Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Autoakku kennzeichnen Date: 6 Feb 2017 20:03:55 GMT Organization: Private site at Eddersheim, Germany Lines: 19 Distribution: de Message-ID: References: <5nvbmd-853.ln1@criseis.ruhr.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net FfZJoGZZ5zIf50ikI/ghOgUiLhIny6cn2SNow4Q6tay6veX5LZ Cancel-Lock: sha1:sJv4bYh8CMkCDls6Jt9njW6wpsM= Xref: csiph.com de.sci.electronics:222625 Sebastian Suchanek wrote: > In der 2D hab ich's tatsächlich mit "Ausbohren" der defekten Zelle > probiert und habe auch tatsächlich deren Innenleben herausprökeln > können. Was aber stecken blieb, war der äußere Metallmantel der Zelle. > Den hatte der Druck der chemischen Reaktion offensichtlich derart > geweitet, dass er eine Presspassung mit dem Maglite-Gehäuse eingegangen > war. (Korrosion wird wohl auch eine Rolle gespielt haben...) 8-O > Dummerweise war der Mantel aber so dünn, dass ich an der Kante keinen > Meißel o.ä. ansetzen konnte, um den nach innen zu biegen. :-( In solchen Fällen kann ein freihändig benutztes PUK-Sägeblatt helfen. Den Mantel schlitzen, mit einem Messer nach innen prokeln und dann mit einer langen schlanken Zange aufwickeln. -- "I'm a doctor, not a mechanic." Dr Leonard McCoy "I'm a mechanic, not a doctor." Volker Borchert