Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hermann Riemann Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Elektroniker Date: Fri, 23 Feb 2018 11:42:21 +0100 Lines: 25 Message-ID: References: <5A8C689C.154497FE@Berger-Odenthal.De> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net e/DFUxYzRRevDFbcE+daMgt318viT4N28I5CruCkQuENtNNzRT Cancel-Lock: sha1:RlpZ4PDAqyD/R2KK54in0mtI3Lw= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:52.0) Gecko/20100101 Thunderbird/52.5.2 In-Reply-To: Content-Language: de-DE Xref: csiph.com de.sci.electronics:241217 Am 23.02.2018 um 10:38 schrieb Chr. Maercker: > Hermann Riemann wrote: >> Allein mit einer klassischen 4,5V Flachbatterie kann man >> schon ein Experiment machen: >> Einfach die Zunge an dem beiden Anschlussfahnen gleichzeitig lecken. >> ( Mit einer 12V Batterie geht es auch.) > Schon ab 8..9V wird das aber unangenehm. Dann schon lieber mit > verhornten Pfoten Kraftstrom prüfen. Kenne ich aber nur aus Erzählungen > eines alten Elektrikers, meine persönliche Bestleistung liegt bei 300V > Anodenspannung. Es gibt da unterschiedliche Effekte. Strom 4,5 V schmeckt anders als die Spannung eines Wagnerschen Hammers. ( Wagnerscher Hammer Test: kleiner Trafo aus altem Transistorradio. Hochspannung mit Sensor ( Hand oder Zunge verbinden) Niederspannung kurz mit 2,5 V Batterie verbinden.) Hermann der derartige Experimente vor Jahrzehnten durchgeführt hat. -- http://www.hermann-riemann.de