Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Ruediger Lahl Newsgroups: ger.ct Subject: Re: Primaerarztmodell - 200 Euro Strafgebebuehr als Sanktion vorgeschlagen. Date: Mon, 22 Sep 2025 11:35:06 +0200 Organization: privat Lines: 16 Message-ID: <10arc9a.960.1@privat.lahls.de> References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net Woa1/8oDhN2byuRyjpHhZgtOIhiEphBe74cP2ri3hHlDhFMsTf Cancel-Lock: sha1:Qys0DW7oVZjuTmHSLxWINc611oA= sha1:HPWZyg3R8bukIgEMVWO74PuoOFk= sha256:1kwQrurPFQ8cbJCOovJn5fv5yIwIiHyDimKvuVaLlQE= User-Agent: Thunderbird Daily Content-Language: de-DE X-Face: %C$?+~NQLKEu]7FaW`FHx#LQ5-4J~}*x8ga_[?\0,VN3\5Nz,CmCGKH Berlin: Gesetzlich Krankenversicherte, die direkt zu einem Facharzt > gehen, sollen laut einem CDU-Vorschlag künftig eine Strafgebühr zahlen. Keine schlechte Idee. Und um den iDoc zufriedenzustellen, muss er die Gebühr gleich an den Facharzt für die Behandlung zahlen. ;-) Dazu passt der Ansatz von CSU-Gesundheitsexperte Stephan Pilsinger, der anregt, dass Patienten die Facharzt-Kosten in so einem Fall komplett selbst tragen. Man muss den Leuten schon eine Motivationshilfe an die Hand geben, um den Zwischenstopp beim Hausarzt als lohnenswert zu betrachten. -- bis denne