Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Gerhard Hoffmann Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re:_Oberwellen_von_Quarzoszillator_st=c3=b6ren?= Date: Mon, 19 Feb 2018 14:52:25 +0100 Lines: 23 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net ag5HaY6zp4x+ZavNwbLdQQM1hdGEIKj3ykrFq04e+0n3Z9EVXg Cancel-Lock: sha1:XDEfxItxCY4Nf3M2kaHiOlh6VR8= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:52.0) Gecko/20100101 Thunderbird/52.6.0 In-Reply-To: Content-Language: en-US Xref: csiph.com de.sci.electronics:241144 Am 19.02.2018 um 08:20 schrieb Dieter Wiedmann: > Am 19.02.2018 um 08:01 schrieb Heiko Lechner: >> Am 16.02.2018 um 15:43 schrieb Leo Baumann: >>> Quatsch, dann müssetst Du für jede Oberwelle den richtigen Kondensator >>> finden ... > > Ich wüsste, dass dem nicht so ist. > Es gilt immer noch der Glitch-Erhaltungs-Satz: Abblockkondensatoren machen aus Spannungsglitches Stromglitches. Bloß, dass auf dem Quarz die Frequenz der Störung draufsteht, bedeutet noch lange nicht, dass er sie auch abstrahlt. Typischerweise macht die Armee der Transistoren, die im Gleichtakt marschiert, einen wesentlich höheren Energieumsatz als die mW-Bruchteile die der Quarz auch nur verkraften kann. Gruß, Gerhard