Path: csiph.com!weretis.net!feeder4.news.weretis.net!news.albasani.net!lilly.ping.de!rainerk From: Rainer Knaepper Newsgroups: ger.ct Message-ID: References: <5021043$046i$xalex@dev.miranda.or.at> Subject: Re: Spring vom Auto runter. Es steht unter Strom. Date: Tue, 31 Oct 2017 18:05:00 +0100 User-Agent: FreeXP (CrossPoint)/3.42 (R/C18285; DOS16/WinXP [XMS]) MIME-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1 Content-Transfer-Encoding: 8bit Reply-To: rainer@smial.prima.de X-XP-Version: FreeXP (CrossPoint)/3.42 (R/C18285; DOS16/WinXP [XMS]) X-RFC-Converter: E-UUZ/II [FreeXP v3.40.2 RC4] @ 200601212002 Cancel-Lock: sha1:uLrxKAMcU0QV6vGpZibDHbN40d0= Lines: 22 Xref: csiph.com ger.ct:327208 alexs.nospam@yahoo.com (Alex S.) am 30.10.17: > Vermutlich eine sehr großzügige Vorsichtsmaßnahme für den Fall, > dass [sehr unwahrscheinliches Szenario x] eintreten sollte. Aber > besser einmal zu viel Vorsicht als einmal in 500V DC brizzeln. Das > wollen die Sponsoren nicht sehen, gibt unschöne Fernsehbilder :) Das dürfte der Punkt sein. Es ist ja durchaus ein Fall konstruierbar, bei dem man einen gewischt bekommen kann. Dazu müßte dann eben ein Pol der Batterie an leitenden Teilen der Karosserie hängen und der andere per durchgescheuertem oder abgerissen Kabelende zugänglich sein. Keine Ahnung, ob die Strippen absichtlich quer durchs Cockpit gespannt werden, um das beim Aussteigen hinbekommen zu können. Rainer -- Wenn in 2000 Jahren jemand etwas von unserer Zivilisation finden will, wird er vermutlich nur Makrolonstaub finden und ahnungslos wegpinseln. (Carsten Kurz in maus.technik.elektronik)