Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Sebastian Suchanek Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Autoakku kennzeichnen Date: Mon, 6 Feb 2017 16:51:30 +0100 Lines: 25 Message-ID: References: <5nvbmd-853.ln1@criseis.ruhr.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=windows-1252 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net eWc2txw/ltjrUcOhhu2zJgvDeHq6TCKRpDF3zKcgqtFvgALJM= X-Orig-Path: tigersclaw.suchanek.lan!msgid.suchanek.de!.POSTED!not-for-mail Cancel-Lock: sha1:LvRN3jFr9mAwQr6Q2A5jSFEAHrs= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64; rv:38.0) Gecko/20100101 Thunderbird/38.1.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:222602 Am 06.02.2017 um 09:24 schrieb Bernd Laengerich: > Am 03.02.2017 um 20:25 schrieb Sebastian Suchanek: > >> Mir haben Duracell Monos kürzlich gleich zwei Maglites (1x 6D, 1x 2D) >> runiert: Die waren derart heftig ausgelaufen, dass ich sie nicht mehr >> aus dem Gehäuse bekommen habe. :-( > > Du bist doch Modellbauer: Ab in die Spannzange damit und von innen ausdrehen :-) Mir fehlt's aber an der dazu notwendigen Drehbank. :-( In der 2D hab ich's tatsächlich mit "Ausbohren" der defekten Zelle probiert und habe auch tatsächlich deren Innenleben herausprökeln können. Was aber stecken blieb, war der äußere Metallmantel der Zelle. Den hatte der Druck der chemischen Reaktion offensichtlich derart geweitet, dass er eine Presspassung mit dem Maglite-Gehäuse eingegangen war. (Korrision wird wohl auch eine Rolle gespielt haben...) 8-O Dummerweise war der Mantel aber so dünn, dass ich an der Kante keinen Meißel o.ä. ansetzen konnte, um den nach innen zu biegen. :-( Tschüs, Sebastian