Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Wolfgang Kynast Newsgroups: ger.ct Subject: Re: Sekundenschlaf in Barcelona Date: Sat, 26 Mar 2016 12:51:59 +0100 Lines: 32 Message-ID: References: <5t56f292f1i87an3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> Reply-To: wky2704@gmx.de Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net K+aidrjyBANiJtE5YIi2DwY7fS3sJSxniqcujcpuwHTqzpOPQN Cancel-Lock: sha1:yTrWSoEXZ7AL2MYr7i8ELkQ5ZKw= User-Agent: ForteAgent/7.20.32.1218 Xref: csiph.com ger.ct:248223 On Fri, 25 Mar 2016 14:02:46 +0100, "Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara" posted: >>>> Mal ganz dumm gefragt: warum kann man dieses Klientel eigentlich nicht >>>> ausweisen? >>> >>>Weil sie evtl. ein gültiges Visum haben, und als Geschäftsleute getarnt >>>einreisen? Oder weil man schlichtweg nicht weiß wo sie sich gerade >>>aufhalten? >>> >>>> Also die, die nicht EU-Bürger sind. >>> >>>Gerade was Belgien und Frankreich betrifft, sind die meisten Kandidaten ja >>>EU-Bürger. >> >> Du weißt das und ich weiß das. Die Frage sollte die zum Nachdenken >> bringen, die hier ständig "Terror" und "Flüchtlinge" in einen Topf >> werfen. >> > Man könnte sich ja statt mit Kaffeesatz mit den real existierenden Verbrechern befassen: http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/44319/Die-Kosten-des-Hasses Aber dass sich über 1000 Biodeutsche als Verbrecher entpuppen, das passt nicht so recht in's Weltbild, gelle. -- Schöne Grüße, Wolfgang