Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Dieter Heidorn Newsgroups: de.sci.physik Subject: Re: Newtonsche Gravitationskonstante Date: Mon, 26 Sep 2016 10:07:03 +0200 Lines: 61 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net wzpS177vI0ZS/EzUGDE8gAdLAuUTaFIdCNge0gVcSSYUV5b1+5 Cancel-Lock: sha1:4XVeSPpF43PEGDHeRwPcjU8xAQk= X-Mozilla-News-Host: news://news.individual.de User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.3; WOW64; rv:43.0) Gecko/20100101 Firefox/43.0 SeaMonkey/2.40 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.physik:99792 Dieter Grosch schrieb: >> "Reinhardt Behm" schrieb im Newsbeitrag news:ns9jqi >> Hier geht es um deine Behauptung, dass die Gravitationskonstante >> abhängig vom Himmelskörper ist. > > Richtig! > >> Das wurde dir von D.H. widerlegt. [...] >> Diese Widerlegung leugnest du ohne bisher auch nur eine greifbare Begründung. >> Stattdessen weichst du systematisch auf andere genauso wirre Themen aus. > > Dann beweise mir doch Das ich Unrecht habe, aber bitte nicht damit, dass > G_M *m_M = v^2*r keine unendlich viele Lösungen durch Erweiterung haben > kann. indem mit x/x erweitert > Es kann tatsächlich nicht "unendlich viele Lösungen durch Erweitern" geben. Einen ersten Nachweis dafür habe ich bereits in meiner Ausarbeitung http://www.d1heidorn.homepage.t-online.de/Physik/Gravitationskonstante/Gravitationskonstante.pdf im Anhang "A1. G und M bei Kreisbewegung" gegeben. > Also bezichtige D.H. der Radosophie nicht mich, denn er ist es, der > dubiose mehrdeutige Verhältnisse als Beweis benutzt, > Dann zeige mir, an welcher Stelle in meinem einfachen Nachweis von G_M = G_E das der Fall sein soll: ----------------------------------------------------------------------- Voraussetzungen: 1.Wechselwirkungskräfte: a) Anziehungskraft der Erde auf den Mond: F_E,M = m_M * G_E * m_E / r^2 b) Anziehungskraft des Mondes auf die Erde: F_M,E = m_E * G_M * m_M / r^2 und 2) Wechselwirkungsprinzip: F_E,M = F_M,E Beweis: aus 1.a und 1.b folgt nach Eliminierung von m_M * m_E (wie Du selber schon zugegeben hast): 3) F_E,M / F_M,E = G_E / G_M mit Gleichung 2 folgt: 4) G_M = G_E 5) Wird G_E auf der Erde gemessen, ist damit G_M eindeutig bekannt. ----------------------------------------------------------------------- Dieter Heidorn