Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hermann Riemann Newsgroups: ger.ct Subject: Re: Vergleich Europa mit den Mayas und Azteken? Date: Tue, 02 Feb 2016 16:43:06 +0100 Lines: 36 Message-ID: References: <13x2lbnrnxs2u$.7n3133swgmcu$.dlg@40tude.net> <56AFEC80.805@jtewes.my-fqdn.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset="UTF-8" Content-Transfer-Encoding: 8Bit X-Trace: individual.net LRufR7dr51Ef4lV2jkDpsgqog+aBmbYqlArtodca48wNr1L2ls Cancel-Lock: sha1:JFle0pjURYRzOCoImANmf0xGmIg= User-Agent: KNode/4.11.5 Xref: csiph.com ger.ct:241642 Dr. Joachim Neudert schrieb: > 553 Soldaten > 32 Armbrustschützen > 13 Büchsenschützen > 10 schwere Geschütze > 4 leichte Feldschlangen > 16 Pferde. > Diese Soldaten wurden dann auch rasch weniger. Nach http://www.helles-koepfchen.de/artikel/2912.html kamen 4.000 Kriegern der Tlaxcalteken hinzu. > Es waren also 13 Vorderlader-Schützen dabei. > Kanonen nutzen im Nahkampf in der Stadt ja eher nichts. Man kann damit durchaus Gebäude (und Mauern) abklopfen. das meiste in der Stadt waren Zivilisten, die nie mit einem Kampf rechneten. > Das man 13 Vorderladerschützen nicht mit einer 100 000 Mann Armee > einfach überrennen kann, erzählt mir niemand. Cortes hatte andere > Qualitäten, mit denen er sich durchsetzte. Das man mit erheblich weniger Leute gewinnen kann, haben die Griechen gegen die Perser vorgeführt. Hermann der sich an einen Fernsehfilm erinnert, wo eine Gruppe (Spanier?) mit erheblicher Beute und viel List eine Stadt verließ. -- http://www.Hermann-Riemann.de