsTap/5.2.6 (iPhone/iPod Touch) Xref: csiph.com ger.ct:310346 Marc Stibane wrote: > Alles korrekt, bei Firmen. > Aber der Staat hätte (auch völlig ohne Gesetze) die Möglichkeit, den > Firmen vorzuschreiben, offene Dokumentenformate zu akzeptieren bzw. > selber zu verwenden. Er muss das lediglich in seine Ausschreibungen in > die Bedingungen aufnehmen. Als generelle Bedingung oder nur für die Ausschreibung? Ersteres wäre IMHO eine Frechheit, bei zweiterem bin ich gerade verwundert. Ich habe ja schon lange nichts mehr mit staatlichen Ausschreibungen zu tun, aber bis vor 5 - 6 Jahren waren die bei uns immer nur in Papierform abzugeben?! Bye Rick -- Bevor i mi afreg, is ma liaba wurscht ...