Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Martin Funder Newsgroups: de.sci.physik Subject: Re: Lichtablenkung im Schwerefeld Date: Wed, 23 Mar 2016 08:46:12 +0100 Organization: Microsoft Outlook Express 4.72.3151.0 Lines: 24 Message-ID: <87d1qlbprv.fsf@gmx.net> References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net Hl3c0yRVsyYOglBQbkHf0gRlUK2jAkJKbuee+PaGYypB86+JNAi02bQg== Cancel-Lock: sha1:G43qbqrSdSvJZ17BpVUXNddY+sE= sha1:DMPZDhXhfG2+Wz92PqVbarPJX18= User-Agent: Microsoft Outlook Express 4.72.3151.0 X-Priority: 3 X-Newsreader: Microsoft Outlook Express 4.72.3151.0 X-MimeOLE: Produced By Microsoft MimeOLE V4.72.3151.0 X-MSMail-Priority: Normal Xref: csiph.com de.sci.physik:95564 "Dieter Grosch" writes: >>"Fritz" schrieb im Newsbeitrag : >>> Die Realität ist, Das wenn des licht zu Sonne hin abgelenkt wird, dann >>> ist der Vergleich, das der Stern weiter entfernt war, Also ein relativer >>> Vergleich. Und wenn, wie bei mir die Krümmung wieder rückläufig wird, >>> dann ist der Winlel erst in Sternabstand wieder Null >>Falsch! >> Bei einer ganzen Galaxie (somit Millionen von Sternen) als 'Linse' >> kannst deine These vergessen. > > Wieso, meine Theorie erklärt die gleiche Krümmung, nur mit einer > anderen Ursache und darüber kann nur diskutiert werden. deine theorie erklärt eine *** andere *** krümmung. deine ablenkung geht nämlich mit wachsendem abstand wieder zurück. die ablenkung in der allgemeinen relativitätstheorie nächert sich mit wachsendem abstand einen konstanten winkel. wenn also die gravitationslinse weit von uns entfernt ist, würde man nach deiner theorie keine ablenkung mehr feststellen können. das widerspricht aber der beobachtung. und damit ist deine theorie auch hier widerlegt. mfg, martin