Path: csiph.com!aioe.org!news.mixmin.net!weretis.net!feeder4.news.weretis.net!news.tal.de!news.wtal.de!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Wolfgang Kynast Newsgroups: ger.ct Subject: Re: Na wer sagt's denn... Date: Thu, 30 Jul 2015 11:31:42 +0200 Lines: 37 Message-ID: References: <7hbhra967gdn5p17rujugokuts7qbotfk8@4ax.com> <59qn8c-83r.ln1@nntp.haselbeck-net.de> Reply-To: wky2704@gmx.de Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net wC78dK/2x6UEfMMF0E7Q+A1HK7qdiakEZlfwECX+Tp5Q9cJ9tY Cancel-Lock: sha1:f7WvlPE4/MOTJ+2lHYnR4QyP2Sc= User-Agent: ForteAgent/7.20.32.1218 Xref: aioe.org ger.ct:214494 On Thu, 30 Jul 2015 07:07:32 +0200, "Ralph A. Schmid, dk5ras" posted: >Rupert Haselbeck wrote: > >>Wenn das von Bedeutung wäre, dann hätten wir das als Problem schon heute. >>Kein Lokführer ist in der Lage, bei den auf der Strecke gefahrenen >>Geschwindigkeiten auf etwaige Hindernisse oder Fremdkörper rechtzeitig zu >>reagieren. Doch selbst, wenn die Sicht ausreichend wäre, was ja selbst bei >>einem mit 80km/h dahinschleichenden Güterzug unmöglich ist, so ist das >>Gefährt nicht dafür gebaut, schnell gebremst zu werden, also einfach mal > >Das sagt auch keiner - aber es gibt genug andere Situationen, im >Bahnhofsbereich bei LKangsamfahrt, bei denen ein Mensch eben >Entscheidungen treffen kann, die der Automat nicht treffen kann. Und >auch beim Tanklaster auf den Gleisen ist es von Vorteil, wenn ein >Mensch den schon sieht und von 160 vielleicht auf 50 runterbremsen >kann, vor er in das Teil reinkracht. Und eine automatisierte >100%-Überwachung der Strecke ist illusorisch, dazu kann dann jedes >Kind mal eben den gesamten Zugverkehr anhalten und sich kaputtlachen. > >>Die Realität belegt es allerdings. Immerhin gibts ja längst fahrerlose Züge > >In 100% abgeschlossenen Systemen. In Deutschland in der U-Bahn >Nürnberg. Ich kenne zufällig einen der projektbegleitenden Ingenieure, >und alleine was da an Problemen auftrat... So ist das halt mit dem lieben Rupert: je weiter er sich von seiner Kernkompetenz entfernt, desto größer wird bei fallendem Sachwissen der Brustton der Überzeugung. Da hat er sich jetzt auf ein Feld gewagt, von dem er ganz offensichtlich keine Ahnung hat. -- Schöne Grüße, Wolfgang