Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Michael Bode Newsgroups: ger.ct Subject: Re: SpielzeugEtat? Date: Sat, 28 Jan 2017 09:40:22 +0100 Lines: 19 Message-ID: References: <9c954da4-8b41-473b-8b73-aa24feea5665@googlegroups.com> <87bf0a0b-c410-4100-8769-b85386af4eac@googlegroups.com> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net QDj1gQGpL8tu9Blr7FKnmAIUueWRJJ9Xm4MGSEFKCawx7DCNtx Cancel-Lock: sha1:EX0+SAsXlgPeOoEzuVUYBGmdV2M= User-Agent: Microsoft Excel 15.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com ger.ct:294625 Am 28.01.2017 um 09:16 schrieb Holger Marzen: > Wenn das Augenscheinliche nicht das ist, was man erwartet, ist das immer > schlechtes Design. Und das kann man so oder so haben. Entweder der Mensch sieht Unterschiede und der Compiler nicht oder umgekehrt. > Die Idee, Blöcke durch Einrückung zu kennzeichnen, > ist naiv und wenig durchdacht, weil es eine optische und eine > interpretierte Einrückung gibt. Das wird immer als *die* Eigenschaft von Python herausgestellt. Ich finde die Indentation-ist-Syntax Sache nicht so wichtig. Ok, vielleicht hätte man besser noch Tabs verboten, wo man schon dabei war. Aber wenn man alleine programmiert, hat man damit kein Problem und im Team muss man sowieso einige Regeln aufstellen, "keine Tabs" ist da noch die einfachste.