Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hanno Foest Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: OT: Welthandel Date: Tue, 27 Feb 2018 12:33:29 +0100 Lines: 21 Message-ID: References: <7hqrle-347.ln1@nntp.haselbeck-net.de> <3mf6me-3kh.ln1@nntp.haselbeck-net.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net r+AeJ2xba/t1GkMICoPhlgTNLa7xNsgKBguwPuoMG50128KM6G Cancel-Lock: sha1:LhA52Nl8C3GAbO6P34xDHz75GWs= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:52.0) Gecko/20100101 Thunderbird/52.6.0 In-Reply-To: Content-Language: de-DE-1901 Xref: csiph.com de.sci.electronics:241445 Am 27.02.2018 09:27 schrieb Edzard Egberts: > In dem Artikel sind aber auch Bio-Label aufgeführt, die mehr zu bedeuten > haben, als der typische EU-Bullshit. Ich hab eine Bekannte, die im Bereich Nachhaltigkeit arbeitet und die ich zu sowas frage, weil dieser Dschungel halt recht unübersichtlich ist. - Zu Erics Hosenladen antwortete sie mir: "Yepp. Kenne ich. Bioland hat sich vor ein paar Jahren mit Manomama zusammengetan, um ein Siegel zu entwickeln, welches über die Anforderungen der üblichen Bio-Siegel hinausgeht. Hat sich zwar nicht so durchgesetzt, aber alleine Bioland als Standardgeber ist schon ne Aussage und positiv zu sehen." Als weiteren Tip gabs dann noch https://www.wijld.com/ - die machen Klamotten aus Holz (!), womit dann auch die (ziemlich wasserhungrige) Import-Baumwolle entfällt, weswegen die Klamotten komplett aus einheimischen Rohstoffen hergestellt werden können. Hanno