Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Michael Bode Newsgroups: ger.ct Subject: Re: Apple vs. FBI Date: Sat, 20 Feb 2016 12:52:45 +0100 Lines: 16 Message-ID: References: <6arynzpxdq74$.1kedpiybn4cwy$.dlg@40tude.net> <56C7B8C0.9090306@jtewes.my-fqdn.de> <56C840DE.9070209@jtewes.my-fqdn.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=windows-1252 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net psf33PLLTwE8s9X98yz7NA2IFESMlTtdF6dN0Bvvz3qeVBccP1 Cancel-Lock: sha1:9klp25+4ExJTCEUidlUWNGQ5sdY= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:38.0) Gecko/20100101 Thunderbird/38.5.1 In-Reply-To: Xref: csiph.com ger.ct:244263 Am 20.02.2016 um 12:38 schrieb Gerrit Heitsch: > Ist wie bei einem Safe, du kannst einen Schlüsseldienst o.ä. beauftragen > den zu öffnen, aber wenn der nicht will kannst du ihn nicht zwingen. Du > kannst natürlich eine andere Firma suchen die den Auftrag annimmt. Geht > hier aber nicht, nur Apple hat den Signing Key. Dann müssen sie den eben rausgeben. Das würde den Schaden noch vergrößern also werden sie ihn lieber behalten und freiwillig ein Update signieren. Außerdem Zwangsarbeit? Ging's nicht ein bisschen größer? Jede gesetzliche Auflage für ein Unternehmen bedeutet Aufwand und damit 'Zwangsarbeit'. Frag mal die Kfz-Werkstätten, ob sich die Arbeit bei Rückrufen von alleine macht.