Path: csiph.com!news.swapon.de!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Mirko Siederik Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Diode als Spannungsreduzierung? Date: Wed, 21 Mar 2018 12:26:01 +0100 Lines: 19 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net CN5N3MrOOBoxjfZ31SVSqwm0OJXjGH8ownCftdZdEMwZTyZDSo Cancel-Lock: sha1:miVjL+The4PvemQCgfh9c+oRBnQ= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64; rv:52.0) Gecko/20100101 Thunderbird/52.6.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:242029 Am 21.03.2018 um 11:45 schrieb MaWin: > "Mirko Siederik" schrieb im Newsbeitrag > news:fheqglFu124U1@mid.individual.net... > >> Also einfach mit z.B. 2 Dioden die Spannung reduzieren? Ist das >> denkbar und machbar? Was kann mich an Problemen, Ärgernissen erwarten? > > Kann man machen, aber bei 0-Last liegen dann trotzdem 13.8V am Ausgang > (z.B. wenn man mit 10MOhm Digitalmultimeter misst). Eine Kontroll-LED > mit Vorwiderstand würde wenigstens eine leichte Grundlast bringen > Ja gewiss richtig. Aber als "Dauer-Grundlast" hängt da ein 8-Kanal Funkempfänger dran - das sollte reichen. > > LT1083 bringt 7.5A auf diese Art. Danke, kannte bislang nur den LM 2941, sehe mir den LT mal an. . . Gruß Mirko